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USA: Die schlimmsten Sex-Lehrerinnen

Vergewaltigung, Missbrauch, Kinderpornografie, Prostitution.
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USA: Die schlimmsten Sex-Lehrerinnen

#1

Ungelesener Beitrag von Salva » Do, 4. Jun. 2015, 22:03

Was ist nur an Amerikas Schulen los?

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Brianne Altice (35) soll insgesamt 14 Mal mit ihren Schülern Sex gehabt haben

Ihr wird sexueller Missbrauch Minderjähriger vorgeworfen – und dennoch erschien Lehrerin Brianne Altice (35) vor wenigen Tagen aufgedonnert wie eine Femme Fatale vor Gericht in Salt Lake City (US-Bundesstaat Utah): Knallrote Bluse, enger, schwarzer Rock, High-Heels. Mit vier Schülern soll sie mehrere Male Sex gehabt haben.

Washington – Der Fall Brianne Altice zeigt: Das Klischee des mäßig attraktiven, männlichen Lehrers in den mittleren Jahren, der seinen Schülerinnen nachstellt, weil er bei Frauen nicht landen kann, entspricht nicht der Wirklichkeit.

In den USA häufen sich die Fälle, in denen Sex-Beziehungen zwischen hübschen, jungen Lehrerinnen und ihren zumeist minderjährigen Schülern an die Öffentlichkeit gelangen.

Aber warum vergreifen sich Frauen, nicht selten verheiratet und Mütter, an ihren Schutzbefohlenen?


Experten wie dem New Yorker Psychotherapeut Richard Gartner zufolge, der das Buch „Beyond Betrayal: Taking Charge of Your Life after Boyhood Sexual Abuse“ geschrieben hat, würden drei Faktoren eine Rolle spielen, wenn Lehrerinnen sich ihren Schülern näherten:

► niedriges Selbstbewusstsein

► Machtphantasien

► die Chance, sich ein zweites Mal im Leben wie ein Highschool-Mädchen zu fühlen

„Oft waren die Frauen nicht besonders beliebt in der Schule. Vielleicht sind einige von ihnen in diesem Entwicklungsstadium stehengeblieben“, sagte Gartner dem „Democrat & Chronicle“.

Die amerikanische Psychotherapeutin und Beziehungsexpertin Wendy Walsh ist überzeugt, dass straffällige Lehrerinnen – oftmals selbst noch in ihren 20ern oder frühen 30ern – sich in der Schule tatsächlich wieder wie Teenager fühlten.

„Damit soll das Verhalten dieser Frauen nicht entschuldigt werden. Aber sich den ganzen Tag in der Schule aufzuhalten, zwischen den verrückt spielenden Hormonen der Heranwachsenden – das hat einen Effekt“, sagte Walsh.

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Stark geschminkt, auffälliges Outfit: So trat Brianne Altice am 15. Januar in Utah vor Gericht auf. Zu den Vorwürfen, sie habe Sex mit mehreren Schülern gehabt, ließ sie sich bislang nicht ein

Und: „Bei vielen Jungen im Teenageralter dreht sich alles um Sex. Dieser Umstand dient vielen der Frauen dazu, das Verbrechen vor sich selbst zu rechtfertigen. Es sei ja alles nicht so schlimm. In ihren Augen ist es oft sogar eine Art Geschenk für die Jungen. Auch deshalb kommt es oft zu Oralsex.“

Der Fall Sarah O'Neill (35): Die Lehrerin an einem christlichen Jungen-Internat im US-Bundesstaat Pennsylvania begann im Januar 2014 eine Affäre mit einem ihrer Schüler (16). Mindestens vier Mal kam es zu Oralsex – in zwei Hotels, im Auto der Lehrerin, in einem Park. Das Verhältnis flog auf, weil O'Neill die Liebesbriefe des Teenagers auf dem Drucker vergaß.

Auch Liebe – oder das, was die Lehrerinnen für Liebe halten – spielt eine Rolle!

