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von Salva
Mi, 10. Jul. 2019, 23:07
Forum: Aktuelle Gerichtsprozesse
Thema: Freiburg 18-Jährige von mindestens 10 Männern vergewaltigt l Prozess
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Freiburg 18-Jährige von mindestens 10 Männern vergewaltigt l Prozess

10. Juli 2019, 4. Verhandlungstag, Aussage des 25-jährigen:

"Da braucht jemand Hilfe"
Er sei gegen 0.30 Uhr in dem Technoclub im Norden Freiburgs angekommen. Dort sei er mit Majd H., dem Hauptangeklagten, verabredet gewesen. Da er ihn nicht gefunden habe, habe er ihn angerufen. "Er braucht meine Hilfe, hat er gesagt", sagt Timo P. Da sei ein Mädchen, das "drauf" sei und Sex wolle. Timo P. solle nach ihr schauen und sie dazu bringen, zurück in den Club zu gehen. Timo P. wiederholt es mehrfach: "Majd hat nicht gesagt, da will jemand Sex haben. Das hat er nicht gesagt. Er hat gesagt: Da braucht jemand Hilfe." Die junge Frau habe in einem Gebüsch gelegen und nach Sex verlangt. Majd H. habe sinngemäß zu ihm gesagt: "Was machen wir denn jetzt? Die kann ja nicht genug kriegen." Timo P. habe die Frau dann angesprochen, Majd. H. sei verschwunden.

Die Frau habe angefangen, ihn zu streicheln. Timo P. bricht ab. "Das ist so peinlich, das hier vor den ganzen Leuten zu erzählen." Er windet sich, erzählt dann weiter. Die Frau habe ihn dann mit dem Mund befriedigt. Danach habe er sie erneut aufgefordert, aus dem Gebüsch zu kommen. "Aber sie wollte bleiben." Er solle ihr weitere Männer vorbeischicken, habe sie gesagt. "Ich bin dann wieder reingegangen", sagt Timo P.

Sein Eindruck sei gewesen, dass sie unter dem Einfluss von Ecstasy stand. Er habe das an ihren geweiteten Pupillen erkannt. Timo P. kennt sich mit Drogen aus. Er kenne auch die enthemmende Wirkung von Ecstasy, sagt er, aus eigener Erfahrung mit seiner Verlobten. Tatsächlich hatte die Frau Ecstasy geschluckt. Laut Anklage war die Pille hoch dosiert.
Quelle und mehr: Spiege
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Mo, 7. Jan. 2019, 23:21
Forum: Aktuelle Gerichtsprozesse
Thema: Freiburg 18-Jährige von mindestens 10 Männern vergewaltigt l Prozess
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Freiburg 18-Jährige von mindestens 10 Männern vergewaltigt

Mo, 7. Januar 2019: Polizei fahndet nach einem 11. Tatverdächtigen

Ein unabhängiger Zeuge, der sich am Tatabend des 14. Oktober 2018 ebenfalls in der Diskothek aufhielt, konnte den Mann beschreiben", teilt die Polizei mit.

Der Abgleich mit den bislang zehn Festgenommen lasse nach Ermittlerangaben den Schluss zu, dass es sich um einen weiteren möglichen Täter handelt. Es wäre der Elfte.

Anhand der Zeugenaussage wurde ein Phantombild des Mannes angefertigt:

Bild
Foto: Polizei/TAG24

Der Unbekannte wird folgendermaßen beschrieben:

- zwischen 20 und 25 Jahre alt
- 1,90 bis 1,95 Meter groß
- muskulöse, durchtrainierte Figur
- schwarze Haare, seitlich kurz, Deckhaar etwas länger
- Bart (kein Vollbart, unten spitz zulaufend)
- Bekleidung am Tatabend: enganliegender, blauer Pullover, dunkelbraune lange Hose und schwarze Sportschuhe

Die Kripo bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0761-8825777 zu melden.

Quelle: TAG24
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So, 2. Dez. 2018, 11:26
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Thema: Freiburg 18-Jährige von mindestens 10 Männern vergewaltigt l Prozess
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Freiburg 18-Jährige von mindestens 10 Männern vergewaltigt

Während sich neun Männer in U-Haft befinden, sucht die Polizei weiterhin nach dem zehnten Spurengeber. Der DNS-Abgleich mit europäischen Datenbanken führte zu keinem Erfolg.

