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Hilfe | Prävention | Infos | Beratung

• Hilfe

Amnesty International ist die weltweit größte Bewegung, die für die Menschenrechte eintritt. Amnesty ist von Regierungen, Parteien, Ideologien, Wirtschaftsinteressen und Religionen unabhängig. Um diese Unabhängigkeit zu sichern, finanziert Amnesty International die Menschenrechtsarbeit allein aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Die Kampagnen und Aktionen basieren auf den Grundsätzen der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.
Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist die unabhängige Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands (§ 1 DIMR-Gesetz). Es setzt sich dafür ein, dass Deutschland die Menschenrechte im In- und Ausland einhält und fördert. Das Institut begleitet und überwacht zudem die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und der UN-Kinderrechtskonvention und hat hierfür entsprechende Monitoring-Stellen eingerichtet.
Das Ziel des Vereins ist eine "terre des hommes", eine "Erde der Menschlichkeit". tdh schützt Kinder vor Sklaverei und Ausbeutung, hilft Flüchtlingskindern, kümmert sich um die Opfer von Krieg, Gewalt und Missbrauch und sorgt für die Erziehung und Ausbildung von Kindern. tdh unterstützt Mädchen und Jungen, deren Familien an Aids gestorben sind und setzt sich ein für das Recht von Kindern auf eine gesunde Umwelt und für den Schutz diskriminierter Bevölkerungsgruppen.
Das FORUM MENSCHENRECHTE ist ein Netzwerk von über 50 deutschen Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die sich für einen verbesserten, umfassenden Menschenrechtsschutz einsetzen – weltweit, in einzelnen Weltregionen, Ländern und in der Bundesrepublik Deutschland.
Jedes Jahr werden Jungen und Mädchen Opfer von Verbrechen. Die Initiative Vermisste Kinder arbeitet für die betroffenen Eltern und Familien vermisster Kinder. Das Ziel ist die wirkungsvolle und effektive Unterstützung bei der Suche nach vermissten Kindern. Zusammen mit mehreren Partnerorganisationen setzt sie sich für die Rechte von Kindern und Jugendlichen ein - auch präventiv und über die Grenzen von Deutschland hinaus.
Seit fast 60 Jahren im Einsatz für Kinder in Not – weltweit! Seit 1959 unterstützt der Verein als christliches Kinderhilfswerk weltweit Kinder in Not und setzt sich für ihre Rechte ein. Das Ziel ist erreicht, wenn sie und ihre Familien ein Leben in Würde und mit guten Zukunftsperspektiven führen können – ohne Armut, Elend und Gewalt. Fast zwei Millionen Mädchen und Jungen stärkt, schützt und beteiligt die Kindernothilfe derzeit in 31 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas. Mittlerweile gehört Kindernothilfe e.V. zu den größten Nichtregierungsorganisationen für Entwicklungszusammenarbeit in Deutschland.
Helfen - Beraten - Fördern Die Kinderinsel unterstützt Familien bei der Überbrückung problematischer Lebenslagen und hilft bei der Bewältigung schwieriger familiärer Rahmenbedingungen. So vermittelt die Kinderinsel Sachspenden wie Kinderbekleidung, Babyartikel, Spielsachen, Bücher u.v.m. Speziell zum Schulanfang stellt der Verein Schulstartersets für Erstklässler zur Verfügung. Die Kinderinsel hilft dabei, die passende individuelle Lösung für die jeweilige Situation zu finden. Diese kann kurz- oder längerfristig angelegt sein. So sorgt die Kinderinsel zum Beispiel dafür, dass Kinder regelmäßig am Mittagessen in der Schule oder im Kindergarten teilnehmen können oder führt mehrmonatige Beratungen durch.
Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs Sexuelle Gewalt ist ein gravierendes Problem für Mädchen und Jungen, aber auch für Erwachsene, die in ihrer Kindheit oder Jugend davon betroffen waren. Das Hilfeportal informiert Betroffene, ihre Angehörigen und andere Menschen, die sie unterstützen wollen. Eine bundesweite Datenbank zeigt, wo es in der eigenen Region Hilfsangebote gibt.
ECPAT verfolgt das Ziel, den Schutz der Kinder und Jugendlichen vor sexueller Ausbeutung durch Touristen und Reisende durch die folgenden vier Handlungsbereiche zu stärken: (1) Informationskampagnen zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit (insbesondere der Touristen und Reisenden). (2) Forschungen über das Thema der sexuellen Ausbeutung von Kindern im Tourismus.