Dr. James M. Pedigo ist Direktor des Joseph J. Peters Institute in Philadelphia und behandelt sowohl Sex-Täter als auch ihre Opfer. Er sagte „Philly.com“: „Die Frauen glauben, dass sie sich um die Jungen kümmern, mit denen sie Sex haben. Für sie ist es Liebe. Diesen Frauen kann man nur ganz schwer klarmachen, dass sie etwas Falsches tun. Sie wollen es einfach nicht enden lassen.“

Der Fall Mary Kay LeTourneau: 1996 überraschten Polizeibeamte in Kalifornien die Lehrerin (damals 34) und ihren Schüler Vili Fualaau (12) beim Sex in einem Auto. LeTourneau musste drei Monate ins Gefängnis, bekam in dieser Zeit eine Tochter von Fualaau. Danach trafen sich die beiden weiter, wieder wurde LeTourneau schwanger – und musste schließlich für siebeneinhalb Jahre in Haft. Nach ihrer Entlassung 2004 heirateten LeTourneau (damals 43) und Fualaau (damals 22).

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Aus der Lehrerin und ihrem ehemaligen Schüler wurde ein Ehepaar mit zwei Kindern: Mary Kay Letourneau und Villi Fualaau 2005 in ihrem Haus in Seattle

„Jungen glauben oft, Sex mit der Lehrerin sei etwas Gutes“

Anders als Mädchen könnten Jungen oftmals nicht verstehen, dass sie spätestens nach dem Geschlechtsverkehr Opfer eines Verbrechens geworden sind, weiß Dr. James M. Pedigo. „Sie glauben, dass ihnen etwas Gutes widerfahren ist.“

Pedigo weiter: „Sie selbst und ihre Freunde halten die sexuelle Erfahrung mit einem Lehrkörper nicht selten für einen Erfolg. Ein zwölfjähriges Mädchen, das Sex mit einem Lehrer hat, sieht das hingegen ganz anders.“

Werden immer mehr US-Lehrerinnen zu einer Gefahr für ihre Schüler?

US-Experten bezweifeln das. Dr. James M. Pedigo: „Erst seit ein paar Jahren spricht unsere Gesellschaft von sexuellem Missbrauch, wenn eine ältere Frau einen Jungen verführt. Früher sah das anders aus.“

Dafür sprechen Erhebungen des Justizministeriums der Vereinigten Staaten. Laut einer Studie waren 1994 lediglich ein Prozent aller Sex-Täter weiblich – weniger als 800 Personen. 1997 waren es bereits acht Prozent (6292 Frauen). 2004 stellte das FBI fest, dass Frauen für zehn Prozent aller in den USA begangenen Sex-Verbrechen verantwortlich sind.

► Dennoch: Lediglich zwei von 100 Sexualstraftätern seien Frauen, sagt Dr. Fred Berlin, Gründer eines Instituts an der John Hopkins Universität in Baltimore, die sexuelle Störungen erforscht. „In meiner Laufbahn habe ich mit mehreren Tausend Männern zu tun gehabt – aber weniger als 15 Frauen.“

Aber: Offizielle Zahlen für die gesamten USA liegen nicht vor!

Wer sich über die Ausmaße sexueller Lehrer-Schüler-Beziehungen in Nordamerika informieren will, muss intensive Eigenrecherche betreiben – oder auf inoffizielle Statistiken zurückgreifen.

2006 sichteten Reporter der Nachrichtenagentur „AP“ sieben Monate lang Strafakten in allen 51 US-Bundesstaaten. Das Ergebnis: Im Zeitraum von 2001 bis 2005 wurden 2570 Lehrer, Direktoren und Schulpsychologen für sexuelle Vergehen bestraft – 80 Prozent ihrer Opfer sollen demnach Schüler gewesen sein!

Welche Rolle spielen Smartphones und soziale Medien?

„Wenn ein Lehrer früher mit einem Schüler außerhalb des Schulgeländes reden wollte, musste sie oder er das Kind zu Hause anrufen – und hatte dort meist ein Elternteil am Hörer. Dank der technologischen Neuerungen hat sich das komplett geändert. Jetzt sind Schüler rund um die Uhr persönlich erreichbar“, sagte Shane Crosby, ehemaliger Mitarbeiter des US-Bildungsministeriums, zum Nachrichten-Portal „PennLive.com“.

In rund 30 Prozent aller Fälle, in denen es 2014 zu sexuellen Übergriffen auf Schüler durch Lehrer kam, sollen per Smartphone oder auf Facebook verschickte Nachrichten und Bilder eine Rolle gespielt haben, sagt Terry Abbott, ehemaliger Chef des US-Bildungsministeriums.

