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Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

Vergewaltigung, Missbrauch, Kinderpornografie, Prostitution.
Eagle
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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#31

Ungelesener Beitrag von Eagle » Fr, 8. Jan. 2016, 19:17

Experte: Polizei stellt eigenes Image über die Wahrheit

Der Düsseldorfer Strafverteidiger Udo Vetter wirft der Polizei vor, Imagepflege auf Kosten der Wahrheit zu betreiben. Die veröffentlichten Polizeimeldungen waren unvollständig und verschleierten wichtige Sachverhalte.
Bild nicht mehr vorhandenPolizeieinsatz vor dem Kölner Dom
Die PR-Strategie, die hinter einem Fall wie in Köln steckt, beschreibt Vetter so: "Dort gab es eine unkontrollierte Situation, dort musste man Täter laufen lassen - all das lässt die eigene Arbeit schlecht aussehen. Deshalb neigt die Polizei dazu, die tatsächlichen Vorgänge zu bagatellisieren."

"Als Bürger habe ich da die Schnauze voll", sagt Vetter. "Was ist, wenn ich bei der Polizei eine Anzeige mache? Muss ich dann damit rechnen, dass mein Anliegen ebenfalls derartig unter den Teppich gekehrt wird?"
t-online



Eagle
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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#32

Ungelesener Beitrag von Eagle » Sa, 9. Jan. 2016, 16:31

"Vorrangig ging es den Tätern um Sexualstraftaten"

Ein Kölner Polizist, der aus Sorge um seinen Job anonym bleiben möchte, im Interview zum Silvesterabend in Köln.
Bild nicht mehr vorhandenPolizeibericht offenbart: Die Beamten waren mit der Situation an Silvester völlig überfordert. Die Räumung des Domplatzes verlief chaotisch - zeitweise war es nicht möglich, Strafanzeigen aufzunehmen.
Die Welt: Sie sind mit zahlreichen Polizeibeamten im Austausch, die in der Silvesternacht vor Ort im Einsatz waren. Wenn Sie deren Berichte mit denen der Kölner Stadt- und Polizeispitze vergleichen – gibt es da Unterschiede?
► Polizist: Allerdings, und zwar teils massive.

Die Welt: Zum Beispiel?
► Polizist: Von vielen Seiten wird suggeriert, den Tätern sei es in der Nacht primär darum gegangen, Passanten zu bestehlen. Die sexuellen Belästigungen seien nur nebenbei passiert. In Wirklichkeit verhielt es sich genau umgekehrt. Vorrangig ging es den meist arabischen Tätern um die Sexualstraftaten oder, um es aus ihrem Blickwinkel zu sagen, um ihr sexuelles Amüsement.

Die Welt: Woher wissen Sie das?
► Polizist: Dieser Befund wird durch die Aussagen vor Ort anwesender Polizeibeamter gestützt. Das Vorgehen der Täter von Köln ist übrigens in der arabischen Welt ein bekanntes Phänomen. Ein Gruppe von Männern umkreist ein weibliches Opfer, schließt es ein und vergreift sich an der Frau. Das Phänomen wurde der westlichen Öffentlichkeit erstmals 2013 im ägyptischen Kairo bekannt, als viele westliche Journalisten es während des Volksaufstands auf dem Tahir-Platz beobachteten.

Die Welt: Und woher wissen Sie, dass es sich bei den Tätern um Araber handelt?
► Polizist: Es wurden, anders als öffentlich dargestellt, sehr wohl von zahlreichen Personen die Personalien aufgenommen, die zu der Horde vor dem Bahnhof gehörten.

Die Welt: Das wurde bislang nicht offiziell bestätigt.
► Polizist: Rund 100 Personen wurden kontrolliert, zudem wurden Personen der Wache zugeführt und Verdächtige in Gewahrsam genommen, überwiegend wegen Diebstählen, weil man die sexuellen Übergriffe noch schwerer nachweisen konnte.
Zahl der Verdächtigen und der Anzeigen stark angestiegen

Die Welt: Bislang hat die Kölner Polizeispitze nicht berichtet, dass die Polizei Täter festnahm oder in Gewahrsam nahm. Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat der Kölner Polizei deshalb Untätigkeit vorgeworfen.
► Polizist: Diese Information wurde nur aus ermittlungstaktischen Gründen zurückgehalten. Mit seiner Kritik liegt Herr de Maizière völlig daneben.

Die Welt: Was verrieten die Personenkontrollen über die Identität der Menschen?
► Polizist: Nur bei einer kleinen Minderheit handelte es sich um Nordafrikaner, beim Großteil der Kontrollierten um Syrer, jedenfalls hatten die Kontrollierten syrische Dokumente bei sich.

