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Stuttgart: Nachmittags in der Innenstadt - 17-Jährige vergewaltigt

Vergewaltigung, Missbrauch, Kinderpornografie, Prostitution.
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sweetdevil31
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Stuttgart: Nachmittags in der Innenstadt - 17-Jährige vergewaltigt

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 6. Nov. 2018, 06:59

05.11.2018 14:08
Eine 17-Jährige ist am Samstagnachmittag in der Stuttgarter Innenstadt vergewaltigt worden.
Ein Zeuge hatte gegen 17.30 Uhr Polizisten darauf aufmerksam gemacht, dass im Oberen Schlossgarten eine junge Frau missbraucht wird, so die Polizei.

Die Beamten entdeckten einen Gambier (23) und die 17-Jährige auf der Rückseite eines Gebäudes. "Der 23-Jährige führte dabei offenbar sexuelle Handlungen an der Frau durch", wie die Polizei mitteilt.

Als die Beamten beide kontrollierten, sagte ihnen die junge Frau, dass der Sex gegen ihren Willen geschah. Daraufhin nahmen die Polizisten den Gambier fest.

Der 23-Jährige wurde am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt und sitzt nun in Haft. Zeugen der Tat werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0711/8990-5778 bei der Kripo zu melden.
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Stuttgart: Nachmittags in der Innenstadt - 17-Jährige vergewaltigt

#2

Ungelesener Beitrag von loraflora » Di, 6. Nov. 2018, 12:47

.

Die Stuttgarter Nachrichten berichten etwas unter dieser Überschrift:


"Polizei beendet mutmaßliche Vergewaltigung"
Eine Polizeistreife wird Zeuge eines Sexualdelikts in einem kleinen Park hinterm Neuen Schloss in Stuttgart – und greift ein.

Eine Jugendliche wird von einem Flüchtling vergewaltigt: Einen solchen Verdachtsfall gibt es nun auch in Stuttgart – bei einem überaus ungewöhnlichen Polizeieinsatz hinterm Neuen Schloss in der Innenstadt. Denn Streifenbeamte erwischten den Tatverdächtigen sogar in flagranti. Und doch sind für die Ermittler noch Fragen offen.
Ein ungewöhnlicher Fall: Denn erstmals bestand der Vergewaltigungsvorwurf nicht nur aus Erzählungen – die Beamten selbst hatten einen Teil des Vorfalls als Zeugen beobachtet. Ob die Szene indes eindeutig war, ob sich das Opfer womöglich wehrte oder um Hilfe rief, darüber machte die Polizei zunächst keine Angaben.
Die Beamten schauten nach dem Rechten – und fanden einen Schwarzafrikaner, der in eindeutiger Position auf einer 17-jährigen Jugendlichen lag.
„Die junge Frau teilte auf Nachfrage mit, dass der Tatverdächtige die sexuellen Handlungen gegen ihren Willen vorgenommen hatte“, sagt Polizeisprecher Stephan Widmann.
Wie zu erfahren war, ist die 17-Jährige dem Tatverdächtigen nicht erst im Schlossgarten begegnet. Offenbar hatte die Jugendliche den 23-Jährigen vor der Tat in einem Stadtbezirk außerhalb der Innenstadt kennengelernt.

„Wir hoffen hier auf weitere Zeugenhinweise“, sagt Staatsanwalt Römhild. Der Tatverdächtige ist, von der illegalen Einreise abgesehen, der Polizei bisher nicht wegen Straftaten aufgefallen. Hinweise werden über Telefon 07 11 / 89 90 - 57 78 entgegengenommen.


Volltext und Foto: https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... 6d927.html
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Stuttgart: Nachmittags in der Innenstadt - 17-Jährige vergewaltigt

#3

Ungelesener Beitrag von schimmel-reiter » Di, 6. Nov. 2018, 13:26

Also das "mutmaßlich" sehe ich als korrekt an.
Denn wer kennt ihn nicht, den Spruch ... "wenn Du denkst Du hast das Glück, zieht die ...