Mehr bei Tag24
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So, 25. Nov. 2018, 21:14
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Thema: Freiburg 18-Jährige von mindestens 10 Männern vergewaltigt l Prozess
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Freiburg 18-Jährige von mehreren Männern vergewaltigt

So, 25.11.2018: Der Vater der 2016 in Freiburg vergewaltigten und ermordeten Maria Ladenburger hat sich im Rahmen der Eröffnung einer Stiftung im Namen seiner Tochter erstmals an die Öffentlichkeit gewandt. Dabei nahm er auch zu der Gruppenvergewaltigung einer Disco-Besucherin im Oktober Stellung.
Sowohl nach der Vergewaltigung und dem Mord an seiner Tochter durch einen Asylanten als auch nach der Gruppenvergewaltigung rief der Familienvater zur Besonnenheit auf. Außerdem sprach er sich gegen die pauschale Verurteilung von Flüchtlingen aus - weshalb er laut "Badischer Zeitung" lange Zeit Hassbotschaften erhielt, ebenso wie Oberbürgermeister Martin Horn.

Eigentlich waren die Botschaften mittlerweile verebbt - nach der Gruppenvergewaltigung Anfang Oktober habe es aber wieder einige gegeben. Der Familienvater fordert: "Die Politik und die Gesellschaft müssen engagiert, auch kontrovers, darüber diskutieren, welche Schlussfolgerungen aus solchen Taten zu ziehen sind und aus allen Umständen, die diese Taten kennzeichnen."

Vater der vergewaltigten Maria L.: "Diese Werte waren Maria sehr wichtig"

Die Debatte müsse aber im Sinne von Respekt und Toleranz geführt werden - diese Werte seien Maria sehr wichtig gewesen. "Maria hätte sich nie durch Hass und Hetze davon abbringen lassen, ihre Möglichkeiten zu nutzen, Gutes zu tun."
Quelle: Fokus
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Sa, 24. Nov. 2018, 21:21
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Thema: Freiburg 18-Jährige von mindestens 10 Männern vergewaltigt l Prozess
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Freiburg 18-Jährige von mehreren Männern vergewaltigt

Da soll mal einer sagen, dass die Polizei untätig ist:

Sa, 24. November 2018: Gruppenvergewaltigung hat Folgen - Kontrollaktionen in Freiburg
Sechs Wochen nach der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen in Freiburg hat die Polizei ihre Präsenz in der Stadt deutlich ausgeweitet. In der vergangenen Nacht startete sie ihre erste großangelegte Kontroll- und Fahndungsaktion. Im Einsatz waren mehrere hundert Polizisten, sagte ein Polizeisprecher. Sie überprüften die ganze Nacht an zahlreichen Stellen in der Stadt Personen und Fahrzeuge. Den Angaben zufolge gab es mehrere Festnahmen.

Beteiligt an der Aktion waren auch Beamte der Bundespolizei und Fahndungsspezialisten des Landeskriminalamts. Solche Razzien und Kontrollen werde es künftig regelmäßig geben,sagte Freiburgs Polizeipräsident Bernhard Rotzinger. Ziel sei es, Verbrechen zu verhindern und aufzuklären sowie das Sicherheitsgefühl der Menschen in Freiburg zu verbessern.
Und warum das alles?
Die Tat hatte für Unruhe gesorgt. Die Polizei, das Land Baden-Württemberg und die Stadt Freiburg hatten daraufhin ein Sicherheitspaket beschlossen, das mehr Polizeipräsenz sowie Kontrollaktionen vorsieht.
Quelle: e110

Ich muss schon sagen: ganz schön viel Aufwand wegen einem Einzelfall!
Und dass die Polizei, das Land Baden-Württemberg und die Stadt Freiburg aufgrund der verbreiteten "Unruhe" aktiv wurde, statt die mutmaßlich vermeindlichen Tatverdächtigen bzw. Störenfriede mit Klagen zu überziehen, löst in mir so ein komisches Gefühl aus. Freude ist es jedenfalls nicht :hm:
von Salva
Mi, 7. Nov. 2018, 19:01
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Thema: Freiburg 18-Jährige von mindestens 10 Männern vergewaltigt l Prozess
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Freiburg 18-Jährige von mehreren Männern vergewaltigt

loraflora hat geschrieben:
Di, 6. Nov. 2018, 12:57
Dann würde ich raten dieses Bild prophylaktisch zu löschen, denn die sog. Gesetzgeber (sic) können auch rückwirkend sanktionieren, wenn sie das wollen.
Nö.
loraflora hat geschrieben:
Di, 6. Nov. 2018, 12:57
Ganz schön irre Zeiten, in denen die Medien die stärkste Macht sind, da sie die Deutungshoheit der Gierenden, der sog. Re-Gierenden, und deren Gesetzgeber täglich zementieren.
Ja.
von Salva
Mo, 5. Nov. 2018, 23:12
Forum: Aktuelle Gerichtsprozesse
Thema: Freiburg 18-Jährige von mindestens 10 Männern vergewaltigt l Prozess
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Freiburg 18-Jährige von mehreren Männern vergewaltigt

