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von PommesAgnum
Mi, 27. Mär. 2019, 18:00
Forum: Allcrime: geklärt!
Thema: Langwedel: Katharina B. (15) seit dem 12. Februar 2019 vermisst - Verdacht auf Straftat
Antworten: 4
Zugriffe: 1274

Langwedel: Katharina B. (15) seit dem 12. Februar 2019 vermisst - Verdacht auf Straftat

Huch!
Moment mal, das würde ja bedeuten, das ich völlig daneben lag?! (kann ja gar nicht sein?! die Crime-Fritte doch nicht?!)
Dann ist sie wirklich getrampt?! Auch die Zeugin war authentisch?! What?!
Ich wollte nämlich auch schon zusätzlich, mit dem üblichen Foto- und Bild-Material-Spiel kommen. Weil es auch damit, typisch in solchen Fällen, gepasst hätte.
Sollte eine Familie lediglich nur ein Foto, und ein weiteres, schlechtes Foto der Tochter raus hauen, wenn sie wirklich an einem Wiedersehen interessiert ist?! Wenn sie bei einer besseren Fahndung, damit helfen will?!
Es gab nämlich nur dieses Selfie und ein offensichtlich, älteres Foto, von sehr schlechter Qualität.

Hm, na ja.

Na ja, wat soll's?!
Ein junger Mensch taucht lebendig wieder auf, nachdem man schon einen Straftatbestand vermuten konnte.
Nachdem man eigentlich nur mit dem eventuellen Tod der jungen Dame rechnen konnte. Ich jedenfalls.
Weil, Streit im persönlichen Umfeld. Danach verschwunden, und ganze "43" Tage Abgängig. Also Entschuldigung, aber in der Regel tauchen die Mädchen, oder Frauen dann eben nicht mehr lebendig auf.
Es scheinen mir im Grunde auch nur zwei Versionen, wirklich plausibel zu sein.
Katharina verschwand freiwillig. = Dann hat sie vielleicht erfahren, das ganz direkt gegen Ihre Familie ermittelt wird. Ihre Familie geriet in den Fokus. Dem wollte sie entgegenwirken und meldete sich deshalb wieder.
Allerdings, und ich bleibe dabei, wird ein 15 Jähriges Mädchen schon recht konkrete Gründe haben, wenn sie Ihrem direkten Umfeld, ganze 6 Wochen fern bleibt.
Und wenn alles in normal üblichen, harmonischen, familiären Parametern laufen würde. Dann würden doch Bekannte, die Ihr Obdach bieten, hinter Ihrem Rücken, zumindest die Eltern informieren, oder etwa nicht?!
Eine andere Möglichkeit, wäre natürlich aber auch, ein doch irgendwie unfreiwilliges Verschwinden des Mädchens. - Vielleicht war es ja auch eine gute Ermittlungsarbeit, die eventuelle Entführer zum Umdenken brachte?! Man bekam schlicht, kalte Füße.
Wie dem auch sei, ich bin der letzte, der nicht zugeben würde, wenn er falsch liegt.
Von daher, freut mich diese Nachricht, selbstverständlich. Da mache ich mir glatt ein Bier für auf.
Prost!
von PommesAgnum
Mo, 25. Mär. 2019, 00:26
Forum: Allcrime: geklärt!
Thema: Langwedel: Katharina B. (15) seit dem 12. Februar 2019 vermisst - Verdacht auf Straftat
Antworten: 4
Zugriffe: 1274

Langwedel: Katharina B. (15) seit dem 12. Februar 2019 vermisst - Verdacht auf Straftat

Puh!
Ich glaube, von einer Tramperin mit einem selbstgemachten Reise-Ziel-"Schild", habe ich seit ungefähr, na, sagen wir mal, seit ca. drei Jahrzehnten nichts mehr gehört.
Aber es gibt natürlich Dinge, die gibt es gar nicht.
Ich hoffe mal, die Polizei gibt sich dümmer, als sie es vorgibt. So "Columbo"- mäßig. Die tun nur so blöd.
Die Zeugin bezeugt, die Anhalterin soll Katharina "geähnelt" haben?!
So so.
Salva hat geschrieben:
Do, 14. Mär. 2019, 18:49
"Bislang ist davon ausgegangen worden, dass sie sich freiwillig aus dem persönlichen Umfeld entfernt hat."
Dann geht man also nun, "nicht" mehr von einer Freiwilligkeit aus?!
Das heißt = Nicht freiwillig aus dem "persönlichen" Umfeld entfernt. Was wiederum heißt = Das persönliche Umfeld entfernte Sie. Oder habe ich da jetzt etwas falsch verstanden?!
Weil mir die Siebziger-Jahre Tramperin, im Jahre 2019, schon merkwürdig erscheint.
Es klingt nämlich, wie ein roter Hering, wenn man mich fragt (red hering = bewusst falsch gelegte Spur!).
Salva hat geschrieben:
Do, 14. Mär. 2019, 18:49
"Nach einer Diskussion im häuslichen Umfeld."
Auf gut deutsch gesagt, es gab einen handfesten "Streit", zwischen dem direkten Umfeld und Katharina.
Sie kam von einem Besuch eines Lebensmittelmarktes nicht mehr zurück.
Bei allem nötigen Respekt.
Das alte Lied.
Sorry, aber die Nummer kennt man doch.

11-Jährige Ramona Herling (1989), ging zum Schwimmen.
13-jährigen Melanie Frank (1999), ging für die Frau Mama Zigaretten holen.
8-Jährige Deborah Sassen (1996), kam vom Schwimmen/Schule.
15-Jährige Tanja Mühlinghaus (1998), kam von der Schule.
10-Jährige Hilal Ercan (1999), ging zum Lebensmittelmarkt, ach?!, wie Katharina, übrigens!
17-Jährige Paula Maaßen (2017), ging von Ihrer Geburtstags-Party.
5-Jährige Inga Gehricke (2015), ging erst Holz sammeln, nach der aktuellen Version, ging Sie mit zwei Wasserflaschen zum Grillplatz. Ach?! Jetzt versucht man schon so langsam den Nachnamen verschwinden zu lassen, merke ich so by the way. Allen voran macht die ekelerregende Lügen & Propaganda-Schmieren Drecksblatt Postille, namens, "Bild"- Zeitung natürlich zu aller erst damit.
Na gut, ich übrigens nicht!

Gehricke, Sie hieß, "INGA GEHRICKE"! Also, Gehricke, mit "H". Demnach, "GEHRICKE".
INGA GEHRICKE, hieß die Kleine.
So!

Jedenfalls soll Katharina vom Besuch eines Lebensmittelladens nicht mehr wieder gekommen sein. Also nach dem "Streit". Danach wurde Sie nicht mehr gesehen.
Das heißt, Sie wurde selbstverständlich nochmal "vor" Ihrem Verschwinden gesehen. Zum letzten Mal, vor Ihrem Verschwinden, wurde Katharina ja nochmal gesehen, so zusagen.
Eine Zeugin sagt, die Anhalterin, "ähnelte" Ihr?!
Demnach kannte die Zeugin Katharina eigentlich gar nicht?!
Woher wusste diese Zeugin denn überhaupt von Katharinas Verschwinden?! In welchem Zusammenhang konnte Sie denn Ihre Zeugenaussage machen?! Erschließt sich mir nicht ganz.

Wie gesagt, Polizei/Ermittler = Columbo-Effekt!
Hoffe ich, zumindest.

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