 (3) Die Schaffung und Förderung von Online-Meldemechanismen für eine einfache Möglichkeit der Meldung von Verdachtsfällen der sexuellen Ausbeutung von Kindern im Tourismus. (4) Die Mobilisierung der Unterstützung seitens der wichtigsten Akteure, wie der Tourismusbranche, der Polizei und den lokalen und staatlichen Behörden sowie die Stärkung ihrer Kapazitäten. "Nicht wegsehen" ist ein dreijähriges Projekt, an dem ECPAT-Mitglieder aus 16 europäischen Ländern mitwirken. Dieses Projekt zielt auf die Förderung von neuen Möglichkeiten zur Bekämpfung der sexuellen Ausbeutung von Kindern im Tourismus ab. Es wird von der Europäischen Union kofinanziert. Außerdem erhält das Projekt in den 16 beteiligten Ländern die Unterstützung von Ministerien sowie von anderen öffentlichen und privaten Akteuren, einschließlich der Tourismusbranche.
Kindesentzug24.com ist Deutschlands großes, kostenfreies Hilfe-Portal mit den Schwerpunkten Kindesentzug, internationaler Kindesentzug, Kindesentführung und Kindesrückführung. Ziel ist es, Betroffenen und deren Angehörigen, ausführliche Informationen wie auch Hilfe zu diesem schwierigen und komplexen Thema zur Verfügung zu stellen. Das kostenloses Kindesentzug Forum soll die Möglichkeit bieten, Infos, Hilfe und Tipps zum Thema Kindesentzug, Kindesentführung und Kindesrückführung mit Gleichgesinnten auszutauschen und von gegenseitigen Erfahrungen zu profitieren.“
Die bekannte und mfassende Hilfe für Menschen, die von Straftaten betroffen sind.
Der bff ist der Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe in Deutschland. Im bff sind mehr als 170 Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen zusammengeschlossen. Sie leisten in Deutschland den hauptsächlichen Anteil der ambulanten Beratung und Hilfestellung für weibliche Opfer von Gewalt. Durch Öffentlichkeitsarbeit und Aktionen ächtet der bff Gewalt gegen Frauen und Mädchen und nimmt als Dachverband maßgeblich Einfluss auf politische Entscheidungen. Der bff führt Seminare und Tagungen durch, verbreitet Expertise aus Praxis und Forschung und entwickelt Informationsmaterialien zum Thema Gewalt gegen Frauen.
re-empowerment – Frauen gegen Partnerschaftsgewalt e.V. verfolgt das Ziel, gewaltbetroffene Frauen durch Information, Unterstützung und Förderung des Austauschs darin zu stärken, ihre Autonomie und Selbstbestimmung zu erhöhen, um ihre Interessen (wieder) eigenmächtig, selbstverantwortlich und selbstbestimmt vertreten und gestalten zu können. Der Ansatz ist parteilich und ressourcenorientiert. re-empowerment arbeitet nach dem Prinzip der Selbsthilfe, das eine aufrichtige Trennungsabsicht der von Partnerschaftsgewalt betroffenen Frau voraussetzt.
Innocence in Danger ist eine unabhängige internationale non-profit Organisation, die Internet-Spezialisten, Juristen, Kinderschutzorganisationen, Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben, Politiker und nationale Aktionsgruppen zusammenbringt, um die öffentliche Meinung zu sensibilisieren und humane, technische und finanzielle Ressourcen zu mobilisieren. Zweck der Organisation ist der weltweite Schutz der Kinder vor Missbrauch, besonders auch im Internet.
Als gemeinnützig anerkannter Verein engagiert sich die Initiative gegen die Todesstrafe e.V. für eine weltweite Abschaffung der Todesstrafe und respektiert den Gefangenen als Menschen, ohne seine Straftat zu akzeptieren. Die Schwerpunkte der Tätigkeit liegen in fundierter Aufklärungsarbeit, parteineutralem politischem Engagement und der Gefangenenunterstützung.

• Prävention

Prävention kommt vom lateinischen Wort praevenire – das heißt zuvorkommen. Alle Chancen für Prävention in möglichst großem Umfang zu nutzen, ist Aufgabe der Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK). Der Kriminalität wirksam zuvorzukommen, Risiken in diesem Sinne gar nicht erst entstehen zu lassen, ist ein gesamtgesellschaftliches Anliegen und bezieht Staat, Wirtschaft und jeden Einzelnen mit ein. Die Stiftung will alle gesellschaftlichen Kräfte zu gemeinsamer Verantwortung zusammenführen.
