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Usedom/Zinnowitz: Schwangere Maria Kanabaja (18) ermordet - Urteile

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Usedom/Zinnowitz: Schwangere Maria Kanabaja (18) ermordet - Urteile

#1

Ungelesener Beitrag von Salva » Mo, 25. Mär. 2019, 17:18

Usedom/Zinnowitz: Seit Dienstag, dem 19. März 2019, sucht die Polizei nach dem Mörder von Maria Kanabaja (18) aus Zinnowitz (Mecklenburg-Vorpommern). Die schwangere Auszubildende wurde erstochen in ihrer Wohnung gefunden.

Bild
"Alex W" (Name geändert) und Maria Kanabaja (18) aus Usedom waren erst seit wenigen Monaten zusammen.
Foto: Bild
Warum musste Maria K. aus dem Ort Zinnowitz auf der beliebten Ferieninsel Usedom sterben? Eine Freundin des Opfers erzählte gegenüber der „Bild“-Zeitung, dass Maria K. schwanger gewesen sein soll. Sie soll aus Stralsund stammen und alleine in ihrer Wohnung im Ostseebad gelebt haben.

Laut Polizei gibt es derzeit noch keinen Tatverdächtigen, man ermittle aber in alle Richtungen, vor allem auch im persönlichen Umfeld von Maria K. Die junge Frau soll auf Usedom einen großen Freundes-, und Bekanntenkreis gehabt haben.

Auch Fährtenhunde und Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei seien an bei der Suche nach dem Täter beteiligt. Zudem gebe es erste Hinweise aus der Bevölkerung, denen die Polizei nun nach gehe.

Die 18-Jährige war am Dienstag vermisst worden, da sie nicht ans Telefon ging. Eine Bekannte fand die leblose junge Frau dann in ihrer Wohnung. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod von Maria K. fest stellen. Aufgrund der äußeren Verletzungen geht die Polizei von einem Gewaltverbrechen aus.
Auch am Wochenende ist der Polizei im Fall kein Durchbruch gelungen. Weiterhin gibt es weder Tatwaffe noch Tatverdächtigen.

Quellen: Bild | MOPO | OZ
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Usedom/Zinnowitz: Schwangere Maria K. (18) ermordet - Polizei sucht Täter

#2

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Mo, 25. Mär. 2019, 22:04

Salva hat geschrieben:
Mo, 25. Mär. 2019, 17:18
"Alex W." (Name geändert)
Name geändert! = (Lach!)
So langsam wird es wirklich albern.
Weil man mit dem großen Makedonischen Namensgeber, so in etwa wenigstens mit der groben Richtung nichts falsch macht, nehme ich ganz einfach mal an?! Die ungefähre Richtung des eigentlichen Herkunft-Landes/Region, des jungen Mannes.
Denen muss doch mal klar sein, das uns völlig klar ist, aus "welcher" Region die jungen, männlichen Täter stammen?!
Das ist selbstverständlich ziemlich unfair, Denen gegenüber, die sich in der Mehrzahl nichts zu Schulden kommen lassen, dennoch.
Es verwundert mich, das sich junge Frauen immer wieder auf eine Liaison einlassen?!
Mir sind die ganzen Messer-Attacken und gefühlt, so ein, - bis zwei Messermorde in der Woche, einfach zu viel, da bin ich ganz ehrlich.
Die ständige Christianisierung der Namen der Täter, hilft da herzlich wenig, bei allem Respekt.
Einfach Lächerlich!
Zeigt aber wunderschön die Verlogenheit, und die Verbohrtheit unserer, sogenannten, unabhängigen Presse.
Als Daniel H. am 26. August 2018 in Chemnitz nämlich, von zwei Tätern, denen ich dann mal den Namen, "Markus" und "Stephan", geben würde, Tot-Gemessert wurde.
Da hieß es zunächst immer, das Opfer wäre ja ein Halb-Kubaner.
Unglaublich!
Halb-Kubaner, Halb-Kubaner. Da passte der Mainstream-Presse, aber urplötzlich, die "Ethnie" des Opfers dann irgendwie in den völlig verblendeten Plan. Wie sie es halt brauchen. Auf ihrem Weg in den Faschismus.
Das nennt man in der Psychologie wohl, eine "Kognitive Dissonanz", würde ich mal glatt behaupten.


„Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde durch die Vermischung der Rassen mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten.“

Thomas P. M. Barnett ist ein US-amerikanischer Forscher auf dem Gebiet der Militärstrategie.

Barnett ist Politikwissenschaftler und war von 1998 bis 2004 Professor an der US-Seekriegsakademie (US Naval War College). Dort leitete er unter anderem ein Projekt, das sich mit den Folgen der Globalisierung für die Regeln der internationalen Sicherheit befaßte und besonders die Bedeutung dieser Entwicklung für das US-Militär auslotete. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 berief ihn US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld in eine Behörde, die die zuvor entwickelten Konzepte für das Militär umsetzen sollte. Seine Theorien legte er in zwei Büchern dar.

http://katehon.com/de/article/fragwuerd ... ve-kalergi

Das sind im Auge unserer Mainstream-Presse natürlich lediglich (und wer hätte es gedacht?!), "Verschwörungstheorien", Logisch.
Schon alleine bei 9/11 & Rumsfeld, sollten, bei nicht so Gehirn-Amputierten "Alt-Europäern", sämtliche Alarmglocken läuten. Im Gegensatz zu unserer gesamten, Trans-Atlantischen Framing-Propaganda-Presse, scheinbar.
Denn dort kann man sich Migration, als Waffe, natürlich keinesfalls vorstellen?!
Dort kann man sich die größte False-Flag Aktion der USA, 2001 in New York, ja ebenfalls immer noch nicht vorstellen.
Nach nunmehr "18" Jahren!
Weil, das würden uns die Amerikaner doch niemals antun?!
Das sind doch unsere ganz direkten, "Freunde" und "Partner"?!
Natürlich.

Mit seinen Äußerungen sorgte der US-Geopolitologe Friedman, im Jahr 2015 für weltweite Aufregung. Auf dem jährlich stattfindenden »Chicago Council on Global Affairs« sagte der Politologe und Gründer des einflussreichen und regierungsnahen US-Think-Tanks »Stratfor«, dass das einzige geopolitische Ziel der USA in den letzten 100 Jahren, primär darin bestand, zwischen Deutschland und Russland Zusammenschlüsse, Kooperationen und sonstige freundschaftliche Verhältnisse auf allen übrigen Ebenen, zu verhindern.

https://conservo.wordpress.com/2018/05/ ... ehen-wird/

Auch das ist selbstverständlich, die reinste, pure, Ver...
Hm, mir gefällt mitunter die Steigerung.
Wenn sich die Gehirn-Getoasteten gar nicht mehr anders zu helfen wissen, weil man Ihren Lügen, Unwahrheiten und Vertuschungen, schon längst auf die Schliche gekommen ist, dank Alternativer Medien.
Dann heißt es in Wortgewandter Steigerung (Überspitzung!), glatt: "krude Verschwörungstheorie".
Nein, so was?!
Ich nehme ganz stark an, das wir es noch, bis zu den: "Abstrus, kruden, Verschwörungstheorien", schaffen werden/ ertragen müssen. Wenigstens, sind diese bescheuerten "Alu-Hüte" mittlerweile verschwunden. Quasi, eingeschmolzen worden. Auch dieser Hüte-Quatsch, war ja nur eine ganz direkte, und biedere Defensive, wenn man keine eigenen Argumente mehr hervor tragen konnte.

Jedenfalls denke ich, was die Ermordung der 18 Jährigen Maria, und Ihr ungeborenes Baby angeht, wird sich der Täter, wie gewöhnlich, auf direkten Wege in sein Heimatland befinden. Demnach, auf der Flucht.
Da spielt dann auch eventueller Krieg, Gewalt und Verfolgung plötzlich keine Rolle mehr.
Und wenn mich meine Geografie-Kenntnisse nicht völlig im Stich lassen, sollte es sich doch bei "Usedom", um eine Insel in der Ostsee handeln, oder nicht?!
Zumindest, so Haff-mäßig.
Eine ganz direkte Flucht sollte sich dort etwas schwieriger gestalten?!
Ich hoffe die kriegen das Mist-Schwein.
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Usedom/Zinnowitz: Schwangere Maria K. (18) ermordet - Polizei sucht Täter

#3

Ungelesener Beitrag von Salva » Mi, 27. Mär. 2019, 18:01

@PommesAgnum
Ich bin der Meinung, dass in diesem Fall der Täter nicht unbedingt im allerengsten Umfeld des Opfers zu finden ist. Fakt ist nämlich, dass die Suche nach Maria's Mörder auf die gesamte Bundesrepublik ausgeweitet wurde und ihr Freund und mutmaßlicher Kindsvater offenbar nichts mit der Tat zu tun hat. Welcher Herkunft er ist, juckt mich eh nicht.
In Maria's Wohnung wurden diverse Spuren anderer Personen gefunden (Fingerabdrücke, Haare, Hautpartikel) und ich nehme an, dass es sich dabei auch um Fremdspuren handelt. Nicht unbedingt entlastend, was "Alex" betrifft, aber auch nicht zwingend belastend. Ob er u.a. ein Alibi hat, wissen wir nicht. Vielleicht ist der Täter über einen der zahlreichen Social Media Accounts von Maria zu finden? War es Mord aus Eifersucht? Etwa durch einen Ex-Freund? Mal sehen.
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#4

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Mi, 27. Mär. 2019, 22:59

Salva hat geschrieben:
Mi, 27. Mär. 2019, 18:01
"...und ihr Freund und mutmaßlicher Kindsvater offenbar nichts mit der Tat zu tun hat. Welcher Herkunft er ist, juckt mich eh nicht."
Volltreffer, Salva!
Natürlich, Du hast wieder mal recht.
Die Herkunft "sollte" Einen auch nicht jucken.
Wie blöd bin ich denn, ey?!

Vielleicht reagiere ich damit ja auch nur genau so "Hysterisch", und bin auf genau jene Filterblasen-Propaganda-Frames hereingefallen, die derzeit die Runde machen.
Das wäre dann bei mir ein Frame, in der Art:

"Männlich, Arabisch/ Islamischer Raum = Messer - Angriff/Attentat = Polizei und Regierung verheimlicht & vertuscht Zahlen & Statistiken zum Thema ganz bewusst, um einen eventuellen Unmut der Bevölkerung, zum Negativen dieser Klientel, präventiv, vor zu beugen. Oder besser gesagt, die aktuelle Regierungs-Elite fürchtet den eigenen Finanz- und Macht-Verlust, weil sich der Wähler bei der nächsten Wahl vielleicht einer anderen Partei zuwenden könnte."

Das wäre so ein "Frame", von dem ich mich jetzt verleiten lassen würde.
Sach ich mal ganz ehrlich.
Den würde ich so unterschreiben.