Mit der Unterzeichnung des Migrationspaktes der UN am 10. Dezember 2018 in Marokko wird alles, was nur in Ansatz nach Unmut, Hass und Hetze riecht, bestraft werden. Diese "Demo gegen rechts"- Auflistung fällt unter "Unmut, Hass und Hetze", obwohl sie natürlich der Wahrheit entspricht.
Ich habe mir diesen Migrationspakt und vor allem dessen 24 IOM Thematic Papers durchgelesen und kann deshalb behaupten:

Das, was in den vergangenen drei Jahren geschehen ist, ist nichts gegen dem, was uns und Europa insgesamt noch bevorsteht.

Ich kann daher jeden nur nahelegen sich zu informieren und sich mit den "IOM Thematic Papers" zu befassen.
Wir werden Rechtsvorschriften erlassen, umsetzen oder aufrechterhalten, die Hassstraftaten und schwerere Hassstraftaten, die sich gegen Migranten richten, unter Strafe stellen, und Strafverfolgungs- und andere Beamte darin schulen, solche Straftaten und andere Gewalttaten, die sich gegen Migranten richten, zu erkennen, zu verhindern und darauf zu reagieren sowie den Opfern medizinische, rechtliche und psychosoziale Hilfe zu leisten

Wir werden Migranten und Gemeinschaften befähigen, jede Aufstachelung zu Gewalt gegen Migranten anzuzeigen, indem sie über vorhandene Rechtsbehelfsmechanismen informiert werden, und sicherstellen, dass diejenigen, die sich aktiv an der Begehung einer Hassstraftat gegen Migranten beteiligen, im Einklang mit den innerstaatlichen Rechtsvorschriften zur Rechenschaft gezogen werden. [...]
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Sa, 3. Nov. 2018, 20:02
Forum: Aktuelle Gerichtsprozesse
Thema: Freiburg 18-Jährige von mindestens 10 Männern vergewaltigt l Prozess
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Freiburg 18-Jährige von mehreren Männern vergewaltigt

Eine Zusammenfassung des Falls vom Sa, dem 3. November 2018:

Nach der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen in Freiburg ist die Polizei in Erklärungsnot. Hauptbeschuldigter ist ein Mann, der als Intensivtäter galt und gegen den ein Haftbefehl ausgestellt war. Doch die Beamten konnten ihn nicht fassen.
Der Hauptbeschuldigte im Fall der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung von Freiburg war den Ermittlern seit mehreren Monaten als Intensivtäter bekannt. Der Haftbefehl gegen den heute 22 Jahre alten Syrer war schon ausgestellt, die Verhaftung für Ende Oktober terminiert. Doch bevor die Handschellen klickten, soll der Mann erneut zum Straftäter geworden sein.

Der Syrer soll Mitte Oktober, genau zehn Tage vor der von der Polizei geplanten Verhaftung, in Freiburg eine 18-Jährige nach einem Discobesuch vergewaltigt und danach andere Männer in der Disco zu Vergewaltigungen animiert haben. Auch diese sollen sich an der wehrlosen Frau vergangen haben. Insgesamt acht Männer sitzen in Untersuchungshaft. Zudem sucht die Polizei nach zwei weiteren bislang unbekannten Verdächtigen.

«Tat konnte keiner voraussehen»
In dem Fall, der überregional Schlagzeilen macht, sind die Ermittler in Erklärungsnot geraten. Eine rasche Verhaftung des Syrers, sagte Kriminaldirektor Bernd Belle gestern in Freiburg bei einer Pressekonferenz, hätte die mutmaßliche Gruppenvergewaltigung verhindert. Doch dass eine solche Tat geschehen könnte, sei nicht abzusehen gewesen.

In den Tagen vor dem Verbrechen sei eine Verhaftung des als Intensivtäters geltenden Mannes nicht möglich gewesen. Er war untergetaucht. Die Polizei habe ihn nicht finden können. Haftbefehl sei am 10. Oktober erlassen worden. Am 23. Oktober, so Belle, wollten die Polizisten erneut anrücken und dann auch die Wohnung des Mannes durchsuchen.

