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von PommesAgnum
So, 24. Mär. 2019, 23:07
Forum: Polizei
Thema: Polizeimeisterin Michéle Kiesewetter (22)
Antworten: 7
Zugriffe: 954

Polizeimeisterin Michéle Kiesewetter (22)

Ehemaliges Mitglied hat geschrieben:
Mi, 20. Feb. 2019, 23:57
"...in Ausübung ihres Dienstes"
Na ja, Michele K. ist aber wohl kaum bei einem Routine-Einsatz ums Leben gekommen?!
Bei allem Respekt.
Sie wurde weder von einem, von Drogen benebelten Autofahrer überrollt, noch wurde Sie von einem bewaffneten Einbrecher beim Tag/Nacht-Werk erschossen.
Ihr wurde in den Kopf geschossen. Höchstwahrscheinlich ein Auftragsmord.
Und Höchstwahrscheinlich angeordnet, von Menschen, denen die junge Polizistin vertraute.
Kaltblütig, ekelhaft und feige. Ohne jede Vorwarnung. Sie hatte keine Chance. Die hätte Niemand gehabt.
Ehemaliges Mitglied hat geschrieben:
Mi, 20. Feb. 2019, 23:57
"...für die Bundesrepublik Deutschland ihr Leben gelassen!"
Ja, genau.
Tut mir leid, aber das klingt für mich, wie: "Die Freiheit am Hindukusch verteidigen!"
Also nach Handelsüblicher Phrasendrescherei.
"Diese" Bundesrepublik Deutschland, hat sich mit Ihrem Neo-Liberalen Kurs, im Dienste der Rüstung und des US-Militärs, seit 9/11 für mehr Verbrechen verantwortlich gezeigt, als eine RAF explizit, jemals überhaupt dazu im Stande gewesen wäre.
Der Mord, was seine "Ausführung", Marke = Kopfschuss/Fangschuss angeht, zeigt gewisse/deutliche Parallelen zu der, zwischen 2000 - 2007 vom Türkischen Geheimdienst begangenen Mordserie der 9 Ladenbesitzer/Geschäftsleute in Deutschland. Kurdische Geschäftsleute, der "PKK"- nahe stehend.
Deshalb konstruierte man ganz direkt diese kreuzbescheuerte Verbindung zum, angeblichen, sogenannten "NSU".
So passte es dann wieder.
Es war viel wahrscheinlicher, der "Millî İstihbarat Teşkilatı". Der "MiT", nicht der "NSU".
Auch bei Kiesewetter. Kaukasische Killer, sehr wahrscheinlich.
Selbe Handschrift.
Schon alleine die Idee, das die 2 Uwes, extrem Mega-Tollkühn, einen Streifenwagen überfallen, die Beamten durch Kopfschüsse töten, um an die Waffen zu kommen?! Registrierte Dienstwaffen?! Obwohl die Uwes selber, bis an die Zähne bewaffnet waren?!
Völlig absurd.
Es ist ziemlich wahrscheinlich, das höhere Polizei-Dienststellen und ein gewisser Teil des Verfassungsschutzes, ganz direkt in Waffen-Geschäfte verwickelt waren/sind. Kleinwaffen. Handfeuerwaffen/Gewehre.
Michele K. und Ihr Kollege (der fließend russisch spricht! = kaukasisch, russisch = Waffendeal in der Nähe = kein Zufall!)
Die beiden Bundespolizisten waren nicht "zufällig" dort, wo ihr Streifenwagen stand.
Vielleicht waren die Beiden Teil einer illegalen Operation.
Jedenfalls ließ man die 2 jungen Polizisten liquidieren.
Punkt.
Und es deutet einiges darauf hin, das dies angeordnet wurde. Aus den eigenen Reihen. Man hatte ziemlich sicher Angst, das Michele K. auspackt, sich Jemandem anvertraut. Dienstaufsicht, keine Ahnung. Jedenfalls wurde Sie zum Risiko.
Sie wurde ausgeschaltet.

