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2021 | Geratskirchen | Michael Steiger (39) | ermordet

Unterschiedlich motivierte Tötungsdelikte.
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Duchonin
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2021 | Geratskirchen | Michael Steiger (39) | ermordet

#1

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Mi, 22. Sep. 2021, 09:39

Nach Leichenfund auf Bauernhof in Rottal-Inn: Polizei tappt im Dunkeln
22.07.2021 | Stand 23.07.2021, 15:37 Uhr
Nachdem am Donnerstag auf einem Einödhof bei Geratskirchen (Landkreis Rottal-Inn) die Leiche eines 39-jährigen Mannes gefunden wurde, tappt die Polizei zunächst weiter im Dunkeln.
"Die Spurenlage deutete auf ein Tötungsdelikt hin", so Maximilian Bohms, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Niederbayern. Einen Suizid schloss er gegenüber der PNP aus. Trotz intensiver Ermittlungen konnte am Donnerstag kein dringend Tatverdächtiger, geschweige denn ein Täter ermittelt werden.
Wie die Polizei berichtet, fand eine 48-jährige Frau, die ebenfalls auf dem Anwesen lebt, gegen 6.30 Uhr die Leiche des Mannes in dessen Büro auf dem Einödhof bei Geratskirchen. Es wurden sofort Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Vor Ort waren neben Beamten der Polizeiinspektion Eggenfelden und aus dem angrenzenden Oberbayern auch Kräfte der Kriminalpolizei Passau sowie Tatortermittler und Mitarbeiter der Rechtsmedizin aus München. Auch ein Polizeihubschrauber wurde zur Fahndung eingesetzt, er flog die Umgebung zwischen Massing und Eggenfelden ab.
Am Nachmittag wurden die Ermittlungen laut Polizei an verschiedene Örtlichkeiten verlagert, um mögliche Tatverdächtige herauszufiltern. Gesichert ist, dass Polizeikräfte auch auf einem Anwesen bei Falkenberg waren, um dort Durchsuchungen und Vernehmungen durchzuführen. Dies konnte Polizeisprecher Bohms gegenüber der PNP auch bestätigen. Allerdings verliefen die Spuren dabei im Sand.
"Aus den bisher durchgeführten Vernehmungen sowie den intensiven Fahndungs- und Durchsuchungsmaßnahmen mit zahlreichen Einsatzkräften ergab sich bislang kein hinreichender Tatverdacht", so Bohms. Die Polizei tappt nach dem Tötungsdelikt aktuell im Dunkeln. Die Ermittlungen führt die Kripo Passau in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Landshut. Inzwischen wurde eine Ermittlungsgruppe eingerichtet, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Die Leiche des Mannes soll laut Polizeisprecher Bohms am Freitag obduziert werden.
https://www.pnp.de/lokales/landkreis-ro ... 50724.html
Tod durch Schusswunde
Nach der Bluttat im Landkreis Rottal-Inn: Obduktionsergebnis da
23.07.2021 | Stand 23.07.2021, 18:36 Uhr

Nach dem Leichenfund auf einem Einödhof bei Geratskirchen (Landkreis Rottal-Inn) am Donnerstag liegt der Polizei inzwischen das vorläufige Obduktionsergebnis des Toten vor.
Demnach hat das Institut für Rechtsmedizin in München herausgefunden, dass der 39-Jährige durch eine Schussverletzung im Kopfbereich gestorben ist. Erste Einschätzungen der Rechtsmediziner bekräftigen den Verdacht eines Tötungsdelikts.
https://www.pnp.de/lokales/landkreis-ro ... 51390.html
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2021 | Geratskirchen | Michael Steiger (39) | ermordet

#2

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Mi, 22. Sep. 2021, 09:49

Es werden auch Fotos des sogenannten "Einödhofes" gezeigt.

Interessanterweise auch spiegelverkehrt:

Bild

Bild

Welches Bild richtig ist, weis ich leider auch nicht.

Beide Bilder von

https://www.pnp.de/lokales/landkreis-ro ... 50231.html

bzw.

https://www.pnp.de/lokales/landkreis-ro ... 50724.html
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2021 | Geratskirchen | Michael Steiger (39) | ermordet

