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Freiburg: Kommerzieller sexueller Missbrauch eines 9-Jährigen

Vergewaltigung, Missbrauch, Übergriffe, Kinderpornografie.
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sweetdevil31
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Freiburg: Kommerzieller sexueller Missbrauch eines 9-Jährigen

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 11. Jan. 2018, 16:23

Verdacht der Vergewaltigung eines Kindes: Acht Festnahmen

11.01.2018, 15:49 Uhr
Nach mutmaßlichen Vergewaltigungen eines Jungen haben Ermittler in mehreren europäischen Ländern acht Verdächtige festgenommen.
Im Zentrum stehe die 47 Jahre alte Mutter eines neun Jahre alten Jungen sowie ihr 37 Jahre alter Lebensgefährte, teilte die Staatsanwaltschaft Freiburg am Donnerstag mit. Beide lebten bei Freiburg. Sie sollen den Jungen gemeinsam sexuell misshandelt sowie das Kind anderen Männern gegen Geld für Vergewaltigungen zur Verfügung gestellt haben. Der Junge sei von den Behörden befreit worden, er befinde sich in staatlicher Obhut.

Die Ermittlungen waren den Angaben zufolge im vergangenen September nach einem anonymen Hinweis gestartet worden. Unter den Verdächtigen befinde sich ein 49 Jahre alter Soldat der Bundeswehr. Dieser sei in seiner Kaserne der deutsch-französischen Brigade im Elsass (Frankreich) festgenommen worden. Die weiteren Männer, die in Untersuchungshaft sitzen, seien 32 bis 43 Jahre alt.
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Freiburg: Verdacht der Vergewaltigung eines Kindes - Acht Festnahmen

#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 11. Jan. 2018, 16:28

Was sind das nur für kranke Menschen?! :angry:
Eine Mutter die sich daran beteiligt ihrem eigenen kleinen Jungen so etwas anzutun.
Wie soll so ein Kind jemals wieder Vertrauen zu irgendeinem Menschen fassen können. :disappointed:
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Freiburg: Verdacht der Vergewaltigung eines Kindes - Acht Festnahmen

#3

Ungelesener Beitrag von Salva » Do, 11. Jan. 2018, 18:38

Der Junge musste seinen Missbrauch bereits seit Jahren erdulden. Darüber hinaus:
Europaweite Fahndung

Polizeistellen in Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland hatte eine Operation gegen die Kinderschänder unterstützt. Der erste anonyme Hinweise auf den Pädophilen-Ring seien im vergangenen September eingegangen. Acht Beschuldigte sind nach europaweiter Fahndung nun in Untersuchungshaft. Darunter die Mutter und ihr einschlägig vorbestrafter 37-jähriger Freund.

Zwei Festnahmen erfolgten in Schleswig-Holstein

Zu den Verdächtigen zählen außerdem ein weiterer Mann aus dem Großraum Freiburg, ein deutscher Soldat, der bei der deutsch-französischen Brigade in Illkirch bei Straßburg festgenommen wurde, sowie ein Schweizer und ein Spanier. Den Ermittlungen folgten zudem Festnahmen von zwei Männern in Schleswig-Holstein. Einer wollte den Neunjährigen offenbar in Karlsruhe missbrauchen, der andere mutmaßlich die eigene Tochter. Die Polizei will ihn auf Filmmaterial identifiziert haben.

Die Staatsanwaltschaft Freiburg ermittelt jetzt wegen des Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern und einer Vielzahl von Vergewaltigungen.
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Freiburg: Verdacht der Vergewaltigung eines Kindes - Acht Festnahmen

#4

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 12. Jan. 2018, 15:13

Eigenes Kind an Vergewaltiger verkauft

12.01.2018, 13:58 Uhr
Nach mutmaßlichen Vergewaltigungen eines Neunjährigen und der Festnahme von acht Verdächtigen prüft die Polizei mögliche Verbindungen zu anderen Taten.
Hierfür werteten die Ermittler beschlagnahmte Filme und Datenträger aus, wie eine Sprecherin der Polizei Freiburg der Deutschen Presse-Agentur am Freitag sagte. Im Fall des Neunjährigen, den seine Mutter den Ermittlungen zufolge mehr als zwei Jahre lang gegen Geld Männern für Vergewaltigungen überlassen hat, seien alle Verdächtigen in Untersuchungshaft. Es werde nun untersucht, ob es weitere Taten gebe. Einige der Verdächtigen sind nach Angaben der Staatsanwaltschaft Freiburg wegen schwerer Misshandlung von Kindern vorbestraft.

