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Die Suche ergab 9 Treffer

von sweetdevil31
Sa, 22. Dez. 2018, 04:57
Forum: Abgeschlossene Gerichtsprozesse
Thema: Frankfurt/Main: Kind missbraucht und gefilmt l Urteil
Antworten: 15
Zugriffe: 2324

Frankfurt/Main: Kind missbraucht und gefilmt l Prozess

Landgericht Oldenburg verurteilt 24-Jährigen

29.03.2018
Viereinhalb Jahre Haft für den schweren sexuellen Missbrauch seiner vierjährigen Stieftochter - so urteilte das Oldenburger Landgericht diesen Donnerstag im Fall eines 24-jährigen Pädophilen aus Brake.
Die Fahndung nach ihm hatte für Aufsehen gesorgt, weil die Ermittler ein Foto seines Opfers veröffentlicht hatten.

Der Prozess fand zum größten Teil unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Unser Reporter Patrick Kreitz berichtet.
RTL Nord
von sweetdevil31
Do, 8. Mär. 2018, 12:26
Forum: Abgeschlossene Gerichtsprozesse
Thema: Frankfurt/Main: Kind missbraucht und gefilmt l Urteil
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Frankfurt/Main: Kind missbraucht und gefilmt l Tatverdächtiger gefasst

Nach einer aufsehenerregenden Fahndung mit Fotos eines vierjährigen Missbrauchsopfers muss sich ein 24-Jähriger jetzt vor dem Landgericht Oldenburg verantworten.
Der Prozess begann am Donnerstag und findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Ermittler hatten im vergangenen Herbst mit Fotos des Mädchens gefahndet, weil die Identitäten von Opfer und Täter unbekannt waren. Fahnder waren zuvor im sogenannten Darknet auf Aufnahmen des Kindesmissbrauchs gestoßen. Im Prozess soll nun die Privatsphäre des Mädchens geschützt werden, wie ein Gerichtssprecher sagte. Dem Angeklagten Deutschen werde schwerer sexueller Missbrauch in "etlichen Fällen" zur Last gelegt. Details wurden nicht mitgeteilt. (...)
T-Online
von sweetdevil31
Mo, 16. Okt. 2017, 18:27
Forum: Abgeschlossene Gerichtsprozesse
Thema: Frankfurt/Main: Kind missbraucht und gefilmt l Urteil
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Frankfurt/Main: Kind missbraucht und gefilmt l Tatverdächtiger gefasst

Tatverdächtiger gesteht Missbrauch einer Vierjährigen

16.10.2017 18:08 Uhr
Eine Öffentlichkeitsfahndung mit Fotos des vierjährigen Opfers führte Ermittler zum Tatverdächtigen. Nun hat der Mann nach Angaben seines Pflichtverteidigers die Übergriffe auf das Kind zugegeben.
Ein 24-Jähriger hat eingestanden, die vierjährige Tochter seiner Lebensgefährtin sexuell missbraucht zu haben. Das teilte Anwalt Torsten Rückoldt, der Pflichtverteidiger des Mannes, in einer Presseerklärung mit.

"Dem Betroffenen ist bewusst, dass er über das Opfer, dessen Familie, seine Partnerschaft und seine Angehörigen großes Leid gebracht hat, für das er sich verantwortlich fühlt", heißt es darin. Deshalb wolle er mit den Ermittlern zusammenarbeiten. So wolle er dabei helfen, dass das Mädchen nicht als Zeugin befragt werden müsse. Ein Geständnis und Kooperationsbereitschaft mit der Staatsanwaltschaft könnte sich strafmildernd auswirken.

Rückoldt teilte zudem mit, sein Mandant wolle sich in der Untersuchungshaft und in der Strafhaft in Therapie und Behandlung begeben. Als Zeichen der Kooperation wertet Rückoldt auch, dass eine Beweissuche der Polizei in der Weser auf Angaben des 24-Jährigen basiert habe.

In einem Punkt widerspricht der Mann den Vorwürfen allerdings: Er will keine Bilder im Internet hochgeladen haben. Er habe vielmehr Fotos und Videos gemacht und an einen Dritten weitergeleitet. Dieser habe die Aufnahmen dann gegen den Willen des 24-Jährigen veröffentlicht.

(...)
Spiegel
von sweetdevil31
Do, 12. Okt. 2017, 11:09
Forum: Abgeschlossene Gerichtsprozesse
Thema: Frankfurt/Main: Kind missbraucht und gefilmt l Urteil
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Frankfurt/Main: Kind missbraucht und gefilmt l Tatverdächtiger gefasst

Vielen Dank für den Link @Lastlove

Frau von Weiler hat Recht, diese Täter haben kein Unrechtsbewusstsein, sondern sie bemitleiden sich selbst, erwischt worden zu sein.