Die Welt: Bislang zielten alle Vermutungen darauf, dass es sich bei den Tätern um nordafrikanische junge Männer handelt, weil die in Köln ohnehin schon seit über einem Jahr als kleinkriminelle Problemgruppe bekannt sind.
Polizist: Aber unter den Kontrollierten waren wenige Nordafrikaner. Die jungen nordafrikanischen Diebe leben auch schon seit weit über einem Jahr hier. Aber die meisten Kontrollierten halten sich erst seit wenigen Monaten in Deutschland auf.
Weiter zum Interview
welt



Und ein weiterer Bericht : „Strikte Anweisung, über Vergehen von Flüchtlingen nicht zu berichten“
Samstag, 09.01.2016, 19:56
Köln scheint jedenfalls kein Einzelfall zu sein, wie neue Aussagen von Beamten nun zeigen: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solche Taten sollen beantwortet werden“, sagt ein hochrangiger Polizeibeamter aus Frankfurt am Main laut „Bild“-Zeitung.
„Bei Straftaten von Tatverdächtigen, die eine ausländische Nationalität haben und in einer Erstaufnahmeeinrichtung gemeldet sind, legen wir den Fall auf dem Schreibtisch sofort zur Seite“, so der Polizist weiter. Schweige-Anweisungen soll es auch in NRW geben
focus.

Eagle
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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#33

Ungelesener Beitrag von Eagle » Sa, 9. Jan. 2016, 17:41

Antänzer vor Gericht: Mit der Milde des Rechtsstaats

Die zwei Trickdiebe stammen aus Marokko, haben Asyl beantragt, gehören nach Erkenntnissen der Polizei zu einer Gruppe von 5 Männern , die in der Silvesternacht am Kölner Hbf Frauen bedrängten, stehen nun wegen eines Trickdiebstahl an einem anderen Abend, vor Gericht.
Bild nicht mehr vorhandenSPIEGEL TV Trickdiebe K. (li.) und E.-B. (re.) mit Dolmetscher vor Gericht: "Für die Opfer wie ein Schlag ins Gesicht"
Die Richterin hat noch nicht ganz zu Ende gesprochen, da legt Otman K. los. "Es ist das letzte Mal", beteuert der 18-Jährige. "Ich habe einen Fehler gemacht und entschuldige mich dafür." Er blickt zu Boden, als schäme er sich für die Tat.
Silvester in Köln? "Ich habe nichts gesehen"
"Nein, nein", antwortet Mehdi E.-B. auf die Fragen der Reporter, ob er in der Silvesternacht Frauen am Kölner Hauptbahnhof attackiert habe. Er sei in Dortmund gewesen. Zehn Minuten später, bei einem zweiten Zusammentreffen vor dem Gericht, wird er behaupten, er habe Silvester im niederrheinischen Kleve gefeiert. "Ich habe nichts gesehen", sagt er noch und marschiert munter davon.
Saal 18 des Kölner Amtsgerichts hatten die beiden zuvor noch die reuigen Sünder gemimt. "Wir bitten um Vergebung", sagen sie. Es komme nicht wieder vor. Dabei sind die beiden Männer wohl nicht ganz so unbescholten, wie sie tun. Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE und SPIEGEL TV reiste Mehdi E.-B. erst Anfang Dezember als Flüchtling in die Bundesrepublik ein und ließ sich in Rosenheim registrieren. Noch im selben Monat fiel er der Polizei bei einem Ladendiebstahl auf. Sein Komplize Otman K. lebt schon länger in Deutschland und ist der Polizei wegen Diebstahls und Körperverletzung bekannt.
Der Bundespolizist, der K. und E.-B. am 3. Januar festgenommen hat, sagt vor Gericht, das Duo sei im Umgang mit der Polizei "abgezockt und routiniert" gewesen. "Sie haben sich so verhalten, wie sich dieses Klientel immer verhält", so Christoph G. Was das bedeute, fragt die Richterin. "Aggressiv uns gegenüber und zu allem bereit", antwortet der Beamte.
spiegel

Finlule
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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#34

Ungelesener Beitrag von Finlule » Sa, 9. Jan. 2016, 20:00

@Jason Darkstone
Es kann sich in Unterdrückung und sogar durch Gewalt gegenüber Frauen äußern. Die eigene Frau oder Tochter wird zum Besitz degradiert und fremde, vor allem westliche Frauen sind Freiwild, "weil ohnehin alles Schlampen".
Genau so läuft das ab!Wobei schon eine Rolle spielt welchen Bildungsstand sie haben.In unteren schichten kommt das vermehrt vor.Die Frauen sind dermaßen unterdrückt und sie merken nicht was mit ihnen da geschieht.Es ist Normalität und sie sind nie anders behandelt worden.

