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von PommesAgnum
So, 16. Dez. 2018, 17:29
Forum: Terrorismus
Thema: Terror-Anschlag auf Straßburger Weihnachtsmarkt
Antworten: 16
Zugriffe: 1426

Terror-Anschlag auf Straßburger Weihnachtsmarkt

Ich muss mich für den vorherigen Post entschuldigen.
Im Hinblick auf Opfer und im Hinblick auf die Ehre der Ehefrau des französischen Präsidenten, Madame Brigitte Macron.
Eine Frau, die auch mit Ende 60 noch attraktiv ist.
Auch den Wort-Kalauer des Attentäters "Cherif" mit Bob Marleys "I shot the Sheriff", möchte ich in aller Form zurück nehmen.
Ich kann mir das nur mit einem zu viel eingenommenen Hausbier der Marke "Füchsen" erklären.

Es amüsiert mich immer, wenn die Anhänger eines konservativen Lagers mir einen so genannten Aluminium-Hut auf mein Glatzenhaupt setzen möchten.
Ich glaube der Sinn dahinter ist der Shyamalan Film Signs – Zeichen, in dem sich Protagonisten vor Extraterrestrischem Mind-Controlling mit einer solchen Kopfbedeckung schützen wollen.
Daraus schließe ich: Alu-Hut = Naiv, Dumm & Ufo-Gläubig.
Was ein solcher Akte-X Aspekt mit inszenierten Anschlägen zu tun haben soll erschließt sich mir nicht ganz.
Wie gesagt, bin ich alles andere, als ein VT-Anhänger. Da kenne ich mich nicht mit aus. Ich kenne mich aber ein wenig mit Menschen aus. Mit Macht und Positionen und Gewaltenteilung.
Jeder Mensch, der sich ernsthaft länger mit 9/11, oder Charlie Hebdo, oder nun auch dem neuesten Anschlags-Streich in Frankreich auseinander setzt, kann nur zweifeln. Er kann dann nur die Widersprüche und Ungereimtheiten bemerken. Oder, wie beim jüngsten Anschlag, den nahezu geleckten/perfekten Ablauf der Geschehnisse, ohne auch nur irgend etwas wirklich Hintergründiges zu erfahren.
Was ist denn z.B. mit dem Taxi-Fahrer, der den Attentäter doch kutschiert haben soll?!
Wer will mir das denn bitte weismachen?!
Dieser Fahrer, sollte es Ihn denn gegeben haben, wäre schon in jeder Talkshow und in jeder Boulevard-Zeitung auf unserem Planeten vertreten. Ich persönlich konnte aber von diesem "Helden" noch so gut wie nichts in Erfahrung bringen. Vielleicht will man Den ja auch erst mal nur beschützen. Es sollte ja in nächster Zeit mal eine vernünftige Chronologie/Timeline der Ereignisse in Straßburg veröffentlicht werden.
von PommesAgnum
Fr, 14. Dez. 2018, 19:02
Forum: Terrorismus
Thema: Terror-Anschlag auf Straßburger Weihnachtsmarkt
Antworten: 16
Zugriffe: 1426

Terror-Anschlag auf Straßburger Weihnachtsmarkt

Bzzzzzzz...

Huch, ham Se den Islamistischen Terroristen doch erschossen.
Hätte ich wirklich nicht mit gerechnet.
Kommt jetzt völlig überraschend.
Aber das Bild von Ihm ist schon recht eindeutig. Das ist sehr gut zu erkennen. Das isser.
Das ist Cherif.

"I Shot the Cherif", dat hatte ja schon der gute Robert Marley einmal gesungen.

"Der Anschlag sorgt in Frankreich dafür, dass die Demonstrationen der "Gelbwesten" weniger Aufmerksamkeit bekommen, die in den vergangenen Tagen die Nachrichten beherrscht hatten. Das Attentat trage dem Präsidenten wieder seine klassische Rolle zu: Garant der Sicherheit aller Franzosen. Das könne die Autorität von Emmanuel Macron wieder stärken."

Merci, Monsieur Le President-Macron.
Andererseits, bin ich aber auch der Meinung, man sollte keinem Mann einfach so blind vertrauen, der viel lieber mit Mumien schläft, anstatt Sie nur so auszugraben.

"Sous Faux drapeau!"