Der Fall Lauren Harrington-Cooper (32): 2013 kam es zwischen der Englisch-Lehrerin aus Plymouth (US-Bundesstaat Massachusetts) und einem Schüler (damals 18) zu Oralsex und Geschlechtsverkehr. Zuvor hatte Harrington-Cooper der Schwester des Teenagers ihre Nummer zugesteckt, damit sie diese weiterreicht. Wie die „Daily Mail“ berichtete, soll sie ihrem Bruder ausgerichtet haben: „Sie sagte, sie findet dich heiß“. Das Verhältnis flog auf, nachdem die Eltern des Opfers die Sex-Texte entdeckt hatten. Harrington-Cooper kam ins Gefängnis, darf nie wieder unterrichten.

Zwei neue Sex-Lehrer-Fälle in Alabama – jeden Monat!

Zweifelhafter Ruhm für den US-Bundesstaat Alabama: Laut einer aktuellen Studie wurden dort 2014 – unter Berücksichtigung der Gesamtbevölkerung – die meisten strafbaren Lehrer-Schüler-Beziehungen gemeldet. In insgesamt 25 Fällen wurden Pädagogen des sexuellen Missbrauchs von Schülern beschuldigt oder sogar dafür verurteilt. Auf den weiteren Plätzen folgen Kentucky, Louisiana, Mississippi und Vermont.

Terry Abbott und sein PR-Team sammelten über Monate Berichte aus allen verfügbaren Nachrichtenmedien und stellten schließlich eine Liste mit insgesamt 781 Vergehen in den USA zusammen.

Was allerdings berücksichtig werden muss: Jeder US-Bundesstaat hat seine eigenen Gesetze – und die unterscheiden sich zum Teil enorm!

In Alabama sind Beziehungen verboten, wenn der Schüler oder die Schülerin jünger als 19 ist. In Wyoming hingegen sind solche Verhältnisse erlaubt, wenn der Schüler oder die Schülerin älter als 16 ist und die Beziehung aus eigenem Antrieb heraus führt. Ein absolutes Verbot hingegen herrscht in Michigan: Dort sind alle Lehrer-Schüler-Verhältnisse untersagt, unabhängig vom Alter der Beteiligten.

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USA: Die schlimmsten Sex-Lehrerinnen

#2

Ungelesener Beitrag von Salva » Do, 4. Jun. 2015, 22:43

Gruppensex, Sex-Partys, Alkohol und Drogen: Das sind die schlimmsten Sex-Lehrerinnen

Michelle Strickland (23)
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Der Schüler hat der Polizei bestätigt, Sex mit Michelle Strickland gehabt zu haben. Die Lehrerin bestreitet das

Spring Branch (USA) – Sie sind Lehrerinnen, sollen Kinder und Jugendliche unterrichten, ihre Vertrauenspersonen seien – und doch immer wieder kommt es in den USA Sex-Skandalen in Schulen! So wie jetzt in Texas. Die Musik-Lehrerin Michelle Strickland (23) soll Geschlechtsverkehr mit einem ihrer Schüler (18) gehabt haben.

Strickland ist die stellvertretende Leiterin der Schulband an der Stratford High School in Houston. Mehrfach soll es zum Sex zwischen Lehrerin und Schüler gekommen sein, berichtet der lokale Fernsehsender „KTRK TV“.

Einmal schwänzten die beiden eine Band-Probe, sollen stattdessen Oralverkehr in einem Klassenzimmer gehabt haben. Auch im Haus des Schülers kam es laut Ermittlern während der Frühlingsferien zum Geschlechtsverkehr.

Heraus kam die Sex-Beziehung durch einen anonymen Hinweisgeber. „Der Schüler hat es zugegeben, sie bestreitet die Vorwürfe“, erklärte Chuck Brawner, der Polizeichef von Spring Branch. Strickland ist seit 2013 an der Schule, gegen eine Kaution von 10 000 Dollar wurde sie vorerst freigelassen.


Kathryn Ronk (29)
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Seit Januar sollen Kathryn R. und ihr Schüler diverse Male Sex gehabt haben

Zuletzt erschütterte der Fall von Kathryn Ronk (29) die USA. Die Spanisch-Lehrerin von der Bishop Foley Catholic High School in Detroit hatte mehrfach Sex mit einem ihrer 15-jährigen Schüler – unter anderem im Klassenzimmer!

