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Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

Vergewaltigung, Missbrauch, Kinderpornografie, Prostitution.
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Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 2. Feb. 2016, 15:33

Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

02.02.2016, 15:09 Uhr

Ein 30-Jähriger soll in Kiel ein siebenjähriges Mädchen verschleppt und sexuell schwer missbraucht haben. Gegen den Mann wurde am Montag Haftbefehl erlassen. Nach ersten Erkenntnissen hatte der Mann das spielende Mädchen am Sonntagvormittag auf einem Schulhof im Stadtteil Gaarden angesprochen und mit in seine Wohnung genommen. Dort habe er es missbraucht. Anschließend soll er sein Opfer freigelassen haben.
Das Mädchen offenbarte sich seiner Mutter und konnte Angaben zum Tatort machen. Dadurch seien die Beamten bei ihren Ermittlungen schnell auf den 30-Jährigen gekommen, sagte Bieler. Der Mann war Anfang Januar nach dem Missbrauch einer Fünfjährigen in einem Kieler Kindergarten bereits ins Visier der Polizei geraten. Derzeit geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass der Mann auch für diese Tat verantwortlich ist.
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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 2. Feb. 2016, 15:39

Mann war schon einmal ins Visier der Polizei geraten

Der Mann war schon Anfang Januar nach dem Missbrauch einer Fünfjährigen in einem Kieler Kindergarten ins Visier der Polizei geraten. Derzeit geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass der Mann auch für diese Tat verantwortlich ist.
Bei der rechtsmedizinischen Untersuchung des Mädchens wurden erhebliche Verletzungen festgestellt, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstagnachmittag mitteilten. Die Wohnung des 30-Jährigen wurde am Montagnachmittag durchsucht.

Dabei fanden Beamte Beweismaterial, das Polizei und Staatsanwaltschaft nicht näher definierten. Im Verlauf der Ermittlungen habe sich der Verdacht erhärtet, dass der Mann auch am 6. Januar eine Fünfjährige in Gaarden sexuell bedrängt hatte, hieß es.
Abendblatt
...
Der Mann wurde Dienstagvormittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel einem zuständigen Haftrichter vorgeführt.
Dieser erließ antragsgemäß Untersuchungshaftbefehl wegen schweren sexuellen Missbrauchs, der sofort vollstreckt wurde.
mimikama
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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#3

Ungelesener Beitrag von Finlule » Di, 2. Feb. 2016, 15:53

Gut das das Kind Angaben machen konnte sonst würde der Mann wohl immer noch frei herum laufen und sich das nächste Opfer suchen zumal er ja schon vorher eine Straftat an einem 5 jährigen Kind beging.Verstehe nicht ganz warum man ihn da nicht schon fest genommen hatte,waren zu wenig Beweise?

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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#4

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 2. Feb. 2016, 19:01

Bei RTL Aktuell haben sie so eben mitgeteilt, dass der Täter zwar im Visier der Polizei gewesen sei, doch weil das erste Opfer, ein 5-Jähriges Mädchen, keine genaue Aussage treffen konnte, sie nicht weiter ermittelt haben.
Die Eltern rund um den Ort sind schockiert, dass man nichts darüber erfahren hat.
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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#5

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 3. Feb. 2016, 07:25

Siebenjährige in Kiel missbraucht: 30-Jähriger in Haft

03.02.2016, 07:07 Uhr

Vor der Schule, wo das Mädchen von dem mutmaßlichen Täter angesprochen worden sein soll, sind am Dienstagnachmittag viele Schüler auf dem Rückweg vom Unterricht. Noch hat sich der Fall nicht herumgesprochen.
...
Eine Mutter wartet auf dem Spielplatz der Schule auf ihre Kinder. Jessica Howe ist geschockt, als sie von Journalisten mit dem Fall konfrontiert wird. "Das verstört mich schon", sagt die Kielerin. Ihre Tochter besucht bereits die Schule, der Bruder soll im kommenden Schuljahr folgen. Bislang habe sie die Tochter nicht regelmäßig von der Schule abgeholt. "Nee, aber jetzt ja", sagt sie. "Und ich bringe sie jetzt auch hin." Das sei sicherer, auch wenn der mutmaßliche Täter gefasst sei. "Kinder können noch nicht zwischen Gut und Böse unterscheiden."