Im Zentrum des Falls steht die 47 Jahre alte Mutter des Jungen sowie ihr 37 Jahre alter Lebensgefährte. Beide lebten bei Freiburg. Sie sollen das Kind gemeinsam sexuell misshandelt und anderen Männern gegen Geld angeboten haben. Gezahlt wurden demnach jeweils mehrere Tausend Euro. Die Kontaktaufnahme lief den Angaben zufolge über das Internet. Hierfür sei auch das sogenannte Darknet, ein verborgener Teil des Internets, genutzt worden, bestätigte ein Sprecher des Landeskriminalamtes (LKA) in Stuttgart.

Der Junge sei von mehreren Tätern wiederholt und an mehreren Tatorten in und um Freiburg missbraucht und vergewaltigt worden. Die Taten sollen sich von 2015 bis Herbst 2017 ereignet haben.

Der Junge ist seither in staatlicher Obhut und wird betreut, wie ein Sprecher des Jugendamts Breisgau-Hochschwarzwald bestätigte. Zur Frage, ob das Jugendamt bereits zuvor Kontakt zu der Familie hatte, wollte er keine Stellung nehmen.

Anhaltspunkte für ein strafrechtlich relevantes Fehlverhalten der Behörde oder anderer Dritter gebe es nicht, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Auf den Kriminalfall waren die Ermittler den Angaben zufolge erstmals im vergangenen September durch einen anonymen Hinweis gestoßen. Damals begannen die Ermittlungen. Zuvor habe es keine Hinweise gegeben. Die Mutter ist den Angaben zufolge strafrechtlich bislang nicht in Erscheinung getreten.

(...)
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Freiburg: Verdacht der Vergewaltigung eines Kindes - Acht Festnahmen

#5

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Sa, 13. Jan. 2018, 09:49

Das Grauen im Breisgau

13.01.2018, 07:50 Uhr
Das Leid des Opfers ist kaum vorstellbar. Eine Mutter im Raum Freiburg bietet ihren Jungen im Internet an – wer zahlt, darf das Kind für sexuelle Gewaltfantasien missbrauchen. Niemand will etwas bemerkt haben.
Wie eine Ware soll ein kleiner Junge von seiner Mutter im Internet angeboten worden sein: für perverse Spiele, für jeden, der zahlt. Immer wieder reisen pädophile Männer in den Raum Freiburg. Was sie dem Neunjährigen seit 2015 angetan haben sollen, macht selbst erfahrene Ermittler sprachlos. Schier endlos müssen dem Opfer seine Qualen vorgekommen sein. Niemand hilft zunächst, niemand will das Leid des Schülers mitbekommen haben. Erst nach einem anonymen Hinweis kann das Martyrium des Jungen im vergangenen Herbst beendet werden.

Das eigene Kind beschützen, umsorgen, bedingungslos lieben: Was für viele Eltern selbstverständlich ist, scheint der 47-jährigen Mutter fremd. Auch die Frau lebt nach Angaben der Ermittler ihre schmutzigen Fantasien an ihrem Jungen aus – zusammen mit ihrem zehn Jahre jüngeren Partner. Der Mann ist einschlägig vorbestraft. Beide sollen das Kind sexuell misshandelt sowie Männern aus dem In- und Ausland für Vergewaltigungen überlassen haben. Für mehrere Tausend Euro konnte man das Opfer buchen, auch für mehrere Tage.

Der Lebensgefährte der Mutter war einschlägig vorbestraft


"Das Kind wurde im Internet europaweit angeboten für sexuelle Handlungen gegen Geld", sagt der Sprecher der Freiburger Staatsanwaltschaft, Michael Mächtel. Seine Behörde hat den Fall mit den erschreckenden Dimensionen am Donnerstag öffentlich gemacht. Acht Verdächtige, darunter die Mutter und ihr Lebensgefährte, sitzen in Untersuchungshaft.