Ronk stellte sich selbst der Polizei. Sie gab zu, mindestens fünfmal Geschlechtsverkehr mit ihrem Schüler gehabt zu haben. Die verheiratete Lehrerin wurde inzwischen gegen eine Kaution von 50 000 Dollar wieder freigelassen. Allerdings muss sie einen GPS-Sender tragen, sodass die Beamten jederzeit wissen, wo sie sich aufhält.

Seit Januar sollen Ronk und ihr Schüler diverse Male in ihrem Klassenzimmer Sex gehabt haben – mal nach der Schule, mal in der Pause. Die Beziehung endete laut Corey Haines, dem stellvertretenden Polizeichef von Madison Heights, am 30. April.

„Laut unseren Ermittlungen handelte es sich um eine Kombination aus Geschlechtsverkehr und anderen sexuellen Akten“, erklärte Haines weiter. Gegen Ronk soll es weitere Vorwürfe aus anderen Städten geben.


Pamela Rogers
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Pamela R. saß sechs Monate im Knast, weil sie Sex mit einem Schüler hatte. Kaum war sie aus dem Gefängnis entlassen, schickte sie ihm wieder eindeutige Bilder und Filme

2005 wurde Pamela Rogers verurteilt, weil sie einen ihrer Schüler verführt hatte. Sie hatte ihn zu Geschlechtsverkehr und Oralsex verführt. Der Richter verbot Rogers jeden Kontakt zu dem Jungen.

Sechs Monate saß sie im Knast – und als sie entlassen wurde, belästigte sie den Jungen erneut mit Nacktbildern und intimen Videos! Auch sie selbst war auf den Bildern zu sehen. Staatsanwalt Dale Potter sperrte Rogers daraufhin bis zur nächsten Anhörung ein. Das Urteil: Sieben Jahre Haft. 2012 wurde sie entlassen.


Christine A. McCallum
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Christine A. McCallum wurde zu 29 Monaten Haft verurteilt – 300 Mal soll sie Sex mit einem Minderjährigen gehabt haben

„Wir hatten fast jeden zweiten Tag Sex“, sagte das Opfer dieser Sex-Lehrerin. Der Junge war gerade 13 Jahre alt, als ihm die Unschuld geraubt wurde...

Christine A. McCallum soll 2009 den jüngeren Bruder eines ihrer Schüler missbraucht haben – mehr als 300 Mal! „Sie war wie besessen von diesem Jungen“, sagte Staatsanwalt Michael Scott. 19 Monate lang soll sie mit dem Jungen eine „Affäre“ gehabt haben.

Am 7. Februar 2006 hatte McCallum das erste Mal Sex mit dem Jungen – auf der Couch in ihrer Wohnung. Da war er erst 13 Jahre alt! „Diese Frau ist ein Raubtier“, sagte der Polizeichef. Sie verführte den Jungen in dessen Elternhaus, in der Küche, unter der Dusche, auf einem grünen Flauschteppich im Wohnzimmer. Oft soll sie ihn mit Alkohol gefügig gemacht haben!

Die Polizei fand bei dem Jungen zehn Liebesbriefe von McCallum. Darin bekannte sie ihre Liebe, schrieb über ihre Eifersucht auf seine Klassenkameradinnen.

Erst als ein Mitschüler seiner Mutter von der Beziehung berichtete, kam die schreckliche Missbrauchsserie ans Tageslicht. McCallums Ehemann hielt trotz allem zu seiner Frau. Händchen haltend tauchten die beiden im Gericht auf – sie wurde zu 29 Monaten Haft verurteilt.


Debra Lafave
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Debra Lafave war mit dem Backstreet-Boy Nick Carter zusammen

Der Fall der schönen Sex-Lehrerin Debra Lafave schockte 2005 ganz Amerika. Die damals 25-Jährige hatte eine Liebes-Beziehung zu einem ihrer Schüler. Sie trieben es auf dem Pult und im Auto. Die Anklage wegen sexuellen Missbrauchs endete für Lafave mit einem milden Urteil. Die Staatsanwälte ließen die Klage fallen – aus Sorge um die Privatsphäre des minderjährigen Opfers.