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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#35

Ungelesener Beitrag von Finlule » So, 10. Jan. 2016, 13:23

genau das waren meine Gedanken zu diesem Silvesterabend da es nicht nur in Köln passierte sondern auch in anderen Städten !
"Wenn sich eine solche Horde trifft, um Straftaten zu begehen, scheint das in irgendeiner Form geplant worden zu sein", sagte Maas der "Bild am Sonntag". "Niemand kann mir erzählen, dass das nicht abgestimmt oder vorbereitet wurde."
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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#36

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » So, 10. Jan. 2016, 18:55

Übergriffe an Silvester: Zahl der Anzeigen in Köln steigt auf mehr als 500

10.01.2016 – 17:11 Uhr

Mittlerweile liegen der Polizei 516 Fälle vor. Die Zahl wird wohl noch weiter ansteigen.
In Gütersloh wurde zudem ein Verdächtiger festgenommen, der schon mehrfach in Haft saß.
Wegen der Ereignisse in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof liegen mittlerweile 516 Strafanzeigen vor. Das teilte die Polizei am Sonntag mit und erhöhte ihre Angaben damit in kurzer Zeit zum wiederholten Mal deutlich. Noch am Samstag waren 379 Anzeigen verzeichnet worden, davor 170.
...
Zusätzlich zu bereits erfolgten Festnahmen liegen der Ermittlungsgruppe "Neujahr" nach eigenen Angaben bislang Hinweise auf 19 namentlich bekannte Verdächtige vor. Um ihnen konkrete Straftaten nachzuweisen, würden derzeit noch Videos analysiert und Aussagen von Geschädigten und Zeugen ausgewertet.
Spiegel
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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#37

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 11. Jan. 2016, 05:45

Maas: Übergriffe in Köln müssen geplant gewesen sein

10.01.2016, 12:46 Uhr
Bundesjustizminister Heiko Maas geht davon aus, dass die Silvester-Angriffe auf Frauen in Köln organisiert waren. «Wenn sich eine solche Horde trifft, um Straftaten zu begehen, scheint das in irgendeiner Form geplant worden zu sein. Niemand könne erzählen, dass das nicht abgestimmt oder vorbereitet wurde, bekräftigte Maas in der «Bild am Sonntag». Auch einen Zusammenhang zwischen den Attacken auf Frauen in mehreren deutschen Städten schließt Maas nicht aus. Nach den Geschehnissen will das BKA Fakten zu gleich gelagerten Vorfällen aus allen Bundesländern zusammentragen.
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Bundestag wird sich diese Woche mit Übergriffen von Köln befassen

10.01.2016, 14:46 Uhr
Die Angriffe auf Frauen in Köln werden in dieser Woche auch das Bundestagsplenum beschäftigen. Nach dpa-Informationen soll entweder in einer Aktuellen Stunde oder in einer anderen Plenardebatte über die Konsequenzen aus den Vorgängen in der Silvesternacht diskutiert werden. Ob Kanzlerin Angela Merkel eine Regierungserklärung abgibt, war zunächst offen. Die Union will morgen mit der SPD über Verschärfungen des Ausländerrechts sprechen. Für die Abgeordneten ist es die erste Woche im Bundestag nach der Weihnachts- und Silvesterpause.
T-Online

Es sollte nicht lange diskutiert, sondern schnellstens gehandelt werden.
Jedem scheint bewusst, dass es sich um Absprachen über mehrere Städte hinaus gehandelt haben muss.
Noch mehr kriminelle Energie geht doch gar nicht.
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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#38

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 11. Jan. 2016, 06:25

Tillich: Abschiebung straffällig gewordener Asylbewerber

Bild nicht mehr vorhandenStanislaw Tillich. Ministerpräsident von Sachsen, Stanislaw Tillich (CDU).
Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat sich für die strikte Abschiebung straffällig gewordener Asylbewerber ausgesprochen. "Wer als Asylbewerber Straftaten in Deutschland begeht, hat sein Gastrecht bei uns verloren und wird konsequent abgeschoben. Das muss jedem klar sein", sagte Tillich am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur in Dresden. "Unser Rechtssystem gilt für alle Menschen in Deutschland. Wer wegen des Friedens zu uns kommt, hier aber Unfrieden schafft, der darf in unserem Land nicht bleiben."

Angesichts der Angriffe auf Frauen in Köln in der Silvesternacht hatte die CDU in der vergangenen Woche bei einem Treffen der Parteispitze in Mainz unter anderem schärfere Gesetze und eine schnellere Abschiebung von Straftätern gefordert.
T-Online

Genau so sieht es aus...
Jetzt kann man nur hoffen, dass es auch so durchgesetzt wird :like: :like: :like:
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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#39