Erst durch den anonymen Hinweis stießen die Ermittler nach eigenen Angaben auf internationale Geschäfte von Pädophilen. Zwar meldete die Polizei bereits im März 2017 dem Jugendamt, dass eine sexuelle Gefährdung des Kindes möglich sei – der Junge kam zeitweise sogar aus der Familie. Aber das Familiengericht schickte ihn nach Darstellung des Landratsamtes zurück nach Hause. Warum ist bislang unklar. Der Lebensgefährte war einschlägig vorbestraft, er hätte gar keinen Umgang mit Kindern haben dürfen, wie mehrere Medien nun übereinstimmend berichten.Erst im Herbst wurde der Junge endgültig aus der Hand seiner mutmaßlichen Peiniger befreit.

Über das Darknet angeboten wie Ware

Angeboten wurde das Kind wie Ware, so die Ermittlungen. Buchen, zahlen, vergewaltigen. "Die Täter reisten teilweise über mehrere Hundert Kilometer an, um die Verbrechen zu begehen", sagt Mächtel. Einer von ihnen kam aus Spanien, ein anderer aus Norddeutschland. Ihre perversen Taten im Großraum Freiburg sollen sie auch gefilmt haben.

Für die widerwärtigen Deals nutzen die Verdächtigen unter anderem das sogenannte Darknet, wie das Landeskriminalamt (LKA) in Stuttgart erklärt. Das ist ein verborgener Teil des Internets – womöglich blieben die Taten deshalb so lange unentdeckt.

Hat sich das Jugendamt schuldig gemacht?

Die Mutter, bestätigt die Freiburger Polizei, sei zuvor nicht mit dem Gesetz in Konflikt gekommen, war für die Behörden ein unbeschriebenes Blatt. Die Frage, ob das Jugendamt einen Blick auf die Familie hatte, ist bislang unbeantwortet. Die Behörde wolle sich zu dem Thema öffentlich derzeit nicht äußern, sagte ein Sprecher am Freitag. Der Junge ist nach den Festnahmen in staatlicher Obhut und damit in Sicherheit.

Anhaltspunkte für ein strafrechtlich relevantes Fehlverhalten der Behörde oder anderer Dritter gebe es nicht, sagt Staatsanwalt Mächtel. Doch das Jugendamt Breisgau-Hochschwarzwald stünde nicht zum ersten Mal in der Kritik. Im Januar 2015 war der drei Jahre alte Alessio in Lenzkirch im Schwarzwald von seinem Stiefvater zu Tode geprügelt worden. Die Behörde soll Warnungen ignoriert und Alessio nicht ausreichend geschützt haben. Der zuständige Sachbearbeiter im Jugendamt musste eine Geldstrafe zahlen.

Opferschützer fordern mehr Ermittler


Die Polizei untersucht nun die beschlagnahmten Filme und Datenträger, auch, um womöglich weitere Taten aufzudecken. "Über das Internet sind Pädophile gut vernetzt. Sie nutzen die Anonymität des Netzes, um sich auszutauschen", erklärt ein Sprecher der Zentralstelle für Internet-Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt am Main.

Immer wieder stoßen deutsche Ermittler auf systematischen sexuellen Missbrauch, der vor allem über das Internet verabredet wird. Im vergangenen Jahr war die Polizei gegen die europaweit größte Kinderporno-Plattform "Elysium" vorgegangen. Opferschutzverbände verlangen, dass der Kampf gegen Kindesmissbrauch verschärft wird. Sie fordern unter anderem mehr Ermittler.
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Freiburg: Verdacht der Vergewaltigung eines Kindes - Acht Festnahmen

