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14. November 2016 | Senftenberg | Asma († 27)

Traditionell oder religiös motivierte Verbrechen.
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Salva
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14. November 2016 | Senftenberg | Asma († 27)

#1

Ungelesener Beitrag von Salva » Sa, 21. Jan. 2017, 13:01

Bild
Name-
VornameAsma
Geburtsdatum1989
Geburtsort-
NationalitätTschetschenien
Todestag14. November 2016
Alter27
Ort/ LandSenftenberg (Lausitz)/BRD
TodesursacheFenstersturz, erstechen
Täterihr Mann Adlan (zur Tat 31 J.)
Urteil-
Status-
LinksBerliner Kurier | Express

Sachverhalt bei

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sweetdevil31
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14. November 2016 | Senftenberg | Asma († 27)

#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 8. Mai. 2017, 06:41

Aus Eifersucht: Mann soll Frau aus Fenster gestoßen und erstochen haben

08.05.2017 06:24
Weil er ihr Untreue unterstellte, soll ein Mann seiner Ehefrau aus dem Fenster der gemeinsamen Wohnung in Südbrandenburg gestoßen und danach am Boden erstochen haben. Am Mittwoch beginnt der Prozess wegen Mordes gegen den 32-Jährigen, wie das Landgericht Cottbus ankündigte.
Der Vorfall ereignete sich im November 2016 in Senftenberg (Oberspreewald-Lausitz). Der Angeklagte soll grundlos angenommen haben, dass seine Frau ihm untreu ist, und die 27-Jährige deshalb mehrfach mit einem Messer traktiert haben.

Danach soll er das Opfer aus dem Badezimmerfenster im ersten Obergeschoss der Wohnung gestoßen haben. Die Frau überlebte den Sturz.
Anschließend soll der Mann auf den Hals der Frau eingestochen haben, so dass sie schießlich noch am Tatort starb.

Das Landgericht hat für die Verhandlung vor der 1. großen Strafkammer bislang vier Termine bis Ende Mai geplant.

Das Amtsgericht Cottbus hatte im November Haftbefehl gegen den Ehemann erlassen. Schon früh waren die Ermittler davon ausgegangen, dass ein Streit um Untreue der Attacke in dem Mehrfamilienhaus vorangegangen war.

Die Staatsanwaltschaft hatte berichtet, dass der Beschuldigte den Messerangriff zugegeben habe. Zu dem Stoß aus der Wohnung habe er sich nicht geäußert, hieß es damals
Tag24
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14. November 2016 | Senftenberg | Asma († 27)

#3

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 9. Jun. 2017, 18:42

Lange Haftstrafe für Mann aus Cottbus

09.06.2017, 17:48 Uhr
Weil er seiner Frau Untreue vorwarf, hat ein Mann aus Cottbus diese aus dem Fenster geworfen. Dann schnitt er der Schwerverletzten die Kehle durch.
Das Landgericht in Cottbus sah am Freitag einen Totschlag als erwiesen an und schickt den Tschetschenen für 13 Jahre ins Gefängnis. Nachbarn hatten die grausige Tat mitangesehen. Der Angeklagte gab vor Gericht zu, nach einem Streit um angebliche Untreue mit einem Messer auf seine Frau eingestochen zu haben.

Nach Überzeugung der Kammer hatte der fünffache Familienvater seine Frau in Senftenberg nach einem Streit aus einem Badezimmerfenster im ersten Obergeschoss gestoßen, war dann auf die Straße gegangen und hatte der schon schwer verletzten Frau die Kehle durchgeschnitten.
(...)
T-Online
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14. November 2016 | Senftenberg | Asma († 27)

#4

Ungelesener Beitrag von Habakuk » Fr, 9. Jun. 2017, 21:39

Totschlag?
Es darf wirklich nicht wahr sein, was hier für Urteile gesprochen werden.
Wenn diese Tat kein Mord ist und die Höchststrafe rechtfertigt, dann weiß ich auch nicht...

Aber die Begründung für die mildernden Umstände ist mal wieder öhm interessant. :vomiting:

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14. November 2016 | Senftenberg | Asma († 27)

#5

Ungelesener Beitrag von Salva » Sa, 10. Jun. 2017, 10:28

[...] Dies sei objektiv und nach hiesigen Wertvorstellungen ein niederer Beweggrund und ein Merkmal für Mord. Allerdings habe die Kammer Zweifel, dass der Angeklagte die Niedrigkeit seiner Beweggründe auch erkannt habe.
T-Online

Das ist eindeutig ein Migrationsbonus. "Weil der Täter keine Deutscher ist und somit nicht die Gesetzeslage kennt, konnte er auch nicht wissen, dass die Tötung seiner Frau auf diese Art und Weise Mordmerkmale erfüllen könnte". So hört sich diese Begründung der Kammer an. Dabei gibt es auch in Tschetschenien den Straftatbestand Mord, der jedem geläufig sein dürfte.
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14. November 2016 | Senftenberg | Asma († 27)

#6

Ungelesener Beitrag von Habakuk » Sa, 10. Jun. 2017, 22:59

@Salva

Eigentlich sollte es uns ja auch völlig egal sein, wie diese Tat in Tschetschenien bewertet würde.
Man darf hier auch keine Homosexuellen an Baukräne hängen, obwohl es zB in Saudi-Arabien vorkommt.
Wir leben in Deutschland!