Jedes 4-5 Mädchen und jeder 7-9 Junge... in jeder Schulklasse mind. zwei betroffene Kinder, die Zahlen mögen nicht neu sein, aber mir machen sie gerade eine Gänsehaut bis hin zum Erbrechen.

Markus Lanz: "Wie verkommen sind wir eigentlich als Gesellschaft, das solche Dinge passieren?"

Gute Frage...aber noch wichtiger wäre, was kann man dagegen tun?!
von sweetdevil31
Do, 12. Okt. 2017, 06:21
Forum: Abgeschlossene Gerichtsprozesse
Thema: Frankfurt/Main: Kind missbraucht und gefilmt l Urteil
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Frankfurt/Main: Kind missbraucht und gefilmt l Tatverdächtiger gefasst

Ermittler sichteten Kinderpornos über 100 Mal, bevor sie nach Mädchen fahndeten

11.10.2017, 21:32
BKA-Chef Holger Münch hat die öffentliche Fahndung mit Missbrauchsfotos eines kleinen Mädchens verteidigt.
Dieses Mittel werde nur eingesetzt, wenn alle anderen Fahndungsmöglichkeiten nicht zum Erfolg führten, sagte der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA) am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". Im Fall des vierjährigen Mädchens sei das vorliegende Videomaterial über Hundert Mal gesichtet worden.

Nachdem es keine weiteren Ansatzpunkte mehr gegeben habe und eine Schulfahndung wegen des geringen Alters des Opfers nicht infrage gekommen sei, sei am Ende nur die öffentliche Fahndung als letztes Mittel übrig geblieben. Es müsse aber immer von Fall zu Fall entschieden werden.

Verdächtiger innerhalb von sechs Stunden identifiziert


Innerhalb kürzester Zeit seien so eine Million Menschen erreicht und der Täter innerhalb von sechs Stunden identifiziert worden, erklärte Münch. "Das sind die guten Seiten der neuen Welt von Social Media." Gegen den 24-jährigen Beschuldigten aus Niedersachsen wurde mittlerweile Haftbefehl erlassen. Der Mann stammt nach Angaben der Ermittler aus dem persönlichen Umfeld des Opfers. Bei der Verhaftung wurden auch Datenträger beschlagnahmt.

„Nord24“ berichtet, dass am Mittwochnachmittag 40 Beamte der Bereitschaftspolizei in Brake an einer großen Suchaktion nach weiteren Beweismitteln beteiligt waren. Drei Taucher durchsuchten einen kleinen Teich in der Wohngegend. Ob weitere Beweismittel gefunden wurden und wonach konkret gesucht wurde, erklärten die Ermittler auf Nachfrage der Zeitung nicht.

Videos im Darknet

Dem Mann wird vorgeworfen, das kleine Mädchen zwischen Oktober 2016 und Juli 2017 mehrfach schwer sexuell missbraucht zu haben. Der 24-Jährige, der mit der Mutter des Mädchens liiert gewesen sein soll, soll Aufnahmen des sexuellen Missbrauchs gemacht und diese anschließend auf einer kinderpornografischen Plattform im sogenannten Darknet - einem abgeschirmten Bereich des Internets - verbreitet haben. Das Kind ist inzwischen wieder in elterlicher Obhut. Es soll ihm den Umständen entsprechend gut gehen.

Die Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt wollte sich am Mittwoch nicht dazu äußern, ob der Mann bereits zu den Vorwürfen Stellung genommen hat. Die Beweislage sei aber auch ohne die Angaben und die vollständige Auswertung des sichergestellten Materials für einen Haftbefehl ausreichend gewesen, sagte der Sprecher der Ermittlungsbehörde, Oberstaatsanwalt Alexander Badle. Der Haftbefehl sei wegen Flucht-, aber auch wegen Wiederholungsgefahr erlassen worden. Unterdessen gab die Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt den Fall an die Staatsanwaltschaft in Hannover ab.