#6

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Sa, 13. Jan. 2018, 09:54

sweetdevil31 hat geschrieben:
Sa, 13. Jan. 2018, 09:49
Zwar meldete die Polizei bereits im März 2017 dem Jugendamt, dass eine sexuelle Gefährdung des Kindes möglich sei – der Junge kam zeitweise sogar aus der Familie. Aber das Familiengericht schickte ihn nach Darstellung des Landratsamtes zurück nach Hause.
Unbegreiflich... :angry:
Was muss nur in dem Jungen vorgegangen sein, nachdem er erst gerettet und dann doch wieder in die Hölle zurück geschickt wurde?!
In solchen Fällen bin ich für ein Tattoo auf der Stirn und dann ab in den Knast...natürlich nicht in Einzelhaft!
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Freiburg: Verdacht der Vergewaltigung eines Kindes - Acht Festnahmen

#7

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 15. Jan. 2018, 05:32

"Ein Einzelgänger war Christian schon immer"

14.01.2018 17:18 Uhr
Christian L. ist der Hauptverdächtige in dem schweren Missbrauchsfall von Freiburg. Mit seiner Lebensgefährtin soll er einen Neunjährigen jahrelang sexuell ausgebeutet haben. SPIEGEL TV traf die Mutter des Mannes.
Jahrelang soll ein Neunjähriger aus dem Raum Freiburg sexuell missbraucht worden sein. Seine Mutter und ihr Lebensgefährte sollen den Jungen auch über das Internet für Vergewaltigungen verkauft haben.

Der Partner der Frau, der 37 Jahre alte Christian L., ist damit einer der Hauptverdächtigen in dem schweren Missbrauchsfall. SPIEGEL TV hat in einem exklusiven Fernseh-Interview mit der Mutter des Mannes gesprochen.

In ihrer kleinen Mietwohnung im Raum Freiburg sitzt Angelika L. zusammen mit ihrer Tochter auf dem Sofa und weint. In der Hand hält die Mutter Briefe ihres Sohnes, die er aus der Untersuchungshaft geschrieben hat.

Im ersten Brief fragt Christian L. kleinlaut, ob er Angelika L. überhaupt noch "Mutter" nennen darf. Geantwortet hat sie auf den Brief bis heute nicht. "Hat er jemals daran gedacht, war er uns damit antut? Will er, dass ich auf dem Friedhof lande?", sagt die Mutter.

"Ein Einzelgänger war Christian schon immer", sagt sie. Die meiste Zeit habe er am Computer verbracht. Christian habe eine schwere Kindheit gehabt, erzählt seine Mutter auf der Suche nach einer Erklärung für das Unbeschreibliche.

"Für mich ist er gestorben"

Er sei ein ungewolltes Kind gewesen, entstanden aus einer Vergewaltigung. Sein Vater ein Alkoholiker, der ihn geschlagen habe. Vom schweren Missbrauch des Neunjährigen will Angelika L. nichts mitbekommen haben. "Für mich ist er gestorben", sagt sie.

Wie kürzlich bekannt wurde, war Christian L. der Umgang mit Kindern untersagt. Gegen den einschlägig wegen Missbrauchs von Minderjährigen vorbestraften Mann habe ein Kontaktverbot zu Kindern und Jugendlichen bestanden, berichteten mehrere Medien. Trotz des Verbots war der Mann mit der 47 Jahre alten Mutter des Neunjährigen zusammengezogen. Er sei deshalb zu einer viermonatigen Haftstrafe verurteilt worden.

Das Urteil wurde allerdings nicht rechtskräftig. Die Auflagen bestanden, weil der Mann den Berichten zufolge bereits 2010 zu einer Haftstrafe von vier Jahren und drei Monaten wegen Missbrauchs verurteilt worden war.
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Freiburg: Verdacht der Vergewaltigung eines Kindes - Acht Festnahmen

#8

Ungelesener Beitrag von Salva » Mo, 15. Jan. 2018, 05:50

Trotz des Verbots war der Mann mit der 47 Jahre alten Mutter des Neunjährigen zusammengezogen. Er sei deshalb zu einer viermonatigen Haftstrafe verurteilt worden.

Das Urteil wurde allerdings nicht rechtskräftig.
Jugendamt und auch die Justiz... das nenne ich dann "Multiorganversagen".
"Für mich ist er gestorben"
Sehr geehrte Frau X: Ihr Sohn hat unter Ihrer Obhut nie gelebt! :angry:
"Hat er jemals daran gedacht, war er uns damit antut? Will er, dass ich auf dem Friedhof lande?"
Schon mal darüber nachgedacht, ob Ihr Sohn vielleicht auch wegen Ihnen so geworden ist wie er ist? Niemand wird als Verbrecher geboren!