Später kam heraus: Backstreet-Boy Nick Carter enthüllte bei der Radio-Legende Howard Stern, dass er sein Jungfräulichkeit an Lafave verlor! Carter kannte Lafave aus der Schule, sie waren ein Pärchen. Der Backstreet Boy: „Wir waren anderthalb, zwei Jahre zusammen.“


Brittni Colleps
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Brittni Colleps ließ sich beim Gruppensex mit Schülern filmen

Sie hatte Geschlechtsverkehr mit fünf Schülern, filmte sich sogar beim Gruppensex mit einigen der Jugendlichen. 2012 wurde die ehemalige Highschool-Lehrerin Brittni Colleps aus Arlington (Texas) zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.

Der Sex-Skandal begann mit einer harmlosen SMS: „Hey..., Trainerin Colleps hier. Weißt du, wann das Baseballspiel anfängt?“, schrieb sie einem der Schüler. Doch schon bald wollte die Lehrerin mehr als nur Sportinformationen. „Wir begannen alle mit ihr Oralverkehr zu haben und anschließend hatten wir Sex mit ihr“, sagte einer der Schüler vor Gericht aus.

Die Jugendlichen filmten dabei mit ihren Handys. Das brisante Videomaterial diente der Anklage im Prozess als Beweismittel. Die verheiratete Mutter dreier Kleinkinder soll den Schülern während des Unterrichts zudem anzügliche Nachrichten und Bilder geschickt haben.

Weil die Schüler zum Zeitpunkt der Taten alle 18 Jahre alt waren, wurde Colleps nicht wegen Unzucht mit Minderjährigen bestraft. Sie entging so einer weit höheren Strafe. Zu den Sex-Treffen soll es laut Staatsanwaltschaft gekommen sein, als Colleps' Ehemann bei Armee-Einsätzen im Ausland war.


Kacy Christine Wilson
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Kacy Christine Wilson soll einem Schüler in einem Schrank die Unschuld genommen haben

2012 soll sie ihren 16-jährigen Schüler aus dem Klassenzimmer gelockt und ihm seine Unschuld geraubt haben – in einem Schrank. Anschließend soll sie ihm Fotos von ihren nackten Brüsten auf sein Handy geschickt haben.

Aufgeflogen ist die junge Lehrerin durch einen anonymen Brief, den ihre Schule im Oktober vergangenen Jahres erhielt. Darin hieß es, Kacy Christine Wilson soll bereits mit mehreren Minderjährigen Sex gehabt haben.

Ihr jüngstes Opfer schämte sich, weil sie ihm seine Unschuld nahm. „Es ist schlimm, dass ich jedes Mal an sie denken muss, wenn ich an mein erstes Mal zurückdenke“, sagte er. Sie soll ihn aus dem Unterricht gerufen haben, mit der Ausrede, er habe in ihrem Klassenzimmer etwas vergessen.

Als er den Raum betrat, drückte sie ihn gegen die Wand, begann ihn zu berühren. Dann zog sie ihm seine Kleidung aus und verführte ihn zum Sex. Erst einen Monat später ging er zur Polizei, weil es ihm unangenehm war, dass sie ihm immer noch Nacktfotos von sich auf sein Handy schickte.


Amy Renee Schilling
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Amy Renee Schilling bei ihrer Verhaftung

Amy Renee Schilling aus der Nähe von Dallas wurde 2011 verhaftet: Die Ermittler waren sich sicher, dass die damals 33-Jährige eine sexuelle Beziehung mit einem ihrer Schüler hatte – dafür bekam der Schüler unter anderem ein iPhone von ihr.

Eine Reinigungskraft erwischte die beiden auf frischer Tat in einem Klassenzimmer. Als die Leiter der Schule sie daraufhin zur Rede stellen wollten, kündigte sie urplötzlich.


Lindsay Massaro
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Lindsay Massaro wurde überführt, weil der Vater des Jungen die Lehrerin bei der Polizei anzeigte

2009 wurde Grundschullehrerin Lindsay Massaro (28) beschuldigt Sex, mit einem Schüler (damals 15) gehabt zu haben. Sie wurde verhaftet, dann freigelassen. 2011 gestand sie ihre Tat! Der Fall kam ans Licht, weil der Vater des Jungen die Lehrerin bei der Polizei anzeigte.

Wochenlang traf sie sich heimlich mit dem ehemaligen Schüler in ihrem Auto oder bei sich zu Hause. Für umgerechnet 56 000 Euro wurde sie auf Kaution freigelassen. 2011 dann die Verhandlung – und die Verurteilung.