Keiner war dabei, keiner weis was im Vorfeld gelaufen ist. Deswegen - Ruhe bewahren und abwarten
was ermittelt wird. Die junge Frau wäre nicht die Erste die eine Schutzbehauptung vorbringt.
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#4

Ungelesener Beitrag von loraflora » Do, 8. Nov. 2018, 14:18

schimmel-reiter hat geschrieben:
Di, 6. Nov. 2018, 13:26
Denn wer kennt ihn nicht, den Spruch ... "wenn Du denkst Du hast das Glück, zieht die ...

Ich kenne den Spruch nicht. Wie geht der weiter?

Gehe ich recht in der Annahme, daß du keine Tochter hast?



Selbst durch die Polizei, ließ sich der Täter zunächst nicht aufhalten.
Täter hört trotz Polizei nicht auf

Polizeibeamte entdeckten den Vorfall gegen 17.30 Uhr, nachdem ein Zeuge die Polizei alarmiert hatte. Selbst als die Beamten eintrafen, ließ der 23-Jährige nicht von seinem Opfer ab, sondern nahm weiterhin sexuelle Handlungen an ihr vor.


Volltext: https://www.infranken.de/ueberregional/ ... 50,3826658
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#5

Ungelesener Beitrag von Salva » Do, 8. Nov. 2018, 18:09

Als ich die Tage die Meldungen zu diesem Vorfall gelesen habe dachte ich mir: "10 : 3, dass das keine Vergewaltigung war!". Inzwischen bin ich mir sicher, dass die Behauptung des Mädchen eine reine Schutzbehauptung ist. Warum auch immer. Hoffentlich irre ich mich, denn sollte sich bewahrheiten, dass sie gelogen und ihren Lover zu unrecht angesch... hat, ist das ungleich schlimmer als die Tatsache, dass sie ein Schäferstündchen mit einem schwarzen Flüchtling hatte.
loraflora hat geschrieben:
Do, 8. Nov. 2018, 14:18
Ich kenne den Spruch nicht. Wie geht der weiter?
Sau den Arsch zurück.!

Dann gibt es noch diese Variante:
"Wenn du meinst du hast das Glück, zieht das Luder den Arsch zurück!"

Und weiter:

"Nächstes mal da bin ich schlauer und stell sie an eine Mauer!"
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#6

Ungelesener Beitrag von schimmel-reiter » Do, 8. Nov. 2018, 19:26

Salve

Es ist der Sache nicht dienlich bei jedem Delikt, mit den Gästen der Merkel, sofort nach dem Fallbeil zu schreien.
(Auch wenn ich die Baupläne schon vorgeholt habe.) :clap:

Das ist nämlich, wenn der Fall dann doch anders gelagert ist, nur Wasser auf die Mühlen der linken Faschisten und der Antifa.
Die ja bekanntlich wie die Schlägertrupps der SA agieren.

Der gleichgeschaltete höfischen Presse kann nur durch stimmige Fakten ein Gegenpol gesetzt werden. Deswegen sagte ich abwarten. Denn die Polizei ist imho schon gut drauf und wird trotz aller politischen Vorgaben und der internen Probleme das Ermitteln was Sache war.

Und wie Salva schon schrieb, eine falsche Beschuldigung wegen der Umstände, da wäre sie nicht die Erste. Gerade wenn es dann im Umfeld, der Clique und der Familie heißt: Die Schlampe hat am helligten Tag öffentlich mim Neger rum gemacht.
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#7