Der Verein Kinderschutzportal e.V. fördert und betreut das Forschungsprojekt Kinderschutzportal www.schulische-praevention.de (auch www.kinderschutzportal.de ). Das Portal unterstützt das pädagogische Personal in schulischen und außerschulischen Einrichtungen in seiner präventiven und z.T. interventiven Arbeit gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen. Ziele des Vereins sind insbesondere die Förderung des fachlichen Austauschs von Theorie und Praxis zum Thema sexualisierte Gewalt, des Transfers wissenschaftlicher Forschungsergebnisse in die Praxis und des Erfahrungsaustauschs von Pädagoginnen und Pädagogen verschiedener schulischer und außerschulischer Einrichtungen. Der Verein fördert darüber hinaus auch Kooperationen, Vernetzungen und Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedern, dem Personal relevanter Einrichtungen sowie anderen interessierten Akteuren und baut sie weiter aus.
Lieben Sie kinder mehr, als Ihnen lieb ist? Das Präventionsnetzwerk bietet ein an allen Standorten kostenloses und durch die Schweigepflicht geschütztes Behandlungsangebot für Menschen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen und deshalb therapeutische Hilfe suchen. Im Rahmen der Therapie erhalten die betroffenen Personen Unterstützung, um mit ihrer pädophilen oder hebephilen Neigung leben zu lernen, diese zu akzeptieren und in ihr Selbstbild zu integrieren. Ziel ist es, sexuelle Übergriffe durch direkten körperlichen Kontakt oder indirekt durch den Konsum oder die Herstellung von Missbrauchsabbildungen im Internet (sogenannte Kinderpornografie) zu verhindern. Das Projekt startete im Jahre 2005 unter dem Titel "Präventionsprojekt Dunkelfeld" in Berlin. Mittlerweile gibt es Standorte in Düsseldorf, Gießen, Kiel, Mainz, Hamburg, Hannover, Leipzig, Regensburg, Stralsund und Ulm. Alle Standorte sind Teil des 2011 gegründeten Präventionsnetzwerks "Kein Täter werden", das nach gemeinsamen Qualitätsstandards arbeitet. Ziel ist es, ein bundesweites, flächendeckendes therapeutisches Angebot zu etablieren.
"Gib Rassismus keine Chance!" wurde gegründet, um das Thema Anti-Rassismus in die Öffentlichkeit zu tragen. Erklärtes Ziel des Vereins ist es, Aufklärungsarbeit zu leisten. Dabei setzt er vor allem im Bereich Jugendarbeit an und arbeitet eng mit Lehrern, Schulen, Universitäten und Vereinen zusammen. Kinder und Jugendliche sollen verstehen lernen, was ein rassistischer Vorfall ist - denn Erkennen ist der erste Schritt des Handelns. Mit der Arbeit von "Gib Rassismus keine Chance!" wollen sie den Dialog anregen, die Diskussionen fördern und eine Plattform anbieten, die sich für mehr Toleranz und Respekt in unserer Gesellschaft engagiert.
Die TelefonSeelsorge ist eine bundesweite Organisation. Rund 7.500 umfassend ausgebildete ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit vielseitigen Lebens- und Berufskompetenzen stehen Ratsuchenden in 105 TelefonSeelsorgestellen vor Ort zur Seite. Der Name "TelefonSeelsorge" ist seit 1999 markenrechtlich geschützt. Inhaber der Marke sind die Evangelische Konferenz für TelefonSeelsorge und Offene Tür e. V. und die Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Beratung e. V.
Das I:P:Bm bildet Präventions-, Krisen- und Bedrohungsmanager aus und installiert Bedrohungsmanagement in Behörden, Unternehmen und Hochschulen. Das I:P:Bm bietet Fallarbeit für seine Kunden und Seminare vor Ort zu den einzelnen Themen an. Die Themenschwerpunkte vom I:P:Bm sind: psychologische Deeskalation, Gewalt am Arbeitsplatz (workplace violence), Umgang mit schwierigen Personen und Querulanten, Umgang mit aufgebrachten und aggressiven Klienten, Psychologie von Betrügern, anonyme Drohschreiben und Drohungen, Stalking, Cyberstalking, Prominentenstalking, Amok, Intimpartnergewalt, körperliche & sexuelle Gewalt gegen Kinder, sexuelle Übergriffe gegen Kinder und Jugendliche, gewaltbereite Jugendliche und Gewalt an Schulen.
Wenn sich Jugendliche radikalisieren oder extremistischen Ideologien folgen, dann betrifft dies jeden Einzelnen von uns. Solche Entwicklungen führen zu Kriminalität, Orientierungslosigkeit und sozialer Isolation unter jungen Menschen, was einen kaum messbaren, jedoch spürbaren Schaden innerhalb der Gesellschaft ausmacht. Seit 2012 stellt sich die Kölner Hilfsinitiative 180°-Wende dieser Herausforderung.
