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Der Anschlag von Lockerbie 1988

Die weltweite Gefahr im Focus.
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PommesAgnum
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Der Anschlag von Lockerbie 1988

#1

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Mo, 24. Dez. 2018, 02:41

Das Lockerbie Attentat for facebook neu der Anschlag verfeinert und verbessert Finale.jpg

Die Maschine „Maid of the Seas“/ Typ Boeing 747, der Amerikanischen Fluggesellschaft Pan Am-Flug 103, war am 21. Dezember 1988 über der schottischen Kleinstadt Lockerbie abgestürzt. Dabei kamen 244 Passagiere und 15 Besatzungsmitglieder ums Leben. 11 Anwohner aus Lockerbie starben ebenfalls als Folge des Absturzes.
Auslöser der Katastrophe war die gewaltige Explosion einer sich an Bord befindlichen Bombe.
Mit den ersten offiziellen Verlautbarungen dieser schrecklichen Katastrophe machte man der gesamten schockierten Weltbevölkerung, sofort und unmissverständlich klar, das der Absturz dieses Jumbo-Jets, herbeigeführt durch die Detonation eines Gepäck Koffers gefüllt mit 450g Plastiksprengstoff, das Machwerk von Menschenverachtenden, zu allem Bereitwilligen Terroristen war.
Schnell machten Gerüchte über ein eventuelles Palästinensisches Kommando die Runde. Auch eine Vergeltungsaktion des für die USA mittlerweile zum Erzfeind erklärten Ayatollah-Staates Iran wurde in Betracht gezogen.
Am 3. Juli 1988 wurde ein Iranischer Airbus A300- es handelte sich um ein reine "Zivilverkehrsmaschine" auf dem Flug Richtung Dubai/Vereinigte Arabische Emirate, über "Qeschm" in der Straße von Hormus am Ostende des Persischen Golfes, von einem US_Navy_Kreuzer (ein Schiffstyp der Mittleren Klasse!), der USS Vincennes -CG-49- abgeschossen.

Damals starben durch den Abschuss fast 300 Menschen, darunter 66 Kinder.

Das unsere hiesige, versammelte "Mainstream"- Presse diesen Angriff auf eine Linienverkehrs-Maschine mit "66", ich wiederhole mal im Schreibsprech.:"Sechs-und-Sechzig" getöteten KINDERN, bis Heute, lediglich nur als eines der schlimmsten "Unglücke" in der Geschichte der Luftfahrt verbucht. Hinterlässt in mir, so etwas wie Brech-Kotz-Würge Reiz, nur in Scheiße.
Man verzeihe mir bitte den so eben danieder geschriebenen, unflätigen Ausdruck.
Allerdings wartet die gesamte, versammelte Wertegemeinschaft unseres Planeten bis zum heutigen Tage vergebens, auf eine eventuelle Entschuldigung, geschweige denn einen triftigen, rationalen Grund dieses Anfalls an Menschenverachtender Aggression eines Militärs der Vereinigten Staaten.
In circa 4000 Metern Höhe schlugen zwei Flugabwehrraketen in den Passagierjet ein. Die Explosionen rissen das Flugzeug in Stücke, keiner der Menschen an Bord hatte eine Chance. Abgefeuert wurden die Abfangraketen von der „USS Vincennes“, einem im Persischen Golf stationierten US-Kreuzer. Laut einem Bericht, den die US-Regierung später verfassen wird, hatte die Schiffsbesatzung das ankommende Flugzeug als eine angreifende F-14 Tomcat der iranischen Armee identifiziert.
Die Flugzeugcrew habe auf die vielfache Aufforderung, den Kurs zu ändern, nicht reagiert, rechtfertigen sich die Marinesoldaten. Dass sie den iranischen Airbus, der übrigens über einen zivilen Transponder verfügte, auf einer Militärfrequenz anfunkten, die die Zivilmaschine nicht empfangen konnte, wird dabei gern verschwiegen.

Das schlägt nicht nur dem sprichwörtlichen Fass den Boden aus. Es schlägt mir mein komplettes Hirn, samt Demokratischen Westlichen Werteverständnis (speziell geformt durch die edlen USA!) aus dem Schädel.

Ganz und gar ausschließen kann man es nicht, dass den US-amerikanischen Marinesoldaten damals ein Fehler unterlief. Es herrschte schließlich große Nervosität im Persischen Golf. Doch eigentlich ist es für einen erfahrenen Radaroffizier ein Leichtes, ein Flugzeug zu identifizieren, auch wenn weitere Informationen darüber nur unvollständig vorliegen.
Ein Verschulden der Besatzung der „USS Vincennes“ streitet die US-Führung bis heute ab. Keiner der Seeleute ist für den Abschuss des Passagierflugzeugs zur Rechenschaft gezogen worden. Mehr noch: Die Kreuzer-Besatzung wurde für die richtige und exakte Ausführung ihres "Kampfauftrags" auch noch mit Medaillen geehrt.

https://de.sputniknews.com/kommentare/2 ... -abschuss/

"Zu jenem Zeitpunkt standen der Iran und die USA am Rande eines Krieges."