Unglaublich diese Frau...
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Freiburg: Verdacht der Vergewaltigung eines Kindes - Acht Festnahmen

#9

Ungelesener Beitrag von Salva » Di, 16. Jan. 2018, 11:21

16.01.2018 | Polizei findet Festplatte im See
Polizisten haben im Freiburger Missbrauchsfall eine Festplatte aus einem See neben dem Zuhause des sexuell missbrauchten neun Jahre alten Kindes an Land gezogen. Das Wasser sei schon Ende November weitgehend abgelassen und der Datenträger darin entdeckt worden, sagte eine Polizeisprecherin auf Anfrage. Der Staufener Stadtsee ist 1,50 bis 4 Meter tief und etwas größer als ein Fußballfeld.

Das Kind wurde den Ermittlungen zufolge von seiner 47 Jahre alten Mutter und deren 39-jährigem Lebensgefährten über das Internet Männern aus dem In- und Ausland gegen Geld für Vergewaltigungen überlassen. Es wurde demnach von mehreren Tätern wiederholt und an mehreren Orten in und um Freiburg missbraucht und vergewaltigt. Die Taten sollen sich von 2015 bis Herbst 2017 ereignet haben - also rund zwei Jahre lang.
Quelle: Stern
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Freiburg: Kommerzieller sexueller Missbrauch eines 9-Jährigen

#10

Ungelesener Beitrag von Salva » Di, 16. Jan. 2018, 14:11

16.01.2018: Auf Sicherheitsverwahrung verzichtet | Fatale Fehleinschätzungen von Justiz und Behörden

Bild
Christian L. Foto: privat/RTL NEXT

Es ist der schlimmste Fall von Kindesmissbrauch in der Geschichte Baden-Württembergs und nach und nach werden immer neue, verstörende Details bekannt. Einer der Haupttäter, der 37-jährige Lebensgefährte der sogenannten Mutter des missbrauchten Neunjährigen, wurde 2010 vom Landgericht Freiburg unter anderem wegen Besitz und Verbreitung von Kinderpornographie und sexuellem Missbrauch zu einer mehr als vierjährigen Haftstrafe verurteilt – ohne Sicherheitsverwahrung, denn die Richterin fand, er habe eine Chance verdient.
Der Kinderschänder Christian L. interpretierte den Begriff Chance auf seine Weise und suchte sich nach seiner Haftstrafe das nächste Opfer. Den Sohn seiner Freundin! Wieder missbraucht er ein Kind, die Frau und der Verbrecher vermieten den Jungen sogar für Vergewaltigungen. Der Fall entsetzte die Menschen in ganz Deutschland, erfahrene Ermittler sagten, "die Dimensionen sprengen das bisher Bekannte."

Im Zuge der Ermittlungen stellt sich heraus, dass nicht nur die Richterin eine fatale Fehlentscheidung traf, als sie L. eine zweite Chance einräumte. So wussten Behörden von der Gefährdung für den Jungen, trotzdem beließen sie ihn in der Obhut der Mutter und des Kinderschänders - obwohl dieser wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen vorbestraft war und ein Kontaktverbot zu Kindern und Jugendlichen hatte.

[...]

Lebensgefährte der Mutter hätte sich dem Jungen gar nicht nähern dürfen

Das Oberlandesgericht Karlsruhe wies eine Kritik an den Urteilen zurück und verwies auf eine Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichtes. Demnach müssen vor einer Trennung des Kindes von seiner Familie zunächst andere Maßnahmen ergriffen werden. Das Familiengericht verhängte Auflagen an die Mutter. Danach sollte die 47-Jährige dafür sorgen, dass ihr Lebensgefährte die Wohnung nicht mehr betritt und es keine gemeinsamen Freizeitaktivitäten mehr zwischen ihrem Kind und dem 39 Jahre alten Mann gibt - auch nicht in ihrer Anwesenheit oder sonstiger Personen. Dagegen legte die Mutter Beschwerde ein.