Ungelesener Beitrag von loraflora » Fr, 16. Nov. 2018, 21:17

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POL-S: Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: Vergewaltigung offenbar vorgetäuscht
15.11.2018 – 11:09
Die von einer 20 Jahre alten Frau am Freitagabend (09.11.2018) bei der Polizei angezeigte Vergewaltigung im Stadtgarten war offenbar vorgetäuscht (siehe Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Stuttgart vom 10.11.2018). Aufgrund der umfangreichen Maßnahmen und Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben sich Ungereimtheiten zwischen der Aussage der 20-Jährigen und den gesicherten Spuren. In einer Nachvernehmung am Mittwoch (14.11.2018) räumte die Frau, bei der Hinweise auf eine psychische Erkrankung vorliegen, schließlich ein, die Vergewaltigung vorgetäuscht zu haben. Sie erwartet nun ein Strafverfahren wegen Vortäuschen einer Straftat.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/4116323

POL-S: Berichtigung der Ortsangabe zur Meldung (Nr. 3496689 des PP Stuttgart/Versuchte Vergewaltigung)
10.11.2018 – 11:30
Im Text muss es in Zeile 2 richtig heißen: "Im Stadtgarten ...." Akademiegarten wurde fälschlicherweise genannt. Wir bitten um Berichtigung, auch aufgrund des Presseaufrufs.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/4111680


POL-S: Versuchte Vergewaltigung 10.11.2018 – 00:39
Ein unbekannter Mann hat am Freitagabend (09.11.2018) versucht, eine junge Frau zu vergewaltigen. Die 20-jährige Studentin befand sich gegen 20.15 Uhr auf dem Weg von der Universitätsbibliothek zum Stuttgarter Hauptbahnhof. Im Akademiegarten wurde sie von hinten überfallartig angegangen und in ein Gebüsch gezerrt. Dort schlug der Täter der Frau mit der Faust ins Gesicht, zog ihr unter Vorhalt eines Messers die Hose aus und wollte den Geschlechtsverkehr durchführen. Als sich die junge Frau heftig zur Wehr setzte, fügte ihr der Mann leichte Schnittverletzungen an der Schulter zu. Aufgrund der unverminderten Gegenwehr ging er flüchtig. Die Geschädigte konnte den Täter folgendermaßen beschreiben: Vermutlich Südländer, 20 - 25 Jahre alt, etwa 180 - 190 cm groß, schlanke Gestalt, Dreitagebart, dunkelhaarig. Bekleidet mit dunkler Jogginghose und dunkler Kapuzenjacke. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/4111532



:hm: Äußerst verwirrend!

Sind das zwei unterschiedliche Taten und Meldungen?


Einmal handelt es sich bei dem mutmaßlichen Opfer um ein 17-jähriges Mädchen, im anderen Fall um eine 20-jährige junge Frau.
Der eine Fall mit dem 17-jährigen Mädchen ereignete sich im Schloßgarten, der andere Stadtgarten (erst Falschmeldung: Akademiegarten).
Als Tatzeit wird im Schloßgarten Samstag, wohl 3.11. Nachmittag 17:30 Uhr genannt, im Stadtgarten Freitag, 9.11. Abend 20:15 Uhr.


Die 20-jährige Studentin soll angeblich psychisch krank sein und (deshalb) gelogen haben? So liest sich das:

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... a6be6.html
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... 8c4f1.html
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... f23c2.html



Was ist aus dem Vorfall mit dem 17-jährigen Mädchen und dem 23-jährigen Schwarzafrikaner geworden, bei dem die Polizei direkt dazu kam? https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... 6d927.html

:thinking:
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Stuttgart: Nachmittags in der Innenstadt - 17-Jährige vergewaltigt

#8

Ungelesener Beitrag von loraflora » Sa, 17. Nov. 2018, 09:29

.


Eines ist klar:

Die zugegebenermaßen vorgetäuschte Vergewaltigung einer 20-jährigen, angeblich psychisch angeschlagenen Studentin "überlagert" im Augenblick massiv den Fall des 17-jährigen Mädchens, das unter einem Gambier liegend von der Polizei angetroffen wurde, in der öffentlichen Wahrnehmung der Vorgänge in Stuttgart.