Na ja, bei solchen "Aktionen", sollte das ja auch kaum verwundern. Zumal die USA schon seit Jahrzehnten im Gebiet des Persischen Golfs, im Gebiet der "Ölquellen", Geheimdienstlich so wie Militärisch intervenierten. Und die Region systematisch destabilisierten.
In dem sie mal den Irak und dann auch mal wieder den Iran mit Waffen, für den "Irak-Iran"-Krieg (1980-1988), belieferten.
Im Hinblick auf das Lockerbie-Attentat und einer nach wie vor schwelenden "Iran-Contra-Affäre", waren Überlegungen in diese Richtung also völlig berechtigt und angebracht.

Iran Contra Affäre for Allcrime neu.jpg

In einem lediglich 21:13 Minuten langen, aber knackigen Beitrag, der YT-Kanal "Gruppe42" (man, ich hoffe so sehr, damit ist bitte nicht die Alterszielgruppe gemeint!) absolut Fantastisch und Wissen vermittelnd auf den kompetenten Punkt gebracht. Mit einem der klügsten, Zeitgenössischen Köpfe unserer Welt komplizierten Tage. Einer der Besten, in Sachen Krisenherde /Kriege Geopolitik/Geo-Strategie = mit dem Großartigen, über jeden Zweifel Erhabenen, Kenner und Experten der Szene,
"Dirk Pohlmann".
Klasse, der Mann!

https://www.youtube.com/watch?v=-RUdcjnUBrQ


Der letzte Kontakt mit Pan Am Flug 103.

Um 19:01 Uhr sah der schottische Fluglotse Alan Topp, wie sich PA103 der Ecke des Solway Firth näherte und um 19:02 Uhr dessen Nordküste überflog.
Um diese Zeit wurde das Flugzeug auf einer Flughöhe von etwa 9.400 m über der Ortschaft Lockerbie im schottischen Dumfries and Galloway durch eine Explosion von 340 bis 450 g Plastiksprengstoff zerstört.
Um 19:02 Uhr und 47 Sekunden verschwand PA103 vom Radarschirm.
Von den Rumpfteilen schlug als erstes – etwa eine Minute nach der Explosion – die Tragflächensektion mit 91.000 kg Treibstoff und einer Geschwindigkeit von 825 km/h in Sherwood Crescent, einem Ortsteil von Lockerbie, auf.
Das Kerosin entzündete sich, und das riesige Feuer zerstörte mehrere Häuser. Das Feuer war so intensiv, dass von der linken Tragfläche nichts übrig blieb.
Die Empathielose und Minutiöse, bis wirklich ins kleinste Detail beschriebene Rekonstruktion der eigentlichen Explosion und Zerstörung der Boing mit all den daraus resultierenden vielen Todesopfern auf "Wikipedia" Der freien Enzyklopedie macht einfach nur sprachlos.
Sprachlos und wütend!
Im Hinblick auf die wahren Hintermänner und Drahtzieher dieses Barbarischen Anschlags, wirkt dieser "Wikipedia"- Artikel, wie das Zynischste und Menschenfeindlichste Geschreibsel, welches man mir bisher auferlegte und welchem ich durch besseren Informationsgehalt zur Sachlage erhaltend gezwungen war, meine volle Aufmerksamkeit widmen zu müssen.
Wer jetzt immer noch nicht verstanden hat, "wessen" Rechte & Interessen "Wikipedia" vertritt?!
Offenbar ganz egal zu welchem Preis?! Für Macht und Einfluss dieser Rechte & Interessen scheint kein Opfer je zu Groß zu sein.
Egal mit welcher Lügengeschichte "Wikipedia" den Status Quo der freiheitlichen und gerechten Welt aufrecht erhält.
So lange scheinbar nur nicht die Rechte & Interessen derer nicht gefährdet sind, denen man sich verpflichtet fühlt. Nun gut.
"Wikischämia!"
Ekelhaft!

https://de.wikipedia.org/wiki/Lockerbie-Anschlag
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Der Anschlag von Lockerbie 1988

#2

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Mo, 24. Dez. 2018, 10:16

2 Lockerbie for Allcrime.jpg

Schon sehr bald sollte sich in dem Fall eine eindeutige, sowie unwiderlegbare, erdrückende Spur von nie dagewesener Beweislastigkeit offenbaren.
Eine Spur so anklagend, das sich Ihr neuer Beschuldigter, jedoch guter, alter bekannter der Vereinigten Staaten, gerade noch so Zähne knirschend davon kaufen konnte.
Der seinerzeit eigens einmal, vom US-Geheimdienst installierte, charismatische, extrovertierte und nicht minder egozentrische, "Ray Ban"- liebende Diktator eines Nordafrikanischen Wüsten-Staates. Eines Staates, reich an "Ölquellen", versteht sich.