Ungelesener Beitrag von Eagle » Mo, 11. Jan. 2016, 07:35

"Wer als Asylbewerber Straftaten in Deutschland begeht, hat sein Gastrecht bei uns verloren und wird konsequent abgeschoben. Das muss jedem klar sein", sagte Tillich am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur in Dresden. "Unser Rechtssystem gilt für alle Menschen in Deutschland. Wer wegen des Friedens zu uns kommt, hier aber Unfrieden schafft, der darf in unserem Land nicht bleiben."
sweetdevil31 hat geschrieben:Genau so sieht es aus...
Jetzt kann man nur hoffen, dass es auch so durchgesetzt wird :like: :like: :like:
Unter Asylbewerbern gibt es eine nicht geringe Anzahl von Mehrfachstraftätern (Raub, Körperverletzung, Drogen etc.), jetzt sexuelle Übergriffe. Die Täter sind auf freiem Fuss, können weiterhin ungehindert Straftaten begehen.
Nun der Aufschrei nach strengeren Asylgesetzen, obwohl selbst das Ausländerrecht nicht angewandt wird!Bild nicht mehr vorhanden jurablogs
Dazu einige Auszüge aus der Tagesschau (von ARD-Rechtsexperten Frank Bräutigam)
Umgang mit straffälligen Asylbewerbern Ausweisung heißt nicht Abschiebung
Interessant ist, dass der Justizminister von "Ausweisung" spricht, nicht von "Abschiebung". Klingt nach juristischer Wortklauberei, macht aber einen zentralen Unterschied für die Frage, ob ein strafrechtlich verurteilter Ausländer Deutschland am Ende wirklich verlassen muss oder nicht.
Ausweisung bedeutet: Der Asylbewerber bekommt einen Bescheid, in dem sinngemäß steht: "Sie haben kein Aufenthaltsrecht mehr in Deutschland." Die Person ist also zur Ausreise verpflichtet. Die Begründung für die Ausweisung kann unter anderem lauten, dass der Asylbewerber rechtskräftig zu einem Jahr Freiheitsstrafe verurteilt wurde (§ 53 Absatz 2 Nummer 1 Aufenthaltsgesetz). Es muss allerdings schon hier eine Abwägung aller Umstände des konkreten Falles hinzukommen, und eine schwerwiegende Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung.
Übrigens: Für die Frage der Ausweisung spielt es keine Rolle, auf welchen rechtlichen Status genau sich ein Flüchtling beruft, also auf das Asylrecht des Grundgesetzes oder die Genfer Flüchtlingskonvention.
Zentral ist aber der folgende Punkt: Mit so einer Ausweisung ist der betroffenen Asylbewerber noch nicht außer Landes.
Weitere Ausführungen unter tagesschau

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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#40

Ungelesener Beitrag von Eagle » Mo, 11. Jan. 2016, 08:01

Berichten zufolge finden noch immer sexuelle Übergriffe in diversen Städten statt, also nicht nur an Silvester. Organisierte Krimininalität - unter großer Beteiligung unserer Gäste? Unser Land bietet Schutz in großem Ausmaß. Inzwischen stellt sich die Frage "Wer schützt uns?".

Großes Palaver und lauter Aufschrei, da man die Vorkommnisse in diesem Ausmaß nicht mehr verschweigen kann, es aber gerne versucht hätte. Die Berichterstattung zeigt doch deutlich auf, das die Flüchtlingsthematik ein brisantes Thema ist und die Ängste der Menschen berechtigt sind. Dazu kommt, das jeder der sich auch nur annähernd dazu äussert, sofort in die rechte Ecke geschoben wird.

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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#41

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 11. Jan. 2016, 09:01

Hooligans sollen sich per Facebook zu Menschenjagd verabredet haben

Köln 11.01.2016 06:17 Uhr

Das war nur eine Frage der Zeit...
Mehrere Gewalttäter haben in Köln gruppenweise Menschen mit pakistanischer und syrischer Staatsangehörigkeit angegriffen und verletzt. Eine Gruppe von etwa 20 Menschen sei am Sonntagabend in der Nähe des Hauptbahnhofs auf sechs Pakistaner losgegangen, teilte die Polizei mit. Zwei der Angegriffenen wurden nach der Auseinandersetzung verletzt ins Krankenhaus gebracht. Wenig später hätten fünf Täter einen 39-Jährigen mit syrischer Staatsangehörigkeit angegriffen und leicht verletzt. Die Polizei ermittele wegen gefährlicher Körperverletzung. Ob ein Zusammenhang zwischen den Taten besteht, war zunächst unklar.

Nach Informationen des Kölner "Express" hatte sich eine Gruppe aus Rockern, Hooligans und Türstehern über Facebook verabredet, "um in der Kölner Innenstadt "auf Menschenjagd" zu gehen". Dies wollte ein Polizeisprecher in der Nacht zu Montag nicht bestätigen. Ob die Übergriffe einen fremdenfeindlichen Hintergrund hatten, werde zurzeit noch ermittelt, sagte er.

