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Bonn: Auch hier kam es zu Sex-Übergriffen

Vergewaltigung, Missbrauch, Kinderpornografie, Prostitution.
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sweetdevil31
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Bonn: Auch hier kam es zu Sex-Übergriffen

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 12. Jan. 2016, 05:59

Flüchtlingsparty - Auch hier kam es zu Sex-Übergriffen

Bild nicht mehr vorhandenAuf diesem Veranstaltungsschiff lief die „Party ohne Grenzen“ aus dem Ruder.

Schon am 7. November 2015 kam es auf einer öffentlichen Party für Flüchtlinge in Bonn zu ähnlichen Sex-Attacken!
Mehrere Bonner Flüchtlingsinitiativen hatten dort zu einer „Party ohne Grenzen“ eingeladen.
Es waren zwischen 100 und 150 männliche Flüchtlinge anwesend. Schon nach Minuten wurden zwei Frauen unsittlich angefasst.
Plötzlich hielt einer sie im Klammergriff, küsste sie. „Ich riss mich los, wir sind dann sofort gegangen“, so Sabine E. In den Schilderungen über die Kölner Silvesternacht erkannte sie ihre Not wieder: „Die Situation auf dieser Party war der in Köln sehr ähnlich, nur mit weniger Menschen.“ Anzeige erstattete die Bonnerin damals nicht: „Ich dachte das bringt nichts.“ Doch jetzt will sie aussagen.

Warum rief niemand um Hilfe?


Die Polizei erfuhr erst am Mittwoch von den Vorfällen, ermittelt inzwischen: „Auf der Party wurde sogar die Musik mehrmals unterbrochen und mit Durchsagen in arabischer Sprache darum gebeten, Übergriffe auf weibliche Gäste zu unterlassen“, so Sprecher Robert Scholten. „Spätestens zu diesem Zeitpunkt hätte man uns zu Hilfe holen müssen.“ Doch warum tat das keiner?
Bild nicht mehr vorhandenBonns Integrationsbeauftragte Coletta Manemann wusste von dem Vorfall.
Integrationsbeauftragte wusste von Geschehnissen

„Ich erinnere mich nicht mehr, ob ich damals den Rat gab, zur Polizei zu gehen“, so Manemann jetzt zum EXPRESS. Es seien keine Warnlampen bei ihr angegangen, da der Abend schon damals so lange her gewesen sei, sagt sie. „Außerdem hatte ich gemerkt, dass die studentischen Veranstalter aus der Situation gelernt haben.“

Die Polizei hat inzwischen mehrere Frauen, die auf dem Schiff sexuell belästigt wurden, ermittelt.
Express
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sweetdevil31
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Re: Bonn: Auch hier kam es zu Sex-Übergriffen

#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » So, 17. Jan. 2016, 06:34

Bonner Karneval: Das plant Bonn nach den Sex-Attacken in Köln

16.01.16, 15:28 Uhr
Bild nicht mehr vorhandenSicherheit für die Jecken: Die Polizei achtet dieses Jahr auch verstärkt auf „Antänzer“.

Wie sicher wird unser Fastelovend? Das fragen sich nach den schlimmen Vorfällen zu Silvester in Köln auch viele Bonner Jecken.
Die Polizei will verstärkt aufrüsten. Viele Bürger haben Angst am buntem Treiben teilzunehmen.
• Die Politik reagiert: Zusammen mit den Fraktionen der CDU und der FDP hat Schaper deshalb einen Dringlichkeitsantrag bei der Stadt gestellt. Er will wissen, welche Maßnahmen ergriffen werden, um einen Skandal nach Kölner Vorbild zu verhindern.

„Vor allem fordern wir Transparenz für die Jecken“, so Schaper. „Jeder soll wissen, wie sicher er sich beim Feiern fühlen kann.“

• Tatsächlich ist für die Polizei dieses Jahr alles anders, die Vorbereitungen für Karneval laufen auf Hochtouren: „Wir stellen uns dieses Jahr verstärkt auf Karneval ein“, sagt Polizeisprecher Robert Scholten. „Dabei werden auch neue Phänomene wie das berüchtigte »Antanzen« berücksichtigt.“

• Der Bund Deutscher Kriminalbeamter geht sogar noch einen Schritt weiter. „Wir schlagen eine Videoüberwachung am Beueler Rheinufer vor“, sagt der Bonner BDK-Vorsitzende Hermann Borjans. „Zudem fürchten wir hier einen Personalmangel an Weiberfastnacht, weil viele Beamte aus Bonn abgezogen werden, um sie in Köln einzusetzen.“

• In den Flüchtlingsheimen setzt die Stadt auf Aufklärung. Hier sollen Flyer den Flüchtlingen in mehreren Sprachen den Karneval erklären.

„Was ist »Bützen«? Warum verkleiden wir uns? Das alles wird auf dem Flyer erklärt“, sagt Stadtsprecherin Monika Hörig.

Konkrete Verhaltensregeln sollen darauf aber nicht abgedruckt werden. „Wir wollen nicht mit erhobenem Zeigefinger dastehen.“

• Auch in den Flüchtlingsheimen selbst wird Aufklärungsarbeit geleistet. Georg Fenninger, Bonner Chef des Deutschen Roten Kreuzes: „Wir reden mit den Flüchtlingen, erklären ihnen – zum Beispiel in den Deutschkursen –, wie man sich verhalten muss. Dass zum Beispiel ein kurzer Rock kein Angebot zum Anfassen ist.“

• Wenn es um ein Sicherheitskonzept beim Rosenmontagszug geht, ist natürlich Festausschuss-Zugleiter Axel Wolf gefragt: „Wir arbeiten mit der Stadt, der Polizei und der Feuerwehr daran.“
Express
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