Die Ermittlungen übernahm die örtliche Polizeibehörde Dumfries and Galloway Constabulary – die kleinste in ganz Großbritannien, immerhin unterstützt von der US-Bundespolizei FBI. Ja, genau! Na, immerhin!
Na, immerhin haben sich "Scotland Yard" und der "MI5" ja sofort ihre kleinen Insel-Penise abschneiden lassen, und vom großen Trans-Atlantischen Mutter-Konzern im Gegenzug dafür, zwei zierliche, roothaarige UK-Pussys anoperiert bekommen.
Ich muss zu meiner Schande gestehen, es erfüllt mich schon mit einer gewissen, hämischen Schadenfreude, wenn ich sehe, das sogar das Vereinte Königreich nur ein kleines Bisschen, bis ganz wenige Machtbefugnisse auf der eigenen Insel besitzt, wenn der große Imperator mit seinem britischen Hündchen (Bulldogge?!) Gassi geht.
Die Bevölkerung von Lockerbie wunderte sich, dass schon zwei Stunden nach dem Absturz jede Menge Amerikaner auf dem Gelände unterwegs waren (nicht identifizierte „Behörden!“) und sich am Beweismaterial zu schaffen machten – ohne Absprache mit der örtlichen Polizei.

Das Ergebnis der Vernehmung von Tausenden Zeugen, Untersuchung Zehntausender Spuren: Gut 300 Gramm des Plastiksprengstoffs Semtex, versteckt in einem Radiorekorder, sollen in einem Samsonite-Koffer an Bord geschmuggelt worden sein, der in Malta aufgegeben worden war.

Ein Platinen-Fragment von der Absturzstelle wurde als Teil eines Zeitzünders einer Schweizer Firma identifiziert, wie er im Februar 1988 bei festgenommenen libyschen Geheimagenten gefunden worden war. Die Firma bestätigte, solche Zünder nach Libyen geliefert zu haben. Dessen Diktator Muammar al-Gaddafi unterstützte seit Jahren den internationalen Terrorismus.

Da mir das weitere dumm/dreiste Idiotengeschreibsel, mit "PLO"-Kommando, "Ayatollah"-Terrorzelle, oder Maltesischer Cordjacke mit Platin-Spuren, die über die Schweiz und sogar über das schöne Rheinische Städtchen "Neuss" direkt in eines der zahlreichen, vergoldeten Wüstenzelte Gaddafis führen sollen, mal wieder, zu schnell, zu blöd wird. Weil = Intellekt-Beleidigend. ala Wikipedia, wie: "Laut einer CIA-Analyse vom 22. Dezember 1988 gab es bereits kurze Zeit nach dem Anschlag mehrere Gruppen, die sich dazu bekannten, verantwortlich zu sein."
Nein!
Ist es wahr?!
Laut einer "CIA"- Analyse, demnach?!
Teufel, Teufel!

Ja, das glaube ich dem "CIA" auf's Wort.
Was ich außerdem darüber hinaus noch so glaube, oder anders ausgedrückt, "Woran" ich im Falle meiner eher schlechten, bis Nihilistischen Einschätzung Menschlicher Werte, im Sinne eines Menschlichen Miteinanders glaube, das bestätigt mir der ganz einfache Blick auf die Passagierliste.
Weil, was für Schwachsinn!
Ein einziger Blick auf die Passagierliste genügt mir. Wenn man dann noch ziemlich Aufmerksam, die Reaktionen und Aktionen, so mancher Passagiere oder deren Angehörigen verfolgt, mitliest und zu deuten weiß?!
Also, sorry!
Ich für meinen Teil, brauche da nur 1 und 1 zusammen zählen. Besonders, wenn ich lese, das direkt und unmittelbar nach dem Anschlag in der schottischen Kleinstadt, so viele Amerikaner umher liefen, mit offensichtlichen Bezug zu etwaigen Behörden, wie sonst nur Menschen auf dem Jährlichen Volksfest.
Im Übrigen, erkenne ich die Lupenreine, weil so typische "Plausible deniability"- Methode.
Wir erinnern uns, bitte, diese in den Fünfziger Jahren entwickelte CIA-Methode, erlaubte es dem Präsidenten, über verdeckte Operationen stets informiert zu bleiben und gleichzeitig gegenüber dem US-Kongress eine „glaubhafte Abstreitbarkeit“ für die zum Teil illegalen Aktionen zu wahren. Damit sollte bezweckt werden, dass der CIA politisch heikle Aufträge von Machtträgern bis hinauf zum Präsidenten selbst erteilt werden konnten. Der Urheber oder die schiere Existenz dieser Aufträge sollte aber bestritten werden können, wenn eine verdeckte Operation scheiterte oder wenn politischer Schaden befürchtet werden könnte.
Man musste es nur glaubhaft abstreiten können, plausible denability, demnach.
Die Methode funktioniert natürlich direkt nochmal besser, wenn sie eine verdeckte Operation mit direkten negativen/unschönen Folgen einer anderen Fraktion in die Schuhe schieben können. Auch das kommt uns bekannt vor. So erinnert uns diese Art einer Operation, an "False Flag"- Operation. Eine Operation unter falscher Flagge.

