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von Dirkistgefunden
Do, 12. Jul. 2018, 23:47
Forum: Cold Cases
Thema: 1979 | Heimkehle/Rottleberode | Dirk Schiller (3) vermisst
Antworten: 117
Zugriffe: 17247

1979 | Heimkehle/Rottleberode | Dirk Schiller (3) vermisst

Hallo lieber Admin und Leser dieses Threads,
Auch mich interessiert wieso Einige hier an einer Löschung interessiert sind. Wie gesagt der Fall Dirk Schiller ist noch nicht geklärt, denn auch wenn ich weiß, dass der gefundene junge Mann Dirk ist, haben wir ja noch keine Gerichts taugliche DNA von Dirk.
Der Ermittler in Halle hat zunächst nach 2 Monaten unserem Anwalt einen Brief gesendet, leider nicht mit den geforderten Angaben. Ansonsten kann ich zu dem
Ermittler nur sagen, er will den Fall aufs Neue bearbeiten, was wiederum löblich wäre aber wohl nicht aufzuarbeiten ist. Da waren zu viel Stasiverstrickungen
in diesem Vermisstenfall.
Anmerken muss ich, dass nicht der Staatschutz mir geraten hat, dass Schreiben aus dem Jahr 1979 aus meinem Blog zu nehmen. Ich wurde genötigt dass rauszunehmen von einer Privatperson.
Ich bekam dass Schreiben der VP Halle mit einem Begleitschreiben von einer Frau, deren Vater verstorben war und sie dass VP Schreiben in dem Tresor ihres Vaters gefunden hat. Natürlich sind dass „Hinweise „ für uns gewesen, die uns entweder nützlich waren oder auch nicht. In der Zeit bekamen wir auch Drohungen und Briefe mit Morddrohungen. Man wollte mich einbetonieren oder mit Polinium 210 vergiften auch kam ein Giftbrief mit weißem Pulver bei uns an, leider konnte die Polizei Niemand ermitteln. Warum kam soetwas zu uns? Haben wir eine Spur, die Leute arg nervös machte vor Jahren? Und jetzt, wieder solch Dinge weil wir auf dem richtigen Weg sind.Gern wüßten wir warum gerade Dirk?
ES gab soviel andere Eltern die Ihre Kinder nicht wollten.
Hier ein Forum, welches vermutlich über den Fall Dirk geschrieben hat. Allerdings ist dass ein Hinweis gewesen, den wir bekommen haben.
Für uns unklar warum haben sich diese Leute nicht an uns gerichtet, wenn es um Dirk geht?
„Betreff:
>
> http://forum.mobbing.net/showthread.php/10105-X-par-X

Euch Allen eine gute Nacht und bleibt wie wir interessiert, was die Diktatur alles zerstört hat.
Eure Heidi
von Dirkistgefunden
Fr, 4. Mai. 2018, 08:27
Forum: Cold Cases
Thema: 1979 | Heimkehle/Rottleberode | Dirk Schiller (3) vermisst
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1979 | Heimkehle/Rottleberode | Dirk Schiller (3) vermisst

Salva hat geschrieben:
Mo, 30. Apr. 2018, 22:54
@MHCP
MHCP hat geschrieben:Trotzdem haben die ganz fieses Zeug geschrieben.
Ich sag' mal so: Keine Seite hat sich während der Diskussion etwas geschenkt.
MHCP hat geschrieben:wir wissen es nicht.
Die können sich ja auch verstellt haben?
Das ist deine Meinung und okay. Meine ist eine andere.
MHCP hat geschrieben:Entschuldige bitte, aber ich war im März 1979 genau 14 Jahre und 10 Monate alt, und nicht dabei.
War ich auch nicht. Allerdings behaupte ich auch nicht, dass die eine Theorie stimmt und die andere nicht. Mich interessieren beide Versionen, die zum Verschwinden von Dirk Schiller führten. Und: ich halte beide Versionen für möglich.
MHCP hat geschrieben:Ja, aber sicher nicht im Falle Dirk Schiller / Heidi Stein.