„Ist Ihnen eigentlich bewusst, dass Sie für das, was sie getan haben, ins Gefängnis müssen“, fragte Richter Peter Conforti die Angeklagte. Leise antwortete Lindsay Massaro aus New Jersey: „Ja.“

Das Urteil des Richters: Die 25-Jährige wurde wegen Sex mit einem Minderjährigen weggesperrt.


Jennifer Lee Riojas (25)
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Jennifer Lee Riojas hatte Sex mit einem ihrer Schüler Sex im Krankenhaus – und wurde dann schwanger

Als ein 16-Jähriger mit Sportverletzungen im Krankenhaus liegt, kommt es 2010 zum Sex mit seiner Lehrerin Jennifer Lee Riojas (25). Jetzt ist sie suspendiert – und schwanger! Detective B.R. Ezelle von der Polizei in Fort Worth (Texas) gab zu Protokoll, dass „gegen Riojas wegen sexuellem Übergriff gegenüber einem Minderjährigen ermittelt“ werde.

Der Teenager erzählte der Polizei: Seit er Riojas im Februar das erste Mal traf, habe sie regelmäßig seine Footballspiele besucht. Die Pausen verbrachten sie in ihrem Klassenzimmer miteinander. Als er dann wegen einer Sportverletzung ins Krankenhaus kam, soll es dort zum Sex zwischen den beiden gekommen sein – im Krankenhaus-Bett!

Die Lehrerin-Schüler-Beziehung flog schließlich auf, weil sie schwanger wurde: Der inzwischen 17-Jährige offenbarte sich daraufhin der Schulleitung. Er befürchtete, Vater des Kindes zu sein. Riojas wurde vorübergehend verhaftet, gegen eine Kautionszahlung von 20 000 US-Dollar wieder freigelassen. Vom Dienst an der High School wurde sie suspendiert.

Die Vaterschaft ist noch immer nicht eindeutig geklärt.


Sarah Jane Lindsay und Audrey Beidleman Grabarkiewicz
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Sarah Jane Lindsay (l.) und Audrey Beidleman Grabarkiewicz feierten wilde Drogen- und Sexpartys mit Schülern

Sie feierte Sexpartys mit Alkohol und Drogen. Bei sich zu Hause – mit Minderjährigen! Die amerikanische Lehrerin Sarah Jane Lindsay wurde 2012 zu zehn Jahren Haft verurteilt. Die Sex-Partys feierte sie mit ihrer Kollegin Audrey Beidleman Grabarkiewicz. Beide sind Mütter von noch jungen Kindern.

Der Skandal in Spartanburg (US-Bundesstaat South Carolina) flog auf, weil die Mutter eines Teenagers, der mitfeierte, Alkohol gerochen hatte. Die Polizei leitete Ermittlungen ein – und fand heraus, dass den Kindern sogar Marihuana gegeben wurde.

Lindsay bekam eine härtere Strafe als ihre Kollegin, weil die Jungs, mit denen sie Sex hatte, noch keine 14 Jahre alt waren. Grabarkiewicz entging einer Gefängnisstrafe, allerdings reichte ihr Mann die Scheidung ein. Zu ihren Kindern hat sie keinen Kontakt mehr.

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Re: USA: Die schlimmsten Sex-Lehrerinnen

#3

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 5. Jun. 2015, 13:06

http://www.bild.de/news/ausland/sexuals ... .bild.html

Jetzt drohen ihr bis zu 45 Jahre Knast
US-Lehrerin gesteht Sex mit drei Schülern


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In Sträflingskleidung: Das Bild von Brianne Altice (35) bei ihrem Schuldbekenntnis wurde in sozialen Netzwerken veröffentlicht

Kaysville (USA) – Bei ihrem ersten Gerichtsauftritt kam sie noch im knallengen Rock und auf High-Heels. Nun trug die US-Lehrerin Brianne Altice (35) gestreiften Sträflingslook. Vor einem Gericht im US-Bundesstaat Utah bekannte sie sich jetzt schuldig.

► Die unfassbare Geschichte: Brianne Altice wurde im Oktober 2013 zum ersten Mal festgenommen, weil sie einen Schüler missbraucht haben soll. Aber kaum war sie wieder auf Kaution frei, angelte sie sich gleich den nächsten Schüler, danach wurde noch ein dritter Vorfall bekannt.

