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Augsburg: 5 Afghanen sollen Schülerin (15) vergewaltigt haben

Vergewaltigung, Missbrauch, Kinderpornografie, Prostitution.
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loraflora
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Augsburg: 5 Afghanen sollen Schülerin (15) vergewaltigt haben

#1

Ungelesener Beitrag von loraflora » Do, 13. Dez. 2018, 18:19



Übergriff in Flüchtlingsunterkunft:

Schülerin (15) soll von mehreren Männern vergewaltigt worden sein

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilten, sitzen inzwischen fünf Afghanen in Untersuchungshaft. Sie sollen sich in zwei Fällen an dem Mädchen vergangen haben.

Vergewaltigung in Augsburg: Hilflose Lage der Schülerin ausgenutzt
Die 15-Jährige hatte Anfang Juli nach Polizeiangaben einen zwei Jahre älteren Afghanen in der Unterkunft besucht und mit ihm gekifft. Später wurde sie hilflos von Passanten in der Stadt gefunden und in die Kinderklinik gebracht. Sie hatte den Angaben nach einen Filmriss, Untersuchungen ergaben den Verdacht auf Vergewaltigung. Der 17-jährige Afghane und ein 20-jähriger Landsmann sitzen seit einigen Monaten in Untersuchungshaft.

DNA-Probe führt zu weiterem Verdächtigen
Die Ermittler nahmen dann im September DNA-Proben von etlichen Bewohnern der Unterkunft sowie einer weiteren Einrichtung in Friedberg bei Augsburg, um den Fall aufzuklären. Nach der DNA-Reihenuntersuchung kam ein tatverdächtiger Afghane dazu.

Weitere Vergewaltigung
Am Mittwoch wurden dann zwei weitere junge Männer aus Afghanistan im Alter von 18 bis 20 Jahren unter dringendem Tatverdacht „einer weiteren bekanntgewordenen Vergewaltigung“ des Mädchens verhaftet. Wann und wo diese Tat stattgefunden haben soll, sagt die Staatsanwaltschaft auf Anfrage nicht, auch weitere Angaben zur Identität des Opfers - etwa zur Nationalität - wurden zunächst nicht bekannt.


Quelle: https://www.merkur.de/bayern/augsburg-b ... 51035.html

Weitere Berichte, die sich z. T. leicht unterscheiden:
► https://www.br.de/nachrichten/bayern/we ... gt,RC73tNZ
► https://www.stadtzeitung.de/augsburg-ci ... 72353.html
► https://www.rtl.de/cms/augsburg-15-jaeh ... 65420.html

Bericht vom September:
► https://www.augsburger-allgemeine.de/au ... 60016.html
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Salva
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Augsburg: 5 Afghanen sollen Schülerin (15) vergewaltigt haben

#2

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 28. Dez. 2018, 23:28

Do, 20. Dezember 2018: Besuchsregeln für Asylheim verschärft - vor allem für Minderjährige
Als Reaktion auf die mutmaßliche Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens im Asylheim in der Augsburger Proviantbachstraße sind dort die Besuchsregeln verschärft worden. Minderjährige dürfen sich inzwischen nicht mehr ohne Erlaubnis der Eltern in der Unterkunft aufhalten. Das habe man nach Bekanntwerden des Verdachts so entschieden, sagte Karl-Heinz Meyer, der Sprecher der Regierung von Schwaben, unserer Redaktion.

Sicherheitsdienst bekam von der mutmaßlichen Vergewaltigung nichts mit

Die Vergewaltigung der Schülerin soll sich im Juli abgespielt haben. Zwei Afghanen im Alter von 17 und 20 Jahren kamen damals in Untersuchungshaft. Als die Ermittler auf der Suche nach weiteren Verdächtigen im September reihenweise Bewohnern des Heimes DNA-Proben abnahmen, ging die Polizei mit dem Fall an die Öffentlichkeit. Die 15-Jährige hatte in dem Heim einen Joint geraucht und gibt an, vom Geschehen danach nichts mehr mitbekommen zu haben. Als sie später in verwirrtem Zustand auf der Straße aufgegriffen und in die Kinderklinik gebracht wurde, ergab sich dort der Verdacht auf einen Missbrauch. Die Männer konnten die Jugendliche offenbar vergewaltigen, obwohl die Unterkunft rund um die Uhr von einem Sicherheitsdienst bewacht wird. Zwei Mitarbeiter seien stets in dem Heim anwesend, teilt die Regierung von Schwaben mit.

Die Sicherheitsleute sollen auch kontrollieren, wer das Heim besucht. Grundsätzlich sind Besuche zwischen 8 und 22 Uhr möglich. Der Sicherheitsdienst sei angewiesen, von Besuchern einen Ausweis zu verlangen und die Daten aufzunehmen. Außerhalb der Besuchszeit kontrolliere der Dienst, ob sich fremde Personen im Gebäude aufhalten. Allerdings: Die beiden Mitarbeiter können in dem mehrstöckigen Gebäude nicht überall gleichzeitig sein. Das räumt man auch bei der Regierung von Schwaben ein. So ist es auch möglich, dass der Sicherheitsdienst die Eingangstür zeitweise nicht im Blick hat. Zum Beispiel, wenn er wegen eines Streits in eines der Zimmer gerufen wird. Ganz verboten ist es für Minderjährige nach wie vor nicht, in das Heim zu gehen. Sie dürfen das aber nur noch, wenn sie von Erziehungsberechtigten begleitet werden. Oder sie benötigen zumindest deren schriftliche Erlaubnis und müssen sich vorab bei der Heimleitung anmelden.
Quelle: Augsburger Allgemeine
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