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Husum: Totes Baby in Wohnung gefunden

Delikte innerhalb der Familie oder Beziehung.
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sweetdevil31
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Husum: Totes Baby in Wohnung gefunden

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 10. Jun. 2015, 19:27

http://www.bild.de/regional/hamburg/bab ... .bild.html

Mordkommission ermittelt
Totes Baby in Wohnung gefunden


Bild
Ein Notarzt rast zum Einsatzort (Symbolbild)

Husum – Schrecklicher Fund in einer Wohnung in Husum!

In einer Wohnung in Husum in Nordfriesland haben Polizisten die Leiche eines Babys entdeckt. Die Mordkommission habe nach dem Fund am Dienstagabend noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

Die Todesursache sei noch unklar. Eine Obduktion habe die Staatsanwaltschaft bereits angeordnet.

Die Eltern des nur wenige Tage zuvor geborenen Kindes, die 29 Jahre alte Mutter und der 31 Jahre alte Vater, sind den Angaben zufolge nach einer Vernehmung auf freiem Fuß. Näheres war zunächst nicht bekannt.

Es ist nicht der erste schreckliche Fund dieser Art in Husum. Im März 2013 war eine damals 29 Jahre alte Frau aus Husum wegen fünffacher Kindstötung zu einer Haftstrafe von neun Jahren verurteilt worden. Über einen Zeitraum von sechs Jahren erstreckten sich die Taten.

Nach der Aufdeckung hatte in Husum Fassungslosigkeit geherrscht. Die Leichen waren in einer Papiersortieranlage und auf einem Parkplatz gefunden worden. Im Keller des Wohnhauses der Frau in Husum fanden sich drei weitere Leichen.
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Re: Husum-Totes Baby in Wohnung gefunden

#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 11. Jun. 2015, 07:03

http://www.shz.de/lokales/husumer-nachr ... 37406.html

Totes Baby in Husum - Mordkommission ermittelt
Ein toter Säugling in Husum stellt die Polizei vor Rätsel. Das Baby war erst wenige Tage alt.

Bild
Die Wohnung, in der die Babyleiche gefunden wurde, ist versiegelt.
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Re: Husum-Totes Baby in Wohnung gefunden

#3

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 12. Jun. 2015, 12:07

http://www.shz.de/lokales/husumer-nachr ... 39336.html

Grausiger Fund : Totes Baby in Husum: Nachbarn sind fassungslos

Der grausige Fund eines Babys in der Ludwig-Ohlsen-Straße in Husum gibt Polizei und Nachbarn Rätsel auf. Die Mordkommission Flensburg ermittelt.

Bild
In einem Block in dieser Straße wurde der leblose Säugling gefunden.

Husum | Ein totes Kind in einer Genossenschaftswohnung, vorläufige Festnahmen und die ungeklärte Frage nach dem Warum. Die Mordkommission ermittelt im Fall eines leblosen Säuglings in Husum (Kreis Nordfriesland). Das Baby war höchstens einige Tage alt. Was genau geschehen ist, ist bisher unklar. Aber: Es gibt keine Hinweise auf Gewalteinwirkung

Die Polizei folgt Hinweisen aus dem Freundeskreis einer zirka 30-jährigen Frau, als die Beamten am Dienstag (10. Juni) gegen 19 Uhr zu einem Mehrfamilienhaus in die Ludwig-Ohlsen-Straße fahren. Was sie in der Wohnung finden, lässt ihren Atem stocken. Es handelt sich um einen leblosen Säugling. Unverzüglich werden Notarzt und Rettungsdienst angefordert. Der Arzt kann aber nur den Tod des Neugeborenen feststellen.

Noch am selben Abend nimmt die Flensburger Mordkommission ihre Ermittlungen auf. Das Kind wird zur Obduktion in die Kieler Rechtsmedizin gebracht. Zeugen beobachten, wie die Kindsmutter sowie ihr zirka zwei Jahre älterer Lebensgefährte festgenommen und in Handschellen abgeführt werden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft in Flensburg wurden beide ausgiebig vernommen und danach wieder entlassen.

Nach dem vorläufigen Obduktionsergebnis wurden keine Hinweise auf Gewalteinwirkung gefunden, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Das Kind sei als Frühgeburt lebensfähig zur Welt gekommen. Die Staatsanwaltschaft habe weitere Untersuchungen in Auftrag gegeben, sagte Oberstaatsanwältin Ulrike Stahlmann-Liebelt. Die Ergebnisse würden vermutlich nicht vor Anfang nächster Woche vorliegen.

Das Haus, in dem der Leichnam entdeckt worden war, liegt unweit der Flensburger Chaussee und gehört zum dortigen Bestand einer großen Wohnungsbaugenossenschaft. Nach der Spurensicherung wurde der Fundort des Kindes versiegelt.

Mutter und Vater stehen nach Polizeiangaben fest. Nachbarn berichteten, dass die Mutter in der Erdgeschosswohnung wohnt, während der Kindsvater schräg gegenüber leben soll. Freunde des Paares bestätigten, dass die Frau schwanger gewesen sein soll. Von einem Kind wussten sie allerdings nichts. Nach Informationen der Husumer Nachrichten arbeiten beide Eltern in den Husumer Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfB), gelten jedoch als „sehr selbstständig“.

Auch einen Tag nach dem Fund des Babys sind Nachbarn noch immer fassungslos und stehen unter Schock. „Ich konnte von meinem Arbeitszimmer aus sehen, was da vor sich ging“, berichtete ein Zeuge, der nicht mit Namen genannt werden möchte. Als die Polizei und kurze Zeit später der Rettungswagen gekommen seien, habe er zunächst an einen Krankentransport gedacht, so der Mann. Auch eine junge Frau aus einem der Nachbarhäuser zeigte sich entsetzt. „Hier kennt jeder jeden, und daher natürlich auch diese beiden.“ Im Sandkasten spielen zwei Kinder. Die Mutter sitzt nicht weit entfernt und hat ihre Schützlinge stets im Blick. „Als Mutter trifft einen so etwas doppelt hart“, sagt sie kopfschüttelnd.

Auch Nicole Carstensen sitzt auf einer Bank und genießt die wärmenden Sonnenstrahlen. Doch die Bilder vom Dienstagabend wollen ihr nicht mehr aus dem Kopf gehen. „Ich sah, wie die beiden in Handschellen abgeführt wurden.“ Ein anderes Bild lässt sie allerdings noch weniger los: „Ich musste mit ansehen, wie dieses kleine Baby in den Sarg gelegt wurde“, sagt sie mit zittriger Stimme. Das gehe einem durch Mark und Bein. „Warum musste es so weit kommen, warum musste das Baby sterben“, fragt sie sich und hält sich entsetzt die Hände vors Gesicht. Vielleicht wird die Obduktion eine Antwort auf diese Frage geben.
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