Es kann also mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gesagt werden, dass die offizielle Version über Lockerbie eine große Lüge ist (another „Big Lie“,so zu sagen). Gaddafi hatte mit dem Sprengstoffanschlag nichts zu tun. Es war einfach politisch opportun, ihm die Sache anzuhängen, das Image des „Terrorförderers“ zu kultivieren, denn durch die darauffolgenden Sanktionen wurde er erpressbar und hat sich schließlich auch bereit erklärt, etwa 2 Milliarden Dollar „Entschädigung“ an die Angehörigen der Opfer zu zahlen, sein Rüstungsprogramm zu beenden, nur damit die Sanktionen gegen Libyen aufhören.

Doch damit stellt sich die Frage: Wer hat dann die Bombe im Flugzeug hochgehen lassen? Die von Ferguson und anderen propagierte Theorie, dass eine palästinensische „Terrorgruppe“ im Auftrag des Iran das Pan Am Flugzeug in die Luft sprengte, halte ich für eine weitere falsche Fährte (die Israel sehr angenehm sein musste).
In der Tat.
Der Meinung bin ich auch.

Wer hatte wirklich ein Interesse daran, dass dieses Flugzeug abstürzte? Diese Frage kann leichter geklärt werden, wenn man sich genauer ansieht, wer die Passagiere waren bzw. wer in letzter Minute den Flug umgebucht hatte …


Die Passagierliste - Pan Am Flug 103


Die Passagierliste der Unglücksmaschine beinhaltet 5 Namen, die durch eine Veröffentlichung des Brötchenerwerbs, besser gesagt dem Betätigungsfeld dieser Herren, eine ziemliche Brisanz birgt.


• Matthew Kevin Gannon, , 34 Jahre alt, geb. am 11.08.1954 in Los Angeles, Sitzplatz 14J.
Leiter der CIA-Station in Beirut, Libanon
• Charles Dennis McKee,  Major US-Army, 40 Jahre alt, geb. am 03.12. 1948 in Arlington, Virginia, Sitz-Nr. 15F.  Verdeckter
Ermittler der  Defense Intelligence Agency (DIA))
• Ronald Albert LaRiviere, , 33 Jahre alt, geb. 19.11. 1955 in Alexandria, Virginia, Sitz-Nr. 20H.
Sonderbeauftragter des U.S. Außenministeriums, Diplomatischer Sicherheitsdienst
• Daniel Emmett O’Connor, 31 Jahre alt, geb. 22.09. 1957 in Dorchester, Massachusetts, Sitz-Nr. 25H.
Sonderbeauftragter des U.S. Außenministeriums, Diplomatischer Sicherheitsdienst
• Joseph Patrick Curry, Captain, 31 Jahre alt, geb. 21.03. 1957 in Fort Devens, Massachusetts, Sitz-Nr. 44K. 
Spezialeinheit der US-Armee


Und als wäre soviel Sonder-Behördliche Prominenz noch nicht genug an Bord, so kann man diese illustre Runde um einen weiteren Namen, einem jungen Libanesen namens Nazzie Jafaar. Seines Zeichens Drogenkurier-Aussteiger und wahrscheinlicher Informant, heute würde man ihn wohl einen "Whistleblower" nennen.
Er bedurfte einer besonderen Eskorte, denn er sollte als Zeuge über die dunklen Machenschaften der CIA im Libanon aussagen.
Da schau her!
Offiziell hieß es, man mache nur deshalb Geschäfte mit den dortigen Drogenkartellen, um die Freilassung von amerikanischen Geschäftsleuten zu erleichtern. Ja, sicher!
Und Fortuna Düsseldorf gewinnt den "Super-Bowl".

Die CIA und DEA wussten nicht nur von diesem Drogenhandel, sie sorgten auch dafür (mit Unterstützung des BND) dass diese Koffer in Frankfurt NIE durchsucht wurden. Ein häufig verwendetes Koffermodell (brauner Samsonite) wurde von eingeschleusten Flughafen-Arbeitern gegen einen anderen, gleich aussehenden ausgetauscht, in dem das Heroin war. Der Tausch erfolgte NACHDEM der / die harmlose(n) Koffer durch sämtliche Kontrollen gelaufen war(en) und zwar durch die Männer, die für das Einladen der Gepäckstücke in das Flugzeug zuständig sind.

Doch bei diesem Pan Am Flug 103 wurde dieses Arrangement dazu benutzt, eine Bombe an Bord zu schmuggeln …

Ein ahnungsloser schottischer Bauer hat später im Trümmerfeld von Lockerbie mehrere Säckchen mit „einer weißen pulverförmigen Substanz“ gefunden und sie einem Officer der örtlichen Polizei gezeigt. Diese „Beweise“ verschwanden aber im Nebel der FBI / CIA-Untersuchungen und tauchten im Verfahren nie wieder auf.

Die Studentin Flora Swine, die ebenfalls in Lockerbie starb, rief wenige Tage vor dem Flug ihren Vater in Schottland an, um ihm mitzuteilen, dass sie Weihnachten in den USA verbringen wolle. Beide (und andere) wunderten sich darüber, dass sie so kurzfristig noch ein Ticket bekommen hatte, denn viele Auslandsamerikaner fliegen über die Feiertage nach Hause, sodass normalerweise der Flug lange vorher gebucht werden muss.