Frau Stein hatte ja ihren Sohn 3 1/2 Jahre.
Warum wurde Dirk am jenem Tag und unter solchen Umständen mutmaßlich entführt? Es hätte doch tausend andere Möglichkeiten gegeben. Warum wurde nur Dirk entführt bzw. zwangsentzogen, wenn die Eltern doch Regimegegner waren? Gerade bei solchen "Problemfällen" wurden den Eltern die Kinder im Rahmen eines Verwaltungsaktes entzogen und das sogar ganz offiziell. Eine Entführung wäre demnach erst gar nicht notwendig gewesen.
Egal welche Version jemand für plausibler hält, Fragen bleiben so oder so.
MHCP hat geschrieben:nicht nur in der heutigen BRD, sondern auch in USA gibt es gewaltsame Wegnahmen durch den Staat, [...]
Wir haben ein gut funktionierendes System, dass aber längst nicht gut genug ist um Fehler und Missbrauch vermeiden zu können. Das ist aber vielmehr ein Problem der Menschen, die darin schalten und walten und selbst die Schlupflöcher in den Gesetzen werden ja von Menschen gemacht. Wo ein Wille, ist demnach auch ein Gebüsch.
Hallo hier nochmal die Mom von Dirk Schiller.
Mark, Du musst da was falsch verstanden haben, niemals und zu keinem Zeitpunkt habe ich von
Eistauchern gesprochen. An dem Tag 10.03.1979
waren nur Feuerwehr und Polizei vor Ort des Geschehens. Ich hatte mit den Feuerwehrleuten gesprochen die im Bach und auch im Fluss mit Metallstöcken ein Loch ins Eis gemacht haben, aber mehr auch nicht. Es war Keiner da, der getaucht ist. Wenn dass evtl. später passiert wäre hätten wir ja ein Loch sehen müssen als wir den Tag darauf nochmal hingefahren sind, oder dass hätte ja in der Ermittlungsakte stehen müssen.
Also dass stimmt so nicht. Beide Gewässer waren zugefroren. Und dass Herr von Braun raus ist freut mich sehr. Wenn ich mich recht erinnere ist Herr Geiger mir irgendwie ein Begriff, ich weiß nur eben nicht woher ich den Namen hab.
Ihnen weiter gute Ermittlungen und Aufklärungen.
Heidi Stein (Mom von Dirk) ich warte auch immer noch auf ein Abgleich der DNA.
Noch etwas muss ich dazu schreiben, unsere Familie war vor dem Raub unseres Sohns nicht in der DDR auffällig, die Stasiakte wurde erst von uns angelegt als unser Sohn verschwand. Bis dahin haben wir zwar die DDR nicht gemocht uns aber arrangiert mit den Zuständen. Sollte es noch eine andere Info oder Akte über uns geben, ist mir dass allerdings nicht bekannt. Allerdings gab es bis zum 10.03.1979 keinen Grund für die Stasi uns zu kontrollieren oder zu verfolgen.
Wir waren erst im Visier der Stasi als wir uns mit dem Westen verbunden haben wegen Dirk.
Alles andere ist gelogen und erfunden um sich hier oder anderswo, wichtig zu machen.
In diesem Sinne. Heidi Stein
von Dirkistgefunden
Fr, 4. Mai. 2018, 08:14
Forum: Cold Cases
Thema: 1979 | Heimkehle/Rottleberode | Dirk Schiller (3) vermisst
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1979 | Heimkehle/Rottleberode | Dirk Schiller (3) vermisst

Hallo hier nochmal die Mom von Dirk Schiller.
Mark, Du musst da was falsch verstanden haben, niemals und zu keinem Zeitpunkt habe ich von
Eistauchern gesprochen. An dem Tag 10.03.1979
waren nur Feuerwehr und Polizei vor Ort des Geschehens. Ich hatte mit den Feuerwehrleuten gesprochen die im Bach und auch im Fluss mit Metallstöcken ein Loch ins Eis gemacht haben, aber mehr auch nicht. Es war Keiner da, der getaucht ist. Wenn dass evtl. später passiert wäre hätten wir ja ein Loch sehen müssen als wir den Tag darauf nochmal hingefahren sind, oder dass hätte ja in der Ermittlungsakte stehen müssen.
Also dass stimmt so nicht. Beide Gewässer waren zugefroren. Und dass Herr von Braun raus ist freut mich sehr. Wenn ich mich recht erinnere ist Herr Geiger mir irgendwie ein Begriff, ich weiß nur eben nicht woher ich den Namen hab.
Ihnen weiter gute Ermittlungen und Aufklärungen.
Heidi Stein (Mom von Dirk) ich warte auch immer noch auf ein Abgleich der DNA.
von Dirkistgefunden
So, 15. Apr. 2018, 07:04
Forum: Cold Cases
Thema: 1979 | Heimkehle/Rottleberode | Dirk Schiller (3) vermisst
Antworten: 117
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1979 | Heimkehle/Rottleberode | Dirk Schiller (3) vermisst