Acht Verdächtige in Haft
«Dann haben uns die Ereignisse überrollt», sagte der Beamte mit Blick auf die mutmaßliche Gruppenvergewaltigung, die sich in der Nacht vom 13. auf den 14. Oktober ereignete – also zehn Tage vor der geplanten Polizeiaktion. Nachdem sich das 18 Jahre alte Opfer am Morgen nach den mutmaßlichen sexuellen Übergriffen bei der Polizei gemeldet habe, sei dann aber alles sehr schnell gegangen.

Acht Verdächtige wurden innerhalb von fünf Tagen festgenommen. Sie sitzen in Untersuchungshaft – sieben Syrer im Alter von 19 Jahren bis 29 Jahren und ein 25 Jahre alter Deutscher. Die meisten von ihnen sind laut Oberstaatsanwalt Michael Mächtel vorbestraft. Die Syrer wohnten in Flüchtlingsunterkünften in und um Freiburg.

Durch Drogen und K.o.-Tropfen wehrlos
Im Fokus steht der mutmaßliche Haupttäter, der vor wenigen Tagen 22 Jahre alt wurde und der als Flüchtling in Freiburg lebte. Er soll der Frau, die er nicht näher kannte, in der Disco etwas ins Getränk gemischt haben. «Sie war ein Zufallsopfer», sagte Chefermittler Belle. Sie sei wehrlos gewesen – auch weil sie zuvor Drogen, vermutlich Ecstasy, konsumiert habe. Sie sei mit dem Mann nach draußen gegangen. Nachdem dieser sich dort nach Mitternacht in einem Gebüsch an der Frau vergangen haben soll, sei er zurück in die Disco gegangen und habe andere Männern dazu animiert, die Frau ebenfalls zu vergewaltigen, so die Polizei.

Spuren am Opfer und dessen Kleidung werden noch untersucht. Zwei der acht Verhafteten seien DNA-Spuren zugeordnet worden, die anderen Verdächtigen seien unter anderem infolge von Zeugenaussagen ermittelt worden. Neben den acht Verhafteten soll es mindestens noch zwei weitere Täter geben – von ihnen wurden DNA-Spuren gefunden.

Haupttäter wegen mehrerer Verbrechen im Visier
Die junge Frau, sagte Ermittler Belle, «wirkt für uns stabil». Sie werde von einer Opferschutz-Organisation betreut. Am Morgen nach der Tat war sie gemeinsam mit einer Freundin zur Polizei gegangen und hatte Anzeige erstattet. Die Polizei gründete die Ermittlungsgruppe «Club».

Der 22 Jahre alte Syrer – der mutmaßliche Haupttäter – war den Angaben zufolge seit Monaten wegen mehrerer Verbrechen im Visier der Ermittler. Im Sommer vergangenen Jahres soll er eine Bekannte gemeinsam mit zwei weiteren Männern sexuell missbraucht haben. Zudem habe es seit diesem Sommer mehrere Ermittlungsverfahren gegen ihn wegen Gewalttaten gegeben, darunter drei Körperverletzungen. Auch habe er in großem Stil mit Drogen gehandelt. Deshalb sei er zeitweise observiert worden.

Syrische Täter können nicht abgeschoben werden
Der Fall hat, vor allem wegen des zunächst nicht vollstreckten Haftbefehls, eine politische Dimension erreicht. Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) sagte gestern, er habe Landeskriminaldirektor Klaus Ziwey mit einer Überprüfung dieses Sachverhalts beauftragt. Der Minister betonte, dass die Polizisten vor Ort selbst entschieden, wann sie Haftbefehle vollstreckten. Er habe bislang aber keinen Grund zur Annahme, dass die Entscheidung der Beamten fehlerhaft gewesen sei. Rücktrittsforderungen bezeichnete der Minister als nicht ernst zu nehmen.

Bei dem Hauptverdächtigen handele es sich um einen Syrer. «Wir können derzeit syrische Straftäter nicht nach Syrien abschieben», sagte Strobl. Er appellierte an den Bund, seine Lage-Einschätzung von 2012 zu Syrien zu überarbeiten. Es müssten künftig zumindest Straftäter an einen sicheren Ort in Syrien zurückgebracht werden können, forderte der Innenminister.
Quelle: e110

Zur Pressekonferenz
von Salva
Fr, 2. Nov. 2018, 13:47
Forum: Aktuelle Gerichtsprozesse
Thema: Freiburg 18-Jährige von mindestens 10 Männern vergewaltigt l Prozess
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Freiburg 18-Jährige von mehreren Männern vergewaltigt