Birgit Edler wohnt seit elf Jahren in dem Stadtteil. "Und ich habe nie irgendwie Angst gehabt", sagt die Verkäuferin. Sie hat bereits von der Festnahme eines Mannes gehört. "Mein siebenjähriger Sohn wird nur noch von seinem Vater zur Schule gebracht." Sie habe viele kleine Kinder im Bekanntenkreis. Auch wenn der mutmaßliche Täter gefasst sei: "Man hat trotzdem Angst."

Die Wohnung des mutmaßlichen Täters haben Ermittler bereits am Montagnachmittag untersucht. Dabei fanden sie Beweismaterial, das Polizei und Staatsanwaltschaft nicht näher definierten. Bei der rechtsmedizinischen Untersuchung des Mädchens wurden erhebliche Verletzungen festgestellt. Derzeit gehen die Ermittler davon aus, dass dem Mann zwei Missbrauchsfälle zuzuordnen sind. "Zum jetzigen Zeitpunkt sind uns keine weiteren Taten zum Nachteil von Kindern in Kiel bekannt", sagte Polizeisprecher Matthias Arends der Deutschen Presse-Agentur.
Der ganze Bericht bei T-Online

Video bei RTL Nord
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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#6

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 3. Feb. 2016, 11:27

Schwerer Kindesmissbrauch: Täter sprach zwei Mädchen an

03.02.2016, 11:09 Uhr

Der Täter hat nach jüngsten Erkenntnissen der Polizei gleich zwei Mädchen angesprochen. Eines sei nicht mitgegangen, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Die Siebenjährige aber folgte dem 30-Jährigen am Sonntag schließlich in dessen Wohnung. Dort soll es zu dem schweren sexuellen Missbrauch gekommen sein.
Nach Informationen der Kieler Staatsanwaltschaft lockte der Mann die Kinder mit einer Puppe. Die Polizei wollte sich aus ermittlungstaktischen Gründen nicht näher dazu äußern. Der Sprecher sagte lediglich, "es gab einen Vorwand". Zuvor hatten die "Kieler Nachrichten" (Mittwochausgabe) darüber berichtet.

Der 30-Jährige soll weiter vernommen werden. Bislang hat er sich nicht zur Tat eingelassen. Außerdem sollen mögliche Zeugen befragt werden.

Ein Haftrichter hatte am Dienstag Haftbefehl gegen den Mann erlassen. Ein Gutachter soll nun klären, ob eine psychische Erkrankung vorliegt. Dann würde er in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht werden.
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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#7

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 4. Feb. 2016, 10:40

Missbrauch: Vorwürfe der Mutter des Verdächtigen

04.02.2016, 09:38 Uhr

Nun äußert sich die Mutter des Täters. Die 50-Jährige muss mehrfach um Hilfe gebeten haben, aber man hat sie mit den Ängsten und Sorgen allein gelassen. Ihr Sohn hat selbst zwei Kinder.
Der Kieler Oberstaatsanwalt Axel Bieler bestätigte am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur, dass sich die Frau am 18. Januar hilfesuchend an die Polizei gewendet habe. Sie habe zu einer möglichen Gefährdung jedoch keine Angaben gemacht. "Die Polizei hat richtig reagiert", sagte Bieler. Der 30-Jährige sitzt seit Dienstag wegen des Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs in Untersuchungshaft.
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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#8

Ungelesener Beitrag von Jason Darkstone » Do, 4. Feb. 2016, 12:08

So wie es in diesem Bericht ausschaut, hat sie aber nichts konkretes gesagt, sondern nur, dass sie besorgt um ihren Sohn ist und nicht etwa, dass sie fürchtet, dass er sich an Kindern vergreift.
Wenn es wirklich nichts konkretes war, dann hätte die Polizei ja kaum was machen können.

Gut, dass sie ihn wenigstens erwischt haben. ich denke mal, dass der zum echten Serientäter geworden wäre.
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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#9

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 4. Feb. 2016, 14:14

@Jason Darkstone
In diesem Bericht ist es noch etwas genauer. Sie hat sich wohl nur Sorgen um die Gesundheit ihres Sohnes gemacht. Keine Andeutung darüber, dass es Übergriffe auf Kinder geben könnte.

04.02.2016 – 13:52 Uhr
Im Fall des schweren sexuellen Missbrauchs einer Siebenjährigen aus Kiel hat die Mutter des Tatverdächtigen Vorwürfe gegen die Behörden erhoben. "Ich habe überall um Hilfe gebeten", sagte die 50-Jährige den "Kieler Nachrichten". Man habe sie aber mit ihren Ängsten allein gelassen. Ihr 30 Jahre alter Sohn habe selbst zwei Kinder. Er habe die Trennung von seiner Frau nicht verkraftet. Sein Gesundheitszustand habe sich verschlechtert.

