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von PommesAgnum
Sa, 3. Nov. 2018, 23:56
Forum: Polizei
Thema: Polizeimeisterin Michéle Kiesewetter (22)
Antworten: 5
Zugriffe: 537

Polizeimeisterin Michéle Kiesewetter (22)

Von Barschel bis Kiesewetter - Ein politischer Mord?

https://kress.de/news/detail/beitrag/13 ... -mord.html

Nicht nur "Gerüchte" über dubiose Waffengeschäfte weisen auf seltsame Parallelen und werfen auch die Frage eines "inszenierten" Todes/Anschlags in den Raum.
Es macht mich in gleichem Maße wütend, wie fassungslos, wenn man bedenkt, das der Täter aus den eigenen Reihen stammen könnte, und natürlich ein gewisses Vertrauensverhältnis zwischen den Beamten und Ihren Vorgesetzten existiert haben muss.
Denn für die Arbeit auf der Straße, um an eventuelle Groß-Deals zu gelangen, und damit der Zahlenstatistik, samt medialer und politischer Aufmerksamkeit entgegen zu wirken. Dafür scheint mir die Beamtin, und vor allen Dingen ihren Vorgesetzten, gerade gut genug gewesen zu sein.
Es lässt erkennen, das Michele K. eine Beamtin war, die durchaus dahin gegangen ist, wo es auch wehtut. Dorthin, wo man aus einer hohen Position/Chefetage natürlich niemals Jemanden antrifft.
Diese mediale und politische Tragweite, die ja allen Chefs und leitenden Ebenen so unglaublich wichtig erscheint. Und damit Unternehmen, wie Behörden, gleichermaßen rund um den Globus vereint.
Der absolute Wille zum Erfolg. Oder anders gesagt, das "gut dar stehen wollen" in der Öffentlichkeit. Neben der Aufmerksamkeit (Werbung,Propaganda) müssen halt auch noch die Zahlen stimmen.

"Ein politisch motivierter Anschlag gegen Staatsorgane", heißt es in einer Operativen Fallanalyse des LKA, "ist eher auszuschließen."
Man fragt sich dann, bei allem Respekt, wo denn bitte diese Fallanalytiker Ihr Handwerk der Fallanalyse erlernten?!

Unmittelbar befragte Zeugenaussagen, sprechen eine deutliche Sprache.
Das man den Fall mit seinen Ungereimtheiten, und seinem Fingerzeig in eine eindeutige Richtung (und damit meine ich nicht:"dawei,dawei = Ah, völlig klar! = waren Russen!) mittlerweile schon in der Mainstream-Presse verfolgen kann, ist für mich jedenfalls, ein kleiner Lichtblick. Ein Teilerfolg. Selbstverständlich auch den schon vergangenen Jahren des Nichttuns und Vertuschens geschuldet.

Die Undercover-Arbeit und Ihr dortiges Real-Potential, lassen mich vermuten, das Michele K. eine smarte und fähige Beamtin war. Die davon überzeugt war, auf der "hellen" Seite zu stehen. Also, bei den "Guten", wenn man so will.
Wenn sich dann allerdings herausstellt, das diese so genannten "Guten", meine eigenen Mitstreiter demnach, mir eine Kugel in den Kopf jagen?!
Weil meine Chefs vermuten, ich könnte durch meinen Gerechtigkeitssinn oder meinen moralischen Kompass zum Whistleblower werden, dann wirkt diese Tat gleich doppelt ekelhaft.

https://www.stern.de/politik/deutschlan ... 52628.html

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