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Die Suche ergab 3 Treffer

von pfiffi
Sa, 21. Feb. 2015, 04:21
Forum: Cold Cases
Thema: 2001 | Aachen | Louise Kerton (24) vermisst
Antworten: 7
Zugriffe: 2645

Re: Der Fall Kerton, Louise

ich hatte den alten Thread gar nicht mitbekommen (inzwischen sind die beiden Threads ja zusammen gefügt). Mit den für mich neuen Infos - Depressionen, durch Prüfung gefallen - spricht jetzt natürlich doch einiges leider für eine Kurzschlußhandlung Louise Kertons.
von pfiffi
So, 8. Feb. 2015, 23:56
Forum: Cold Cases
Thema: 2001 | Aachen | Louise Kerton (24) vermisst
Antworten: 7
Zugriffe: 2645

Re: Vermisst: Louise Kerton

Bitter ist natürlich die Ermittlungspanne mit dem falschen Film.

Eine verschwundene junge Frau...natürlich komt einem da Tanja Graeff in den Sinn... Obwohl das jetzt pure, beleglose Spekulation ist.
von pfiffi
So, 8. Feb. 2015, 23:52
Forum: Cold Cases
Thema: 2001 | Aachen | Louise Kerton (24) vermisst
Antworten: 7
Zugriffe: 2645

Vermisst: Louise Kerton

http://www.rundschau-online.de/lokales/ ... 44844.html
Sie verbrachte einen sechswöchigen Urlaub in Straßfeld bei der Familie ihres Verlobten, wollte nach England zurückkehren - doch dann verschwand die damals 24-jährige Krankenschwester Louise Kerton aus New Ash Green in der Grafschaft Kent auf der Fahrt von Aachen nach Ostende. Genau fünf Jahre ist das her.

SWISTTAL-STRASSFELD / EUSKIRCHEN. Seit 30. Juli 2001 fehlt von der zierlichen Frau mit den dunklen Haaren jede Spur, ihr Schicksal ist nach wie vor ungeklärt. An jenem 30. Juli, so die bisherigen Erkenntnisse der deutschen Polizei, habe Louise Kertons Gastgeberin, die Mutter ihres Verlobten, die junge Frau in einem Peugeot mit britischen Kennzeichen von Straßfeld nach Aachen zum Zug gebracht. Von dort sollte Louise mit dem Schnellzug 420 um 12.04 Uhr in Richtung Küste abfahren, um dann mit der Fähre von Ostende auf die britische Insel zu gelangen.

Doch Louise kam nie an. Bis heute weiß niemand, ob die Verschwundene tatsächlich den Aachener Bahnhof betreten hat, ob sie tatsächlich den Schnellzug erreicht hat, ob sie Opfer eines Verbrechens wurde oder ob sie einfach nur untergetaucht ist. Nach dem Verschwinden der jungen Frau passierte in Deutschland erst einmal nicht viel: Der „Fall Louise Kerton“ wurde von der Aachener Polizei als Vermisstenfall registriert, während in Kent die Familie der jungen Krankenschwester schon bald an ein Verbrechen glaubte. Unter dem zunehmenden Druck der englischen und auch deutscher Medien wandelte sich die Haltung der Er mittlungsbehörden.

Gut ein Jahr nach dem Verschwinden initiierte die Aachener Staatsanwaltschaft eine groß angelegte Suchaktion in Kiesgruben rund um Straßfeld. 180 Beamte von zwei Einsatzhundertschaften aus Aachen durchkämmten zugewachsene Böschungen, durchtauchten Baggerseen und ließen Spürhunde in unwegsamem Gelände suchen. Ergebnislos. Mittlerweile glaubte auch die deutsche Polizei an ein Verbrechen.

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