Man kann die Menschen zur Vernunft bringen, indem man sie dazu verleitet, daß sie selbst denken.
(Voltaire)
von PommesAgnum
Mi, 12. Dez. 2018, 22:06
Forum: Terrorismus
Thema: Terror-Anschlag auf Straßburger Weihnachtsmarkt
Antworten: 16
Zugriffe: 1426

Terror-Anschlag auf Straßburger Weihnachtsmarkt

Terror in Straßburg


Den Anschlag auf die Synagoge in Pittsburgh, am 27. Oktober 2018, hielt ich noch, oder besser gesagt "ausnahmsweise" einmal, für ziemlich echt bis sehr authentisch. Alleine schon, weil der Schütze/Täter überlebte und aussagte.
Dann, der Anschlag in Thousand Oaks/nahe Los Angeles, am Donnerstag, 08.11.2018.
Dieser Angriff auf die Lokalität, "Borderline Bar & Grill", hatte schon wieder solche Riesen-Geschmäckle, das es nur so krachte, im Ungereimtheiten-Kosmos. Hier sei nur kurz die "Auffälligkeit" erwähnt, das mindestens ein Opfer dort (genau ein Jahr zuvor!) schon einmal das Opfer eines Schießwütigen Täters in einem Kugelhagel wurde. Der Tatort war ein Treffpunkt für Las Vegas-Überlebende – Quelle: https://www.svz.de/21600992 ©2018
Diesen Aspekt fand aber gar Niemand besonders merkwürdig oder seltsam. Auch der "Spiegel" schenkte dem Ganzen keinerlei Beachtung.

Wie dem auch sei, wirft der aktuelle Straßburger-Anschlag schon wieder genügend Fragen auf.
Nach nicht einmal 24 Stunden.
Das geht mir jedenfalls so.

Da wäre zunächst und zuallererst, die Identität des Attentäters. Keine "10" Stunden nach dem Anschlag, weiß man schon wieder, wer der Täter ist, wo er her kommt, das volle Programm halt.

"Nur Stunden vor dem Anschlag waren Medienberichten zufolge bei einer Durchsuchung seiner Wohnung Waffen gefunden worden - darunter Granaten und Messer. Die Polizei hatte die Wohnung am Dienstagmorgen aufgesucht, weil C. wegen eines versuchten Tötungsdelikts verhaftet werden sollte."

Wenn ich jetzt sehr zynisch wäre, würde ich sonst vermuten, er hätte seinen "Ausweis" auf dem Weihnachtsmarkt zurück gelassen.
Er scheint jedenfalls nicht maskiert oder mit Sturmhaube in Erscheinung getreten zu sein.
Mir sind diese erfolgreichen Blitzfahndungen sehr suspekt.
Weil, wie muss ich mir das vorstellen?! Da ballert Einer tödlich umher. Ein fremder Kerl, würde ich doch mal behaupten. Woher weiß man denn so schnell, um wen es sich da handelt?! Wurde Der erkannt? Oder hat Ihn ein Mitwisser verpfiffen?
Ich hoffe wirklich sehr, das dies aufgeklärt wird. Ich meine, richtig aufgeklärt.
Dann hat man demnach 1 und 1 zusammengezählt. Und den Gesuchten mit der Tat in Verbindung gebracht.

"Nach Angaben der Staatsanwaltschaft eröffnete C.Chekatt am Dienstagabend mit einer automatischen Pistole das Feuer nahe dem Straßburger Münster.
Er sei dann durch die Fußgängerzone gelaufen und habe Menschen beschossen und mit einem Messer angegriffen.
Der Schütze habe während seiner Tat "Allahu akbar" gerufen."


"Allahu Akbar", demnach. Ja, das ist deutlich. Der Freak in Oslo, muss ja jedenfalls immer den Hitler-Gruß zeigen, damit man an Ihm den Nazi erkennt. Das hatte mir bei der "Zschäpe" nämlich gefehlt.

Hier wäre ich "Waffenmäßig" schon sehr zufrieden, wenn es sich bitte nicht um eine "Glock 17" aus dem Darknet handeln würde.
Medienberichten zufolge soll es sich allerdings um ein automatisches Gewehr gehandelt haben. Da ist man sich wohl noch nicht ganz so sicher, bei den Anti-Terror-Spezialisten. Ob Sie nun mit einer Pistole, oder mit einem Gewehr unter Feuer genommen wurden.
Denn er soll sich ein Feuergefecht mit Einsatzkräften der französischen Opération Sentinelle geliefert haben. Also mit direkten Anti-Terror-Spezialisten. Quasi, wie die deutsche GSG 9 der Bundespolizei. Mit "4" von Denen. Und so leid es mir tut, aber da wird es für mich schon wieder äußerst fragwürdig.
In diesem Feuergefecht, verletzt ihn einer der Spezialkräfte sogar. Na, immerhin. Aber lediglich am Arm.
What?!
Daraufhin "flieht" der Attentäter aber gekonnt vor Anti-Terror Männern und der Gendarmerie?! Und kann sich ein Taxi bestellen/erzwingen/ irgendwie klarmachen und kann damit vom Tatort fliehen?!
So wie "Tim K.'s" Flucht in Winnenden. Oder "Amri", der konnte ja auch zunächst fliehen. Oder die "Kouachi"- Brüder (Charlie Hebdo!).