Staatsanwaltschaft und Stadt wiesen die Vorwürfe zurück. Der Kieler Oberstaatsanwalt Axel Bieler bestätigte, dass sich die Frau am 18. Januar hilfesuchend an die Polizei gewendet habe. Sie habe zu einer möglichen Gefährdung jedoch keine Angaben gemacht. "Die Polizei hat richtig reagiert", sagte Bieler.

Stadtsprecher Arne Gloy sagte der Zeitung: "Die Mutter wurde zuletzt im Januar vorstellig, dabei ging es allein um ihre Sorgen um das Leben ihres Sohnes." Die Frau hatte sich auch beim Gesundheitsamt gemeldet. Dem Bericht zufolge behauptet sie, explizit auf die Gefahr für andere hingewiesen zu haben. Von einer möglichen pädophilen Neigung ihres Sohnes habe sie aber nichts gewusst.
Mehr bei Spiegel
Die Mutter des Verdächtigen sagte den "Kieler Nachrichten", sie wolle mit ihrer Aussage "alle anderen Mütter über die Abläufe informieren und mich bei allen entschuldigen, denen mein Sohn Leid angetan hat“. Sie wisse, dass ihr Sohn krank sei. "Aber das ist keine Entschuldigung."
Stern

Schlimm...wieder eine Mutter, die sich für die "kranken" Taten ihres Sohnes entschuldigen muss :angry:
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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#10

Ungelesener Beitrag von Jason Darkstone » Do, 4. Feb. 2016, 14:50

Finde es zwar gut, dass sie sich bei den Opfern entschuldigt, weil es eine Abgrenzung zu den Taten ist und den Opfer bzw. den Eltern der Opfer doch zumindest das Gefühl gibt, dass auch das engste Umfeld die taten verurteilt. Aber die Mutter des Täters hat (wenn nicht irgendwelche besonderen Hintergründe was anderes zeigen würden) überhaupt keine Schuld.

Auf der anderen Seite verstehe ich die Argumenation nicht, dass er die Trennung von seiner Frau nicht verkraftet habe und sein Gesundheitszustand immer schlechter wurde.
Mich würde es wohl auch aus der Bahn werfen, wenn mich meine Frau verließe, also das ist schon klar. Aber ich verstehe nicht, wieso man die Wut und den Frust dann an einem unschuldigen Kind auslassen muss. Oder geht es da gar nicht mehr um pädophile Neigungen und dergleichen sondern darum, gegen gefühlte Ohnmacht mit Machtphantasien anzugehen, die sich am leichtesten an Kindern verwirklichen lassen?
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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#11

Ungelesener Beitrag von Eagle » Do, 4. Feb. 2016, 15:12

Diese Frau muss sich für ihren Sohn nicht entschuldigen.
Jason Darkstone hat geschrieben:Auf der anderen Seite verstehe ich die Argumenation nicht, dass er die Trennung von seiner Frau nicht verkraftet habe und sein Gesundheitszustand immer schlechter wurde.
Man versucht für sich selbst einen Grund/Ursache/Auslöser zu finden - nicht mehr und nicht weniger, um es verstehen zu können.

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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#12

Ungelesener Beitrag von Finlule » Do, 4. Feb. 2016, 15:45

irgendwas muss sie ja schon geahnt haben,wenn der Sohn sich ,,gesundheitlich" nicht fühlt geht man ja nicht zur Polizei sondern holt sich rat bei Ärzten und Psychologen zum Beispiel.

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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#13

Ungelesener Beitrag von Eagle » Do, 4. Feb. 2016, 16:03

Was soll die Mutter denn geahnt haben @Finlule? Ihr Sohn hat sich gesundheitlich nicht wohlgefühlt, hervorgerufen durch die Trennung (Annahme der Mutter). Warum sollte sie sich Rat bei Ärzten und Psychologen holen? Der Sohn ist erwachsen, sie hätte keine Auskunft erhalten und Ferndiagnosen kann keiner erstellen.

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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#14

Ungelesener Beitrag von Finlule » Do, 4. Feb. 2016, 16:06

@Eagle
und wieso sollte sie zur Polizei wenn der Gesundheitszustand immer schlechter wurde?