Hm, sollte ich, wie jeder andere Depp auch auch, erst mal auf die falsch gelegte Spur hereingefallen sein, wäre mir das am aller Peinlichsten. Und, wem mache ich hier etwas vor, eigentlich bin ich das ja auch.
Ha, Du hast mal wieder vollkommen recht.
Anstatt den Fall, in aller Ruhe mit einer gewissen Sachlage anzugehen, schreit man sofort = Moslemischer Messer-Mord.
In der Tat.
Sollte dies eine eventuelle Absicht des Täters gewesen sein, hätte es schon mal "Bestens" funktioniert.
Natürlich, Salva, Du bist genial!
Der "Annika Brill"-Fall.
Gleiche Vorgehensweise. Zwar war Annika schon Mutter, jedoch war Sie erneut schwanger. Es spielte definitiv eine Rolle.
Auch im Brill-Fall verschwand die Tatwaffe. Auch dort suchten Bundesbeamte noch Tagelang die Tatwaffe, in sämtlichen Müllcontainern.
Hätte Alex W. etwas mit dem Mord zu tun, hätte er alles daran gesetzt, dieses Foto "keinesfalls" zu veröffentlichen. Eigentlich klar. Demnach hat er dieses Foto nicht veröffentlicht.
Hm, allerdings hat man das Foto doch aus genau diesem Grund veröffentlicht?!

He, he!
Merde!
Ich Idiot!

Es gibt hier in der "Lounge" allerdings einen expliziten Thread, zu genau, diesem Thema.
Von wegen, Herkunft des Täters veröffentlichen. Da bin ich wohl besser damit aufgehoben.

Trotzdem, Salva, Respekt!
Wenn alle anderen in die gleiche Richtung schauen (Inklusive meiner, Nix-Blicker-Wenigkeit!) dann machst Du das noch lange nicht.
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#5

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 29. Mär. 2019, 18:04

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#6

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » So, 31. Mär. 2019, 17:38

Salva hat geschrieben:
Fr, 29. Mär. 2019, 18:04
Ironie-Modus?
Ich denke ein wenig schon.
Mir rattern seit geraumer Zeit wirklich zu viele, dieser Messer-Attacken/ Messer-Morde, und der leider damit nun mal verbundenen Klientel, durch die Allcrime-Chat/News-Funktion, so viel ist sicher.

Der Fall in Landau/Kandel, dann Flensburg, danach in Viersen, die Tat in Neustadt, Bad Soden-Salmünster, bei mir vor der Haustür, D'dorf-Bilk-Bachstraße., wir hatten den Chemnitz Fall, neulich den Dortmunder Parkdeck-Fall. Allerdings, mit einer "Täterin"! Es fehlt in einer aufgeheizten Stimmung natürlich noch, das sich auch noch die Mädels dieser Klientel mit solchen blutigen Taten in die Schlagzeilen bringen. Egal, eigentlich sind das andere Themen und zu viel Off Topic, sorry.

Bevor ich Dich jetzt frage, seit wann Du denn bitte "facebook"- Adressen verlinkst?!
Hm, mein lieber Herr Zuckerberg?!
Das ist mir jetzt schon zu Genüge, auch in anderen Fällen aufgefallen. Ja, ja,"jetzt" schon?! Geschenkt!
Wie soll ich das beschreiben?!
Es geht mir um die Glaubhaftigkeit des Gezeigten. Die Authentizität, ob das zu Sehende auch so vom Opfer stammt.
Das ist doch keinesfalls gesichert. Schon klar, die Fotos des Mädchens, bzw.Selfies-Posing-, etc, die sind schon echt.
Das ist zweifellos Maria.
Mit seinem Namen kann man mehrere Accounts erstellen. Weil ich schon gelesen habe, das sie angeblich mehrere Accounts hatte?! Von 7 war glaube ich die Rede. Zwei davon, hast Du selber verlinkt.
Da sind wir halt wieder bei dem Grundproblem, welches wir mit Facebook und Konsorten haben.
Da sind eventuellen Stimmungs- und Meinungsmachen, sprich Manipulationen, automatisch Tür und Tor geöffnet.
Ehrich, ey! Schwierig, schwierig, weil so geht das doch einfach nicht?!
Nun bin ich auch nicht in der Freundes-Liste, logisch. Aber das, was ich da sehen kann ist doch schon mal manipuliert, wenn wir es mal ganz genau nehmen. Ich weiß auch nicht in wie fern sich die Polizei da einmischen kann/darf, und auf den Account zu greifen kann. Oder es den Ermittlern vorher erlaubt wurde und dann mit Absprache etwas erstellt wurde.
Das sollte man mal klar stellen.
Da sollten wir unbedingt und auf jeden Fall mal eine riesengroße Diskussionsrunde bei Allcrime starten.
Da wird viel zu wenig drüber berichtet.
Die Facebook-Accounts sind mit 100% Sicherheit bearbeitet worden. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

Ha, obwohl wir Heutzutage deutlich mehr zu sehen bekommen, wird es einem durch den ganzen Social-Media-Mist jedoch keinesfalls leichter gemacht.
Jedenfalls ist das, was ich von Maria einsehen kann, oder besser gesagt. Ist das, was ich von Maria einsehen "darf" auch genau das, was ich von Maria sehen soll, meiner Meinung nach.
Das erschließt sich auch aus dem Zeitpunkt der gemachten Bilder und ein paar Chat-Verläufen.
Das erste Bild ist noch, vom 16.April 2017. Letzteres, vom 16.März, 3 Tage vor der Tat.
Gleiches gilt für Chat-Verläufe. Wobei man sich schon fragen kann, warum man die dann überhaupt drin lässt?! 
Weil also, come on, aber das sind doch niemals alle Chat-Verläufe von einer/der jungen Frau?! Oder handelt es sich um die Interaktion, die sofort kurz nach dem rein gestellten Bild gemacht wurde?! Aber, warum ist dann nicht alles ersichtlich?! Warum nur ein ganz bestimmter Teil?! 

Puh! Das ist wirklich extrem. Gerade in diesem Fall. Weil Maria auch nun mal Kontakte zu jungen Männern mit Migrationshintergrund pflegte, geht es natürlich, wie gewohnt "rund", gelinde gesagt. Ich bin ja auch das beste Beispiel dafür. Weil man sich dieser Herstellung aber auch nur wirklich sehr schwer entziehen kann, wie man an meinem ersten Post erkennt. 

Weil sich der Mord bedauerlicherweise so gut einreiht in die aktuellen Straftaten mit dieser Tatwaffe. 
Ein Messer als Tatwaffe, wurde ja schnell bekannt gegeben. Allerdings wurde auch genau so schnell bekannt gegeben, das man die Tatwaffe nicht auffinden konnte. Der Täter wird das Messer also sehr Wahrscheinlich mitgenommen haben. Das würde dann nach meinem Befinden schon eher nach gewollt und überlegt aussehen. Eher, nach schon mal gemacht, wenn mir die Bemerkung gestattet sei. Eher nicht nach einem jungen Mann, der gerade erfahren hatte, das ihn seine Freundin betrügt und komplett ausgerastet diese Wahnsinnstat hinlegt. 
Auch anhand der Auffindesituation muss es doch ersichtlich sein, ob man diese Tat nun mit einem eskalierten Streit eines jungen Pärchens in Einklang bringen kann.
Nun gibt es an der Strandpromenade/Usedom wahrlich unendlich viele Möglichkeiten sich des Messers zu entledigen. Klar. 

Wäre ein professioneller Mord am Verletzungsbild nicht ebenfalls ersichtlich?! Das müssten Ermittler doch raus finden können. Genau so etwas muss der Gerichts Medizinische Befund ergeben, oder sehe ich das falsch?!
Ob wir es mit einer Tat, abhängig der Situation, herbeigeführt durch Emotionen, mit einem oder mehreren unkontrollierten Stichen auf den Körper der jungen Frau zu tun haben.
Oder ob der Täter eventuell sogar genau wusste, wohin er stechen muss. 
Weil es mir nämlich fast so vorkommt, als wäre das hier der Fall gewesen.
Das Opfer hätte doch auch geschrien, oder mit eventuellen Hilferufen auf sich Aufmerksam machen können. In der Regel, dürfte der handfeste Streit eines jungen Pärchens, sollten wir mal von einem solchen ausgehen, mit so einer tödlichen Kurzschlussreaktion, auch immer mit einer entsprechenden, lauten, verbalen Auseinandersetzung ablaufen.
Es sind aber keine Zeugenangaben bekannt gemacht worden, die Schreie/Hilferufe, oder entsprechende verbale Auseinandersetzungen eines Paares angaben.

Aber wie man es jetzt auch drehen und wenden will, im Grunde kann der 16 Jährige Ex-Freund die Tat nicht begangen haben, wie Du schon anmerktest. Weil man den jungen Mann ja mit aller höchster Wahrscheinlichkeit, mal ganz dezent und ziemlich sicher auf "Links" gedreht haben wird, im Hinblick auf eventuelle verräterische Spuren oder Beweisen, die ihn mit dem Mord in Verbindung bringen könnten.
Beim kleinsten Hauch von einem belastenden Indiz, säß er doch wohl in U-Haft. Soweit man das überhaupt bei einem 16-Jährigen veranlassen würde.
Es gibt ein kurzes Statement, des sogenannten "Alex". Obwohl mir ein Migrationshintergrund als sicher erscheint, spricht der junge Mann eindeutig mit, leichtem Küsten-Akzent. 
Sogar mit Ost-Küstenakzent.

Dieser Mordfall erinnert mich allerdings ziemlich frappierend an einen anderen Ostdeutschen Mordfall. 
Das heißt, von erinnern kann gar keine Rede sein. Da fällt mir ja der Kaffee aus dem Gesicht.
Mann vergleiche bitte mal "unauffällig" den sozialen Status und vor allen Dingen, die entsprechende familiäre "Aufstellung", wenn man mich versteht.
Der Mordfall "Heike Rimbach", vom 28. August 1995, weist mir erschreckend, ähnliche Parallelen zu diesem Fall hier auf Usedom, gelinde gesagt. 
Ganz Besonders im Hinblick auf gewisse seltsame Ereignisse nach dem Mord. Im Hinblick auf seltsam, schleppende Ermittlungsarbeiten nämlich, weil es sich doch offensichtlich nur um eine aus dem Ruder gelaufene Beziehungstat gehandelt haben muss/kann?! 
Inklusive einer möglichen Vertuschung, im Nachhinein.
Inklusive eines, Verdacht legen auf einen "falschen" Tatverdächtigen oder im Sinne einer bewussten Falschaussage von der ein oder anderen Person.
Man beachte mal die Auffindezeit. Ich meine 21:00 Uhr Abends, irgendwie ungewöhnlich, finde ich.
Weil man der Öffentlichkeit, ich meine, kann ja sein, vielleicht sehe ich das auch nur wieder anders. Weil man doch der Öffentlichkeit ja den "Täter" schon quasi präsentierte/vorgab.
Es muss doch klar gesehen und angesprochen werden, das hier ziemlich offensichtlich ein falsche Spur auf den Ex-Freund gelegt wurde. Siehe meine Wenigkeit, siehe alle anderen.