Münch: 8000 Fälle zu den Akten gelegt


BKA-Chef Münch schränkte jedoch ein, dass es immer mehr Ermittlungshürden gebe. Eine der größten Hürden sei, dass bei Bildmaterial die Täter zuerst über die IP-Adresse identifiziert werden müssten. "Aber wir haben immer noch keine funktionierende Vorratsdatenspeicherung in Deutschland. Das heißt, über 8000 Fälle alleine im letzten Jahr haben wir an die Seite legen müssen, weil wir keinen Ansatz hatten, bei kinderpornografischem Material weiter zu ermitteln."
Focus



Ich kann das nicht ganz nachvollziehen.
Nach jedem Bankräuber wird, falls vorhanden, mit einem Foto öffentlich gefahndet, warum muss sich hier der BKA-Chef für sein Handeln erklären?
Natürlich mag es um den Schutz der Kinder gehen, aber mit einem schnellen Erfolg wird ihnen doch viel Leid erspart.
Solche Monster sollten alle auf diese Art und Weise gesucht werden.
von sweetdevil31
Mi, 11. Okt. 2017, 05:12
Forum: Abgeschlossene Gerichtsprozesse
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Frankfurt/Main: Kind missbraucht und gefilmt l Tatverdächtiger gefasst

24-Jährigem drohen 15 Jahre Haft

11.10.2017, 00:01
Wenige Stunden nach der aufsehenerregenden öffentlichen Fahndung mit Missbrauchsfotos eines kleinen Mädchens haben die Ermittler einen 24-Jährigen aus Niedersachsen unter dringendem Tatverdacht festgenommen.
(...)

Weiter berichtet die "Bild", dass die Mutter des Mädchens mit dem mutmaßlichen Kinderschänder ein weiteres Kind bekommen habe. Die beiden seien im Frühjahr 2016 Eltern eines Jungen geworden. Das Paar habe sich kennengelernt, als ihre Tochter noch ein kleines Baby gewesen sei.

Kind ist wieder in elterlicher Obhut


Der Tatverdächtige war zuvor nicht polizeilich oder aus der Kinderpornoszene bekannt. Die Auswertung der in seiner Wohnung sichergestellten Datenträger soll nun über die weiteren Ermittlungsschritte entscheiden.

In der Wohnung des Mannes seien Beweismittel sichergestellt worden, teilten das Bundeskriminalamt (BKA) und die Generalstaatsanwaltschaft mit. Details zu den Funden wurden nicht genannt. Der Beschuldigte wurde am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt. Dieser habe Haftbefehl erlassen, der Mann sei auf dem Weg in die Untersuchungshaft, bestätigte die Generalstaatsanwaltschaft am Abend.

Ermittlungsstrategie war außergewöhnlich

Das BKA hatte in Abstimmung mit der Generalstaatsanwaltschaft den ungewöhnlichen Schritt, Fotos vom Opfer zu veröffentlichen, als letzte Maßnahme zur Identifizierung des Täters begründet. Nach zahlreichen Hinweisen aus der Bevölkerung aufgrund der öffentlichen Fahndungsbilder konnte der 24-Jährige am Montagabend festgenommen werden.

(...)
Focus
von sweetdevil31
Di, 10. Okt. 2017, 16:00
Forum: Abgeschlossene Gerichtsprozesse
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Frankfurt/Main: Kind missbraucht und gefilmt l Tatverdächtiger gefasst

Fahndungserfolg in Missbrauchsfall: 24-Jähriger festgenommen

10.10.2017, 15:14 Uhr
Wenige Stunden nach der aufsehenerregenden öffentlichen Fahndung mit Missbrauchsfotos eines kleinen Mädchens haben die Ermittler einen 24-Jährigen aus Niedersachsen unter dringendem Tatverdacht festgenommen.
Der Mann stamme aus dem persönlichen Umfeld des vierjährigen Kindes und sei "kein Unbekannter der Familie" gewesen, sagte der Sprecher der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT), Oberstaatsanwalt Georg Ungefuk, am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Nähere Angaben zu dem Festgenommenen aus dem Landkreis Wesermarsch wollen die Ermittler nicht machen. Die ZIT gehört zur Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main.

Dem Mann wird vorgeworfen, das kleine Mädchen zwischen Oktober 2016 und Juli 2017 mehrfach schwer sexuell missbraucht zu haben. Der 24-Jährige soll Aufnahmen des sexuellen Missbrauchs gemacht und diese anschließend auf einer kinderpornografischen Plattform im sogenannten Darknet - einem abgeschirmten Bereich des Internets - verbreitet haben. Das Kind ist inzwischen wieder in elterlicher Obhut. Es soll ihm den Umständen entsprechend gut gehen.