Zum Schluss noch eine Aussage der Polizei zur Sicherheitslage in Freiburg: „Die Sexualdelikte in der Stadt Freiburg nehmen stark zu.“
Ach was... das sieht nur aus. Alles nur Einbildung, die der Tatsache geschuldet ist, dass das Sexualstrafgesetz ständig verschärft wird.
By the way: Wie hieß noch mal diese grüne Partei, der das schon seit Jahren ein Dorn im Auge ist? Ebenso wie z.B. das horrend hohe Schutzalter für Minderjährige oder die gesellschaftliche und juristische Ächtung der Pädophilie? :thinking: Egal... ihr wisst schon wen ich meine und bei wem ihr euch bedanken müsst :like:

PS: Sarkasmus Modus... aus.
von Salva
Do, 1. Nov. 2018, 15:58
Forum: Aktuelle Gerichtsprozesse
Thema: Freiburg 18-Jährige von mindestens 10 Männern vergewaltigt l Prozess
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Freiburg 18-Jährige von mehreren Männern vergewaltigt

Der 21-jährige Majd H. gilt als Haupttäter.
Bekannt war, dass er bereits in der Vergangenheit polizeilich aufgefallen war. Nun berichtet die "Bild", wegen welcher mutmaßlicher Taten gegen ihn ermittelt wurde.

► Unter anderem soll H. im August in der Wohnung eines minderjährigen Mädchens onaniert haben. Wenig später soll er in der Wohnung eines anderen minderjährigen Mädchens Pornos geschaut und es genötigt haben, seinen erigiertes Penis anzufassen.

► Dazu kommen Gewalttaten, so soll H. im Mai einen Menschen mit Behinderung mit einem Baseball-Schläger verprügelt haben.
Quelle + Videobeitrag: Huffpost
von Salva
So, 28. Okt. 2018, 17:55
Forum: Aktuelle Gerichtsprozesse
Thema: Freiburg 18-Jährige von mindestens 10 Männern vergewaltigt l Prozess
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Freiburg 18-Jährige von mehreren Männern vergewaltigt

schimmel-reiter hat geschrieben:
So, 28. Okt. 2018, 10:11
Die Mehrheit der in Deutschland lebenden Migranten verhalte sich gesetzestreu.
Das mag zwar richtig sein. Dass aber eine Minderheit von Ausländern in Deutschland die große Masse der Straftaten begeht, stimmt aber auch und das kotzt die BürgerInnen an. Demo's gegen Hass und Hetze hin oder her!
Ich bin mal gespannt, wann ich eine Demo von Links und anderen "Gutmenschen", besser sogar noch von eben diesen gesetzestreuen Migranten usw. mit dem Motto bzw. Ziel "Stoppt die Gewalt gegen die in der BRD lebenden Bürgerinnen und Bürger!" oder so ähnlich erleben darf. Ich denke aber, das wird nix mehr. Selbst von unseren befreundeten Ländern kommt nur noch ungläubiges Kopfschütteln und Bedauern. Meistens aber wundern die sich nur noch über unsere Untätigkeit oder lachen sich über unsere Dummheit kaputt. Oder alles zusammen.
von Salva
So, 28. Okt. 2018, 17:29
Forum: Aktuelle Gerichtsprozesse
Thema: Freiburg 18-Jährige von mindestens 10 Männern vergewaltigt l Prozess
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Freiburg 18-Jährige von mehreren Männern vergewaltigt

Eigentlich gehören solche Fälle in die Rubrik "Terrorismus", denn als solchen empfinde ich Übergriffe wie diesen hier.
Aber wen wundern solche Taten? Es gibt inzwischen a) Massenmesserstechereien, b) Massenschlägereien, c) Massenübergriffe auf Polizisten, Sanitäter und Feuerwehrler. Es gibt d) Massengrabschereien und in Folge dann auch e) Massenvergewaltigungen. Und es gibt f) Massenübergriffe auf einzelne Personen oder kleine Gruppen bzw. Pärchen, die einfach nur flanieren wollten. Habe ich was vergessen? Sorry!
a, b, c, d und f geschehen längst in aller Öffentlichkeit. Bin mal gespannt, wann es die erste öffentliche Massenvergewaltigung in einer belebten Fußgängerzone gibt. Alles eine Frage der Zeit. Wetten, dass...?

@schimmel-reiter:
Bitte die Links zu den Quellen nicht vergessen, keine Vollzitate von fremden Texten und Zitate als solche erkennbar machen. DANKE!

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