Salva hat geschrieben:
Mi, 27. Mär. 2019, 18:01
Ich bin der Meinung, dass in diesem Fall der Täter nicht unbedingt im allerengsten Umfeld des Opfers zu finden ist.
Tja, siehste. Aber genau dieser Meinung bin ich nämlich, seit Heute jedenfalls, eben doch.
Seit dem Vergleich zum Rimbach-Fall, bin ich davon leider, zu 100% überzeugt.
Salva, tut mir leid mein sehr geschätzter Admin., aber den Aspekt mit der falschen Fährte musst Du Dir auch unterstellen lassen. Siehe Fahndungsbild oben! Besser gesagt, siehe das erste offizielle Bild des Opfers überhaupt, welches jeder Mensch so sah, und welches man deshalb auch sofort mit den üblichen Schlüssen befeuerte.
Das ist schon eine starke Nummer.
Der Fall ist absolut "Identisch".
Nur mit 24 Jahren dazwischen.
Wer wissen will. was auf Usedom und mit Maria geschehen ist, der muss sich mit dem Heike Rimbach-Fall beschäftigen.
Heike R. = ist = Maria K.
Meine Meinung.
Ach so, das erwähnte ich auch noch nicht.
Das ist natürlich ausschließlich nur meine persönliche Meinung.
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Usedom/Zinnowitz: Schwangere Maria Kanabaja (18) ermordet - Polizei sucht Täter

#7

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » So, 31. Mär. 2019, 22:10

"Aber die beiden jüngeren Brüder von Maria brauchen ihre Mutter. Zehn und fünf Jahre alt sind die Jungs, gehen zur Schule und in den Kindergarten."

http://www.ostsee-zeitung.de/Nachrichte ... die-Mutter

Damit muss ich mich in aller Form entschuldigen und schon den zweiten Post revidieren.
Damit erübrigt sich natürlich auch der "Heike Rimbach"- Vergleich und natürlich auch mein Verdacht auf die Brüder.
Ist mir echt peinlich, aber ich habe das eben gerade erst gelesen.
Dann steht es dem Administrator selbstverständlich frei, mein Geschreibsel zu löschen.
Dennoch bleibe ich bei der Feststellung der überarbeiteten Facebook-Seiten.
Eine Vor-Verurteilung auf den Freund hat durch das Foto aber definitiv stattgefunden.
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#8

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 2. Apr. 2019, 06:49

Schwangere Maria (†18) auf Usedom erstochen: Polizei sucht mit Fotos nach Hinweisen

01.04.2019 16:50
Es war eine fürchterliche Bluttat auf der Ferieninsel Usedom. Maria K. wurde am 19. März 2019 leblos in ihrer Wohnung in Zinnowitz aufgefunden – erstochen. Nun bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe.

Bild
Mehr als 50 Kontaktpersonen der Getöteten wurden bisher befragt.
Die Ermittler suchen Zeugen, die Maria am Abend des 18. März und in den frühen Morgenstunden des Folgetages gesehen haben.

Die Ermittler der Soko "Maria" haben Fotos der 18-Jährigen veröffentlicht.

Zuletzt soll die junge Frau mit einer hellen Hose mit Blättermuster, schwarzem Pullover mit glitzerndem Katzenkopf-Aufdruck, grüner Bomberjacke und schwarzen Schuhen bekleidet gewesen sein.

Zur Personenbeschreibung:


169 cm groß und normale Statur
offene blonde Haare mit rötlichen Strähnchen
Nasenring

Sachdienliche Hinweise nimmt die Einsatzleitstelle Neubrandenburg unter 0395 / 55822223 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.


Quelle: Tag24
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#9

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » So, 7. Apr. 2019, 03:56

Ich sollte mich, nach meiner Comedy-Einlage, eigentlich gar nicht mehr zu dem Fall äußern.
Ich würde dennoch den Kurs beibehalten, im Hinblick auf die von mir eingeschlagene "Richtung".
Auch wenn Geschwister und mütterlicher Erziehungspart, selbstverständlich, keine Rolle spielen.
Da kann ich mich auch nur noch mal in allen Formen, und in tiefster Scham gebeugt, entschuldigen.

Weil ich aber auch über eine Woche nur von zwei Brüdern las, niemals eine Altersangabe.
Keine Information zu einem Familienstand erkennbar war?!
Schon klar, dann sollte man einfach die Klappe halten. Touche. Stimmt.
Andererseits zeigt es wieder deutlich, den rein (männlichen-) Fokus, meiner Aufmerksamkeit.
Auch wenn sie in diesem Fall natürlich, way too young, waren, und ich somit ein Voll Pfosten bin.

Lediglich die männlichen Personen aus dem Opfer-Umfeld, kommen mir in den Sinn.
Natürlich auch dann, wenn sie noch niemals erwähnt wurden. Wieder logisch.

Weil ich mir, genau wie alle anderen User auch, überhaupt nicht vorstellen kann, wie man zunächst mal überhaupt, so eine widerliche Tat begehen kann?! Klar! Aber?!
Mit einem blutigen Messer-Mord, in einer Kirchlich/Sozial-betreuten Wohnung auf der Insel-Promenade, Spurlos und unbemerkt, ohne irgendwelche Zeugen, im Jahre "2019" davon zukommen?!
Da komme ich schon mächtig ins grübeln.
Das ist noch diplomatisch ausgedrückt.
Weil ich mir bei solch einer Tat, ein irgendwie großspuriges Tatort-Bild vorstelle.
Dem ist anscheinend aber nicht so?!
Ihr angeblich so riesengroßer Bekanntenkreis, und weitere, Luftleere Phrasen, kommen mir bedauerlicherweise bekannt vor.

Es gibt da immer diese Standard-Sprüche, in gewissen Boulevard-Medien.
"Was wir bisher wissen", lautet diese Voyeuristische Parole, ala, BILD-Zeitung immer.
Im Rebecca-Fall, kam diese bestimmt schon, ca. 100 mal. Der Fall hat fast schon hysterische Züge angenommen, die ein verkommenes, Axel-Springer-Propaganda-Drecksblatt, genüsslich aus kaut.
Ekelhaft! Was für eine Kloaken-Gazette!
Und, Axel "Bierflasche" Petermann, hat selbstverständlich noch gefehlt?! Womit wir doch wieder zum Heike Rimbach-Mordfall kommen könnten. Oder, besser nicht?! Weil D-Lands, "PürouhPfeiler", Nummero Uno, dort ja völlig den Vogel abschießt.

Egal!
Im Mordfall-Maria, gilt demnach:
Opfer = Mädchen, Tochter, Schwester, Frau (alter, 18 J., junge Frau, Schwester, Tochter)
Bedeutet nach aller Wahrscheinlichkeit, Ups?! Oh, ha!
Damit muss ich mich, als Großmaul, selber korrigieren.
Täter = unbekannt, vermutlich Männlich (alter-unbekannt, direkter Freund-entlastet, starkes Alibi-wahr. kein junger Täter aus Bekanntenkreis-als TV, daher wahrscheinlich, evtl., älterer-Täter, kein-Teenager-Alter mehr!)
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#10

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » So, 7. Apr. 2019, 04:44

Wenn wir die Kategorie mal beibehalten wollen.
Es sei mir bitte mal gestattet.

Was wir bisher wissen:

Wir wissen es natürlich nicht zu Einhundert Prozent, es erscheint mir aber durchaus Wahrscheinlich zu sein. Die Rede ist schlicht und ergreifend, vom Motiv.
Das Motiv in diesem Mordfall.
Man gab erst an, es nicht zu erkennen. Das war im Hinblick auf die Aussage einer Freundin dann, natürlich nicht mehr haltbar. Das man sich jetzt aber wieder auf die gute, alte Ermittlungs-Taktik beruft, aus Ur-Großvaters-Kriminal-Ermittler-Fibel.
Auf gut deutsch gesagt, man bedient sich einer polizeilichen Hinhalte-Taktik?!
Weil man, a: Nicht gewillt ist, aus welchen Gründen auch immer, in eine bestimmte Richtung zu ermitteln.
Oder, b: Weil man schlicht, nix auf zu bieten hat.

Aber machen wir uns nichts vor?!
Das sogenannte Motiv, welches hier Niemand zu nennen vermag.
Welches allerdings auch Niemand zu erkennen glaubt.
Das Motiv im Mordfall-Maria ist jawohl mit ziemlicher Sicherheit, 3 Monate jung gewesen.
Was denn sonst?!
Womit es dann schon wieder, erheblich merkwürdiger wird.
Weil damit doch wohl ein eventueller Täterkreis eingeengt wird, sprich, viel überschaubarer wird.
Denn denjenigen welchen zu ermitteln, mit dem die junge Frau zuletzt, intimeren Kontakt hatte, den müsste man, mit etwas Mühe, raus finden können?!
Da bin ich mir sicher, das so etwas geht.

Darüber hinaus hat dieser Schwangerschaft-Aspekt, aber einen ziemlichen, Negativ-Effekt.
Geht man vom Motiv = Schwangerschaft aus?!
Dann fällt diese zeitliche Periode bei jeder Frau, genau in den zeitlichen Rahmen der Bekanntmachung des kleinen/großen Glücksfalls.
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Usedom/Zinnowitz: Schwangere Maria Kanabaja (18) ermordet - Polizei sucht Täter

#11

Ungelesener Beitrag von Mecklenburger » Fr, 12. Apr. 2019, 13:47

Moin, bin öfters beruflich auf der Insel und war einen Tag nach dem Auffinden Marias, in der Nähe bei Kunden. Die Wohnung von Maria gehört zum CjD und Sie hat auch ihre Ausbildung in einer CjD Einrichtung gemacht. Erst wurde gemeldet, das Ihre CjD Betreuerin Sie gefunden hat! Das wurde später widerrufen und angeblich hat eine Bekannte Sie gefunden. Diese Bekannte soll in Hamburg wohnen und mit Maria verabredet gewesen sein. Als Sie nicht erschien und auch nicht ans Tel gegangen ist, hat sich die Bekannte Sorgen gemacht und ist dann hingefahren?! Maria lag in ihrem Blut und wurde mit mehreren Messerstichen getötet. Ein paar Tage später meldet sich ihr „neuer“ Freund Alex über RTL und stellt sich als Erzeuger dar. Gleichzeitig aber auch Verdächtigungen in Richtung des Exfreundes machen. Der Exfreund soll angeblich eifersüchtig sein, auf die Beziehung und auch auf die Schwangerschaft. Er soll Ihr
mehrfach gedroht haben.