Du hast selbst Missbrauch erfahren oder lebst mit Betroffenen zusammen? - Lichtweg.de ist gerne für Dich da! Lichtweg.de ist eine ehrenamtlich betriebene Initiative, die Dir ein umfangreiches Hilfsangebot zum Thema "Sexueller Missbrauch" bietet. Das Angebot enthält u.a. eine große Online-Austauschplattform sowie therapeutische, rechtliche und psychologische Beratungen und Informationen.
"Seelen der Nacht", das Selbsthilfe- und Anti-Suizid- Forum, möchte Menschen in schwierigen Lebensphasen ansprechen und ihnen eine Basis zum gegenseitigen Austausch schaffen.

• Infos & Beratung

Die Bezeichnung Kinderrechtskonvention ist eine Abkürzung für das Übereinkommen über die Rechte des Kindes (Convention on the Rights of the Child, CRC) und ist das wichtigste internationale Menschenrechtsinstrumentarium für Kinder. Kinderrechte sind Menschenrechte. Das Übereinkommen über die Rechte des Kindes gehört zu den internationalen Menschenrechtsverträgen der Vereinten Nationen. Die Kinderrechtskonvention wurde am 20. November 1989 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Bis auf einen einzigen Staat – die USA – haben alle Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen die Kinderrechtskonvention ratifiziert.
Die Seite Schicksal-und-Herausforderung.de (SuH) liegt inhaltlich in den Händen eines Teams von zwei Pädophilen, die mit weiteren Helfern zusammen arbeiten, welche sich jeweils nach ihren persönlichen Möglichkeiten einbringen oder eher im Hintergrund bleiben. SuH will eine Anlaufstelle sein für diejenigen Pädophilen, die offen über ihre Neigung sprechen und ermöglichen, einen kindgerechten Weg zu finden, mit dem ein Pädophiler auch leben kann. Desweiteren will SuH einen Weg ebnen, wo sowohl Opfer als auch Angehörige eine Möglichkeit haben, zu Wort zu kommen. Dass das Team aus Pädophilen und einem ehemaligen Missbrauchsopfer besteht, sei ein Grundstock für diese Art der Zusammenarbeit.
"Stalking und Justiz" ist eine Informationsplattform zum Thema Stalking und Justiz. Sie richtet sich an Betroffene sowie deren Umfeld, aber genauso an Angehörige von Polizei, Gericht, Staatsanwaltschaft und alle anderen, die beruflich oder privat mit dem Thema Stalking konfrontiert werden. Die Seite soll aufklären, Hilfestellung geben, Informationen bieten, aber auch kritisch sein und Defizite im Umgang mit Stalking aufzeigen.
"Zartbitter" ist eine der ältesten Kontakt- und Informationsstellen gegen sexuellen Missbrauch in Deutschland, die sowohl betroffenen Mädchen als auch Jungen Unterstützung anbietet. Ebenso machte sich Zartbitter aufgrund der Pionierarbeit zu den Themenschwerpunkten sexuelle Übergriffe unter Kindern, sexueller Missbrauch in Institutionen, in den neuen Medien, im Rahmen von Pornoproduktionen, im Sport sowie Frauen als Täterinnen einen Namen. Die überregionale Bedeutung der Fachstelle begründet sich nicht zuletzt in den von Zartbitter entwickelten Präventionskonzepten und -materialien.
Inzestkinder leben mitten unter uns - sind Realität! Inzestüberlebende sind eine Minderheit im Schatten der Gesellschaft. Diesen Menschen und ihren Rechten gilt das Engagement von M.E.L.I.N.A.
Der Verein "Lebensspuren e.V." ist eine Interessengemeinschaft von Menschen, die in ehemaligen, von Heinrich Himmler gegründeten Heimen des "Lebensborn" in den Jahren 1936-1945 geboren bzw. aus dem Ausland geraubt worden sind und und in diesen Heimen untergebracht waren. Ziel dieser Heime war die Förderung und Unterstützung "rassisch und erbbiologisch wertvoller" Mütter und Kinder. Einige von ihnen kennen bis heute weder Geburtsort noch Herkunft. Sie und ihre Familien unterstützen die Aufarbeitung des Themas "Lebensborn" und helfen bei der Suche nach den eigenen Wurzeln.
Neben Zertifikat mit Herkunftsanalyse, genetischem Profil und der persönlichen Interpretation erhalten Kunden zeitlich unlimitierten Zugang zur grössten DNA-Genealogie-Datenbank der Welt, mit der sie Personen, die mit ihnen gemeinsame Vorfahren teilen, finden.