"Floras" Forderung nach einem Straßennamen für Michele K., fußt auf Ihrem absolut richtigen Sachverstand, die Dinge so zu sehen, wie sie nun mal sind.
Es würde eher die Sahara einfrieren, als das man Michele K., eine ganze Straße, oder noch Umfangreicheres zu Teil kommen ließe. Im Gegenteil. Man ist natürlich äußerst interessiert daran, den Fall Michele K. aus den Schlagzeilen zu halten, oder noch besser, ganz unter den Teppich zu kehren.
Glaub mir, "Flora" weiß das besser als wir.
Demnach können wir davon ausgehen, das Sie es mit der Kiesewetter-Straße im Gewerbegebiet Heilbronn, nicht sonderlich ernst gemeint haben dürfte.

All dies spielt jedoch sowieso keine Rolle mehr, da sich die "Blumenfrau", von ziemlich wachem Geiste, bedauerlicherweise ins Crime-Nirvana verabschiedet hat, und nicht mehr gewillt ist, an diesem edlen Crime-Portal mitzuwirken. Sie ist "verwelkt", wenn mir der Flachwitz gestattet ist?! Leider!
von PommesAgnum
Sa, 3. Nov. 2018, 23:56
Forum: Polizei
Thema: Polizeimeisterin Michéle Kiesewetter (22)
Antworten: 7
Zugriffe: 954

Polizeimeisterin Michéle Kiesewetter (22)

Von Barschel bis Kiesewetter - Ein politischer Mord?

https://kress.de/news/detail/beitrag/13 ... -mord.html

Nicht nur "Gerüchte" über dubiose Waffengeschäfte weisen auf seltsame Parallelen und werfen auch die Frage eines "inszenierten" Todes/Anschlags in den Raum.
Es macht mich in gleichem Maße wütend, wie fassungslos, wenn man bedenkt, das der Täter aus den eigenen Reihen stammen könnte, und natürlich ein gewisses Vertrauensverhältnis zwischen den Beamten und Ihren Vorgesetzten existiert haben muss.
Denn für die Arbeit auf der Straße, um an eventuelle Groß-Deals zu gelangen, und damit der Zahlenstatistik, samt medialer und politischer Aufmerksamkeit entgegen zu wirken. Dafür scheint mir die Beamtin, und vor allen Dingen ihren Vorgesetzten, gerade gut genug gewesen zu sein.
Es lässt erkennen, das Michele K. eine Beamtin war, die durchaus dahin gegangen ist, wo es auch wehtut. Dorthin, wo man aus einer hohen Position/Chefetage natürlich niemals Jemanden antrifft.
Diese mediale und politische Tragweite, die ja allen Chefs und leitenden Ebenen so unglaublich wichtig erscheint. Und damit Unternehmen, wie Behörden, gleichermaßen rund um den Globus vereint.
Der absolute Wille zum Erfolg. Oder anders gesagt, das "gut dar stehen wollen" in der Öffentlichkeit. Neben der Aufmerksamkeit (Werbung,Propaganda) müssen halt auch noch die Zahlen stimmen.

"Ein politisch motivierter Anschlag gegen Staatsorgane", heißt es in einer Operativen Fallanalyse des LKA, "ist eher auszuschließen."
Man fragt sich dann, bei allem Respekt, wo denn bitte diese Fallanalytiker Ihr Handwerk der Fallanalyse erlernten?!

Unmittelbar befragte Zeugenaussagen, sprechen eine deutliche Sprache.
Das man den Fall mit seinen Ungereimtheiten, und seinem Fingerzeig in eine eindeutige Richtung (und damit meine ich nicht:"dawei,dawei = Ah, völlig klar! = waren Russen!) mittlerweile schon in der Mainstream-Presse verfolgen kann, ist für mich jedenfalls, ein kleiner Lichtblick. Ein Teilerfolg. Selbstverständlich auch den schon vergangenen Jahren des Nichttuns und Vertuschens geschuldet.

Die Undercover-Arbeit und Ihr dortiges Real-Potential, lassen mich vermuten, das Michele K. eine smarte und fähige Beamtin war. Die davon überzeugt war, auf der "hellen" Seite zu stehen. Also, bei den "Guten", wenn man so will.
Wenn sich dann allerdings herausstellt, das diese so genannten "Guten", meine eigenen Mitstreiter demnach, mir eine Kugel in den Kopf jagen?!
Weil meine Chefs vermuten, ich könnte durch meinen Gerechtigkeitssinn oder meinen moralischen Kompass zum Whistleblower werden, dann wirkt diese Tat gleich doppelt ekelhaft.

https://www.stern.de/politik/deutschlan ... 52628.html

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