Warum ändert RTL den Namen von Ahmed auf Alex und warum wird Er verpixelt dargestellt?

Warum wird jeder Zusammenhang mit CjD im Nachgang niedergeredet?
Hat es etwa mit den „neuen Deutschen“ in der CjD zu tun?

Ahmed soll ja ein Alibi haben und in der Tatzeit „allein“in seinem Wohnheim in Anklam gewesen sein. In seinem Alter ist man ja auf eine Fahrgelegenheit angewiesen, da Auto wohl ausfällt.

Die Polizei hat mehrmals einen Mantrailerhund eingesetzt und dieser hat wiederholt den Weg zum Bahnhof angezeigt und abgelaufen.

Ich frage mich wirklich, was dort gespielt wird und was man den Leuten erzählen will?
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Usedom/Zinnowitz: Schwangere Maria Kanabaja (18) ermordet - Polizei sucht Täter

#12

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 17. Apr. 2019, 05:57

Erstochene Schwangere – Polizei nimmt Freunde fest

16.04.2019, 18:02 Uhr
Die 18-Jährige Maria K. ist Mitte März auf der Ostseeinsel Usedom getötet worden. Jetzt hat die Polizei zwei Verdächtige festgenommen. Sie sollen das schwangere Opfer gekannt haben.
Durchbruch im Fall der ermordeten Maria K.: Knapp einem Monat nach dem gewaltsamen Tod der 18-Jährigen hat die Polizei auf Usedom am Dienstagmorgen zwei Verdächtige festgenommen. Die beiden 19 und 21 Jahre Männer werden beschuldigt, die schwangere Maria Mitte März erstochen zu haben.

Eine Bekannte hatte die ermordete Frau damals gefunden, der Körper der Toten wies Stichwunden auf. Seitdem rätselten Polizei und Einwohner, wer für den Tod der jungen Frau verantwortlich ist. Die nun Festgenommenen waren der Polizei zufolge Bekannte von Maria. Beide seien Deutsche.

Wie Sascha Ott, stellvertretender Leiter der Stralsunder Staatsanwaltschaft, sagte, sollen Bekannte der Verdächtigen die Polizei auf die Spur der beiden Männer geführt haben. Ihnen gegenüber hätten die Festgenommenen Details zur Tat preisgegeben. Als die Polizei die Bekannten befragte, hätten diese sie zu den Verdächtigen geführt. "Das waren Informationen, die konnte nur ein Täter haben", sagte Ott. Er gehe derzeit eher davon aus, dass es sich um Mord und nicht um Totschlag handele.

Gegen den 21-Jährigen sei bereits am Montag Haftbefehl erlassen worden, am Dienstagmorgen wurde er festgenommen. "In einer der ersten Spontanäußerungen gab er einen Hinweis auf den anderen Tatverdächtigen", sagte Ott. Daraufhin nahmen die Beamten auch den 19-Jährigen vorläufig fest, der Ott zufolge bereits wegen Gewaltdelikten in Erscheinung getreten ist. Beide wurden vernommen und dem Haftrichter vorgeführt. (…)
Vollständiger Bericht: T-Online
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Usedom/Zinnowitz: Schwangere Maria Kanabaja (18) ermordet - Polizei sucht Täter

#13

Ungelesener Beitrag von Salva » Mi, 17. Apr. 2019, 08:14

Die beiden Männer sollen von dem unfassbaren Verlangen getrieben worden sein, einem Menschen einmal beim Sterben zuzuschauen. Es sei sogar beratschlagt worden, wer das sein könne. Dass die Wahl auf Maria fiel, reiner Zufall.

Bild
Nicolas K. (rechts, 19) und Nico G. (21) wird gemeinschaftlicher Mord an Maria K. vorgeworfen.
TFoto: ZVG
Die Staatsanwaltschaft ist sich sicher: Wir haben die Richtigen! Zu viele Details passen, das Puzzle, so heißt es, sei komplett. Erleichterung über die Festnahme, Entsetzen über das mögliche Motiv: Offenbar ging es den beiden Männern nur darum, jemanden sterben zu sehen.

Maria K. muss ihren mutmaßlichen Mördern völlig arglos die Tür geöffnet haben. Denn Nicolas und Nico, das waren doch einfach nur zwei gute Bekannte, mit denen sie bisher ganz normal quatschen oder auch feiern konnte. Da war nichts, was irgendwelche Alarmglocken hätte auslösen können. Keine Eifersucht, keine offenen Schulden, keinerlei Anlass für womöglich aufgestauten Hass. Das machte es Maria leicht, die Tür zu öffnen – und genau das machte es dann auch den Ermittlern später so schwer.
[...]
Eine geplante Tat aus Heimtücke

Der Sprecher der zuständigen Staatsanwaltschaft Stralsund, Sascha Ott, sprach am Dienstag voller Hochachtung über die ausdauernde und akribische Arbeit der beteiligten Polizeifahnder. Nach den ersten Vernehmungen, aber auch vorangegangenen Auswertungen von Kommunikationsdaten und Zeugenaussagen sei er der festen Überzeugung, dass man die Verantwortlichen ermittelt habe. Der Vorwurf laute auf gemeinschaftlichen Mord.
Nordkurier
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Usedom/Zinnowitz: Schwangere Maria Kanabaja (18) ermordet - Polizei sucht Täter

#14

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Mi, 17. Apr. 2019, 18:16

Puh!
Das ist mir beim Wegschmeißen unserer Meinungsfreiheit, zum Fall "Assange", total entgangen.
Wow, ein Fahndungserfolg?!
Also dann nehme ich selbstverständlich jede Kritik, Richtung zuständige Ermittler zurück.
Und spreche mal ein Lob, an die Fahnder aus.
Sind das deutsche Jüngelchen?!
Wie konnten die denn so etwas tun?!
Ach so, Verhaltensauffällig, sehe ich gerade.
Wieso messert man zu Zweit ein 18 jähriges Mädchen dahin?!
Sonst bleibe ich dabei, das Motiv war erst 3 Monate jung.
Beide schweigen, weil sich beide die Schuld geben. Wahrscheinlich beginnen die üblichen Schuldzuweisungen. In endlos langen Verfahren, zu Gunsten gewiefter Anwälte.
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Usedom/Zinnowitz: Schwangere Maria Kanabaja (18) ermordet - Polizei sucht Täter

#15

Ungelesener Beitrag von Salva » Mi, 17. Apr. 2019, 22:45

@PommesAgnum
Ich kann mir zZt. auch noch nicht so recht vorstellen, dass das schon alles gewesen sein soll :thinking: Wie auch immer, im Bereich Crime ist alles möglich! Selbst ein Michael und Hans!
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19. März 2019 | Zinnowitz auf Usedom | Maria Kanabaja († 18)

#16

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Fr, 19. Apr. 2019, 23:46

Hallo, Salva!

Da muss ich jetzt aber doch mal nachhaken, wenn's recht ist.
Was macht Dich denn so sicher, auf die Festlegung mit diesem Motiv?!
Ich meine, Richtung = Ehrenmord, meine ich?!
Klar, also wenn das Motiv nicht eindeutig der Klapperstorch gewesen sein soll, was denn sonst?! Da brauchen mir auch keine Usedomer-Meck Pom-Ermittler etwas anderes erzählen.
Ham die ja auch komischerweise nie getan.
Weil man aber diese Tat, scheinbar zu Zweit beging, fällt es mir schwer die eventuellen Beziehungen einzuordnen.
Oder, denke ich just in dem Moment, was Du denkst?!
Ich bin ja nun mal eine Spät-Zünder-PommFrit!
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19. März 2019 | Zinnowitz auf Usedom | Maria Kanabaja († 18)

#17

Ungelesener Beitrag von Salva » Sa, 20. Apr. 2019, 00:46

PommesAgnum hat geschrieben:
Fr, 19. Apr. 2019, 23:46
Was macht Dich denn so sicher, auf die Festlegung mit diesem Motiv?!
Ich habe den Fall hier gepostet, weil der bei ehrenmord.de steht. Da gab es die aktuellen Info's über die Täter zwar noch nicht, aber wer weiß... Löschen kann ich den Fall noch immer ;)
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19. März 2019 | Zinnowitz auf Usedom | Maria Kanabaja († 18)

#18

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Sa, 27. Apr. 2019, 19:57

Hm, ich weiß nicht so recht.
Wir können ja, wenn mir die Bemerkung gestattet ist, bedauerlicherweise zur Zeit, ganze 3 spektakuläre Fälle, der deutlich unschönen Art, im Lande verbuchen.
Die Schwere der Taten birgt automatisch das Risiko, eines größeren, öffentlichen Interesses. Logisch.
Mit dem damit unvermeidbaren Medienecho, versteht sich.
Zu listen wäre demnach ein Mordfall, ein Vermissten-Fall, sowie ein Missbrauchsfall (erschreckenderweise aber schon mit über 30 minderjährigen Opfern!), um genauer zu sein.
Alle drei Fälle sind im Hinblick auf die jeweilige Ermittlungsarbeit, nur recht schwer, ähm, "erklärlich."
Das war noch diplomatisch ausgedrückt, bei allem Respekt.

Wenn ich mir im Mordfall Maria, sprich, im Usedomer Fall gewisse Fb-Accounts auch noch mit zwei Bier und der häufig erwähnten Ermittlungstaktik erklären kann.
Die Schwangerschaft, als Motiv, ebenfalls außen vor lasse. Und beide Augen zudrücke, wie man so schön sagt.
Dann wären da jetzt von der Anzahl her, noch ziemlich genau zwei Sachen. Zwei Dinge, die ich mir beim besten Willen, dann leider nicht mehr ganz so einfach und schlüssig erklären kann.
Ich möchte anmerken, das ich so etwas überhaupt nicht gerne mache. Man möge mir verzeihen!
Bei allem Verständnis für lukrative Angebote von einschlägigen Medien.
Mir ist die Lage einer sozial schwachen Familie durchaus bewusst. Ich will deshalb auch bitteschön, keinesfalls missverstanden werden. "Ouh Lord_Please don't let me be misunderstood", ham die "Animals" mal gesungen.
Egal, aber gerade das Kommunizieren, nur über solche Boulevard-Medien, und dann mit solchen deutlichen, entsprechenden Aussagen?! Das macht die Sache, zu meinem Bedauern, wirklich nicht gerade einfach.