Bereits am Nachmittag habe die Polizei Hinweise "auf Personengruppen erhalten, die gezielt Provokationen suchen würden", hieß es in der Mitteilung vom Sonntagabend. Daraufhin sei die Polizei in der Innenstadt mit starken Kräften im Einsatz gewesen. In der Nacht sei die Präsenz nach mehreren Personenkontrollen dann wieder zurückgefahren worden, sagte ein Polizeisprecher. Im Zuge der Kontrollen seien vier Menschen vorübergehend in Gewahrsam genommen worden, die ausgesprochene Platzverweise nicht befolgt hätten. Ob diese Personen zu den Angreifern gehörten, werde noch ermittelt, sagte ein Polizeisprecher. Es wurden zwei Strafanzeigen gestellt.
Passauer Neue Presse
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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#42

Ungelesener Beitrag von Eagle » Mo, 11. Jan. 2016, 13:49

Das wissen die Ermittler über die Täter

Wie das Innenmistierum bekannt gab, wurden bisher von der Polizei 19 Tatverdächtige ermittelt, allesamt sind Nichtdeutsche. Status Asylbewerber haben davon 10 Personen. Einem Bericht des Innenministerium zufolge, halten sich 7 Tatverdächtige illegal in Deutschland auf, 2 davon sind unbegleitete Jugendliche. 14 der Tatverdächtigen stammen aus Marokko und Algerien. Keiner der 19 Tatverdächtigen kann einen Wohnsitz in Köln nachweisen. 4 Tatverdächtige sind in U-Haft.

Die Bundespolizei (zuständig für die Bahnhöfe) ermittelte bis Freitag 31 Tatverdächtige, davon 18 Asylbewerber, teilte das Bundesinnenministerium mit.
Bild nicht mehr vorhandenIn Köln sollen zahlreiche Männer in der Silvesternacht Frauen umzingelt und begrapscht haben
In einer Sondersitzung des Innenausschusses im Düsseldorfer Landtag sagte der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD): "Sowohl die Zeugenaussagen als auch der Bericht der Polizei Köln sowie die Schilderungen der Bundespolizei deuten darauf hin, dass es fast ausschließlich Menschen mit Migrationshintergrund waren, die diese Straftaten begangen haben."
Der Staat dürfe bei der Aufklärung nichts vertuschen oder unter den Teppich kehren, betonte der Minister.

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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#43

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 11. Jan. 2016, 16:53

Eagle hat geschrieben: Inzwischen stellt sich die Frage "Wer schützt uns?".
Wie man im nächsten Bericht sehen kann...versuchen es u.a. die Hooligans.
Das ist natürlich kein bisschen besser, als das was die Ausländer veranstaltet haben, aber die Hilflosigkeit wird halt immer größer.
Eagle hat geschrieben:Dazu kommt, das jeder der sich auch nur annähernd dazu äussert, sofort in die rechte Ecke geschoben wird.
Da gebe ich dir recht. Ich bin überhaupt nicht gegen Ausländer, aber wenn ich lese, was sie deutschen Frauen und Kindern antun, ist das Maß voll. Ich bin dann tatsächlich für die sofortige Abschiebung!
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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#44

Ungelesener Beitrag von Eagle » Mo, 11. Jan. 2016, 17:02

sweetdevil31 hat geschrieben:Wie man im nächsten Bericht sehen kann...versuchen es u.a. die Hooligans.
Das ist natürlich kein bisschen besser, als das was die Ausländer veranstaltet haben, aber die Hilflosigkeit wird halt immer größer.
Es scheint wirklich die Hilflosigkeit zu sein. Man sieht ja auch das den Tätern nichts passiert, Personalien werden festgestellt und sie sie werden wieder auf freien Fuß gesetzt - und machen ungeniert weiter.
sweetdevil31 hat geschrieben:Da gebe ich dir recht. Ich bin überhaupt nicht gegen Ausländer, aber wenn ich lese, was sie deutschen Frauen und Kindern antun, ist das Maß voll. Ich bin dann tatsächlich für die sofortige Abschiebung!
Ich auch nicht, aber ich habe etwas gegen Menschen die mit dem Ziel kommen Straftaten zu begehen. Was die sofortige Abschiebung angeht (s. Artikel) scheinen die Aussichten nicht gerade rosig zu sein.

Jetzt ein bisschen blinder Aktionismus um der Bevölkerung zu suggerieren "Wir tun etwas". Wenn sich das Ganze wieder beruhigt hat, geht es genauso weiter wie vorher auch. Statt blindem Aktionismus - Aktionen, nur das schreckt ab.

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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#45

Ungelesener Beitrag von Jason Darkstone » Mo, 11. Jan. 2016, 18:19

Das was die Hooligans machen, hat leider nichts mit Schutz zu tun. Die waren vorher auch schon auf Gewalt aus und nutzen das jetzt als Möglichkeit aus. Denen sind doch die Opfer egal.
Ich würde es mir ja noch einreden lassen, wenn sich besorgte Bürger zu Patrolien zusammenschliessen, um bei stattfindenden Übergriffen einzugreifen, aber auf irgendwelche Ausländer loszugehen ist einfach ein Hassverbrechen und gehört genauso bestraft, wie die sexuellen Übergriffe, die stattgefunden haben.