Letzte Meldung vom 6.11.: "Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren" https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... 6ae15.html
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Stuttgart: Nachmittags in der Innenstadt - 17-Jährige vergewaltigt

#9

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 18. Nov. 2018, 16:26

@loraflora

Das sind zwei verschiedene Fälle. Die "Vergewaltigung" der 17-Jährigen fand am Samstagnachmittag, den 3.11. im Stadtgarten statt, die der 20-Jährigen eine Woche später, nämlich am Freitagabend des 9.11. im Akademiegarten.

Im Fall der 20-Jährigen würde mich interessieren, woher sie diese Schnittverletzungen an der Schulter haben könnte. Auch der Faustschlag ins Gesicht dürfte nicht ohne sichtbare Blessuren geblieben sein.
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Stuttgart: Nachmittags in der Innenstadt - 17-Jährige vergewaltigt

#10

Ungelesener Beitrag von loraflora » Fr, 23. Nov. 2018, 09:58

@Salva

Ja, das hatte ich dann in dem Beitrag oben - Zitate und Links Presseportal Blaulicht ausgeführt, damit ich die Details selbst verstehen konnte, weil die Medien-News für mich zunächst (absichtlich?) verwirrend erschienen.

Salva hat geschrieben:
So, 18. Nov. 2018, 16:26
im Akademiegarten

Dabei handelte es sich um eine Falschmeldung, die auch zur Verwirrung beitrug, die aber von der Polizei berichtigt wurde, siehe mein Kommentar oben.


Für mich ist der Fall der angeblich psychisch belasteten 20-jährigen Studentin, die sich etwaige Verletzungen - oft wurde nur von "mit Messer bedroht" berichtet - vermutlich selbst beibrachte, nicht mehr von Belang, weil er m. E. hauptsächlich zur Verwirrung und Ablenkung von dem ersten Fall mit dem 17-jährigen Mädchen diente. Ob die 20-jährige Trittbrettfahrerin und der Fall tatsächlich so existierte, oder ob es sich um bewußt gestreute "fake news" handelte, ist für mich daher ohne Bedeutung.

Mich interessiert der Fall des 17-jährigen Mädchens und des 23-jährigen Gambiers, den die Polizei "in eindeutiger Position" auf der Jugendlichen antraf. Davon hört und sieht man leider überhaupt nichts mehr.


https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/4106482
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Stuttgart: Nachmittags in der Innenstadt - 17-Jährige vergewaltigt

#11

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 23. Nov. 2018, 20:24

loraflora hat geschrieben:
Fr, 23. Nov. 2018, 09:58
Für mich ist der Fall der angeblich psychisch belasteten 20-jährigen Studentin, die sich etwaige Verletzungen - oft wurde nur von "mit Messer bedroht" berichtet - vermutlich selbst beibrachte, nicht mehr von Belang, weil er m. E. hauptsächlich zur Verwirrung und Ablenkung von dem ersten Fall mit dem 17-jährigen Mädchen diente. Ob die 20-jährige Trittbrettfahrerin und der Fall tatsächlich so existierte, oder ob es sich um bewußt gestreute "fake news" handelte, ist für mich daher ohne Bedeutung.
Also mich würden die Hintergründe schon interessieren...

loraflora hat geschrieben:
Fr, 23. Nov. 2018, 09:58
Mich interessiert der Fall des 17-jährigen Mädchens und des 23-jährigen Gambiers, den die Polizei "in eindeutiger Position" auf der Jugendlichen antraf. Davon hört und sieht man leider überhaupt nichts mehr.
Tja... der "Tatverdächtige" schweigt offenbar weiterhin und Hinweise von Zeugen sind anscheinend auch keine eingegangen. Das Ding verläuft vermutlich im Sande, wie viele andere Fälle dieser Kategorie auch.