#3

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Mi, 22. Sep. 2021, 09:54

Die letzten News aus dem Juli 2021
30.07.2021, 11:49 Uhr

Leichenfund auf Bauernhof: Polizei vermutet Verbrechen

Auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in der Gemeinde Geratskirchen im Kreis Rottal-Inn ist ein toter Mann gefunden worden. Eine Nachbarin hatte den 39-Jährigen in dessen Büro entdeckt. Die Polizei vermutet ein Verbrechen.
In einem landwirtschaftlichen Anwesen in der Gemeinde Geratskirchen im Landkreis Rottal-Inn ist eine Leiche gefunden worden. Es handelt sich dabei um einen 39 Jahre alten Mann. Die Polizei schließt ein Tötungsdelikt nicht aus.
Kripo ermittelt vor Ort
Eine 48-jährige Nachbarin hatte den Mann am Donnerstag gegen halb sieben Uhr morgens in dessen Büro entdeckt, so ein Polizeisprecher auf BR-Anfrage. Wie er ums Leben gekommen ist sowie die Tatumstände sind noch unklar. Die Kriminalpolizei Passau ermittelt. Auch die Staatsanwaltschaft Landshut wurde eingeschaltet.
Mit Unterstützung des Instituts für Rechtsmedizin aus München wurden Spuren am Auffindeort gesichert. Zur genauen Klärung der Todesursache war am Freitag eine Obduktion des Leichnams angesetzt. Diese bestätigte ein Tötungsdelikt. Laut Obduktion war die Schussverletzung im Kopfbereich verantwortlich für den Tod des 39-Jährigen.
Fahndung mit Hubschrauber
Bis zum frühen Nachmittag hatte ein Polizeihubschrauber das Gebiet um das landwirtschaftlichen Anwesen in Geratskirchen nach einem möglichen Tatverdächtigen abgesucht. Mittlerweile aber ist der Großeinsatz beendet, wie das Polizeipräsidium Niederbayern dem BR auf Anfrage mitteilt.
Aus den bisher durchgeführten Vernehmungen sowie den Fahndungs- und Durchsuchungsmaßnahmen mit zahlreichen Einsatzkräften ergab sich bislang kein hinreichender Tatverdacht, heißt es von der Polizei. Die Kriminalpolizei Passau hat eine Ermittlungsgruppe eingerichtet, die kriminalpolizeilichen Ermittlungen laufen weiterhin.
Beweismittel gefunden
Inzwischen haben am Donnerstag (29.07.) rund 100 Einsatzkräfte im Auftrag der Kriminalpolizei Passau und der Staatsanwaltschaft Landshut abermals die Umgebung rund um den Fundort, nach Beweismitteln abgesucht. Unterstützt wurden sie von der Bayerischen Bereitschaftspolizei. Die Ermittler suchten dabei mehrere Gebäude sowie angrenzende Wiesen-, Freiflächen und Waldstücke ab.
Laut Polizei wurden einige Beweismittel gefunden. Sie werden nun weiter untersucht. Die nächsten Ermittlungsschritte sind nun zum einen eine genaue Rekonstruktion des Geschehens am Morgen des 22. Juli. Außerdem versuchen Fachkräfte der Rechtsmedizin und des Bayerischen Landeskriminalamts, weitere Spuren am Fundort zu sichern.
https://www.br.de/nachrichten/bayern/le ... ft,Sdswyi5
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2021 | Geratskirchen | Michael Steiger (39) | ermordet

#4

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Mi, 22. Sep. 2021, 10:03

Inzwischen kommen noch einige Einzelheiten:
Geratskirchen
Leiche auf Einödhof in Rottal-Inn: Noch kein Täter ermittelt

LKA unterstützt Ermittler der Kripo
27.07.2021 | Stand 27.07.2021, 13:20 Uhr

Auch sechs Tage nach dem gewaltsamen Tod eines 39-Jährigen auf einem Einödhof bei Geratskirchen (Landkreis Rottal-Inn) konnte die Polizei noch keinen Täter ermitteln.
Der Mann war am 22. Juli laut Polizeiangaben mit einer Schrotflinte getötet worden, seine Lebensgefährtin hatte ihn um 6.20 Uhr in seinem Büro auf dem Anwesen gefunden.
https://www.pnp.de/lokales/landkreis-ro ... 55716.html

Wollte man verschweigen, dass die Lebensgefährtin 9 Jahre älter ist ?
Leben die in Bayern noch soweit hinter dem Mond ?

Und im September:
Tote Person aufgefunden: Polizei setzt 10.000 Euro Belohnung aus

