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Gifhorn: Ehepaar soll Hilfebedürftige in Wohngruppe missbraucht haben

Vergewaltigung, Missbrauch, Übergriffe, Kinderpornografie.
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sweetdevil31
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Gifhorn: Ehepaar soll Hilfebedürftige in Wohngruppe missbraucht haben

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Sa, 16. Mär. 2019, 07:09

Ehepaar soll Hilfebedürftige in Wohngruppe missbraucht haben

15.03.2019, 16:27 Uhr
Ein Ehepaar im Raum Gifhorn soll in einer Wohngruppe hilfebedürftige Menschen missbraucht haben – über Jahre hinweg und überwiegend Kinder. Es besteht der Verdacht, dass sie auch Bilder und Videos machten.
Wegen des Verdachts des Missbrauchs und der Misshandlung hilfebedürftiger Menschen ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen ein Ehepaar aus dem Raum Gifhorn in Niedersachsen. Das Paar war für eine Wohngruppe für hilfebedürftige Menschen zuständig.

Der als Haupttäter beschuldigte Ehemann soll vier weibliche Mitglieder der Gruppe zwischen 1998 und 2007 sexuell missbraucht und misshandelt haben, wie die Staatsanwaltschaft in Hildesheim mitteilte. Die Frau soll sich in einem Fall an den Misshandlungen beteiligt und in vier Fällen gegen Misshandlungen nichts unternommen haben. Beide kamen in Untersuchungshaft, ihnen drohen hohe Haftstrafen.

Die Opfer waren zum Tatzeitpunkt überwiegend noch im Kindesalter, im Januar erstattete eine inzwischen Erwachsene Anzeige. Die Fahnder beschlagnahmten bei mehreren Hausdurchsuchungen des Ehepaars unter anderem umfangreiche Dokumente und Datenträger. (…)
Quelle: T-Online

(...) Bei Durchsuchungen fanden sich demnach Beweismittel wie Datenträger, die ihre Aussagen untermauern. Speichermedien mit einem Volumen von mehr als 90 Terabyte wurden beschlagnahmt. Die Auswertung werde voraussichtlich Monate dauern, hieß es.

Die Ermittler wollen nun alle früheren Bewohner der Wohngruppe namhaft machen und als Zeugen vernehmen. Laut Staatsanwaltschaft ist nicht auszuschließen, dass sich durch die Ermittlungen Hinweise auf weitere Straftaten der Beschuldigten ergeben werden.

In der Gruppe wohnten außer Kindern, die nicht bei ihren Eltern leben konnten, auch Menschen mit Behinderung. 30 Beamte sind mit den Ermittlungen beschäftigt.
Quelle: Spiegel
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