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Die Suche ergab 4 Treffer

von Eagle
Mo, 4. Jan. 2016, 17:16
Forum: Terrorismus
Thema: München: Terror-Gefahr - Polizei gibt noch keine Entwarnung
Antworten: 5
Zugriffe: 589

Re: München: Terror-Gefahr - Polizei gibt noch keine Entwarnung

Bombendrohung in München - Polizei überführt Trittbrettfahrer, weil er sächselt

Nach dem Terror-Alarm von München gab es zahlreiche Anrufe von Trittbrettfahrern. Einer von ihnen stellte sich besonders unklug an. Zunächst fiel er bei seinem Anruf mit sächsischem Akzent auf. Dann wurde er acht Stunden später wiederentdeckt.
Der Anrufer meldete sich Sonntag gegen 14.00 Uhr bei der Feuerwehr Unterschleißheim und kündigte einen Anschlag auf die U-Bahn an. Die Drohung wurde - wegen inhaltlicher Wirrungen - nicht ernst, leitete aber Ermittlungen ein.
Bild nicht mehr vorhandenPolizisten patrouillieren in München
Wie die "SZ" weiter schreibt, rief acht Stunden nach dem Anruf eine Hotelangestellte die Polizei an, weil ein Betrunkener einfach nicht gehen wollte. Die Beamten treffen auf einen sächsisch lallenden Mann. Es ist wirklich der Anrufer.
focus
von Finlule
Fr, 1. Jan. 2016, 16:44
Forum: Terrorismus
Thema: München: Terror-Gefahr - Polizei gibt noch keine Entwarnung
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Re: München: Terror-Gefahr - Polizei gibt noch keine Entwarnung

@Salva
dem schließe ich mich an,wir haben uns da was ins Land geholt was hier keiner braucht!Wahnsinn,wie fanatisch sich selbst sich in die Luft zu sprengen.
von Eagle
Fr, 1. Jan. 2016, 14:33
Forum: Terrorismus
Thema: München: Terror-Gefahr - Polizei gibt noch keine Entwarnung
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Re: München: Terror-Gefahr - Polizei gibt noch keine Entwarnung

Die Polizei fahndet nach Verdächtigen aus Syrien und dem Irak: die Namen der Verdächtige wurden von Geheimdiensten übermittet, konnten jedoch weder in München noch Umgebung lokalisiert werden.

Bild nicht mehr vorhandenPolizist im Münchener Hauptbahnhof
(...)Etwas abweichend klingen die Informationen des Bayerischen Rundfunks: Demnach soll es sich bei den mutmaßlichen Attentätern um sieben Iraker handeln, die sich in München aufhalten und namentlich bekannt sind. Geplant war demnach wohl, dass sich die Männer zu zweit an die Anschlagsorte begeben, um sich kurz hintereinander in die Luft zu sprengen. So konkret wurde der Polizeipräsident jedoch nicht.
zeit
von Eagle
Fr, 1. Jan. 2016, 07:56
Forum: Terrorismus
Thema: München: Terror-Gefahr - Polizei gibt noch keine Entwarnung
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München: Terror-Gefahr - Polizei gibt noch keine Entwarnung

Aktualisiert: 01.01.16 IS-Anhänger wollten sich wohl in die Luft sprengen
Bild nicht mehr vorhandenSchwer bewaffnete Polizisten vor dem Hauptbahnhof: In der Neujahrsnacht war in München offenbar ein Terroranschlag geplant.
München - Die Münchner Polizei geht davon aus, dass in der Neujahrsnacht an mehreren Stellen in München Terroranschläge geplant waren. Offenbar sollten IS-Terroristen am Hauptbahnhof oder am Pasinger Bahnhof Selbstmordattentate verüben. In der Neujahrsnacht sollten an mehreren Stellen in München offenbar Terroranschläge verübt werden. Der Hauptbahnhof und der Bahnhof in Pasing wurden gesperrt und erst nach 4 Uhr wieder freigegeben. Die Menschen in München wurden gebeten, sich von Menschenmassen fern zu halten und auch die beiden Bahnhöfe zu meiden.
Laut Bayerns Innenminister Joachim Herrmann sollten fünf bis sieben IS-Terroristen am Hauptbahnhof oder am Pasinger Bahnhof Selbstmordanschläge verüben. Trotz intensivster Ermittlungen konnten die Informationen über einen Selbstmordanschlag zunächst aber nicht konkretisiert werden.
Hinweise zur potenziellen Terror-Gefahr kamen offenbar vom französischen und vom amerikanischen Geheimdienst.

Die Polizei gab in der Nacht noch keine Entwarnung. "Wir reden nach wie vor von einer erhöhten Terror-Gefahr", so ein Sprecher gegen 5.20 Uhr zu unserer Onlineredaktion.
tz
Weitere Informationen:
Hinter den Anschlagsplänen sollen nach Angaben der Polizei islamistische Verdächtige stecken. Es handelt sich nach den Informationen der Ermittler um eine nicht näher benannte Gruppe, sagte eine Behördensprecherin. Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" stehen sechs mögliche Täter im Fokus der Ermittlungen. Die Behörden seien aus mehreren Quellen über die möglicherweise bevorstehende Anschläge informiert worden.
spiegel.

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