Von Marco Schimpfhauser

Geratskirchen - Nach dem mutmaßlichen Tötungsdelikt an einem 39-Jährigen, hat das Bayerische Landeskriminalamt eine Belohnung in Höhe von 10.000 Euro zur Aufklärung des Falls ausgesetzt.
Nach einem mutmaßlichen Tötungsdelikt in Geratskirchen hat die Kripo Passau auf der Jagd nach dem Täter eine Belohnung ausgesetzt.
Nach einem mutmaßlichen Tötungsdelikt in Geratskirchen hat die Kripo Passau auf der Jagd nach dem Täter eine Belohnung ausgesetzt. © 123rf/Christian Horz
Am 22. Juli wurde der Mann in einem Büro im niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn aufgefunden.
"Die Spurenlage beim Betreten des Fundortes legt den Verdacht nahe, dass es sich hier um ein Tötungsdelikt handelt", teilte die Polizei bereits damals TAG24 auf Nachfrage mit.
Die Tatzeit soll zwischen 5.45 Uhr und 6.30 Uhr liegen. Der Verstorbene wurde in einem Büroraum seines abgelegenen landwirtschaftlichen Anwesens entdeckt.
Die Obduktion ergab kurze Zeit später, dass der Mann an einem Schuss in den Kopfbereich gestorben sei.
Nun erhoffen sich die Ermittler durch den Anreiz einer Belohnung neue Erkenntnisse aus der Bevölkerung. Entsprechende Fahndungsplakate werden in den nächsten Tagen im Raum Eggenfelden an mehreren Örtlichkeiten ausgehängt.
https://www.tag24.de/muenchen/crime/tot ... us-2124967
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2021 | Geratskirchen | Michael Steiger (39) | ermordet

#5

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Mi, 22. Sep. 2021, 12:33

Kein Name des Opfers, keine Adresse
Das ist für mich eine Herausfoderung.

Zuerst die Fahndung:

Bild

Das Opfer wohnt also in einem Ortsteil von Geratskirchen. Brandstetten besteht nur aus diesem einen Vierseitenhof.

Bild

Und jetzt kommt die Bayrische Landesanstalt für Wald und Forsten (LWF).
Die schreiben zwar die Adresse falsch Brandtstätten 1, aber in Geratskirchen gibt es kein Brandtstätten 1.

Bild

Und man verrät uns auch gleich den Maschinenpark.

Bild

https://udb.bayern.de/unternehmen/2403/

Bild
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2021 | Geratskirchen | Michael Steiger (39) | ermordet

#6

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Mi, 22. Sep. 2021, 13:41

Es ist zwar ein landwirtschaftliches Anwesen, aber der Ermordete betrieb ein forstwirtschaftliches Lohnunternehmen.

Sieht man sich mal den Maschinenpark an: (Schätzpreise unverbindlich von mir)

John Deere 1470 D Eco III Vollernter ci. 75000.-€
Impex Mini Königstiger Bj. 2008 ci. 25000.- € bis 60000.- €
Harvester Komatsu 941.1 Bj. 2014 ci. 100000.- € bis 140000.-€
WF TRAC 1700 ci. 86000.- €
WF TRAC ci. 40000.- €

Da sind wir bei ci. 400000.- €.

Allein wegen der Abschreibungen sollten die Maschinen möglichst viel genutzt werden.
Das Unternehmen benötigt auch wenn der Ermordete selbst mit tätig war, mindestens 3 Beschäftigte oder Subunternehmer.

Was ich gar nicht verstehe: "Einsatzradius bis 100 km"
Der Impex Mini Königstiger ist ein Kettenfahrzeug.
Der muss sowieso auf einem entsprechenden Transportfahrzeug befördert werden.
Ob das Unternehmen ein eigenes Transportfahrzeug hat, ist nicht bekannt.
Der John Deere 1470 und der Harvester Komatsu 941.1 fahren wohl 20 km/h auf der Straße.
Das sind bei 100km 5 Stunden Anfahrt.
Da wäre ein Transportfahrzeug auch angebracht.
Wenn man aber sowieso auf einem Transportfahrzeug transportiert, ist der Einsatzradius egal und nur durch die Kosten des Transportunternehmens begrenzt.
Die beiden WF TRAC kommen auf 50km/h.
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2021 | Geratskirchen | Michael Steiger (39) | ermordet

#7

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Mi, 22. Sep. 2021, 13:59

Meine Auswertung:

1. Durch die Schrottflinte als Mordwaffe, wäre m.E. ein Wilderer als Täter naheliegend.
Wenn der Ermordete wirklich mit einem Harvester auf der Straße unterwegs war und es 100 km waren, müsste er wenn er
8:00 Uhr mit Arbeiten beginnen will, gegen 3:00 Uhr losfahren. Bei mehrtägigen Arbeiten bleibt der Harvester vermutlich am
Einsatzort.
Am Abschlusstag eines Einsatzes kann es m.E. auch erst 21:00 Uhr zurück nach Hause gehen. Dann wäre er mit dem
Harvester 2:00 Uhr zu Hause.
Bei beiden Fahrten kann er durchaus einen Wilderer beobachtet haben, der ihn umgebracht hat, um einen Zeugen für die
Wilderei zu beseitigen.
Er kann einen Wilderer auch während des Einsatzes beobachtet haben.
Die Polizei sollte mal prüfen, ob in den Einsatzräumen und an den Fahrstrecken in den letzten 3 Monaten Wilderei
vorgekommen ist.