Indes geht's in Stuttgart munter weiter:
Die Polizei sucht "Antonio" mit der Hakennase, weil er am Mo dem 19.11. einer 49-jährigen Obdachlosen zunächst Hilfe anbot, sie stattdessen aber vergewaltigte. Die Erlebende ging aufgrund von Schmerzen in ein Krankenhaus, wo ihr dann doch noch geholfen wurde. (Wize)

Und in Freiburg, nach wie vor das Mekka für Multikultifetischisten, Genderwahnsinnige und Kinderverkuppler, wurde ein 12-jähriges Mädchen sexuell missbraucht. In einem Regionalexpress. Das Ganze geschah aber bereits vergangenen Sonntag und hat erst heute den Weg in das "Sicherheitsportal" e110 gefunden. Na ja... jedenfalls wurde inzwischen ein 34-jähriger mutmaßlicher Tatverdächtiger aus Gambia festgenommen. Hintergrund:
Nach dem Vorfall hatte die Mutter der 12-Jährigen einen Fahndungsaufruf auf Facebook gepostet, der sich innerhalb kürzester Zeit sehr weit verbreitete. Der Beitrag enthielt mehrere Bilder eines dunkelhäutigen Manns, der auf einem Sitz im Großraumabteil des Regionalzuges zu sehen war. Später wurde der Post gelöscht. Die Freiburger Polizei warnte daraufhin vor solchen Privatfahndungen. Die Veröffentlichung von Porträtfotos ohne Einverständnis des Abgebildeten sei eine Straftat und auch das Teilen solcher Inhalte sei problematisch.

Nichtsdestotrotz halfen die zur Verfügung gestellten Handyfotos den Ermittlern. "Die Bilder waren ein Anhaltspunkt, die zur Ermittlung des Tatverdächtigen geführt haben", sagte Katharina Keßler, Sprecherin der Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein. Wo der Verdächtige schließlich festgenommen wurde, sagte die Sprecherin nicht.
Quelle: Badische Zeitung


Ein weiterer Fall von "Nächstenliebe", diesmal aus Mannheim:
Ein 20 Jahre alter Mann (Anm.: Gambier) steht in dringendem Verdacht, in der Nacht zum Donnerstag (22.11.) eine 36-jährige Frau vergewaltigt zu haben.
Wie die Polizei berichtet, traf die 36-Jährige am Donnerstag gegen 0.30 Uhr an der Haltestelle "Akademiestraße" im Stadtteil Käfertal auf den Tatverdächtigen. Gemeinsam fuhren die beiden dann zum Hauptbahnhof. Von dort aus habe man sich auf die Suche nach der Jugendherberge gemacht, wo die Frau übernachten wollte.
Nachdem sie die Jugendherberge nicht gefunden hatten, habe der 20-Jährige der Frau angeboten, bei ihm zu übernachten. Gemeinsam sei man dann mit einem Taxi zur Asylbewerberunterkunft im ehemaligen Benjamin-Franklin-Village gefahren. Dort kamen die beiden gegen 3.15 Uhr an, doch der Frau wurde vom Sicherheitsdienst der Zutritt verwehrt.
Schließlich versuchte sie, zurück in die Mannheimer Innenstadt zu gelangen und begab sich auf die Suche nach einem Taxistand. Der Beschuldigte kam unter dem Vorwand mit, sie zum Taxistand zu begleiten.
Nachdem die beiden an einer Fußgängerunterführung vorbeigekommen waren, habe sie der Beschuldigte attackiert, ihr mehrere Male ins Gesicht geschlagen, sie teilweise entkleidet und sie sexuell missbraucht.
Unter einem Vorwand gelang es dem Opfer, sich vom Tatort zu entfernen und einen Verkehrsteilnehmer auf sich aufmerksam zu machen. Der Zeuge brachte die Frau dann zur Polizei.

Im Zuge einer Fahndung konnte der Beschuldigte gegen 5.15 Uhr von einer Streife des Polizeireviers Käfertal festgenommen werden.
Quelle: News711
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