Das Urteil in diesem Fall ist (wie in Hameln) einfach nicht nachvollziehbar. Beide Taten absolut brutal, würden eigentlich schon eine besondere Schwere der Schuld rechtfertigen (zB da auch die eigenen Kinder der Täter massiv geschädigt wurden).
Ich wage mal zu vermuten: Hätte ein biodeutscher (blödes Wort) Täter so gehandelt, dann hätte er völlig zu Recht die Höchststrafe kassiert. Für bestimmte Taten darf es keine mildernden Umstände mehr geben, ganz egal (und das betone ich), welche Personengruppe sie begeht.

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14. November 2016 | Senftenberg | Asma († 27)

#7

Ungelesener Beitrag von Salva » Sa, 10. Jun. 2017, 23:14

Habakuk hat geschrieben:Eigentlich sollte es uns ja auch völlig egal sein, wie diese Tat in Tschetschenien bewertet würde.
Schon klar. Aber die Kammer tut ja so als ob der Typ doof wie Stroh ist und daher nicht weiß, dass man nicht einfach mal eben seine Frau killen darf. Deswegen sprach ich das an.

Nun... einem "Biodeutschen" kann ein Gericht schlecht zugute halten, dass er die Niedrigkeit seiner Beweggründe nicht gekannt hat. In diesem Fall hier hätte ein Deutscher wahrscheinlich bzw. mit viel Glück mildernde Umstände aufgrund seines Drogenpegels erhalten.
Wie auch immer: dieses Urteil, besser gesagt: die Urteilsbegründung, ist ein Witz. Allerdings keiner über den man lachen kann.
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14. November 2016 | Senftenberg | Asma († 27)

#8

Ungelesener Beitrag von Habakuk » So, 11. Jun. 2017, 00:18

@Salva

Stimme Dir da völlig zu!
Es ist wirklich ein schlechter Witz.
Bei mir steigt da einfach die Wut hoch. Zwei Mütter (im Fall Hameln auch noch unter Beisein des Sohnes) bestialisch abgeschlachtet bzw es versucht und dann solche Urteile...Ich kann das einfach nicht fassen.
Gerade in solchen Fällen müsste die Justiz deutlich anzeigen, was hier Sache ist.
Das Opfer von Hameln war entsetzt über das Urteil (kann man gut verstehen)...
In vergleichbaren Fällen gab es auch schon lebenslänglich (zB Morsal Obeidi), auch wenn sich einige Medien dagegen stellten (Spiegel zB).Allerdings war die damalige Gerichtsreporterin(Friedrichsen) dann doch schockiert, als sie das Verhalten der Familie und deren Rechtsverständnis hautnah erlebte.
Null Einsicht, stattdessen Mitleid mit dem Täter. DAS darf hier nicht Einzug halten!

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#9

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 11. Jun. 2017, 00:31

@Habakuk

Schau' dir doch bitte zunächst mal diesen 3 1/2- Minuten-Beitrag an:

Afghanische Asylanten rasten im Gericht aus Scheiß Deutschland, Kinderficker alles Nazis
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#10

Ungelesener Beitrag von Habakuk » So, 11. Jun. 2017, 01:38

@Salva

Das meinte ich doch! Das hat mich damals schon so aufgeregt.

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#11

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 11. Jun. 2017, 13:12

Habakuk hat geschrieben:Das meinte ich doch!
:like:

Diese Leute sind der felsenfesten Überzeugung, dass ihre Taten vollkommen gerechtfertigt, wenn nicht sogar zwingend nötig waren. Tradition, Ehre usw. hat für sie einen anderen Stellenwert und der passt einfach nicht zu unserer Kultur. Man kann so jemanden vielleicht in der Form integrieren, dass er z.B. einer geregelten Arbeit nachgeht, aber die Einstellungen oder Moralvorstellungen kann nur jeder selbst ändern bzw. anpassen. Das wissen natürlich auch die RichterInnen und die Justiz insgesamt und das ergibt dann diesen Bonus, denn natürlich hätte in diesem Fall hier das Gericht trotz des "Totschlages" eine lebenslange Haftstrafe verhängen können, denn diese Möglichkeit bietet sogar das Gesetz. Aber wann haben wir schon einmal von einem solchen Urteil gehört? Ich jedenfalls noch nicht. Erst recht nicht, wenn ein Flüchtling oder Asylbewerber so ein Tötungsdelikt begeht. Deutschland ist ein Land, in dem ausländische Straftäter milder bestraft werden als die eigene Bevölkerung. Darüber besteht kein Zweifel. Warum das so ist? Da kann ich nur spekulieren. Den Opfern hilft es nichts und es werden sich auch keine weiteren Straftaten dieser Art vermeiden lassen. Das schaffen wir ja noch nicht einmal in den "eigenen Reihen".
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#12

Ungelesener Beitrag von Habakuk » Di, 13. Jun. 2017, 01:43

@Salva

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