Die Erklärung dafür ist, dass etliche „VIPs“ ihren Flug kurzfristig storniert oder umgebucht hatten, darunter waren:

Steven Green, leitender Beamter der DEA (Drug Enforcement Agency), die zwielichtige US- „Drogenbekämpfungsbehörde“

Auf bekannter Lügen-& Propaganda-Plattform des Militärisch/Industriellen-Komplexes, steht dazu folgendes:

"Nach dem Bombenanschlag gab es verschiedene Berichte über Menschen, die auf PA103 gebucht waren, diesen aber aus verschiedenen Gründen verpassten."

Ach, was?!
Verschiedene Berichte?! Und "verschiedene" Gründe?!
Das ist jawohl extrem Lächerlich, weil extrem herunter spielend. Unter den Teppich kehren. Oder ganz direkt und schon wieder = plausible denability!
Es fällt aber schon gewaltig auf, das gerade viele Prominente, Bundesbeamte oder schlicht Geldsäcke diesen Todesflug der Pan Am 103 durch Eingebung einer Göttlichen Fügung, stornierten, umbuchten oder gänzlich vom Glück geküsst, den Flug ganz einfach "nur" verpassten.
So, wie es in "Fickipedia" über die 4 Afroamerikanischen Musiker der Soul-Legende "Four Top" nach zu lesen ist.

"Die Four Tops wollten über Weihnachten in die USA zurück (Obacht! Jetzt kommt der alles entscheidende Brüller, der mir im Grunde klar machte, diese "Jungs" waren informiert/gewarnt!) aber da sie das Aufnahmestudio zu spät verließen, verpassten sie den Flug." Nein, ist es denn die Möglichkeit?! Auch wenn, die etwas in die Jahre gekommenen Herren schon 1988 über die 50 gehen. Da waren Die noch so in Ihre Soul-Musik vertieft, das die glatt Ihren Trans-Atlantik Flug verpasst haben.
Ach, dadurch haben die aber ein "Glück" gehabt?! Beim alten "Otis Redding", nochmal!
Und würde spätestens jetzt, sogar jeder schlecht begabter Anwalt hier die Reißleine ziehen und alle Protagonisten lieber zum Schweigen verdonnern, da zu viel blödes Gefasel = sehr verräterisch sein kann?! Denkste!
Nicht so, "Fickipedia", die machen glatt weiter. Es darf gelacht werden.
"Sie verpassten also den Flug. Aufgebracht über das Verpassen des Flugs erreichte sie die Nachricht von der Explosion gerade, als sie darüber stritten." Nein! Man fast es nicht, man glaubt es kaum. Gerade, als die gesetzten Soul-Herren "aufgebracht" über den verpassten Flug stritten...Nein, wirklich! Puh!
Ich sach ja, die seltsamsten Drehbücher, die schreibt das Leben dann immer noch selbst.
Wer sich jetzt denkt, "Halt"! Stopp!
Besser nichts mehr weiter erzählen.
Sonst könnte es wirklich noch "unglaubwürdig" werden. Und so Verschwörungstheoretische Spinner, wie ich, bräuchten dann gar keine "Folge dem Geld"- Spur, oder technische Beweise oder so etwas.
Es reichen mir eigentlich schon die "Fickipedia"-Erklärungen der einzelnen Bonzen-Promis mit ihren Kreuzbescheuerten Ausreden/Entschuldigungen, warum-oder weswegen Sie den Todesflug der PanAm 103 verpassten, stornierten oder umbuchten.
"Der Sex-Pistols-Sänger John Lydon (aka Johnny Rotten!) und seine Frau Nora entkamen ebenfalls knapp dem Unglück." Knapp, wie wir gleich feststellen dürfen, ein wirklich vager Begriff.
"Wir haben den Flug nur verpasst, weil Nora nicht rechtzeitig gepackt hatte." Mensch, was schimpft man nicht immer auf die Weiber, mit ihrer viel zu intensiven, weil viel zu viele Klamotten einpackenden Packerei. Und dann?! Dann retten Sie Dir damit den Arsch! Unglaublich! Und weiter:
"Als wir begriffen, was passiert war, schauten wir uns nur an und wären beinahe zusammengebrochen.“ Nein, aber dann doch nur "beinahe" zusammengebrochen. Passender wäre, "Auseinander gebrochen?! " Auseinander gebrochen, wie die PanAm über Lockerbie, mit 270 unschuldigen Opfern. Darunter Frauen und Kinder.
"No Fun!" War einst ein Titel der Sex Pistolen. Jetzt weiß ich, der Typ ist nicht nur auf der Bühne ein Arschloch.
Andere, von denen sicher ist oder vermutet wird, dass sie auf PA103 gebucht waren, ihre Reservierung aber zuvor stornierten oder umbuchten, sind: Roelof „Pik“ Botha, damaliger Außenminister von Südafrika.
John McKarthy, US-Botschafter im Libanon; Chris Revell, damals Vize-Direktor des FBI; und Steven Greene, Verwaltungsbeamter im Büro der DEA.
Teufel, Teufel! So viele Zufälle?!
Ich bin sprachlos.
Die Sängerin Jennifer Rush war laut eigener Aussage für diesen Flug gebucht. Aufgrund einer kurzfristigen Umbuchung flog sie dann mit Lufthansa nach New York zurück. Ach, was jetzt?! Wieder Glück gehabt.