Wie dem auch sei, so war jedenfalls in Deutschlands Kloaken-Gazette Nr.1, zum Maria-Fall zu lesen, Zitat:

"Als die zwei Verdächtigen Niko G. (21) und Nicolas K. (19) am Dienstag wegen gemeinschaftlichen Mordes verhaftet wurden...Da habe ich sofort gewusst, dass er was mit dem Tod von Maria zu tun hat. Ich habe Maria immer vor ihm gewarnt.“ Sie kannte Nicolas K., da die Jugendlichen oft bei ihr in der Wohnung waren, bevor Maria auszog.
Immer wieder gab es Probleme mit Nicolas K., berichtet die Mutter:
"Maria habe ihn vor zwei Jahren über ihre beste Freundin kennengelernt, die mit ihm auch ein kleines Kind hat.
Die Freundin hatte Angst vor ihm, er hat sie geschlagen.“


Wie erklärt man sich denn bitte eine 4 Wochen andauernde Ermittlungsarbeit, wenn doch allem Anschein nach, dieser aggressive Typ (gemeint ist = Nicolas K.!), alles andere, als ein fremder Unbekannter im direkten Umfeld von Maria war?! Im Gegenteil. Wenn er schon im Vorfeld ziemlich Negativ, mit häuslicher Gewalt gegenüber der besten Freundin, in Erscheinung getreten sein soll?!
Spätestens nach ein, oder meinetwegen auch nach zwei Tagen?! Also spätestens dann, hätte doch wohl mal irgendwie sein Name fallen müssen?!
Weiter gedacht, hört es sich auch fast schon ein wenig danach an, als wäre Maria mit dem Kerl... nun ja, halt ebenfalls liiert gewesen. Andernfalls verstehe ich nämlich nicht ganz, warum man sonst die eigene Tochter, so explizit vor dem Freund der besten Freundin warnen müsste.
"Über die beste Freundin kennen gelernt", heißt es. Die Freundin habe "auch" ein kleines Kind mit ihm?!
"Auch"?! - What?! - Auch, wie Maria?!
Es mag vielleicht nur unglücklich geschrieben sein, oder ein simpler "Freudscher Versprecher" sein?!
Dennoch, könnte man damit im Umkehrschluss ja auch ganz direkt den anderen, möglichen, Kindsvater erklären.
Womit ein früherer Fahndungserfolg aber nochmalig merkwürdiger, weil unlogischer, erscheint.

Die andere Sache, bei der ich auch wirklich schwer ins Grübeln komme, betrifft die Trauerfeier.
Es dürfte eigentlich kein allzu großes Geheimnis sein, das Ermittler tragische Folge-Ereignisse, wie Beerdigungen bei laufenden Verfahren, speziell bei ungeklärten Gewaltverbrechen, dankbar & gerne (und natürlich vollkommen zu recht!) zum Anlass nehmen, sich die trauernde Gesellschaft sehr genau anzuschauen. Soll heißen, es wird im Regel-Fall dort observiert. Alle Gäste werden genau unter die Lupe genommen. Selbstverständlich mit dem Hintergedanken, hier eventuell einen möglichen Täter heraus zu filtern. Auf gut deutsch gesagt, einen Treffer zu landen.
Unter diesem Gesichtspunkt wirkt das Beschriebene doppelt grotesk.
Das habe ich ja jetzt auch aus keinem schlechten Krimi, oder so.

"Auch die Polizei war auf der Trauerfeier vertreten: Vier Polizisten nahmen daran teil."
"Vor der Tür waren mehrere Polizisten postiert."


So war es vor zwei Wochen z.B. noch, auf dem"tz"-news Portal zu lesen.
Das kann man aber auch im Frauke Liebs-Fall, oder im Annika Brill-Fall, entsprechend recherchieren, um noch weitere Beispiele zu nennen.
Nicht zu vergessen, gab man offiziell die Team-Stärke einer 50-köpfigen Mordkommission bekannt.

"Die beiden Deutschen stammen aus dem Bekanntenkreis, teilte das Polizeipräsidium Neubrandenburg später dann noch mit."

Und genau dieser Eindruck, Täter = Opfer = Beziehung durch Bekanntenkreis, entsteht bei mir, wenn ich lese:

"...nach Verhaftung sofort gewusst, das er mit Marias Tod zu tun hat...Maria immer vor Ihm gewarnt!...er war gewalttätig gegen ihre beste Freundin!"

Komischerweise legte man bei der Polizei dieses mal auch eine geradezu, akribische Auskunftsfreudigkeit an den Tag. Ganz erstaunlich, wie ich meine!
Entgegen der sonst üblichen Regel, einer nicht Veröffentlichung der Polizei, wenn es um die Herkunft, Hautfarbe, oder sogar um die Ethnie des Täters geht.
Erhält man diesmal eine geradezu, ausufernde Kommunikations-Bereitschaft der Ermittler. Offensichtlich wurde diesmal sogar ausnahmsweise einmal, besonders viel wert auf die Herkunft der Täter gelegt.
Ein Schelm, wer hier direkte Vergleiche zu den, sagen wir mal, ungefähr letzten 20 anderen Fällen dieser Art zieht. Ich meine Fälle, in denen Frauen konkret dieser Tatwaffe, in Form eines Messers, ganz direkt zum Opfer fielen.

Ja, genau, und irgendwie kommt mir an dieser Stelle, unser Alt-Kanzler, Schmidt in den Sinn (siehe Zeit-Interview!).
"Belassen wir es lieber dabei!"

Bestimmt nicht nur zu meinem Erstaunen, wird der 16 jährige Kindsvater, in aktuellen Berichten, unter anderem, als "Freund" der beiden Tatverdächtigen beschrieben, Zitat:

„Sie haben mich vom Bahnhof abgeholt, dann sind wir zur Trauerfeier gegangen, haben aber kaum miteinander gequatscht. Niko hatte eine rote Rose dabei“, so der Freund der Ermordetem gegenüber der „Bild“. Der 16-Jährige setzte sich mit den beiden in die letzte Bankreihe, kann aber im Nachhinein nicht fassen, dass sie tatsächlich zur Trauerfeier gekommen sind.
Einerseits sollen Beide während der Zeremonie für Maria, ihren Freund getröstet haben.
Andererseits wird beschrieben, saßen die Männer in der letzten Reihe. Die Zwei unterhielten sich lautstark und lachten. Anwesenden Journalisten drohten sie Schläge an. „Seh' ich ein Bild von mir in der Zeitung, kriegst du auf die Fresse!“, soll der 21-Jährige laut Focus zu einem Fotografen gesagt haben. Während die Trauernden am Altar Kerzen für Maria anzündeten, seien sie sitzen geblieben. Beide verschwanden scheinbar vor Ende der Trauerfeier."


Als besonders makaber, besser gesagt, man könnte es noch weitaus treffender formulieren.
Als im höchsten Maße geistig, völlig derangiert, würde ich sagen, gilt mitunter die Behauptung, die zwei mutmaßlichen Mörder von Maria hätten sich selber auf die Trauerfeier eingeladen?! Damit würden die Beiden selbstverständlich meinen persönlichen, Feige & Dämlich-High-Score erreichen, während ich mal lieber in den silent-mode, und damit ins Konjunktiv wechsel.
Weil, wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, da ich ja auch nicht unbedingt der hellste Geselle auf Erden bin?! Mal abgesehen vom Grundgerüst des Falles, so verstehe ich das hier nämlich Alles eigentlich überhaupt nicht.
Ich möchte aber dennoch mal einen rudimentären Erklärungsversuch wagen.

Nach offizieller Lesart, ergibt sich folgendes Szenario:

Die Tatverdächtigen sind also allen Ernstes in extrem unverschämter, wie armseliger weise, so einfältig blöd, dreist und unverschämt, anders kann man so ein Verhalten ja auch nicht bezeichnen, fern jedweder Vernunft & Nerven, auf der 120 Leute umfassenden (90% davon, natürlich junge Menschen!) Trauerfeier erschienen?!
Really?! Nun, ja. So weit, so gut.
Nachdem unsere beiden Sonnenscheine, die Herren Max & Moritz, hier in der US-LSD-Version, noch tröstend den 16 jährigen Freund, den Freund der Ermordeten, sowie den Vater des ermordeten Babys, vom Bahnhof abholen.
Muss der junge Freund hingegen dann schon recht bald, aber irgendwie auch ein Opfer, der gleichen Gehirn-Lochfraß-Zellen geworden sein, wie seine beiden dreckigen Mörder Kollegen, da neben ihm.
Denn der Junge Mann kann sich niemals mehr an einen möglichen Freund, oder Kumpel erinnern, Marke = ich bin ein bedeutungsloses Arschloch, das nur dazu fähig ist, lediglich schwache Mädchen zu vertrimmen.
Und so ist man im Trio vereint. Kaum richtig chillig in der Kirche angeflasht gekommen, besetzt man auch sogleich, ganz im Stile der 90'Jahre, so auf halber Babo, Standard-mäßig, die hinterste Bankreihe im Gotteshaus. Yeah!
Dort fallen die zwei Tatverdächtigen jedoch, ganz ihrer Teil-Prostituierten Mama, und dem damit einhergehenden Stricher-Milieu geschuldet, aber nur noch mit böswilligen, antisozialem Verhalten auf. Welches ich so, wie angeblich vorgefallen, nicht mal auf eine Bahnhofs-Klo-Türe schmieren könnte, und bei dem ich beide halbstarken Vollidioten, einfach nur durch den hiesigen Altar der Kirche geboxt hätte!
Da aber im Gegensatz zu mir, alle anderen, der 120 anwesenden jungen Menschen in der Kirche, aus Marias unüberschaubaren Freundes- & Bekanntenkreis stammend, offenbar ausschließlich nur dem extrem-pazifistischen Christentum zugeschrieben werden können, beginne ich im allgemeinen Geflecht dieser Story, auch deutlich stark an der Authentizität der ganzen Geschichte zu zweifeln. Kein Scheiß?!
Da ich allerdings nicht so richtig glaube, das scheinbar alle anwesenden, männlichen Personen, die Zeuge dieses verachtenswerten, garantiert "nicht-Männlichen" Verhaltens wurden, nicht plötzlich auch alle, einer entsprechenden, vorherigen Geschlechtsumwandlung unterzogen haben werden?!
Wenn sich nicht mal Einer der Herren, an diesem finsteren Tag, zu meinem Vorschlag durchringen konnte?!
Ist es doch im Grunde genommen, so gut, wie ausgeschlossen, hier ein Fünkchen Wahrheit zu erkennen?!
Da machen wir uns doch bitte nix vor?!
Wieso sollte denn die Polizei nicht eingegriffen haben?!