"Die Sicherheitsbehörden gehen Informationen der Nachrichtenagentur dpa zufolge davon aus, dass der mutmaßliche Attentäter zusammen mit seinem 34-jährigen Bruder Sami C. auf der Flucht ist. Beide gelten als islamistisch radikalisiert."

Statt den "Kouachi", also die "Chekatt" Brüder. Die Frage, ob Beide oder wenigstens Einer der Beiden die "Nummer" überleben werden, darf aber erlaubt sein.
"Er soll dem Taxifahrer die Tat gestanden haben." Tja, na ja. Falls der Taxifahrer nicht mit der Waffe bedroht wurde, und den verschwitzten, nervösen jungen Mann mit Schusswunde trotzdem mitnahm und nicht völlig hinterm Mond lebt?! Sein Funk oder sein Radio, könnten es Ihm auch verraten haben.
"Der Fahrer konnte die Verletzung erkennen."
Das Ding ist. Man vermutet Ihn mittlerweile auch in Deutschland?!
Der Taxi-Fahrer wird doch wohl sofort seine Zentrale informiert haben?!

Was immer man nun von dieser jüngsten Gewalteskalation, direkt vor unserer Haustüre, zur Weihnachtszeit auch halten mag?!
Der Typ war Intensivtäter. Er wurde in Frankreich, der Schweiz und in Deutschland verurteilt. Er saß sogar in Deutschland im Gefängnis und wurde an franz.Behörden überführt. Er radikalisiert sich und gilt als "Gefährder". Er kann sich dann noch Waffen beschaffen und horten. Und damit nicht genug, es gelingt Ihm auch noch so ein verheerender/schrecklicher Anschlag.
Natürlich ist auch dieser Anschlag wieder Wasser auf die Mühlen Derer, die mit schärferen Forderungen und Restriktionen, just in diesen Tagen und quer durch ganz Europa, Stimmung machen gegen straffällige Migranten/oder Bürger mit Migrationshintergrund.
Im Hinblick auf den Anschlag allerdings, darf/ und muss ja durchaus mal die Frage erlaubt sein, nach welchen Maßstäben dies denn Alles auch geschieht.
Weil es bei der Vorgeschichte des Täters echt schwer fällt an etwaige Behörden und Geheimdienste zu glauben.

Genau 24 Stunden nach dem Anschlag fahndet die Polizei nun öffentlich, mit Fahndungsfoto, nach Chérif Chekatt.
Ich hoffe, ich werde eines Besseren belehrt, und man kann Ihn (Beide!) "Lebend" Dingfest machen. Und diesen Anschlag auch lückenlos aufklären.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/s ... 43257.html
von PommesAgnum
Mi, 12. Dez. 2018, 18:58
Forum: Terrorismus
Thema: Terror-Anschlag auf Straßburger Weihnachtsmarkt
Antworten: 16
Zugriffe: 1426

Terror-Anschlag auf Straßburger Weihnachtsmarkt

Terror in Straßburg


"Am Dienstagabend (11.12.2018) kurz vor 20 Uhr, schoss der 29-jährige Chérif C. rund 200 Meter in der Rue des Orfèvres um sich.
Bevor er seinen tödlichen Weg Richtung Petite France fortsetzte, wo die Touristen sich kurz vor Schließung des Weihnachtsmarktes noch um die Stände drängten. Drei Tote und 13 Verletzte, hinterließ der Islamist auf seinem Weg, auf dem er mehrfach um sich schoss und mit dem Messer auf Passanten einstach.

Der in Straßburg geborene Attentäter schoss auch auf vier Soldaten der Anti-Terror-Operation Sentinelle, die das Feuer erwiderten und ihn am Arm verletzten. Um zu fliehen, zwang Chérif C. einen Taxifahrer, ihn in das Straßburger Problemviertel Neuhof zu fahren. „Der Mann hat auf der Fahrt die Taten gestanden“, sagt der Staatsanwalt von Paris, Rémy Heitz, bei einer Pressekonferenz. Der Fahrer konnte auch die Verletzung des 29-Jährigen erkennen. Chérif C., der laut Augenzeugen „Allahu Akbar“ rief, ist der Polizei in Deutschland und Frankreich gut bekannt."

http://www.spiegel.de/politik/ausland/t ... 43251.html

https://rp-online.de/panorama/ausland/a ... d-35072897

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