Die Jungen waren alle 16 bis 17 Jahre alt, minderjährig. Und nach dem Gesetz im US-Bundesstaat Utah kann niemand einvernehmlichen Sex mit jemandem haben, der in einem bestimmten Vertrauensverhältnis zum anderen steht.

Brianne Altice wurden insgesamt 14 Fälle von Missbrauch vorgeworfen. Jetzt bekannte sie sich zu drei Fällen, zu jedem einzelnen wurde sie vom Richter befragt. Die Sex-Lehrerin antwortete immer nur: „guilty“ – schuldig. Dann brach sie in Tränen aus.



http://www.bild.de/news/ausland/sexuals ... .bild.html

Jammerbrief aus dem Knast
Sex-Lehrerin kann Anwalt nicht mehr bezahlen
Brianne Altice hatte Sex mit drei Schülern – jetzt drohen ihr 45 Jahre Haft


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Brianne Altice im Januar vor Gericht: Enger Rock, rote Bluse. Ein Justizbeamter führt sie in den Saal

Brianne Altice (35) missbrauchte als Highschool-Lehrerin mindestens drei minderjährige Schüler, sitzt deswegen im Knast. Eines ihrer Opfer verklagte sie und den Schulbezirk zusätzlich auf Schadenersatz: Der Bezirk habe von den Umtrieben der Lehrerin gewusst, aber nichts dagegen unternommen.


Kaysville (US-Bundesstaat Utah) – Jetzt meldet sich die Sex-Lehrerin aus dem Knast, mit einem handgeschriebenen Statement: Der Schulbezirk wusste nichts – und sie selbst habe kein Geld mehr für einen Anwalt!

Es ist nicht der erste handschriftliche Brief, den Altice aus dem Knast schreibt, wie die britische „Daily Mail“ berichtet: Unter anderem soll sie bereits an den Richter geschrieben haben, mit der Bitte, sie nicht ins Gefängnis zu schicken. Dort sitzt sie ein, seitdem ihre Affären mit den Schülern aufflogen.

In dem aktuellen Brief, datiert auf den 30. Mai 2015, antwortet sie nun auf den Vorwurf, die Schulbehörde habe von ihren unrechtmäßigen Beziehungen zu den Schülern gewusst:

„Ich, Brianne Altice, kann mir keinen Anwalt leisten. Daher antworte ich auf die Vorwürfe nach meinem besten Wissen und Gewissen“, schreibt sie. Und weiter:

► Zu den Vorwürfen, die Schulbehörde habe von ihren Umtrieben gewusst: „Nur von Freundschaften. Alles andere ist meines Wissens nach unwahr.“

► Zu den Vorwürfen, die Frage „Mit wem schläft Ms. Altice jetzt?“ wäre unter Schülern ein „Running Gag“ gewesen: „Gerüchte und Hörensagen. Ms. Altice hat davon noch nie etwas gehört.“

► Zu den Vorwürfen, die Schulbehörde habe nichts unternommen, um die Schüler vor ihr zu beschützen: „Hörensagen und Meinung.“

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Ende April bekannte Brianne Altice sich schuldig, mit drei Schülern (16, 17) sexuelle Beziehungen unterhalten zu haben. Damit ging sie auf einen Deal ein: Ihr Geständnis gegen das Fallenlassen der Untersuchung von elf weiteren Fällen. Altice drohen 45 Jahre Haft.
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Re: USA: Die schlimmsten Sex-Lehrerinnen

#4

Ungelesener Beitrag von Salva » Di, 14. Jul. 2015, 20:50

Alabama, USA - Die 36-jährige Englischlehrerin Brianne Altice hatte mit gleich drei ihrer Schüler eine intime Affäre. Ein Richter verurteilte sie jetzt zu einer Sex-Therapie und bis zu 30 Jahren Gefängnis.

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Brianne Altice muss bis zu 30 Jahre in Haft. Zusätzlich muss sie sich einer Sex-Therapie unterziehen. Verläuft die erfolgreich, darf sie nach zwei Jahren auf einen neuen Prozess und auf eine Bewährungsstrafe hoffen Foto: AP
... Die Staatsanwaltschaft hatte der 36-jährigen Altice vorgeworfen, gleich mit drei ihrer Schüler über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr eine intime Affäre gehabt zu haben. Eines ihrer Opfer war 16, die beiden anderen 17 Jahre alt. Was den Fall für die Medien so interessant machte, war nicht nur der Fakt, dass die offensichtliche Wiederholungstäterin Altice bereits 2013 eine Affäre mit einem Schüler gehabt haben soll und damals nur mit viel Glück und einer Verwarnung davonkam. Die verheiratete Mutter eines Kindes schien die Vorwürfe auch nicht wirklich ernst zu nehmen.