- What?! -

Man hätte dadurch nämlich, ob man es jetzt glaubt, oder etwa nicht?! Man hätte nebenbei bemerkt, eventuell die mutmaßlichen...aber was erzähle ich da?!
Weil ja nicht mal ansatzweise, auch nur die Rede davon ist, das eventuell vielleicht mal einer, der rund 50, gut trainierten Profi-Polizei-Beamten der Mordkommission, bestens ausgebildet in Deeskalation, und natürlich auch im Nahkampf, ganz gekonnt, wahrscheinlich eingegriffen hätte.
Vielleicht sogar, eventuell, ich weiß es ja nicht, vielleicht hätte man ja auch dieses kriminalistische Talent, für eine gewisse Aufmerksamkeit, auf die zwei armseligen Penner haben können, wie diese Jugendlichen.
Das dort nicht ein professioneller Ermittler, solche unsäglichen Störenfriede, wie beschrieben, in die Schranken weist, oder einfach auch ganz dezent im Polizeigriff nur vor das Kirchen-Portal setzen würde?! Wirklich?! Ernsthaft?!
Hierzu müssten ungefähr 120 Personen, alle deutlich jünger als ich, der Wahrheit dienlich, eine Auskunft geben können. Sogar müssen! Sollten sie irgendetwas für Ihre Freundin empfinden, und sollten sie damit wenigstens nur etwas Gerechtigkeit für sie erkämpfen wollen!

Dieser Aspekt bringt neben den offenbar nur mit geringem Denkvermögen gesegneten, beteiligten jugendlichen Tatverdächtigen, aber wiederum einen längst zu den Akten geglaubten Teil des Falles ans Tageslicht, wie ich finde.
Ich mag mich ja irren. Aber so wie ich das hier sehe, rückt doch dadurch der 16 jährige Freund, und wahrscheinliche Vater des Babys, wieder in den Kreis der Verdächtigen auf?!
Wenn man Ihm, unter Berücksichtigung des Alters, versteht sich (den Klapperstorch, kennt er offenbar ganz gut!), mal vorsichtig sein höchst naives Verhalten deutet, inklusive seiner alten, wie neuen Aussagen, Richtung Presse zufügt?!

Man will ja die beiden vermeintlichen Mörder der Tochter, und ihrem ebenfalls ermordeten Baby, nicht mal dezent, oder auch nur überhaupt, vorher von der Mutter erwähnt wissen?!
Obwohl dies aber der Wahrheit entspricht.
Obwohl man den 19 jährigen Nicolas K., aus früheren Begegnungen kannte.
Obwohl man von sogar von einer ausübenden, häuslichen Gewalt des jungen Mannes auf seine "Ex"-Partnerin wusste.
Man musste ihn auf dem Schirm haben, alles andere ergibt nur wenig Sinn?!
Auch der 16 jährige Freund und Kindsvater, wirkt auf mich nur noch unglaubwürdig.
So leid es mir tut.
Ich hatte den Kerl ja sogar immer für komplett unschuldig gehalten.
Diese Meinung habe ich jetzt aber ganz bestimmt nicht mehr. Die kann ich ja auch gar nicht mehr haben.
Weil dieser Alex noch vor ca. vier Wochen, ich gebe zu, recht überzeugend behauptete, er würde einer ganz bestimmten Person diese Ekel-Tat auch sofort zutrauen. Punkt!
Das waren zu Beginn des Falls seine Worte.
Man hatte das selbstverständlich niemals veröffentlicht.
Allerdings bedarf es keiner sonderlich ausgeprägten Investigativ-Fähigkeiten, um hier auf den richtigen zu "tippen".

Nachdem ihn anfänglich, sicherlich, diverse Ermittler "zärtlich"auf links drehten, jagte auch endlich das gesamte "world wide web", den 16 jährigen mit allerlei digitalen Fackeln, zum Lynchen die Dorfstraße hinaus.
Natürlich dem ersten, veröffentlichten Foto von Maria überhaupt, geschuldet. Seltsamerweise ist sie da neben ihm zu sehen?! "Wer" auch immer das jetzt in die Wege leitete, es verfehlte seine Wirkung nicht. Er neben ihr, der offensichtliche Migrationshintergrund erledigte dann den Rest.
Nur hatte er damals halt schon definitiv, eine ganz bestimmte Person auf dem Schirm.
Wenn ich weiter gedacht, nun aber davon ausgehen muss, das er, genau wie die Mutter auch, schon über ein wesentliches Vorwissen, bezüglich des gewalttätigen Nicolas K. wusste?!
Wenn es nämlich ganz direkt gesagt, Nicolas K. war, den der Kindsvater schon vor vier Wochen beschuldigte.
Den er ziemlich Sicher mit der blutigen Tat in Verbindung brachte?!
Weil ich mir, auf gut deutsch gesagt, auch mit dem Bekanntenkreis, wie Maria ihn hatte, nur schwerlich eine weitere, freiwillige, bewusst gewählte Zuneigung zu einem schlagenden, gewalttätigen Arschloch, vorstellen kann.
Da wird es halt seltsam.
Denn er traf sich am Tag von Marias Beisetzung, immerhin noch mit ihren vermeintlichen Mördern. Der gewalttätige Nicolas K., holte ihn in Begleitung des zweiten, dringend Tatverdächtigen vom Bahnhof ab.
Zwar gibt er an, es wäre zu keinem Gespräch gekommen, die drei hätten demnach nicht viel miteinander gequatscht.
So, wie sich die Sachlage, wenn man das überhaupt so sagen darf?!
So, wie sich die Lage in meinen Augen darstellt, waren die drei miteinander befreundet. Er war mit Maria befreundet.
Sie erwartete, wie wir auch nur durch eine Freundin wissen, sogar ein Kind von dem Kerl.
Das hat man niemals offiziell bestätigt. Obgleich es bei einer herkömmlichen, Gerichtsmedizinischen Standard- Untersuchung natürlich, mit ziemlicher Sicherheit, der erste und schnellste Befund überhaupt sein dürfte.

Das ist bedauerlicherweise in diesem Mordfall so üblich, und weiß Gott nicht der einzige Kritikpunkt, bei dem dann auch leider die "Exekutive", nicht besonders gut bei weg kommt.
Wo nämlich auch die Herren Ermittler aus zuständigem Justiz und Polizei-Apparat, in dem Fall, nicht gerade besser davonkommen, wenn es um Wahrheit, Ehrlichkeit, eventuell sogar noch im Nachhinein, um einen Hauch von einer Gerechtigkeit, alleine schon aus Respekt der toten Maria gegenüber, kommen sollte.
Allerdings mache ich mir da keine Hoffnungen. Schließlich stimmt hier ja auch nicht umsonst, grundsätzlich gar nichts.
Tja, das klingt wenig hoffnungsvoll.
Wie immer, mal wieder düster/pessimistisch.

Zu diesem Entschluss kommt man aber zwangsläufig, wenn man der offiziellen Version nicht einfach folgen/glauben will. Ja, und ey, sorry, aber...tz?!
Denn nichts Anderes bedeutet es.
Bei allem, immer noch andauernden, nötigen Respekt.

https://www.tz.de/welt/maria-k-18-ersto ... 75254.html

https://www.rtl.de/cms/bewegende-trauer ... 18564.html
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19. März 2019 | Zinnowitz auf Usedom | Maria Kanabaja († 18)

#19

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » So, 28. Apr. 2019, 22:47

Die beiden Männer sollen während der Andacht gelacht und gepöbelt haben

in einem Video ist zu sehen, wie einer der beiden Tatverdächtigen die Kirche verlässt. Laut Zeugen haben sie während der Andacht ihr Opfer sogar verhöhnt.

Dann waren die beiden Herren also tatsächlich auf der Trauerfeier!
Ich fasse das ja nicht?!

https://www.rtl.de/cms/hier-verlaesst-e ... 25618.html

Und dort haben, und konnten die wirklich diese Anti-Soziale, 187-Strassenbande-Show abziehen?
Warum zum Henker hat denen denn nicht mal irgendwie Jemand, irgend ein "Mann" vielleicht, na ja, eventuell, ich weiß ja nicht so recht, moment...nein, doch ich weiß! Warum hat denen keiner auf die Fresse gehauen?!
Ich begreif dat nicht?!
Warum hat es denn bei 120 Leuten, keine "Batscherei" gegeben?!

Warum hat die Polizei nicht eingegriffen?
Warum hat die Polizei die/den "mutmaßlichen" Mörder eigentlich überhaupt wieder aus der Kirche spazieren lassen?!
Will man allen ernstes erklären, der liebe, brave "Nicolaus" wäre in der Kirche niemandem der scharfsinnigen, Kriminalistisch & Polizeilich professionell ausgebildeten Beamten aufgefallen?!
Warum konnte der denn mit solch einem Verhalten, bei einer wahrscheinlichen Beobachtung, einer "50"-Kopf starken Mordkommission entgehen?

Warum hat das auch, ganz generell, Niemand unterbunden?
Warum hat die Polizei das zugelassen?

Warum verbrachte der Freund und angebliche Kindsvater, Alex, die ganze Zeit in einer solch, widerwärtigen Gesellschaft?
Warum ließ auch er sich zu keinerlei Gegenmaßnahmen verleiten?
Schließlich wusste er doch vor vier Wochen schon, "wer" Maria abmesserte?!

"Nicolas soll sogar mit ihrer besten Freundin zusammen gewesen sein."

Ach, was?!
Ne,ne, den hatte aber 4 Wochen lang niemand auf dem Schirm.
Auf den ist irgendwie keiner gekommen.
Teufel, Teufel!
Mal weiter gedacht. Wäre dies ein "Familien-Drama", und die beste Freundin würde den Part der Schwester einnehmen, so zu sagen. Dann könnte man Marias Mörder glatt, als "Schwager" betrachten.
Trotzdem kam man ihm nicht auf die Spur?!
Na, ja, es ist auch immer leicht vorm Notebook ein großes Maul zu haben. Ja, ja.

"Wie ostsee-zeitung.de berichtet, seien die beiden Männer polizeibekannt und in einer Datenbank erfasst gewesen."

Wenn ich die Filterblase der Ironie aber dennoch mal kurzzeitig verlassen dürfte?!
Dann habe ich im Grunde nur zwei, oder drei Erklärungen für diese offensichtliche Mickey-Mouse Scheiße, welche einem hier von den zuständigen Polizei- und Ermittlungsbehörden, Polizei Neubrandenburg, und/oder der Staatsanwaltschaft Stralsund ganz dreist aufgetischt wird.

Die unsägliche Hollywood-Show, im Hinblick auf das "akribische" Suchen nach der Tatwaffe ist nur schwer erträglich.
Wenn es nämlich ziemlich Offensichtlich wird, das man eine eventuelle Tatwaffe überhaupt nicht finden will.

Vielleicht könnte man beim nächsten mal ja wenigstens mal einen Metall-Detektor in die Kamera halten, oder so?! Wenn man angibt, man würde nach einer Tatwaffe im schlammig/sandigen Ostsee-Boden tauchen/suchen?!

