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Koks-Bananen im Supermarkt

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sweetdevil31
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Koks-Bananen im Supermarkt

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 31. Jul. 2015, 19:39

http://www.bild.de/regional/hannover/ko ... .bild.html

400 Kilo - Größter Drogenfund!
Koks-Bananen im Supermarkt


Bild
Polizeibeamte durch suchen die Bananenkisten nach weiteren Kokain-Päckchen

Hannover/Lauenau – Das war wohl die krummste Lieferung des Jahres...

Drogenfahnder des LKA Hannover haben in sechs „Edeka"-Märkten 400 Kilo Kokain eingesammelt – der Stoff war versteckt in tausenden Bananenkisten!

Der größte Drogenfund in der Geschichte Niedersachsens!

Supermarkt-Mitarbeiter aus Braunschweig staunten nicht schlecht, als sie morgens die Regale einräumen wollten: Statt Obst waren die Pappkartons randvoll Kisten mit Kokain!

Bild
In Folie verpackt lag das Kokain zwischen den Bananen

Kolumbianischer Schnee im Norddeutschen Sommer!

Die Verkäufer alarmierten die Polizei, die machte sich auf die Spur der Bananen-Lieferung. Und siehe da: In fünf weiteren Edeka-Läden entdeckten sie Koks-Kisten entdecken. In Winsen/Aller (Kreis Celle) hatten die Mitarbeiter die Ware noch gar nicht bemerkt, als die Polizei eintraf, ein halbes Dutzend Kisten beschlagnahmte.

In Rotenburg, Uelzen, Bispingen und Minden (NRW) wurden weitere Koks-Bananen sichergestellt.

Marktwert: 40 Mio. Euro!

Die Drogen kam über Belgien nach Deutschland, wurde vom Großlager in Lauenau auf die Supermärkte verteilt. Mehr als 10 000 Kisten hat das LKA beschlagnahmt, sucht in ihnen nach weiteren Koks-Paketen.

Wer eigentlich Empfänger der kolumbianischen Kisten war, ist noch unklar. Fest steht nur, dass die Dealer beim Verteilen der Ware einen schweren Fehler machten, sie so in die Supermärkte gelangte.
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Re: Koks-Bananen im Supermarkt

#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 3. Aug. 2015, 19:21

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/k ... 46220.html


Kokain in Bananenkartons:
Drogenschmuggel in Lebensmittelkisten nimmt zu


Rauschgift in Kartons mit Nüssen oder Südfrüchten: Drogenkartelle verstecken ihren Stoff nach SPIEGEL-Informationen vermehrt in Lebensmittellieferungen.


Drogenkartelle schmuggeln Kokain und Heroin offenbar bevorzugt in Lebensmittelkisten nach Europa. Derzeit könne von einer "Häufung von Sicherstellungen" insbesondere in Kartons mit Nüssen, Gemüse und Obst gesprochen werden, heißt es nach Informationen des SPIEGEL in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen.

So entdeckten Fahnder seit 2010 in 27 Fällen Kokain zwischen Bananen und anderen Südfrüchten - insgesamt 2542 Kilogramm. Die Bundesregierung schließt aus, dass durch die unkonventionelle Schmuggelmethode die Gesundheit argloser Menschen gefährdet sein könnte: Die "Beifracht" von Drogen sei "besonders gut verpackt, mutmaßlich auch mit dem Ziel, den Einsatz von Spürhunden zu erschweren".

Erst am Freitag wurde ein neuer spektakulärer Fall bekannt, der ins Bild passt: Getarnt unter Bananen sind in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen mindestens 400 Kilogramm Kokain sichergestellt worden. Mitarbeiter eines Supermarktes in Braunschweig entdeckten am Mittwoch mehrere Drogenpakete beim Auspacken von Obstkisten. Die Ermittler untersuchten daraufhin Tausende Kisten aus derselben Großlieferung aus Südamerika, sie wurden in fünf weiteren Supermärkten fündig. Das Kokain sei sehr rein und hätte für einen zweistelligen Millionenbetrag verkauft werden können.

Nach Informationen des SPIEGEL stellen die Behörden bei den meisten Rauschgiften immer größere Mengen sicher, die illegal ins Land geschafft wurden: Während 2010 noch 474 Kilogramm Heroin entdeckt wurden, waren es 2014 bereits 783 Kilogramm, bei Marihuana stieg die Menge von 4875 auf 8407 Kilogramm.

Zudem wurden 709.000 Ecstasy-Pillen sichergestellt, gut dreimal so viel wie im Jahr zuvor. Experten gehen davon aus, dass die unerkannt eingeschmuggelte Menge um ein Vielfaches höher ist.
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Re: Koks-Bananen im Supermarkt

#3

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 28. Aug. 2015, 13:01

50 Kilo Drogen in Tausenden Bananenkisten

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Sichergestellte Bananenkisten: Im Essener Großmarkt hat die Polizei große Mengen Rauschgift entdeckt. Foto: Stephan Witte.

Essen (dpa) - Eine beachtliche Drogenmenge lagerte zwischen frischen Früchten. Auf dem Großmarkt in Essen hat die Polizei nach eigenen Angaben rund 50 Kilogramm Rauschgift entdeckt - vermutlich Kokain.

Es war auf mehrere tausend Bananenkisten verteilt. Eine Hundertschaft rückte an, um die Kisten zu durchsuchen.

Den entscheidenden Tipp hätten Beschäftigte des Marktes gegeben: "Denen ist aufgefallen, dass da etwas in den Bananenkisten war, das da normalerweise nicht hinein gehört", sagte ein Polizeisprecher.

Unklar ist bislang, wohin die Bananen gebracht werden sollten. Laut "Bild"-Zeitungen sollten sie schon an diesem Freitag bei einem Discounter im Obst-Regal landen.

Bananenkisten als Versteck für Kokain sind nach Einschätzung des Bundes deutscher Kriminalbeamter nichts Ungewöhnliches. Deutschland importiere mehr als eine Million Tonnen Bananen, sagte Thomas Spaniel, der stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes Berlin.

Bei solchen Größenordnungen sei es unmöglich, in den Häfen alle Container eingehend zu prüfen. "Da hat man kaum eine Chance." Daher biete es sich für Schmuggler an, das Rauschgift in Bananenkisten zu verstecken.

t-online
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