Guten Morgen liebe Freunde,
Herr Salva, gern kann ich Ihnen zu dem Artikel in der MZ und anderen Zeitungen schreiben. Zum damaligen Ermittlungsstand, waren noch andere Indizien, die uns auf einen anderen Weg brachten.
Wie so oft in meiner Stasiakten und auch in der Ermittlungsakte von Dirk wo es eine von der Stasi gab und eine von der Kripo Sangerhausen, wurde einiges verfälscht. Wie auch in der Jugendamtsakte von Dirk, die natürlich einen anderen Namen trägt und zwar den wie Dirk Heute genannt wird. Da sind andere Geburtsdaten und auch falsche Adoptionsdaten benannt.
Das war für einen Major bei der Stasi kein Problem.
Jedenfalls hatte die Adomutter bis zum 10.03.1979 kein Kind wie mir ihre ehemalige Freundin berichtete, am 12.03.1979 ist die Adomutter zu einen allgemeinmedizinischen Arzt in Sangerhausen, mit einem kleinen ca. 3 jährigen,fiebernden Jungen erschienen und der Arzt der auch bei der Stasi war, ist mit der späteren Adomutter und dem kleinen Jungen angeblich zu einem Kinderarzt gefahren, die Sprechstunde wurde gesprengt und keiner wußte was wirklich mit dem Jungen passierte. Später als Dirk dann draußen mit seinem Freund die Mutter war die Freundin der Adomutter, spielten hatte er wohl auch erzählt, dass er adoptiert ist.
Uns hat Dirk am Telefon gesagt, dass er mit 14 gefragt worden ist ob er mit uns Kontakt haben möchte, dass wollte er nicht.
Unsere Familie war damals aber schon im Westen und dass wussten demzufolge die Adoeltern und konnten dass ruhig ihm anbieten. Womöglich hätten die dann auch noch gesagt, na sieh mal, Deine Eltern wollten Dich garnicht. Wir kennen viele Fälle wo die Adoeltern die leiblichen Eltern ganz falsch dargestellt haben um die Kinder zu beeinflussen. Nun gut, davon weiß Dirk nichts.
Diese Informantin und Freundin der Adomutter, hat uns auch erzählt, dass die Adomutter 2013 gestorben ist. Der Ado-Vater ist schon weit über 70 Jahre alt und Rentner.
In der Ermittlungsakte steht unter anderem dass die Polizei in Görlitz in unserem Wohnort, eine Anfrage nach Berlin geschickt hatte, wie man den Datensatz Dirk Schiller löschen kann. Dirk sollte es nie gegeben haben. Gleichzeitig wurde noch 1989 von einem Oberst Uhlmann von der Stasi Leipzig in der Ermittlungsakte vermerkt, dass über den blauen Moskwitsch Fehlmeldung zu geben ist. Also bis Heute soll, da etwas vertuscht werden. Wir sollen angeblich 1983 mit Dirk in Ungarn gewesen sein und da soll er spurlos verschwunden sein und noch so einige Lügengeschichten. 1983 waren wir nicht mit Dirk in Ungarn sondern im Gefängnis und Dirk war am 10.03.1979 im Harz spurlos verschwunden. Daran hat auch unsere Anwältin damals sich so geärgert, was alles in den Akten falsch war.
Auch die Gauckbehörde hat die gefundenen Moskwitsch Fahrzeuge nicht ohne einem fetten schwarzen Balken lesen dürfen, obgleich sie auch im Fall von Dirk wegen Mordes ermittelt hatte.
Ich habe auch den Petitionsausschuss des Bundestages mit der Sache betraut und die waren auch der Meinung, dass die Staatsanwaltschaft Magdeburg den Fall aufklären sollte. Von da kam immer wieder zur Antwort, Dirk sei ertrunken und dann auch noch ganz woanders also ein anderer Fluss wurde angegeben, wo wir niemals waren. Der Fluss und der Bach an der Heimkehle waren bis auf den Grund zugefroren, denn 1978/79 war ein sehr strenger Winter. In einigen Teilen von Deutschland war Notstand.
Wir arbeiten sehr intensiv auch auf Grund der Morddrohungen mit der Gifhorner Polizei zusammen und haben vorige Woche einen Anruf bekommen, der uns sehr beunruhigt und zwar sind die Ermittlungsakten, laut LKA Magdeburg und dem BKA, verschwunden und keiner weiß, warum und wohin.
Wir werden jetzt mit Hilfe eines Rechtsanwalts und der Staatsanwaltschaft uns an einen Tisch setzen und NÄgel mit Köpfen machen, denn der Ermittler in Halle kommt nicht in die Strümpfe.
Es ist so langwierig und zäh, leider musste der Ermittler aus Gifhorn sein Recherchematerial nach Halle geben und der hatte alles schon seit Dezember auf dem Tisch.
Euch einen schönen Sonntag
Heidi
von Dirkistgefunden
Sa, 14. Apr. 2018, 18:36
Forum: Cold Cases
Thema: 1979 | Heimkehle/Rottleberode | Dirk Schiller (3) vermisst
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1979 | Heimkehle/Rottleberode | Dirk Schiller (3) vermisst