Die einzige Möglichkeit, die die Polizei und die Justiz hätte, wäre eben, auf Übergriffe wie zu Sylvester mit voller Härte des Gesetzes zu reagieren. Das würde dann das Vertrauen der Menschen zu Polizei und Justiz erhalten bzw. widerherstellen. Zu Sylvester hat man es, aus welchen Gründen auch immer nicht annähernd gemacht.
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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#46

Ungelesener Beitrag von Eagle » Mo, 11. Jan. 2016, 18:38

Jason Darkstone hat geschrieben:Ich würde es mir ja noch einreden lassen, wenn sich besorgte Bürger zu Patrolien zusammenschliessen, um bei stattfindenden Übergriffen einzugreifen,

Eine Bürgerwehr würde sich durch eingreifen strafbar machen; diese Typen haben nicht mal vor der Polizei Respekt, vor einer Bürgerwehr noch weniger.
Jason Darkstone hat geschrieben:Die einzige Möglichkeit, die die Polizei und die Justiz hätte, wäre eben, auf Übergriffe wie zu Sylvester mit voller Härte des Gesetzes zu reagieren. Das würde dann das Vertrauen der Menschen zu Polizei und Justiz erhalten bzw. widerherstellen. Zu Sylvester hat man es, aus welchen Gründen auch immer nicht annähernd gemacht.
Die volle Härte des Gesetzes.....Sobald die Täter einen festen Wohnsitz haben, sind sie auf freiem Fuss. Wie berichtet wurde, waren einige polizeibekannte (diverse Delikte) unter den Tätern in Köln. Dieses Klientel weiß doch ganz genau, dass es hier keine Konsequenzen zu fürchten hat.

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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#47

Ungelesener Beitrag von Jason Darkstone » Mo, 11. Jan. 2016, 19:22

Eagle hat geschrieben:Eine Bürgerwehr würde sich durch eingreifen strafbar machen; diese Typen haben nicht mal vor der Polizei Respekt, vor einer Bürgerwehr noch weniger.
Sehe ich ohnehin genauso, ich meinte nur, dass ich denen noch gute Beweggründe abkaufen würde. Irgendwelchen Prügelgruppen, die sich x-beliebige Ausländer suchen nicht.
Eagle hat geschrieben:Die volle Härte des Gesetzes.....Sobald die Täter einen festen Wohnsitz haben, sind sie auf freiem Fuss. Wie berichtet wurde, waren einige polizeibekannte (diverse Delikte) unter den Tätern in Köln. Dieses Klientel weiß doch ganz genau, dass es hier keine Konsequenzen zu fürchten hat.
Eben, ein völliges Versagen des Systems.
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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#48

Ungelesener Beitrag von Eagle » Mo, 11. Jan. 2016, 19:36

@Jason Darkstone

Das System hat völlig versagt.

Die Hooligan-Aktion:
ie Polizei sprach 199 Platzverweise aus und überprüfte 153 Personen. Davon waren 13 schon einmal mit rechtsextremen Straftaten in Verbindung gebracht worden. 18 entstammten dem Rockermilieu und der Türsteherszene. Es handele sich eindeutig um "fremdenfeindliche Straftaten", sagte der Kölner Kripo-Chef Norbert Wagner. Hier hätten sich gezielt Leute verabredet, um auf augenscheinlich "nicht-deutsche Menschen" loszugehen. "Es ist ein alarmierendes Signal, dass wir sehr ernst nehmen".
kn

Stellt man die Silvesteraktion der Hooligan-Aktion gegenüber, gibt es sehr viele parallelen, wobei die Hooligans nicht in dieser Anzahl auftraten und somit leichter in den Griff zu bekommen waren.

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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#49

Ungelesener Beitrag von Jason Darkstone » Mo, 11. Jan. 2016, 19:46

@Eagle
Und wenn das System weiterhin so versagt, dann wird die Landschaft bald von rechtsextremen Gewalttätern und verbrecherischen Banden von Migranten beherrscht und das ist übel. Eine Spirale des Hasses würde sich unweigerlich immer schneller drehen.
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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#50

Ungelesener Beitrag von Eagle » Mo, 11. Jan. 2016, 19:53

@Jason Darkstone

Das System wird sich so schnell nicht ändern, die Ängste der Bevölkerung sind durchaus berechtigt wurden aber seitens der Politik abgetan. Ich fürchte es ist erst der Anfang der Gewaltspirale.

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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#51

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 12. Jan. 2016, 05:14

So entsetzlich war die Kölner Silvesternacht

Jetzt kommen immer mehr Details ans Tageslicht.
Widerlich wie dieses Pack sich benommen hat...da fehlen einem die Worte!

