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von sweetdevil31
Di, 23. Jun. 2015, 18:57
Forum: Tierquälerei
Thema: Tierquälerei und Kriminalität
Antworten: 6
Zugriffe: 3221

Re: Tierquälerei und Kriminalität

http://www.focus.de/panorama/welt/hunde ... 69542.html

"Hundefleisch-Festival" in ChinaChinesen quälen und töten Tausende Vierbeiner für Schlachtfest

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in Hund, der für das Hundefleisch-Festival in China geschlachtet werden soll

Tausende Hunde, zusammengepfercht in Käfigen, auf der Schlachtbank oder fertig zubereitet zum Verkauf: In der chinesischen Stadt Yulin findet das "Hundefleisch-Fetsival" statt. Zur Sommersonnenwende werden 10.000 Vierbeiner verzehrt - ehe sie auf dem Teller landen, werden sie schrecklich gequält.

Labrador-Welpen, Pekinesen oder Pudel liegen blutend auf der Schlachtbank. Bevor sie drot hingelangen, werden sie gequält, massakriert und zusammengepfercht. Denn eines ist klar: Die Rasse spielt beim Yulin-Hunde-Massaker im südchinesischen Yulin keine Rolle. Es geht bei dem "Hundefleisch-Festival", dass jährlich zur Sommersonnenwende in der Provinz Guangxi stattfindet nur um eines: den Verzehr des Hundefleisches. Dafür quälen die Chinesen 10.000 Hunde schrecklich bis sie dann auf den Tellern landen. Das "Hundefleisch-Festival" ist international nicht nur unter Tierschützern geächtet, die Proteste groß - doch: das Schlachtfest findet weiter statt.

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Straßenblockaden: Tierschützer laufen Sturm

Tierschützer blockierten Straßen in der südchinesischen Stadt und befreiten Hunde und auch zum Verzehr bestimmte Katzen - aus Schlachthäusern. Eine Aktivistin zahlte umgerechnet knapp 1000 Euro, um hundert Hunde zu retten.

Einwohner aus Yulin argumentieren dagegen, die Hunde würden nicht leiden, wenn sie getötet werden. Die meisten Hunde, die in China im Kochtopf landen, sind gestohlen oder streunen herrenlos herum, wie eine Untersuchung der Organisation Animals Asia ergab.

Hunde werden vergiftet oder zu Tode geprügelt

Die Hundefleisch-Verkäufer von Yulin und deren Unterstützer geben an, dass die Tiere auf vergleichsweise sanfte Art getötet würden. Tierschützer hingegen sagen, die Vierbeiner würden vergiftet oder zu Tode geprügelt und veröffentlichten Bilder von Hunden - manche sogar noch mit Halsband - in kleinen, rostigen Käfigen. Nach Angaben der Hongkonger Tierschutzorganisation "Animals Asia" sind viele der Hunde Streuner oder wurden ihren Besitzern gestohlen.

Der Verzehr von Hundefleisch ist in China erlaubt und hat in der Region etwa 500 Jahre Tradition. Das Fleisch soll die Sommerhitze erträglich machen. Das Festival in Yulin gibt es seit 2009. Im überwiegenden Teil von China ist es nicht Usus, Hunde zu essen. Rund 30 Millionen Haushalte haben Schätzungen zufolge Hunde als Haustiere. Der Verzehr von Hunden ist nicht verboten. Allerdings forderte die Regierung Fleischverkäufer auf, die Gesetze zur Lebensmittelsicherheit zu beachten.

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