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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#15

Ungelesener Beitrag von Finlule » Do, 4. Feb. 2016, 16:13

@Eagle
Gesundheitsprobleme gehören eher zum Arzt. Es sei denn es könnte sich daraus eine Straftat ergeben ,dann ist s eine andere Sachlage.Dann melde man das bei der Polizei,wobei die erst was tun wenn was passiert ist in den meisten Fällen.

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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#16

Ungelesener Beitrag von Eagle » Do, 4. Feb. 2016, 16:19

@Finlule

In diesem ganzen Fall geht es überhaupt nicht um die Mutter, sie ist weder für die Tat noch für ihren erwachsenen Sohn ; noch für seinen Gesundheitszustand verantwortlich.

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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#17

Ungelesener Beitrag von Finlule » Do, 4. Feb. 2016, 16:22

@Eagle
in disem fall geht es doch darum das die Mutter schon bei der Polizei war oder bin ich jetzt auf dem falschen Dampfer?

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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#18

Ungelesener Beitrag von Jason Darkstone » Do, 4. Feb. 2016, 16:28

In diesem Fall geht es glaube ich darum, dass ihr aneinander vorbei redet ;-)
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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#19

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 4. Feb. 2016, 16:48

Die Mutter ist wahrlich nicht in der Position sich Entschuldigen zu müssen...aber jede normale Mutter hätte das Bedürfnis (finde ich zumindest). Trotz allem finde ich ihre Aussage komisch. Ihr wurde nicht geholfen...wobei? Man geht nicht zur Polizei, wenn man sich Gedanken um die Gesundheit seiner Kinder macht...also was hat sie tatsächlich dort gewollt? Hatte sie nun eine Ahnung oder nicht...das ist hier die Frage.
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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#20

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 4. Feb. 2016, 16:56

Natürlich werden die Stimmen jetzt laut, ob die Polizei richtig gehandelt hat. Fakt ist nun mal, dass der Mann sich zuvor schon dem 5-Jährigen Mädchen sexuell genähert hat.

04.02.2016, 15:23 Uhr
Nach den Vorwürfen einer Mutter im Fall des schweren sexuellen Missbrauchs einer Siebenjährigen will die Stadt die internen Abläufe der Behörden in diesem Zusammenhang prüfen. "Aus Verantwortung gegenüber dem Mädchen, das Opfer dieser schrecklichen Tat wurde, wird in Zusammenarbeit mit Polizei und Staatsanwaltschaft gründlich geklärt, ob die in vielen Einzelfällen bewährten Verfahren in der Kooperation der unterschiedlichen Verantwortlichen noch verbessert werden können", sagte Stadtsprecherin Annette Wiese-Krukowska am Donnerstag. Zuvor hatte die Mutter des Tatverdächtigen Vorwürfe erhoben, sie habe vergeblich um Hilfe der Behörden für ihren psychisch kranken Sohn gebeten.
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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#21

Ungelesener Beitrag von Eagle » Do, 4. Feb. 2016, 17:14

sweetdevil31 hat geschrieben:Trotz allen finde ich ihre Aussage komisch. Ihr wurde nicht geholfen...wobei? Man geht nicht zur Polizei, wenn man sich Gedanken um die Gesundheit seiner Kinder macht...also was hat sie tatsächlich dort gewollt?
Nach dem ersten Übergriff auf das fünfjährige Mädchen hatte sich die Mutter des Beschuldigten bei der Polizei gemeldet. Sie machte auf eine psychische Erkrankung ihres Sohnes aufmerksam. "Sie war beim zuständigen Kommissariat für Sexualdelikte und hat darauf hingewiesen, dass ihr Sohn die Medikamente abgesetzt habe und dass sie Angst habe", bestätigte Oberstaatsanwalt Bieler. "Die Polizei hat explizit danach gefragt, inwieweit sie Angst um oder vor ihrem Sohn habe, um abzuklären, ob eine Gefährlichkeit aufgrund der Erkrankung vorliegt." Der Staatsanwaltschaft sei mitgeteilt worden, dass die Frau keinerlei Ängste bezüglich dritter Personen geäußert habe. "
Oberstaatsanwalt Bieler bestätigte, dass sich die Frau am 18. Januar hilfesuchend an die Polizei gewendet habe. Sie habe den Beamten erklärt, ihr Sohn sei psychisch krank und bittet um Hilfe. Die Polizisten hätten sie nach einer möglichen Gefährdung befragt. "Dazu hat die Frau aber keine Angaben gemacht", sagte Bieler. Anhaltspunkte für die Gefahr weiterer Straftaten habe es nicht gegeben. Zudem hätte das Kieler Zentrum für Integrative Psychiatrie Kontakt mit der Mutter gehabt. "Die Polizei hat richtig reagiert", sagte der Oberstaatsanwalt.
ndr.