Schwarzen Rock, Nylonstrümpfe, hochhackige Pumps

Bei ihrem ersten Auftritt vor Gericht im Januar 2015 zumindest erschien Altice nicht in schüchterner Demut und dezent gekleidet, sondern aufgetakelt und durchgestylt. Mit ihrer knallroten Bluse mit tiefem Ausschnitt, einem Figur betonenden schwarzen Rock, Nylonstrümpfen, hochhackigen Pumps und den perfekt geföhnten langen blonden Haarlocken konnten Prozessbeobachter den Eindruck gewinnen, Altice nutzte die Anhörung als Bewerbung für eine Karriere als Model oder gleich für den "Playboy".
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Re: USA: Die schlimmsten Sex-Lehrerinnen

#5

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 8. Apr. 2016, 07:58

Verurteilte Lehrerin: Sex mit Schüler half seinen Noten

08.04.2016, 06:30
Seit rund einem Jahr sitzt Brianne Altice hinter Gittern. Die Lehrerin aus dem US-Bundesstaat Utah hatte zugegeben, mit drei minderjährigen Schülern geschlafen zu haben.
Bild nicht mehr vorhandenBrianne Altice wurde wegen sexuellen Handlungen mit Minderjährigen verurteilt.
In einem Brief deutet die ehemalige Pädagogin nun an, dass das Verhältnis zu einem ihrer Schüler dessen Noten verbessert hätte. Das berichtet der „Salt Lake Tribune“.

Das Bezirksgericht Davis County hatte Altice vergangenen Sommer Vergewaltigung, Unzucht und sexueller Missbrauch in 14 Fällen zur Last gelegt und verurteilte sie zu einer Haftstrafe von zwei bis 30 Jahren. Darüber hinaus verklagte auch einer der Schüler die 36-jährige Frau sowie den Schulbezirk.

„Keine bösen und hinterhältigen Absichten“

Nun hat sich die ehemalige Pädagogin in einem Schreiben zu Wort gemeldet, wie die Zeitung berichtet. Darin gibt sie an, „keine bösen oder hinterhältigen Absichten“ gehabt zu haben. Der damals 16-jährige Junge, dessen Familie Altice nun verklagt, habe ein schlechtes Verhältnis zu seinen Eltern gehabt und die Lehrerin darum gebeten, ihm dabei zu helfen.

Sie habe ihm daraufhin geraten, mit seinen Eltern zu sprechen und in der Schule weiterhin sein Bestes zu geben. Seine Noten hätten sich während ihrer Beziehung dann auch tatsächlich verbessert. Dazu schreibt sie, dass der Junge sie oft verteidigt habe, wenn sich andere unangebrachte Kommentare gegen die Lehrerin erlaubten.

Wusste die Schule Bescheid?


Dem Schulbezirk wird derweil vorgeworfen, von unangemessenem Verhalten der Lehrerin gegenüber ihren männlichen Schülern unterrichtet gewesen zu sein. Die Anwälte des Bezirks bestreiten dies jedoch.
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Re: USA: Die schlimmsten Sex-Lehrerinnen

#6

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 8. Apr. 2016, 08:59

So ist es meist. Zwar wissen diese Menschen was sie getan haben und das ihr Handeln unrecht war, aber Einsicht? Fehlanzeige. Alles geschah natürlich nur mit den besten Absichten. Nichts Böses und Hinterhältiges im Kopf. Den Spaß, den sie bei der Auslebung ihres Faibles hatten... okay... ein kleiner positiver Nebeneffekt für sie selbst, ein unbedeutendes Dankeschön für ihren unablässigen Kampf für das Gute! Das sie die Lage dieses Jungen ausgenutzt hat, in dem sie ihm womöglich die Liebe, Zuneigung und Harmonie vorgaukelte, die er sich von Zuhause erwartet hätte... natürlich Blödsinn.
Brianne, du hast allles richtig gemacht! Bis auf eine Kleinigkeit: du hättest mit diesen Jungs keinen Sex haben dürfen.
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