(...)
T-Online
von sweetdevil31
Di, 10. Okt. 2017, 04:52
Forum: Abgeschlossene Gerichtsprozesse
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Frankfurt/Main: Kind missbraucht und gefilmt - Öffentlichkeitsfahndung

Mutmaßlicher Kinderschänder war mit Mutter des Kindes liiert

10.10.2017, 00:41
Der Kinderschänder, nach dem das Bundeskriminalamt mit den Bildern eines Mädchen gefahndet hat, wurde gefasst. Das teilte das Bundeskriminalamt am Abend mit. Auch das Opfer wurde befreit und identifiziert. Es gehe ihr den Umständen entsprechend gut.
Oberstaatsanwalt Georg Ungefuk von der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt sagte gegenüber FOCUS Online, dass der Täter festgenommen wurde, machte aber noch keine Angaben, wo der mutmaßliche Täter gefasst wurde und woher der entscheidende Hinweis kam.

"Unser erstes Ziel war, den Beschuldigten so schnell wie möglich zu finden und festzunehmen, um weitere Taten zu verhindern. Dem Kind geht es dem Umständen entsprechend gut", so Ungefuk. Es werde nun psychologisch betreut, die weiteren Schritte würden mit den Eltern abgestimmt werden. Weitere Infos wollen die Ermittler am Dienstagmorgen bekanntgeben.

(...)
Focus
von sweetdevil31
Mo, 9. Okt. 2017, 11:33
Forum: Abgeschlossene Gerichtsprozesse
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Frankfurt/Main: Kind missbraucht und gefilmt l Urteil

Öffentlichkeitsfahndung in einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern sowie der Herstellung und Verbreitung von Kinderpornographie im Darknet

09.10.2017 – 10:01
Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) - und das Bundeskriminalamt fahnden gemeinsam nach einem unbekannten Tatverdächtigen und dessen minderjährigen Tatopfer. Der unbekannte Beschuldigte steht im Verdacht, in dem Zeitraum von Oktober 2016 bis Juli 2017, ein etwa 4 bis 5 Jahre altes Kind mehrfach schwer sexuell missbraucht, Aufnahmen des sexuellen Missbrauchs hergestellt und diese anschließend auf einer kinderpornographischen Plattform im sogenannten Darknet verbreitet zu haben. Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Bundeskriminalamt gehen davon aus, dass die Tathandlungen in Deutschland stattgefunden haben.

Die bisher erfolgten, aufwendigen Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Identifizierung des äußerst vorsichtig agierenden Tatverdächtigen. Von diesem liegen keine Bild- und Videoaufnahmen vor. Die Bild- und Videoaufnahmen des sexuellen Missbrauchs des betroffenen Kindes wurden erstmalig im Juli 2017 auf einer kinderpornographischen Plattform im sogenannten Darknet entdeckt. Da keine weiteren Ermittlungsmöglichkeiten bestehen, hat das Amtsgericht Gießen eine Öffentlichkeitsfahndung mit Bildaufnahmen des Opfers angeordnet.

Zu dem mutmaßlichen Opfer liegt folgende Beschreibung vor:

Geschlecht: weiblich
Alter: ca. 4 - 5 Jahre
Haare: blond bis dunkelblond, glatt, lang, gerader Pony
Gesicht: Rundes Kinn, Stupsnase, Augenfarbe vermutlich braun
Körperbau: schlank, gerade
Sprache: deutsch


Die Generalstaatsanwaltschaft und das Bundeskriminalamt fragen:

Wer kann Angaben zu dem Opfer machen?

Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?

Lichtbilder des mutmaßlichen Opfers können über den folgenden Link auf der Webseite des Bundeskriminalamtes abgerufen werden: http://www.bka.de/oeffentlichkeitsfahndung2

Hinweise können in begründeten Fällen vertraulich behandelt werden.

Hinweise bitte an das:

Bundeskriminalamt Wiesbaden

Tel. 0611-55-18444

Fax. 0611-55-45144

E-Mail: fahndung@bka.bund.de

oder jede andere Polizeidienststelle.

Es liegen Anhaltspunkte dafür vor, dass das Opfer auch weiterhin dem Zugriff des nicht identifizierten Tatverdächtigen ausgesetzt ist, sodass ein fortgesetzter sexueller Missbrauch des Kindes nicht auszuschließen ist.

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Bundeskriminalamt hoffen, mit Unterstützung der Öffentlichkeit das bisher unbekannte Opfer und den unbekannten Tatverdächtigen zu identifizieren sowie einen nicht auszuschließenden andauernden sexuellen Missbrauch beenden zu können.

Rückfragen bitte an:

Bundeskriminalamt
Pressestelle

Telefon: 0611-551 3083
Fax: 0611-551 2323
www.bka.de

oder

Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main
Pressestelle
Oberstaatsanwalt Georg Ungefuk

Telefon 069 1367 - 2253
Telefax 069 1367 - 6997
E-Mail: presse@gsta.justiz.hessen.de
Presseportal

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