Es wird ja mitunter schon recht deutlich, wohin die Reise geht.
Weil man den juristischen Winkel-Schachzug ja schon vorher, 3 Meilen gegen den Wind riechen konnte.
Man präsentiert schon mal sehr geschickt, "zwei Täter". Aus dem einfachen Grund, das sich beide somit neutralisieren werden. Sprich, weil sich plötzlich beide natürlich ganz fürchterlich gegenseitig beschuldigen, und damit ausschalten.
Weiter gedacht, ist ein TV 19 Jahre alt, während der andere aber schon, juristisch Volljährig, 21 Lenze aufbieten kann.
Nun darf man dreimal raten, welchen der beiden Tatverdächtigen man schlussendlich, und ziemlich sicher auch zum "Haupt"-Täter aufbauen lässt?! - Yeah! Es wird wohl, Mr.Jugendstrafrecht, würde ich mal glatt behaupten.

Und, siehe da, Oh Wunder?!

Der Haupt-Täter ist auch tatsächlich der jüngere der Beiden!
Wer hätte das gedacht?!
Ich meine, es kommt jetzt völlig überraschend!
Man fasst es nicht, es ist der 19 jährige, Nicolas, der Nicolaus = Santa Claus = wohl besser = "Satan Claus", Lach!
Jedenfalls war es die ganze Zeit wahnsinnig wichtig, und ist jetzt ist es gleich nochmal wichtiger, bloß niemals irgendwie eine Tatwaffe zu präsentieren, zu finden. Weil man damit dem "Haupt"-Täter natürlich einen "Mord" sehr viel besser zuschreiben/anlasten könnte, logisch.

Vom offensichtlichen, drei Monate alten Mord-Motiv, hatte man sich ja von vorneherein verabschiedet.
Weil die zwei Stricher ja lediglich der puren Mordlust wegen, mordeten.
Klar!
Ja, alo, "was" genau haben wir hier?!
Ich meine, warum nur soviel Aufwand?!

Der Zögling eines Polizeibeamten?
Der Sohn vom Staatsanwalt?
Der Sprössling eines Richters?

Oder Maria geriet durch eine nicht erwähnte Aktion in einen Interessenkonflikt mit einer anderen Partei.

Wir dürfen nicht vergessen, Sie war im 3.Monat Schwanger, und hätte dies, dem Lauf der Natur geschuldet, auch spätestens zu diesem Zeitpunkt bekannt machen müssen.
Wir haben es lediglich einer Freundin zu verdanken, der sich Maria offenbar schon vorher mit ihrem Geheimnis anvertraute.
Und genau in diesem sensiblen Zeitfenster, fällt sie dann einem Gewaltverbrechen zum Opfer.
Einem Mord!
Die Polizei will allerdings keinen Zusammenhang erkennen?!
Man bestätigt die Schwangerschaft merkwürdigerweise auch nie offiziell?!
Obwohl dieser Aspekt ziemlich sicher, der erste Befund gewesen sein dürfte, welchen man sofort feststellen konnte.
Die Frage ist ja hier schon, warum macht man so etwas?!
Warum vertuscht man ganz bewusst Marias Schwangerschaft?!

Puh!
Das sieht nicht wirklich gut aus, liebe Usedomer. Und, wie sich das für einen "Verschwörungstheoretiker", mit "real" Potential, wie z.B., meiner Einfälltigkeit auch gehört, hätte ich da ganz direkt noch etwas mehr Gedanken-Futter, fürs Klein-Hirn Silo anzubieten.
Weil ich beim schmökern des Falles an eigentlich nichts Böses gedacht habe...Quatsch! Anders gesprochen:
Weil ich mir sicher war das es in dem Fall bis hierhin keinesfalls noch schlimmer werden kann?!
Dat hab ich wiaklich gedacht, kein Scheiß?!
Ja... "falsch" gedacht!

Nach Mord an Maria (18): Emily (15) auf Usedom vermisst.


https://headtopics.com/de/nach-mord-an- ... st-4893086

Ja, ich hatte auch erst an einen schlechten Scherz geglaubt, oder zumindest mal die Vermutung im Sinn gehabt, das diese junge Dame selbstverständlich in keinem Zusammenhang mit Maria stehen würde, da es sich schlicht und ergreifend um einen blöden Zufall handelt.
Ne, wieder falsch!
Weil die junge Dame in unmittelbarer Nachbarschaft wohnt, aber mehr noch, weil sie unter derselben "Obhut" steht, wie Maria.

Emily Krauleidis (15) wird seit Donnerstag auf der Ostsee-Insel Usedom in Zinnowitz vermisst und wohnt in der Nachbarschaft der erstochenen Maria K. (18).
Emily lebt laut Polizei in einer Einrichtung des Christlichen Jugenddorfwerks (CJD) in der Waldstraße und wurde zuletzt am Donnerstagmittag gesehen. „Die umgehend eingeleiteten Suchmaßnahmen führten bislang nicht zum Auffinden von Emily“, sagte ein Polizeisprecher.

Ich beginne mich ernsthaft für diese christliche "NGO-Organisation" zu interessieren, denke ich.
Vielleicht ist sie ja auch schon wieder aufgetaucht?! Man soll ja nun wirklich nicht immer und überall zeter und mordeo schreien.
Die "Stochastik", war seine Sache jedenfalls nicht. Dennoch?!

"Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt.
Der andere packt sie kräftig an .... und handelt."
(Dante Alighieri)

Oh, Gott?! = Ich wittere Pädagogen!
Bevor ich noch das unausweichliche, carpe diem, lesen muss?!
Also, wie Wahrscheinlich ist die Annahme, das das Verschwinden einer weiteren jungen Frau, zwei Tage nach einem feigen, blutigen Mord an einer anderen jungen Frau, nicht in irgendeiner Verbindung steht?!
Unter Berücksichtigung der 3 jährigen Altersdifferenz, und der Zeitspanne von 2 Tagen?!
Hm?!
Allerdings existiert eine unübersehbare, ziemlich "deutliche" Verbindung, in Form des (CJD), also des gleichen "Obdach"-Stellers der Mädchen.
Ich nehme stark an, das dieses Jugendwerk nicht nur die Wohnungen für die Mädchen stellte, sondern auch im ganz direkten Leben der Teenager, ebenfalls eine Rolle spielte. Schule-Ausbildung-Studium-Fortbildung, wie auch immer.
Also?!
Wie Wahrscheinlich ist es jetzt, nach reichlicher Überlegung, das diese ähnlich tragischen Schicksale der zwei jungen Damen nicht das Geringste miteinander zu tun haben, weil es halt ein dummer Zufall ist?! Ganz einfach! oder, nicht?!
Es ist ja auch schon 4 Wochen her, mitunter müsste Emily doch längst wieder auf sich aufmerksam gemacht haben?! Auch wenn sie sich verletzte, oder gar noch Schlimmeres geschah.
Die Wahrscheinlichkeit eines Zufalls ist jedenfalls... öhm... also... na, ja...das ist gegeben, allerdings habe ich da ein ganz mieses Gefühl, bei der Sache. Wenn ich mal "Han-Solo", zitieren darf.
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19. März 2019 | Zinnowitz auf Usedom | Maria Kanabaja († 18)

#20

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » So, 28. Apr. 2019, 23:39

Usedom – Aufatmen in Zinnowitz. Die seit Donnerstag vermisste 15-Jährige ist wieder da.

Das vermeldete die Polizei am Freitagnachmittag.

https://www.bild.de/regional/leipzig/le ... .bild.html
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Usedom/Zinnowitz: Schwangere Maria Kanabaja (18) ermordet - Polizei sucht Täter

#21

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 9. Mai. 2019, 05:54

Erstochene Maria (†18) aus Zinnowitz: Überführt dieses Indiz ihre Mörder?

08.05.2019 15:16
Maria K. wurde im dritten Monat schwanger in ihrer Wohnung in Zinnowitz aufgefunden. Von der Tatwaffe fällt weiter jede Spur. Nun konnte die Polizei einen ersten Erfolg bei der Aufklärung verbuchen.
Auf der Suche nach Beweismitteln im Fall der auf Usedom getöteten Maria haben die Ermittler einen kleinen Erfolg erzielt. Sie fanden ein Paar Schuhe, das einer der beiden Mordverdächtigen nach eigenen Angaben nach der Tat in einen Entwässerungsgraben geworfen hatte.

Die Schuhe passten zu der Beschreibung, sagte der Stralsunder Staatsanwalt Sascha Ott am Mittwoch. Die Ermittler gehen davon aus, dass sie einem der Verdächtigen gehören. "Das ist ein wichtiges Puzzleteil in den Ermittlungen", sagte er. Es gehe darum, den Tatverdacht zu erhärten.

Die Suche nach dem Messer, mit dem die 18-Jährige Mitte März in Zinnowitz getötet wurde, blieb dagegen bislang erfolglos. (…)
Quelle: Tag24
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Usedom/Zinnowitz: Schwangere Maria Kanabaja (18) ermordet - Polizei sucht Täter

#22

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 21. Jun. 2019, 05:41

Schwangere Maria K. (†18) erstochen: Bester Freund bricht sein Schweigen

20.06.2019 11:29
Es war eine Tat, die für Entsetzen sorgte: Maria K. wurde im dritten Monat schwanger am 19. März 2019 leblos in ihrer Wohnung in Zinnowitz aufgefunden – erstochen. Nun hat einer ihrer besten Freunde die Tat gestanden.
Im Mordfall der 18-jährigen Maria auf Usedom haben die Ermittlungen die Tatschilderung eines der beiden Verdächtigen bestätigt. Der 19-Jährige hatte sich bei den Vernehmungen detaillierter geäußert, nachdem beide Männer schon nach ihrer Festnahme Mitte April Teilgeständnisse abgelegt hatten. (…)

Nun scheint es zu einer Wende in dem Fall gekommen zu sein: "Seine Tatschilderung widerspricht den objektiven Tatsachen und Spuren, die am Tatort ermittelt wurden, nicht", sagte der Stralsunder Oberstaatsanwalt Martin Cloppenburg am Donnerstag. "Wir gehen davon aus, dass es im Wesentlichen so gewesen sein muss." (...)
Quelle: Tag24
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Usedom/Zinnowitz: Schwangere Maria Kanabaja (18) ermordet - Polizei sucht Täter

#23

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 31. Jul. 2019, 16:59

Schwangere Maria (†18) auf Usedom erstochen: Anklage schildert entsetzliche Details

31.07.2019 13:31
Die beiden mutmaßlichen Mörder der 18-jährigen Maria aus Zinnowitz auf Usedom müssen sich vom 20. August an vor Gericht verantworten.
Den 19 und 21 Jahre alten Beschuldigten von der Insel Usedom wird vorgeworfen, Maria am 18. März aus Mordlust getötet zu haben, teilte das Gericht mit. (…)

Der 19-Jährige soll Maria laut Anklage von hinten Stiche in Hals und Nacken versetzt haben, bevor er sich auf sie setzte und weiter auf sie einstach. Der 21-Jährige soll dabei ihre Beine festgehalten haben.

Weil er während der Tat alkoholisiert war und an einer psychiatrischen Erkrankung leidet, soll der Jüngere während der Tat vermindert schuldfähig gewesen sein.