Der nächste Satz auf der verklärenden Lügenplattform ist ein ganz bemerkenswerter Satz. Er amüsiert mich, und sollte jedem alten Hasen, aber auch Neueinsteiger der Wahrheitsbewegung sofort ins Auge springen. Er verdeutlicht, das wir uns Zeitlich mit dieser CIA-Schweinerei, auf jeden Fall noch "vor" der in 13 Jahren in New York stattfindenden, noch einmal weit größeren CIA-Schweinerei befinden.
Man achte auf den Wortbau.
"Diese angeblichen Stornierungen von Tickets (was heißt denn hier "angeblich?!") durch in der Öffentlichkeit stehenden Personen führten zu "Gerüchten", dass Geheimdienste detailliertere Warnungen über das bevorstehende Attentat hatten."
Nicht doch?!
Was denn für "Geheimdienste"?!
Das können wir doch wohl glaubhaft abstreiten, oder etwa nicht?! Merke, plausible denability. Korrekt!
Jedenfalls, ist doch das Wort "Gerüchte" sehr interessant, wie ich meine. Denn "welches" diffamierende Wort unserer Tage, würde wohl das damalige Wort "Gerüchte" ersetzen?!
Das Lieblingswort eines jeden (unechten) Skeptikers, Aluhüte verteilenden, konservativen Realisten. Der sich nicht im Traum vorstellen kann, was unsere Geheimdienste, BND/CIA/Verfassungsschutz, der tiefe Staat, kleiner Neueinsteiger Tipp: der NSU = waren keine Neonazis. Nine Eleven = waren keine Moslems.
Wie dem auch sei, so war man damals noch so etwas hoch anständiges, wie ein Gerüchteverbreiter, wenn man denn die ofizielle Version anzweifelte. Oder gar kritisch hinterfragte.

Pik Botha, der damalige Außenminister Südafrikas; der Verteidigungsminister und General Van Tonda, der Chef des südafrikanischen Geheimdienstes, sowie weitere 20 Delegierte auf dem Weg zu einer Konferenz in New York hatten ihre Tickets auf einen früheren Flug umgebucht

Der Sohn von Oliver Revell, dem Chef der FBI Untersuchungskommission für Lockerbie

Wer hat diese Leute gewarnt? Wer konnte vorher wissen, dass eine Bombe an Bord war?

Wer wollte die fünf Männer, aus Sicherheits-und Geheimdienst-Kreisen oben zum Schweigen bringen und warum?

Die Mutter von Major Charles McKee, erzählte 1992 in einem Interview mit dem TIME-Magazin:

„Seit drei Jahren kann ich mich des Gefühls nicht erwehren, dass dieses Flugzeug keine Bombe im Gepäck gehabt hätte, wenn mein Sohn nicht an Bord gewesen wäre.“

Übrigens der Titel des TIME Artikels im Mai 1992 war:

„Did the Secret Team Bring Down Pan Am 103 to Silence Heroin Trade Whistleblower?“

"Wurde der Flug 103 zur Todesfalle um die Aufdeckung des Heroinschmuggels durch ein geheimes Team an Bord, zu verhindern?"

https://medienschafe.wordpress.com/tag/lockerbie/
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Der Anschlag von Lockerbie 1988

#3

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Mi, 26. Dez. 2018, 03:32

Eine Frage des Sprengstoffes

Eines vorweg.
Die jetzige Friedensaktivistin/Whistleblowerin und ehemalige CIA-Agentin "Susan Lindauer" gab vor einem US-Kongress, unter Anderem zum Lockerbie-Anschlag folgendes Statement bekannt:

"Abu Elias, der Mann der die Bombe in das Flugzeug (gemeint ist die Lockerbie PanAm 103!) brachte, lebt in Virginia. Er lebt nur 6 Meilen von meinem Haus entfernt in Nord-Virginia. Und er wurde all die Jahre vom FBI und dem CIA beschützt. Ihm wird mit unseren Steuergeldern ein geregeltes, festes Einkommen, sowie eine lebenslange Pension gezahlt.
Und das ist alles darauf zurück zuführen, den CIA-Heroin Handelsring vor der Öffentlichkeit und der gesamten Welt zu verbergen."


https://www.youtube.com/watch?v=5o16n2_JPK8

Puh!
Dem ist eigentlich nichts mehr hinzu zufügen. Hat die Frau wirklich so ausgesagt.
Ich weiß nicht, ob das kein Journalist unserer Mainstreampresse einmal mitbekommen hat?!
Ist mir ehrlich gesagt schleierhaft, warum auf dieses, quasi Schuldeingeständnis nicht mal irgendwie, irgendeine Zeitung reagiert hat?! Geschweige denn, überhaupt Notiz davon genommen hatte.
Höchstwahrscheinlich eine Verschwörungstheorie von einem Alu-Hut Träger?!