Hallo Freunde dieses Blogs,
Ich bin die Mutter von Dirk und bin erschüttert,was hier so alles geschrieben wird über meinen 1979 vermissten Sohn Dirk.
Ich möchte Ihnen hier folgendes mitteilen um alle Gemüter zu beruhigen.
Wir haben unseren Sohn gefunden und die Polizei hat auch schon meine DNA abgenommen um den Vergleich mit unserem Sohn zu machen.
All diese dümmlichen Vermutungen die hier eingetragen sind, kann ich nur mit Kopfschütteln abtun. Von Dirk weiß keine Schwester aus den Krankenhäusern von Sangerhausen etwas. Natürlich haben wir einen Hinweis bekommen wo er jetzt lebt. Unter anderem hat uns unser Sohn einmal angerufen, ist allerdings von Allem so überwältigt was man ihm angetan hat.
Sein Adovater war bei der Stasi in Leipzig Major, seine Adomutter in einem Amt tätig. Der Adovater fuhr einen blauen Moskwitsch mit Leipziger Nummer (wie ich damals der Polizei gemeldet habe)
Nun macht Euch keine weiteren Sorgen und Verschwörungs-Geschichten mit Herrn v. Braun u.a., die Ihr nicht beweisen könnt.
Sollten Sie lieber Admin, in der ganzen Geschichte Leute ausgemacht und deren IP Nummern festgehalten haben würde ich Sie bitten, dies der Kripo weiter zu leiten. In der Vergangenheit habe ich Morddrohungen und Giftbriefe bekommen. Seit Jahren werde ich diskreditiert und meine Familie unter Druck gesetzt. Einige die an der Tat beteiligt waren, haben kalte Füße bekommen und wollten mich Mund tot machen. 39 Jahre sind also auch an uns nicht spurlos vorbei gegangen. Wir mussten wegen der Suche in Stasihaft nach Bautzen II und wurden zu 4,6 Jahren nach Paragraf 99/100 verurteilt, da wir ans Rote Kreuz/West und Amnesty international geschrieben haben und um Hilfe baten. Nach 1,6 Jahren wurden wir dann abgeschoben nach dem Westen ohne je noch mal nach Hause gegangen zu sein. Unsere 2 Töchter sind nach 2 Monaten auch abgeschoben worden.
Gottseidank.
Im Westen dann 1988 habe ich mit einer Freundin ein Buch darüber geschrieben und dieses wurde dann verfilmt als 2 Teiler im SAT1.
Es brauch sich keiner bei Zeitungen und Fernsehen bemühen, denn die haben schon bei mir angefragt. Für RTL wurde auch schon gedreht, als ich meine DNA abgegeben habe. Bild und andere Zeitungen, denen ich auch verpflichtet bin, da die immer wieder Dirk mit gesucht haben, werden die DNA-Geschichte begleiten. Meinen gefundenen Sohn der sich auch schon bei uns gemeldet hat, möchte ich jetzt schützen und nicht in den Medienwust mit einbeziehen, denn er weiß nichts. Er wußte nur dass er adoptiert war und hatte auch eine gute Kindheit. Natürlich hätte er auch eine gute Kindheit bei uns gehabt und meine Töchter wären auch nicht ohne ihre Eltern gewesen und deshalb traumatisiert. Denn DDR Stasi-Haft war Psychofolter.
Bitte keine Spekulationen mehr und wenn Herr v. Braun oder andere Störenfriede und Erfinder etwas gruseliges schreiben, glaubt nicht mal die Hälfte. Denn nur wir sind mit der Polizei in Kontakt wegen Dirk und unser Anwalt. Auch nur wir wissen was wirklich passiert ist und dass hat die Polizei in Ihren Unterlagen.
Ich danke Euch dass Ihr mir sozusagen zugehört habt und wünsche ein schönes Wochenende. Heidi Stein

P.S. Wer Fragen hat, kann mich gern per E-Mail kontaktieren
kaiheidi1@gmx.de

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