Er befindet sich laut Gericht seit Mitte Mai in einem psychiatrischen Krankenhaus. Ihm drohen auch bei einer Verurteilung nach Jugendstrafrecht bis zu 15 Jahre Haft und eine Unterbringung in der Psychiatrie. Dem älteren Beschuldigte droht eine lebenslange Gefängnisstrafe.

Das Gericht hat 24 Zeugen und Sachverständige geladen. Zunächst sind vier weitere Prozesstage angesetzt. (…)
Quelle: Tag24
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Usedom/Zinnowitz: Schwangere Maria Kanabaja (18) ermordet - Anklageerhebung

#24

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 21. Aug. 2019, 05:25

Mord an 18-jähriger Maria: "Lass es uns heute machen"

20.08.2019, 17:28 Uhr
Mit einem umfassenden Geständnis hat der Prozess um die Ermordung der 18-jährigen Maria von der Ferieninsel Usedom am Dienstag vor dem Landgericht Stralsund begonnen.
(...) Die Besucher im Gerichtssaal, unter ihnen die deutlich gezeichnete Mutter des Opfers, hörten, wie der 19-jährige Angeklagte zunächst den tristen Alltag als perspektivloser Arbeitsloser mit hohem Alkoholkonsum und dann die Planung des Mordes und die Tat detailliert schilderte. So habe er am Nachmittag des Tattags im März mit dem mitangeklagten 21-Jährigen den Mordplan geschmiedet.

"Wir haben darüber gesprochen, wie es wäre, jemanden umzubringen", sagte der junge Mann, ohne Emotionen zu zeigen. Dann sei der Satz gefallen: "Lass es uns heute machen." Er habe Namen aus dem Bekanntenkreis vorgeschlagen. Maria sei als Opfer ausgewählt worden, weil sie alleine lebte. "Es war einfacher."
Mitten in der Befragung durch die Vorsitzende Richterin musste sich der Mitangeklagte übergeben, die Verhandlung wurde unterbrochen

Der 19-Jährige, der zu Prozessbeginn auf der Anklagebank sitzend den Mittelfinger den auf ihn gerichteten Kameras entgegenstreckte, bestätigte in weiten Teilen die Angaben der Anklage. Danach habe er sich vor der Tat neben einem Messer auch Ersatzkleidung besorgt, um sie gegen die mit Blut beschmierte auszutauschen. Er erwähnte auch, dass Maria die beste Freundin seiner Lebensgefährtin war, mit der er auch ein gemeinsames Kind hat.

In der Wohnung Marias in Zinnowitz, die sie unter einem Vorwand betraten, habe er seinem Opfer von hinten einen wuchtigen Stich in den Hals versetzt. Maria habe "Aua" und "Hör auf" gerufen. Dann habe er sich auf die am Boden liegende Frau gesetzt und ihr zahlreiche weitere Stiche am Kopf und Hals zugefügt, während der Mittäter ihre Beine festgehalten habe. Die Tat habe nur wenige Minuten gedauert. Die Gerichtsmedizin stellte insgesamt 19 Stichverletzungen fest.

"Danach war ich kurz überfordert", berichtete er. Die beiden Deutschen aus Zinnowitz und einem Nachbarort hatten Maria nach der Tat liegenlassen und die Wohnung aufgeräumt. Das Messer und Marias Handy hätten sie von der Seebrücke aus in die Ostsee geworfen.

In einer von seinem Anwalt vorgelesenen Erklärung bestritt der zweite Angeklagte, die Beine von Maria festgehalten zu haben. Es sei alleine die Tat des 19-Jährigen gewesen. Er räumte allerdings ein, dass er geholfen habe, Spuren am Tatort zu beseitigen. Er entschuldigte sich bei Marias Mutter und deren Familie. Er habe Schuld auf sich geladen. (...)
Quelle: T-Online
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Usedom/Zinnowitz: Schwangere Maria Kanabaja (18) ermordet - Prozess

#25

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 23. Aug. 2019, 06:14

So unterschiedlich verhielten sich Marias Mörder nach der Tat

22.08.2019 - 22:18 Uhr
Einer war glücklich, der andere hat sich betrunken und geweint.
Vor Gericht werden immer neue, schreckliche Details der feigen Bluttat bekannt. Am Donnerstag sagte die Ex-Freundin des 19-Jährigen Täters aus. Laut Anna S. (17) habe Knoop nach dem bestialischen Gemetzel sogar einen glücklichen Eindruck gemacht.
Bild
Knoop (l.) und sein Mordkomplice Göttlich vor Gericht
Auch gegen Anna S. wird nun ermittelt. Weil sie von der Tat gewusst und der Polizei nichts gesagt haben soll. Tatsächlich erzählte ihr Knoop von seinen Mordfantasien, wie sie selbst einräumte. „Er hat schon öfter davon gesprochen, dass er jemanden umbringen wollte“, so Anna S. vor Gericht. Allerdings habe sie den als aggressiv und cholerisch bekannten jungen Mann nicht weiter ernstgenommen.

Am Tatabend zeigte der betrunkene Knoop Anna S. ein Messer, kündigte das Verbrechen an – selbst da will sie ihm nicht geglaubt haben. „Ich sagte: Hör auf zu spinnen!“ Daraufhin habe ihr damaliger Freund gesagt, Göttlich warte bereits auf ihn, er müsse los. Anna S. weiter: „Zwischen 0 Uhr und 1 Uhr ist er heim, ich hab ihm aufgemacht und bin wieder ins Bett. Er machte einen glücklichen Eindruck, sagte, sie hätten es durchgezogen.

Anna S. sagte, sie habe ihm zunächst noch immer nicht glauben wollen – doch dann habe sie Blut an seinen Händen gesehen. Am nächsten Tag entdeckte sie außerdem noch Blutspuren an seinen Shorts. Kurz, bevor sie gemeinsam zu Bett gegangen seien, habe Knoop noch eine SMS an seinen Mordkomplicen Göttlich geschickt. Darin die unfassbaren Worte: „War schön mit Dir“!

Im Gegensatz zum 19-jährigen Knoop habe der 21 Jahre alte Niko Göttlich die grausame Tat nur schwer verarbeiten können, so Anna S. Einige Tage nach dem Mord habe er betrunken vor ihrer Tür gestanden, dann seien sie spazieren gegangen. „Er hatte sich geritzt, hat geweint und gesagt, es macht ihn fertig, er will nicht mehr lügen aber auch nicht seinen Freund verraten“, so Anna S. weiter.

Göttlich habe ihr erzählt, er habe an jenem Abend nicht damit gerechnet, „dass wir es noch durchziehen. Aber wie aus dem Nichts habe Knoop zugestochen“. Er sei schockiert gewesen, trotzdem habe er Maria festgehalten. Angeblich kann Göttlich seit der Tat nicht schlafen. Er sehe Marias Augen, ihren leeren Blick vor sich.

Nach dem fürchterlichen Verbrechen lebte Anna S. noch vier Wochen mit dem Killer zusammen, schlief neben ihm im Bett. Sie hätte immer Angst gehabt. „Haben sie nie gedacht, das ist eine tickende Zeitbombe“, fragte die Richterin. „Ist jetzt halt so, keine Ahnung“, antwortet die junge Frau. (…)
Quelle: Bild+
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Usedom/Zinnowitz: Schwangere Maria Kanabaja (18) ermordet - Prozess

#26

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 3. Sep. 2019, 07:00

Marias Mutter: „Ich vergebe euch nie!“

02.09.2019 - 20:48 Uhr
Im Prozess um den bestialischen Mord an Maria (†18) aus Usedom wurden am Montag die Plädoyers gehalten.
Das Urteil gegen Nicolas Knoop (19) und seinen Komplizen Niko Göttlich (21) wird vermutlich am Freitag gefällt. Doch wie das Strafmaß am Ende auch immer ausfällt – den unfassbaren Schmerz von Marias Mutter wird es kaum lindern können.

Mit tränenerstickter Stimme, aber dennoch unüberhörbar, rief Mutter Steffi K. (47) den beiden Angeklagten im Landgericht Stralsund zu: „Ich vergebe euch nie! Ich werde euch immer hassen!“
Bild
Steffi K. (47) verfolgte den ganzen Prozess um den Mord an ihrer Tochter Maria.
(...) In seinem Schlusswort wandte sich Niko Göttlich direkt an Marias Mutter, die den ganzen Prozess mit verfolgt hatte. „Ich weiß nicht, was mich zu dieser Tat getrieben hat“, jammerte der 21-Jährige. „Ich habe einen riesengroßen Fehler gemacht. Es tut mir leid und ich hoffe, sie können mir irgendwann verzeihen.“

Mord-Kumpel Knoop hatte zugegeben, die wehrlose Maria in deren Wohnung von hinten angesprungen und dem Mädchen dann ein Messer zunächst in den Hals gerammt zu haben. Anschließend habe er weiter wahllos zugestochen – in der Rechtsmedizin wurden 35 Stichverletzungen gezählt!

Die Anwältin von Marias Mutter nannte das Verbrechen „grausam, brutal, heimtückisch, bestialisch“. Maria hätte einen minutenlangen Todeskampf auszustehen gehabt. Ein Gutachten hatte festgestellt: Die Männer waren zwar betrunken, aber in ihrer Steuerungsfähigkeit nicht eingeschränkt. (...)
Quelle: Bild
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Usedom/Zinnowitz: Schwangere Maria Kanabaja (18) ermordet - Prozess

#27

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Sa, 7. Sep. 2019, 05:42

Hohe Haftstrafen für Mord an 18-Jähriger auf Usedom

06.09.2019 15:06 Uhr
Zwei Männer sind nach dem Mord an einer schwangeren 18-Jährigen auf Usedom zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Zudem stellte das Gericht bei einem der Täter die besondere Schwere der Schuld fest.
Für den Mord an einer 18-Jährigen aus Zinnowitz hat das Landgericht Stralsund für den 19 Jahre alten Haupttäter die Unterbringung im Maßregelvollzug in einer Psychiatrie angeordnet. Zusätzlich wurde er zu einer zwölfjährigen Jugendhaftstrafe verurteilt.

Der andere Täter, ein 21 Jahre alter Mann, erhielt eine lebenslange Haftstrafe. Bei ihm stellte das Gericht auch die besondere Schwere der Schuld fest. Eine vorzeitige Haftentlassung ist damit so gut wie ausgeschlossen.

Laut Anklage wollten die beiden einen Menschen sterben sehen. Sie suchten sich dafür die im dritten Monat schwangere Frau aus, mit der sie befreundet waren. Sie wohnte allein. Es sei einfacher gewesen, das Mordvorhaben umzusetzen, als bei einem anderen jungen Mann in der Clique, der ebenfalls in ihrem Visier stand, hatte der 19-Jährige im Prozess gesagt. (...)
Quelle: Spiegel
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