Wie dem auch sei.
Um den in Lockerbie eingesetzten, und von Terroristen scheinbar bevorzugten plastischen Sprengstoff dieser Dekade, "Semtex" ranken sich Mythen.
Semtex war auch mit im Spiel bei dem Anschlag 1998 auf die US-Botschaft in Nairobi, bei dem Anschlag 1995 auf einen Saudi Arabischen, und von US-Militärausbildern genutzten, Militärkomplex in Riad, und 1993 bei dem ersten Attentat auf das World Trade Center. Mit dem Lockerbie-Anschlag, der ja Offiziell als Angriff gegen die USA gewertet wird, gilt es 4 vermeidliche Terroristische Anschläge festzuhalten, bei denen maßgeblich die USA-involviert, bzw. betroffen sind, und dieser Plastiksprengstoff verwendet wurde.

• 1998 - Anschlag auf US-Botschaft, Nairobi/Kenia, Ost-Afrika
• 1995 - Anschlag auf US-Militär-Komplex, Riad, Saudi Arabien
• 1993 - Anschlag auf US-Handels-Finanzkomplex, Nord-Turm des WTC, New York
• 1988 - Anschlag auf US-Zivil-Maschine, Boeing, Lockerbie/Schottland-UK

Andere Empfängerländer des unmarkierten Semtex, das die kommunistische Tschechoslowakei auslieferte, waren der Irak, Nordkorea, Vietnam und Afghanistan.

Also, ziemlich genau jene Länder, mit denen die Vereinigten Staaten ganz direkt in Konflikt
geraten sind. Und mit denen man jahrelange Kriegerische Auseinandersetzungen führte.
Länder, auf denen die USA bis zum heutigen Tag Militärstutzpunkte und Militärbasen besitzen.
Im Hinblick auf Fairness und der Vollständigkeit halber, was den Ausgang mit den bekannten Folgen dieser Kriege angeht, muss man bei Nordkorea (Südkorea) und Vietnam (Bataan,Philippinen) selbstverständlich, "in unmittelbarer Nähe" hinzu fügen.

Aus <https://www.wienerzeitung.at/weltpoliti ... Stoff.html>

UTA-Flug 772

Ein heute längst in Vergessenheit geratener Bomben-Anschlag auf ein Ziviles Verkehrsflugzeug, ist der Anschlag auf die französische Fluglinie Union de Transports Aériens (UTA) von Brazzaville nach Paris, über der Ténéré-Wüste (Sahara) in Niger.
Bei dem eine McDonnell Douglas DC-10-30 am 19. September 1989 aufgrund eines Bombenanschlags zerstört wurde, wobei alle 170 Insassen starben.
Der Anschlag weist von seiner Ausführung her und seiner potenziellen Verdächtigen, viel mehr seiner "Hintermänner", erstaunliche Parallelen zum Lockerbie-Anschlag auf.
Erneut befand sich die Bombe in einem Gepäckstück. Wieder war es ein Koffer der Marke "Samsonite", platziert und detoniert im Laderaum unter dem vorderen Rumpfbereich.
Auch hier wurde die Explosion durch einen Zeitzünder aktiviert.
Auch hier war die Maschine auf keinem Direktflug, sondern legte einen Zwischenstopp in der Hauptstadt der Republik Tschad, in N’Djamena ein.
Auch hier war der Hauptverdächtige des Attentats, Lybiens Diktator Gadaffi ebenso schnell ausgemacht, wie in Lockerbie. Und ebenso, hatte sich niemals irgendeine Organisation oder eine Gruppe zu diesem Anschlag bekannt.

Doch noch viel bemerkenswerter und weitaus interessanter erscheinen mir die offensichtlichen Entschädigungszahlungen an die Hinterbliebenen der Opfer. Die Aufmerksamkeit gilt hier besonders den 7 US-Opfern.
Denn man höre und staune, im Jahr 2004 bot Gaddafi an, die Familien der Opfer aus einer Stiftung zu entschädigen. Viele Familien verweigerten jedoch das Geld und bezeichneten es als Blutgeld. Schon alleine der gesunde Menschenverstand, lässt an dieser Aussage erhebliche Zweifel aufkommen. Bei dieser "Geld-Verweigerung", scheint es sich jedenfalls nicht um Angehörige der amerikanischen Opfer gehandelt zu haben, denn Diese klagten vor einem US-Gericht und bekamen von den Richtern 6 Milliarden Dollar als Entschädigung zugesprochen.
Libyen legte Berufung ein und richtete 2008 einen 1,5-Milliarden Dollar schweren Fonds ein, welcher die US-Bürger von libyschen Terrorakten separat entschädigt – dazu zählen auch die Anschläge von Lockerbie und La Belle.
"Libysche" Terrorakte, vor allen Dingen.
Wenn das Ganze nicht so traurig wäre, würde ich lachen.