11. Januar 2016 22:04 Uhr
"Einer Geschädigten wurde Finger eingeführt"

So heißt es zum Beispiel: "0.50 Uhr, Domplatte: Mehrere geschädigte Frauen. „Bei allen versucht Finger in Scheide einzuführen, misslang wg. Strumpfhose. Alle wurden an der Brust und Gesäß gefasst. Einer Geschädigten wurde Finger eingeführt.“ Gestohlen wurden den Frauen Geld, Ausweis, iPhone, Kreditkarte."
...
"Die Kölner Polizei hätte auf die Entwicklungen reagieren müssen und auf zusätzliche, in der Silvesternacht verfügbare Kräfte zurückgreifen müssen." Zu seiner eigenen Verantwortung erklärt er: "Es ist völlig ausgeschlossen, dass ein Ministerium in irgendeiner Weise in eine operative Lage eingreifen kann oder will." Nun solle alles lückenlos auf den Tisch.
...
Jäger unterstreicht: "Es ist völlig egal, ob diese Männer einen arabischen, einen afrikanischen oder deutschen Pass besitzen. (...) Das spielt für die Strafverfolgung keine Rolle." Zugleich betont er aber nach Vorwürfen der Vertuschung: "Aus meinem Haus gab es keine Anweisung an die Kölner Polizei, öffentlich die Herkunft oder den Status von Tatverdächtigen oder Störern zu verschweigen." Im Gegenteil. "Wir wollen nichts beschönigen und nichts rechtfertigen." Es werde alles klar dargestellt.
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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#52

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 12. Jan. 2016, 05:45

Eagle hat geschrieben:Eine Bürgerwehr würde sich durch eingreifen strafbar machen; diese Typen haben nicht mal vor der Polizei Respekt, vor einer Bürgerwehr noch weniger.
Weder Hooligans noch eine Bürgerwehr sollte sich um dieses *Problem* kümmern müssen.
Denn wie du schon richtig geschrieben hast, die Typen haben keinen Respekt vor der Polizei.
Diese Typen haben vor NICHTS Respekt und das ist das gefährliche. Sie wissen genau, dass sie nichts von den deutschen *Gutmenschen* (gerne benutzt von diesen...hmmm...Tieren) zu befürchten haben.
Wenn das doch alle so coole Draufgänger sind, warum sind sie dann nicht in ihrem Land geblieben um es zu verteidigen, vor was und wem auch immer :guestion:
Und wieder meine ich nicht die Familien mit Kindern, die tatsächlich Schutz brauchen und auch bekommen sollen!
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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#53

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 12. Jan. 2016, 07:24

Dieser junge Mann bringt es musikalisch kurz und knapp auf den Punkt :like:

https://www.youtube.com/watch?v=Irh3A-TVt3Q
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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#54

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 12. Jan. 2016, 09:01

"Irgendwann der große Knall"
Vorgaben von oben? Bundespolizist: "Wir dürfen Flüchtlinge nicht mal festhalten"

Dienstag, 12.01.2016, 07:16

Wenn selbst die Polizei nicht ordnungsgemäß eingreifen darf, wer denn dann?
Ich möchte sehen das ein Deutscher ohne Konsequenzen weglaufen kann...
...
"Wenn ein Flüchtling bei der Kontrolle abhauen will, dürften wir ihn nicht mal festhalten. Das ist von oben vorgegeben. Denn das wäre körperliche Gewalt. Intern heißt es: Lieber laufen lassen."

Der Polizist arbeitet in Bayern, mit regelmäßigen Einsätzen am Grenzübergang in Freilassing oder am Münchner Hauptbahnhof. Dort, so sagt er, würden regelmäßig Frauen sexuell belästigt. Auf Platzverbote durch die Polizei würden die Täter nur verächtlich reagieren.

Sein Fazit: "Wir brauchen stärkere Kontrollen, mehr Polizisten und mehr Rückhalt von der Politik. Sonst wird es irgendwann den großen Knall geben. Wenn er nicht schon da ist."
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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#55

Ungelesener Beitrag von Salva » Di, 12. Jan. 2016, 21:31

Ich habe noch Stimmen aus den 90ern im Ohr, die damals schon prophezeiten, dass eines Tages Leute nach Europa strömen und unsere Gesellschaften zuerst infiltrieren, dann teilen und am Ende zersetzen werden. Hatten diese Stimmen denn tatsächlich recht? Ich befürchte: ja.
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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#56

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 13. Jan. 2016, 03:55

Abschiebung bei sexuellen Übergriffen soll leichter werden
Ausländer sollen bei sexuellen Übergriffen und anderen Straftaten wie etwa Raub und Diebstahl leichter abgeschoben werden können. Wenn ein Ausländer bei entsprechenden Taten zu mindestens einem Jahr Haft verurteilt wird, solle er künftig mit Ausweisung zu rechnen haben, sagten Innenminister Thomas de Maizière und Justizminister Heiko Maas in Berlin. Auch bei einer kürzeren Freiheitsstrafe soll die Abschiebung prinzipiell möglich sein - egal ob sie zur Bewährung ausgesetzt ist oder nicht.
T-Online