Das Oberlandesgericht Karlsruhe bestätigte jedoch die Entscheidung des Familiengerichts. Das Familiengericht traute der Mutter laut dem Landratsamt zu, das Wohl ihres Kindes nicht aus dem Blick zu verlieren und dieses vor Gefahren zu schützen. Sie sei zuvor nicht mit dem Gesetz in Konflikt gekommen und habe nicht im Verdacht gestanden, sagte eine Sprecherin. "Dem Jugendamt war insofern weder vom Familiengericht noch vom Oberlandesgericht eine Kontrolle auferlegt".

Im September 2017 wurde der Junge dann endgültig aus seiner Familie geholt, nachdem die Polizei auf den möglichen sexuellen Missbrauch des Kindes verwiesen habe. Das Paar wurde daraufhin festgenommen. Die Ermittler stellten Videos sicher, die den Missbrauch zeigen. Angelika sagt, ihr sei nie etwas aufgefallen. Christian L.s Mutter und seine Schwester haben wohl nie genauer nachgefragt. Aber es gab Hinweise.

Warum denen nicht früher nachgegangen wurde - auch das müssen die Ermittlungen jetzt zeigen. Die Staatsanwaltschaft geht inzwischen von einer hohen zweistelligen Zahl von Missbräuchen aus - an einem einzigen Kind.
Quelle: RTL NEXT
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Freiburg: Kommerzieller sexueller Missbrauch eines 9-Jährigen

#11

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 17. Jan. 2018, 13:00

"Das ist ein starker Mann, mit dem darfst du nicht in Konflikt kommen"

16.01.2018 20:32 Uhr
Berrin T. und ihr Freund Christian L. sollen einen Neunjährigen missbraucht und für Vergewaltigungen angeboten haben. Nachbarn und Anwohner sind fassungslos. Der Vermieter führt durch die Wohnung des Paares.
(...)

Sorgen habe ihm allerdings Christian L. bereitet, der Lebensgefährte seiner Untermieterin. Offiziell war er noch im Nachbarort Münstertal gemeldet, Kontakt zu Minderjährigen war dem einschlägig Vorbestraften gerichtlich untersagt. Inoffiziell war Christian L. längst bei Berrin T. eingezogen. "Den sah ich immer nur, wenn er zum Telefonieren und Rauchen vor die Tür ging. Habe nur gedacht: Das ist ein starker Mann, mit dem darfst du nicht in Konflikt kommen!"

Deshalb wendete sich Henninges gleich an die Behörden. Denn vermietet hatte er an eine Frau mit Kind: "Es war nicht vereinbart, dass da noch ein Mann mit einzieht - und auch noch seinen Hund mitbringt!" Als erstmals Polizeibeamte ihn besuchten, hätten sie ihn ungläubig gefragt: "Der ist doch nicht den ganzen Tag da?"

Neben Berrin T. und Christian L. sitzen fünf Männer in U-Haft, die für den Missbrauch des Jungen bezahlt haben sollen. Laut Ermittlern fanden die Taten an verschiedenen Orten in der Region statt. Fremde seien ihm bei der Wohnung nicht aufgefallen, sagt Vermieter Henninges.

(...)
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Freiburg: Kommerzieller sexueller Missbrauch eines 9-Jährigen

#12

Ungelesener Beitrag von Salva » Do, 18. Jan. 2018, 23:21

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Freiburg: Kommerzieller sexueller Missbrauch eines 9-Jährigen

#13

Ungelesener Beitrag von Salva » Do, 18. Jan. 2018, 23:29

Ich würde sehr gerne etwas mehr über die Mutter erfahren und vor allem darüber, wie eine angeblich völlig unbescholtene Frau ihrem eigenen Sohn solchen Dinge antun kann. Aber von ihr gibt es noch nicht einmal ein Foto :thinking:
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Freiburg: Kommerzieller sexueller Missbrauch eines 9-Jährigen

#14

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 19. Jan. 2018, 08:00

Der pädophile Sadist mit Schweizer Kontakten

18.01.2018 20:41
Nicht nur ein Schweizer verging sich an einem Neunjährigen aus Freiburg. Auch der Deutsche Daniel V. zahlte dafür. Seine Vergangenheit lässt einen erschauern.
Ein Neunjähriger aus dem Grossraum Freiburg (Baden-Württemberg) wird vom Stiefvater vergewaltigt und von der Mutter an andere Männer verkauft. Letzten Herbst wird das Paar verhaftet, danach ermittelt die Polizei sechs der «Bieter». Sie sitzen in Untersuchungshaft.