Aus <https://wikispooks.com/wiki/UTA_Flight_772>

"Mit Semtex H *___verursachten Terroristen 1989 den Absturz einer ____französischen DC-10 mit 171 Menschen an Bord", heißt es im Spiegel.
Weil als Sprengstoff aber auch PETN-Sprengstoff angegeben wird, ebenfalls, wie SEMTEX, ein starker Plastiksprengstoff, würde ich mich nicht unbedingt auf denselben festlegen.
Schließlich klagen forensische Chemiker über genau diesen, für eine Ermittlungsarbeit, "negativen" Effekt:
"Aus den Explosionsrückständen lasse sich "nie mit letzter Sicherheit" schließen, erläutert Hartmut Struwe von der TMS-Sachverständigengesellschaft in Lindenberg bei Berlin, "ob Semtex oder ein vergleichbarer plastischer Sprengstoff benutzt wurde". Das erschwert die Suche nach den Urhebern von Terroranschlägen."
Ebenfalls Erwähnenswert.
Die Ermittlungen für die US-Regierung im Fall des UTA Anschlags in Nairobi, übernahm Special-Agent Thomas Thurman (FBI). Er war derselbe "Sprengstoffexperte" des FBI, der schon (mittlerweile, in nachgewiesener Weise!) falsche Spuren im Lockerbie-Fall bekannt gab.

Aus <http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13681588.html>

Es sollte ebenfalls aufgefallen sein, das dank "Wikipedia, in beiden Anschlägen zwar unzählige Islamistische Kämpfer samt dazugehörigen Gruppierungen aufgelistet werden, von denen aber sonst wohl kein weiteres Attentat auf Westliche Länder bekannt ist.

Aus <https://kurier.at/chronik/weltchronik/u ... 12.887.952>

Die US-Familien klagten in den USA und bekamen von den Richtern 6 Milliarden Dollar als Entschädigung zugesprochen.
Ähnlich verhält es sich mit Lockerbie.
Zwar gab man an, das Geld lediglich an Libyen überwiesen zu haben, um den völlig Sinnentleerten Finanzweg zu verkomplizieren. Aber Gelder sind geflossen.
Die libysche Führung hat einem US-Bericht zufolge Teile der Kosten für die Entschädigung von Lockerbie-Hinterbliebenen auf Unternehmen in den USA abwälzen wollen. Mitarbeiter von Machthaber Muammar al-Ghadhafi hätten US-Konzerne mit Geschäftsinteressen in Libyen vor allem im Energiebereich 2009 gedrängt, hohe Summen nach Libyen zu überweisen, berichtete die «New York Times». Den Unternehmen sei mit «ernsten Konsequenzen» gedroht worden, sollten sie der Bitte nicht nachkommen. Einige Unternehmen hätten tatsächlich Geld an Libyen gezahlt.

Nun, ja!
Wer allen Ernstes glaubt, Amerikanische Großkonzerne, allen voran Ölkonzerne, würden sich vom Ausland oder ganz speziell von einem eigens installierten Diktator ala Ghadhafi zu irgendwelchen finanziellen Transaktionen zwingen/erpressen lassen, der glaubt auch Ghadahafi wäre in Wirklichkeit der Weihnachtsmann.
Das Amerikanische Unternehmen samt Ihren recht begabten Anwälten, sich dazu hinreißen lassen Entschädigungszahlungen in Milliardenhöhe zu bewilligen, für die Opfer eines Terroranschlags mit dem diese Unternehmen doch eigentlich gar nichts zu tun haben, das spricht schon eine deutliche Sprache.

Welche Unternehmen Zahlungen leisteten, ist der Zeitung zufolge unklar. Das Blatt weist aber darauf hin, dass einige Grosskonzerne bei Vertragsabschlüssen Geld zahlten. Der US-Ölkonzern Occidental Petroleum habe einen «Unterzeichnungsbonus» von einer Milliarde Dollar an Libyen gezahlt. Der kanadische Konzern Petro-Canada sei ähnlich vorgegangen. Das US-Bauunternehmen Caterpillar hingegen habe laut US-Diplomaten Zahlungen verweigert und sei daraufhin von Libyen blockiert worden, schreibt die «New York Times».

Unglaublich!
Mal ganz abgesehen von dem Geständnis der ehemaligen CIA-Mitarbeiterin Susan Lindauer.
Sollten hier wirklich Gelder von US-Konzernen an Hinterbliebene der Anschläge gezahlt worden sein, dann ganz bestimmt nicht, weil ein Arabischer Diktator diese dazu drängte.
Wenn das wirklich wahr sein sollte.
Dann bedeutet das ganz schlicht und einfach, Amerika steckt in diesen Anschlägen tief mit drin.
Jedenfalls tiefer, als es sich so manch ein Zeitgenosse hierzulande einzugestehen vermag.
Punkt.

https://www.derbund.ch/ausland/amerika/ ... y/24430861
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