Das kann nicht die Lösung sein, denn wer bekommt schon eine einjährige Haftstrafe, wenn er eine Frau betatscht, oder jemanden das Handy klaut? Ich denke niemand!
Also wird im Grunde so lange gewartet, bis es eine Vergewaltigung o.ä. ist..und dann ist es schon wieder viel zu spät!
Ich für meinen Teil würde die Gerichte mit so etwas nicht belasten, einmal anfassen, klauen oder schlagen, dann ab dafür in die geliebte Heimat!

@Salva ...die Stimmen hatten recht...wir stecken schon mittendrin.


Übergriffe in Köln: Zahl der Anzeigen steigt auf mehr als 650

12.01.2016 – 16:48 Uhr
Nach den Übergriffen in Köln melden sich immer mehr mutmaßliche Opfer bei der Polizei. Innerhalb eines Tages kamen jetzt 100 Anzeigen hinzu.
Spiegel


Mehr Anzeigen und Verdächtige in Köln: Kritik an Jäger

12.01.2016, 19:10 Uhr
"Das sind Menschen aus Algerien und Marokko in der überwiegenden Zahl. Selbst wenn die jetzt was begehen und sie werden verurteilt und wir könnten sie theoretisch abschieben, dann haben wir das Problem, dass die gar nicht aufgenommen werden von den Ländern", sagte sie in der ARD-Talkrunde "Hart aber fair". "Wir kriegen überhaupt gar keine Ersatzpapiere, das heißt, wir können die gar nicht abschieben. Das sind alles Dinge, die müssen wir verändern."
...
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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#57

Ungelesener Beitrag von Eagle » Mi, 13. Jan. 2016, 17:07

Jetzt gibt es auch Strafanzeigen gegen Kölner Polizeibeamte
Aktualisiert am Mittwoch, 13.01.2016, 15:31

Bei der Staatsanwaltschaft Köln gingen 6 Strafanzeigen gegen Polizeibeamte ein. Die Staatsanwaltschaft Aachen bearbeitet die Fälle. Sowohl den Polizeibeamten wie auch dem ehem. Polizeipräsidenten werden unterlassene Hilfeleistung vorgeworfen. Nun wird geprüft, ob der Tatbestand ausreichend ist.
Bild nicht mehr vorhanden
Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat die einzelnen Polizisten in Schutz genommen, die während der Silvester-Übergriffe in Köln im Einsatz waren. "Die, die da waren, haben alles gegeben. Aber es waren zu wenige", sagte Jäger am Mittwoch nach einer Sitzung des Bundestags-Innenausschusses in Berlin. Die Fehler lägen bei der Einsatzführung der Polizei. Diese habe die Lage in der Nacht falsch eingeschätzt. Außerdem sei in den Tagen danach der Eindruck entstanden, die Polizei in Köln wolle etwas unter den Teppich kehren. Das sei nicht akzeptabel.
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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#58

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 13. Jan. 2016, 18:11

@Eagle
Wundern würde mich das nicht. Der Titel Polizist macht ja nicht gleich mutig, denke mal das einige von ihnen die Buchse gestrichen voll hatten, was man bei totaler Unterbesetzung auch irgendwie verstehen kann.
Also wieder an die Politiker, ihr spart an der falschen Stelle...schmeißt den "Unmenschen" das Geld in den Rachen, wo die Polizei und die deutsche Bevölkerung es besser gebrauchen könnte!
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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#59

Ungelesener Beitrag von Eagle » Mi, 13. Jan. 2016, 18:17

@sweetdevil31

Ich denke nicht das die Beamten Angst hatten, es gab ja (wie wir nun aus diversen Berichten wissen) - generell die Anweisung nichts gegen Flüchtlinge zu unternehmen. Der Tatbestand der unterlassenen Hilfleistung wird natürlich, nach eingehender Prüfung, nicht erfüllt sein!

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Re: Köln: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf

#60

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 13. Jan. 2016, 18:27

@Eagle
Das stimmt schon...und trotzdem glaube ich, dass so manch ein Angsthase am liebsten davon gelaufen wäre (was ich verstehen, aber nicht akzeptieren würde), denn die Frauen waren dem Mob auch ausgeliefert.
Fakt ist, dass sie jetzt nicht alle zurück sondern nach vorne schauen und schnell reagieren müssen.
Man fühlt sich so langsam wie in Amerika...hat wieder ein Kind ein anderes erschossen, wird laut nach Gesetzesänderung gebrüllt und schlägt man eine Woche später die Zeitung auf, ist es das gleiche Spiel...unterm Strich passiert nichts von Bedeutung.
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