Darunter ist nicht nur ein 36-jähriger Schweizer aus dem Kanton St.Gallen, sondern auch Daniel V*. Man kann den Elektrotechniker getrost als einen der schlimmsten Kinderschänder Deutschlands bezeichnen.

Früher Kontakt zu Schweizer Pädophilen

Der 43-Jährige aus Wulfsdorf (Schleswig-Holstein) wurde auf dem Weg zum Neunjährigen festgenommen. Er hatte gemäss Polizei einen Rucksack mit Fessel-Utensilien dabei. In der Mitteilung der Staatsanwaltschaft heisst es: «Nach Erkenntnissen der Ermittler soll der Verdächtige zuvor Tötungsfantasien im Zusammenhang mit einem Kindesmissbrauch geäussert haben.»

Das überrascht nicht. Ein Blick in die Vergangenheit von Daniel V. lässt einen erschauern. Er zeigt auch: Der Deutsche hatte immer wieder Kontakt zu Pädophilen in der Schweiz.

Geburt des Sohnes beflügelt Tötungsfantasien

Erstmals wird die Polizei im Jahr 2000 auf Daniel V. aufmerksam, weil er im Internet eine Anleitung zur Ermordung eines fiktiven kleinen Mädchens veröffentlicht und Unmengen von kinderpornografischem Material besitzt. Er wird zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung verurteilt und muss Sexualtherapien machen. Diese bleiben ohne Erfolg.

Auch dass Daniel V. heiratet und Vater eines Sohnes wird, ändert nichts, im Gegenteil: Seine Tötungsfantasien scheinen durch die Geburt des Kindes beflügelt worden zu sein, wie es in einem späteren Vernehmungsprotokoll heisst. Es drängt ihn, sie wahr zu machen.

Schweizer tritt als «Stopfbär» auf

Im Sommer 2008 lernt er im Chatforum «Zauberwald» den Schweizer Informatiker Bernhard B. kennen. Daniel V. nennt sich hier «Goofy», der Schweizer «Stopfbär».

Die Männer verabreden sich zum «Boytausch»: Daniel V. soll sich am sechsjährigen Sohn des Schweizers vergehen dürfen, dafür stellt er diesem seinen knapp dreijährigen Sohn für Analverkehr «zur Verfügung». Der Dreijährige sei ihm eigentlich zu jung gewesen, sagt Bernhard B. später. «Man kann dann nicht so viel machen.»

Bevor sich die Männer mit den Kindern in einer angemieteten Ferienwohnung treffen können, verhaftet die Schweizer Polizei Bernhard B. Wie sich herausstellt, hat der Glarner seinen Sohn auch mit dem Sohn eines Deutschen mit Wohnsitz im Thurgau getauscht und teilweise betäubt: «Selbst als der Sohn von B. bei einem Treffen kollabierte, liess der andere nicht von dem Kind ab», zitiert der «Blick» damals aus der Anklageschrift.

Bernhard B. wird in der Schweiz später zu über neun Jahren Haft in Pöschwies verurteilt – wo er eine Beziehung mit dem verwahrten Babyquäler René Osterwalder führen soll.

Lokal betäubende Creme und Schlaftablette

Daniel V. hingegen kann seinen Perversionen weiter nachgehen. Dies, obwohl die Schweizer Polizei die Kollegen in Deutschland im Zusammenhang mit der Verhaftung von Bernhard B. verständigt hat. Doch als die Deutschen den Computer von Daniel V. beschlagnahmen, können selbst Experten die verschlüsselten Daten des Elektrotechnikers nicht entschlüsseln. Man muss ihn gehen lassen.