Die Mutter ist nach dem 1. Übergriff zur Polizei, also nicht ohne Grund, sondern wies darauf hin, dass er seine Medikamente abgesetzt habe und das im Kommissariat für Sexualdelikte.
Es seitens der Polizei abzutun mit "dass die Frau keinerlei Ängste bezüglich dritter Personen geäußert habe", finde ich schon sehr befremdlich.

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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#22

Ungelesener Beitrag von Finlule » Do, 4. Feb. 2016, 17:20

also dachte sie wohl doch es könnte was passieren!Und ist es ja auch.

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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#23

Ungelesener Beitrag von Eagle » Do, 4. Feb. 2016, 17:31

@Finlule
Richtig, sie hat Hilfe gesucht. Habe dazu einen Bericht in den Kieler Nachrichten gefunden, stelle mal die interessanten Auszüge ein, der Bericht wurde heute aktualisiert.

Kindesmissbrauch in Gaarden Mutter warnte Behörden vor ihrem Sohn
Nach den zwei schockierenden Fällen von Kindesmissbrauch im Kieler Stadtteil Gaarden hat die Mutter des unter dringendem Tatverdacht festgenommenen 30-jährigen Mannes schwere Vorwürfe gegen Behörden und Polizei erhoben.
Kiel. Sie hätten ihre ausdrückliche Warnung vor der Gefährlichkeit ihres psychisch kranken Sohnes nicht ernst genommen und sie mit ihren Ängsten allein gelassen, sagte die 50-Jährige den Kieler Nachrichten. „Ich habe überall gebeten, dass man ihn in eine psychiatrische Klinik einweist“, sagte die Mutter. Staatsanwaltschaft und Stadt wiesen die Vorwürfe zurück.
Die Frau war mit ihrem aus dem Iran stammenden Ehemann 1998 aus Turkmenistan nach Deutschland gekommen – und mit ihrem einzigen Kind, dem damals zwölf Jahre alten Jungen. Alle haben die deutsche Staatsbürgerschaft. Nach Aussage der Mutter war der Sohn 2014 stationär untergebracht. Dies habe damals das Kieler Gesundheitsamt veranlasst, so die 50-Jährige. Gegen Ende des Jahres 2015 habe sich sein Zustand so stark verschlechtert, dass sie selbst Angst vor ihm bekomme habe.
Polizei ließ Anfrage unbeantwortet
Bereits einen Tag vor dem ersten Kindesmissbrauch in einem Gaardener Kindergarten am 6. Januar sei sie erneut beim Gesundheitsamt vorstellig geworden und habe über ihre Sorgen informiert. Daraufhin habe das Amt den Sohn schriftlich zu einem Termin am 11. Januar eingeladen, der aber sei nicht erschienen, sie selbst sei hingegangen. Zudem habe sie mehrere Telefonate mit der Sachbearbeiterin geführt, zuletzt am Montag und Dienstag dieser Woche. Die Stadt bestätigte, dass sich die Frau hilfesuchend an sie gewandt habe. „Die Mutter wurde zuletzt im Januar vorstellig, dabei ging es allein um ihre Sorgen um das Leben ihres Sohnes“, sagt Stadtsprecher Arne Gloy.

Die 50-Jährige behauptet allerdings, explizit auf die Gefahr für andere hingewiesen zu haben.
Die Kieler Polizei ließ eine schriftliche Anfrage unbeantwortet – anders als die Staatsanwaltschaft. „Wir können bestätigen, dass die Mutter Kontakt zur Polizei hatte“, sagt der Kieler Oberstaatsanwalt Axel Bieler. Am 18. Januar habe seine Behörde dadurch Kenntnis von der psychischen Erkrankung des 30-Jährigen erhalten. „Die Mutter äußerte, dass sie Angst um ihren Sohn habe und dieser seine Medikamente nicht mehr einnehmen würde“, so Bieler. Die Polizei habe nach dem Übergriff auf die Fünfjährige versucht, einen Haftbefehl gegen den Verdächtigen erwirken zu lassen, „doch es gab keinerlei Anhaltspunkte, die auf eine drohende Wiederholungsgefahr oder pädophile Tendenzen hätten schließen lassen“, sagt der Ermittler. Auch die Mutter sagt, sie habe nichts von pädophiler Neigung gewusst. Dass sich die Lage in der Nachschau anders darstelle, sei „besonders tragisch“, sagt Bieler. Juristisch habe es aber keine Alternative gegeben. Auch das Zentrum für Integrative Psychiatrie (ZIP) in Kiel bestätigte, man habe im Januar Kontakt mit der Mutter gehabt.