2. Die Beerdigung fand in Falkenberg statt. Aber auch die Polizei hat ein Anwesen bei Falkenberg durchsucht.
Gab es eine Verdächtigung gegenüber seiner Familie in Falkenberg ?
Der Text der Todesanzeige ist auch etwas seltsam.
Für mich sieht das so aus, als ob es eine Problem zwischen seiner Familie und seiner Lebensgefährtin gab (gibt).

3. Wem gehörte eigentlich das Anwesen und wem gehörten die Forstmaschinen ?
Dem Ermordeten oder seiner Lebensgefährtin ?
Falls die Lebensgefährtin das forstwirtschaftliche Lohnunternehmen geerbt haben sollte, könnte auch die Familie des
Vorbesitzers ein Motiv haben.
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2021 | Geratskirchen | Michael Steiger (39) | ermordet

#8

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Mi, 22. Sep. 2021, 21:18

4. Denkbar wären natürlich auch Streit um die Forstmaschinen als Grund für die Tötung

5. Und ganz zu letzt. Das ewige Thema Eifersucht.
Die Lebensgefährtin ist 48, also 9 Jahre älter als der Ermordete.
Als Michael Steiger 16 war, war seine jetzige Lebensgefährtin 25.
Da gab es m.E. noch keine Beziehung.
Ich würde die Beziehung frühestens sehen, als Michael Steiger 32 war.
Da war sie 41.
Ich nehme aber nicht an, dass der Michael Steiger vorher keine andere Beziehung zu einer Frau gehabt hat.
Diejenige die er vorher hatte, konnte eifersüchtig sein und damit ein Motiv haben.
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#9

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Mi, 22. Sep. 2021, 21:23

Falkenberg im Kreis Rottal-Inn scheint ein Ort mit harten Familienstreitigkeiten zu sein.
Da gab es vor 6 Jahren schon mal einen Fall:
Ein Familienstreit auf einem Bauernhof nahe Falkenberg (Landkreis Rottal-Inn) ist am Montagvormittag eskaliert: Die Polizei geht davon aus, dass ein 33-Jähriger seinen Bruder in Folge einer Auseinandersetzung mit einem Schaufelhieb verletzt und anschließend Feuer gelegt hat. Dadurch wurden ein Nebengebäude und eine Scheune zerstört. Vier Menschen wurden verletzt. Nach derzeitigem Stand verendeten 15 Rinder. Die Schadenshöhe kann noch nicht beziffert werden.
Gegen 9.15 Uhr waren die Brüder auf dem elterlichen Hof aneinander geraten. Im Verlauf des Streits, der immer heftiger wurde, griff der 33-Jährige zu einer Schaufel und verletzte damit seinen Bruder, der zusammen mit Mutter und Vater auf dem Anwesen lebt. Das Opfer flüchtete daraufhin ins Wohngebäude, sperrte sich in seinem Zimmer ein und verständigte die Polizei.
https://www.pnp.de/lokales/landkreis-ro ... 28141.html

Eventuell könnte es einen Zusammenhang geben.
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2021 | Geratskirchen | Michael Steiger (39) | ermordet

#10

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Mi, 22. Sep. 2021, 21:45

Noch ein Nachtrag zum Thema Wilderei:
Falkenberg/Taufkirchen
"Massive" Jagdwilderei: Polizei geht Hinweisen auf VW-Bus nach
16.02.2020 | Stand 17.02.2020, 13:23 Uhr

Zu mehreren Fällen von Jagdwilderei war es rund um den Jahreswechsel im Bereich Taufkirchen/Falkenberg (Landkreis Rottal-Inn) gekommen. Nach Hinweisen aus der Bevölkerung sucht die Polizei nun nach einem verdächtigen Fahrzeug: Es handelt sich dabei um einen schwarzen VW-Bus respektive einen schwarzen VW-"Werkzeugkombi". Der VW Bus soll den Angaben nach des Öfteren an Feldwegen und Einmündungen mit offener Schiebetür gesehen worden sein.
"So massiv habe ich so etwas noch nie erlebt", hatte der zuständige Jagdpächter Anfang Januar im PNP-Gespräch betont. Nun gibt es offenbar erste konkrete Hinweise. Die Polizei Eggenfelden bittet daher unter Telefonnummer 08721/96050 um Hinweise auf das Kennzeichens des bislang unbekannten Fahrzeugs. Jagdpächter hatten im Dezember und Januar in Wäldern fünf angeschossene Rehe gefunden.
https://www.pnp.de/lokales/landkreis-ro ... 06606.html

Eventuell könnte Michael Steiger auch in Falkenberg etwas gesehen haben.
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