«Willst du den letzten Atemzug eines sterbenden Kindes spüren?», schreibt Daniel V. etwa einem Chatpartner, bevor er Bilder von strangulierten Kinderleichen oder weinenden Mädchen mit verletzten Genitalien verschickt. Seinen Sohn scheint er nicht in Ruhe zu lassen. In einer Revisionsschrift des Landgerichts Kiel ist die Rede von «gefährlicher Körperverletzung zum Nachteil seines knapp drei Jahre alten Sohnes durch Verabreichung einer lokal betäubenden Creme und einer aufgelösten Schlaftablette».

«Das Problem ist bei ihm der extreme Sadismus»

Im Sommer 2009 will er den fünfjährigen Sohn eines anderen «beim ‹Ficken› in den Magen boxen und ihm Stecknadeln unter die Zehennägel stecken», wie der Chatverlauf zeigt. Der Junge werde das Ganze schon überleben, «der Arsch» aber werde wund sein und der Junge auch Griffmarken aufweisen, heisst es in der Gerichtsakte. Und weiter: «Der Angeklagte erklärte zum Abschluss des Kontakts, dass der Vater des Fünfjährigen ihm im Fall der Verwirklichung des Vorhabens ‹einen Lebenstraum erfüllen› würde.»

Zusammen mit einem Holländer plant Daniel V. schliesslich die Entführung und Ermordung eines Kindes, «idealerweise» eines achtjährigen Jungen aus einer ländlichen Gegend des nördlichen Mecklenburg-Vorpommern. Man müsse letztlich ein Kind finden, das allein an einsamer Stelle auf dem Schulweg sei. Nach dem Austausch dreier kinderpornografischer Abbildungen konkretisieren die beiden ihr Vorhaben und beschreiben im Detail, was sie mit dem Kind anstellen, wie sie es über Stunden quälen und missbrauchen würden. Dann wollen sie die Leiche im Meer verschwinden lassen.

«Das Problem ist bei ihm der extreme Sadismus», der mit der Pädophilie einhergehe, sagt ein Gutachter später über Daniel V.

Entlassung 2015 – und wieder Reisen zu einem Kind

Die Polizei hat Daniel V. offenbar nicht aus den Augen gelassen. Am 29. September 2009 stürmt ein Spezialeinsatzkommando seine Wohnung und stellt 200'000 Bilder und 1800 Videos mit Kinderpornografie und Darstellungen schwerster Gewalt gegen Kinder sicher. Diesmal gelingt es Daniel V. nicht, das Material zuvor zu verschlüsseln.

Er wird zu zehn Jahren Haft und Sicherungsverwahrung verurteilt. Belastet haben ihn unter anderem die Aussagen des Schweizers Bernhard B., den man als Zeugen zur Verhandlung nach Kiel holt. Von der ursprünglichen Strafe sitzt Daniel V. letztlich fünf Jahre und acht Monate ab. Er wird Mitte 2015 entlassen.

Seine Reise zu dem im Internet angebotenen neunjährigen Buben letzten Herbst zeigt, dass er ein hoffnungsloser Fall ist.
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Freiburg: Kommerzieller sexueller Missbrauch eines 9-Jährigen

#15

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 19. Jan. 2018, 08:04

Wenn ich solche Details lese könnte ich einfach nur :vomiting:
Man sollte diese Schweine ohne wenn und aber ausrotten :angry:
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Freiburg: Kommerzieller sexueller Missbrauch eines 9-Jährigen

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Ungelesener Beitrag von Salva » So, 21. Jan. 2018, 23:14

Täter einschlägig vorbestraft und den Behörden bestens bekannt. Zwar verurteilt, aber nach ein paar Jährchen wieder entlassen... Dass es Menschen mit abnormen Neigungen gibt, wird sich nicht vermeiden lassen. Aber dass die Justiz einfach nicht dazu lernt und solche Typen nicht in die Sicherungsverwahrung bzw. in eine Forensiche schickt, ist der wirkliche Skandal. Unter diesen Umständen trägt das System wohl die größte Portion Schuld am Leid der nachfolgenden Opfer.
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