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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#24

Ungelesener Beitrag von Jason Darkstone » Do, 4. Feb. 2016, 17:37

So schaut das schon wieder anders aus. Es wäre wirklich zum Heulen, wenn diese Hinweise ignoriert worden wären und deshalb diese Tat nicht verhindert wurde. Und natürlich auch den ersten Mißbrauch, der ja vermutlich dann auch von ihm begangen wurde schneller aufgeklärt hätten.
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Eagle
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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#25

Ungelesener Beitrag von Eagle » Do, 4. Feb. 2016, 17:45

@Jason Darkstone
Die Polizei habe nach dem Übergriff auf die Fünfjährige versucht, einen Haftbefehl gegen den Verdächtigen erwirken zu lassen, „doch es gab keinerlei Anhaltspunkte, die auf eine drohende Wiederholungsgefahr oder pädophile Tendenzen hätten schließen lassen“,
Meiner Meinung nach hat die Mutter getan, was aus ihrer Sicht und als Laie machbar war. Wie hätte sie das einschätzen sollen/können? Wenn selbst die Polizei juristisch keine Möglichkeit sah - wer dann?

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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#26

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 4. Feb. 2016, 17:50

Eagle hat geschrieben:Die Mutter ist nach dem 1. Übergriff zur Polizei, also nicht ohne Grund, sondern wies darauf hin, dass er seine Medikamente abgesetzt habe und das im Kommissariat für Sexualdelikte.
Es seitens der Polizei abzutun mit "dass die Frau keinerlei Ängste bezüglich dritter Personen geäußert habe", finde ich schon sehr befremdlich.
DAS gibt doch schon ein ganz anderes Bild auf die Sache!!! Dann hat die Mutter doch alles richtig gemacht!
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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#27

Ungelesener Beitrag von Jason Darkstone » Do, 4. Feb. 2016, 18:09

Mit diesen Infos sieht es aus, als hätte die Mutter mustergültig gehandelt. mehr geht ja dann nicht mehr. Ob die Polizei dann etwas machen hätte können/sollen, ist wieder eine andere Frage. Denn es heisst, dass die Polizei einen Haftbefehl erwirken wollte, es aber nicht ging, dann hat ja auch die Polizei nichts falsch gemacht, sondern wenn, dann der Haftrichter. Es kann natürlich sein, dass er aufgrund der Fakten nichts anderes entscheiden konnte. Das sollte dann überprüft werden.
Ganz Ideal wäre es eben, wenn ein solch ein Bedacht besteht es aber nicht ausreicht, man zumindest den Verdächtigen etwas unter Beobachtung stellen könnte. Aber das wird eben nicht wirklich gemacht, weil dafür wahrscheinlich da nicht ausreichend Beamte da sind.
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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#28

Ungelesener Beitrag von Eagle » Do, 4. Feb. 2016, 18:20

So sehe ich es auch, denn mehr Möglichkeiten hatte sie nicht.

Diese juristischen Geschichten stehen sich in manchen Fällen wirklich selbst auf den Füßen.
So bleibt es und blieb es in diesem Fall bei "Es muss(te) erst etwas passieren". Leider ist es so.

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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#29

Ungelesener Beitrag von Finlule » Do, 4. Feb. 2016, 20:06

@Eagle
das stimmt mehr Möglichkeiten hat die Mutter nicht,leider unternimmt man nichts seitens der Polizei in solchen Fällen.es muß erst was passieren dann ja.

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Eagle
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Re: Kiel: Siebenjährige in Kiel verschleppt und vergewaltigt

#30

Ungelesener Beitrag von Eagle » Do, 4. Feb. 2016, 20:12

@Finlule

Ja, dafür gibt es wirklich genug Beispiele. Traurig, denn mit "juristischen Möglichkeiten", hätte man den 2. Übergriff/Missbrauch verhindern können.

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