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Schwalbach/Taunus: Zerstückelte Leiche in Tonne - Manfred Seel (†) ein Serienmörder?

Unterschiedlich motivierte Tötungsdelikte.
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sweetdevil31
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Schwalbach/Taunus: Zerstückelte Leiche in Tonne - Manfred Seel (†) ein Serienmörder?

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 14. Dez. 2015, 13:09

Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

14.12.2015, 11:29 Uhr

In den 80er und 90er hat es mehrere ungeklärte Tötungsdelikte an Prostituierten gegeben.
Da Manfred S. in Bahnhofsviertel-Puffs verkehrte, suchen Ermittler nun verstärkt im Rotlicht-Milieu.
Staatsanwaltschaft Frankfurt und Hessen-LKA führen die Ermittlungen. Das zeigt, wie ernst die Sicherheitsbehörden den Verdacht nehmen, es mit einem Serien-Mörder zu tun zu haben.

Bild nicht mehr vorhandenManfred S. (67) steht unter Verdacht, mehrere Prostituierte umgebracht zu haben
Foto: Polizei Hessen
Nach dem Fund einer zerstückelten Frauenleiche im Taunus im vergangenen Jahr haben die Ermittler nun eine brisante Spur: Der mutmaßliche Täter war möglicherweise ein Serienmörder. Die Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft bestätigte am Montag einen entsprechenden Bericht der "Bild"-Zeitung. Derzeit würden mehrere ältere Fälle neu aufgerollt, die mit dem grausigen Fund vom September 2014 in Zusammenhang stehen könnten, sagte Nadja Niesen.

Zur Verantwortung gezogen werden kann der Tatverdächtige nicht mehr: Er ist bereits tot. Nach dem Ableben des Rentners räumten Verwandte eine von ihm gemietete Garage im Hof eines Mehrparteienhauses in Schwalbach aus. Dabei fanden sie in zwei blauen Plastikfässern einen verwesten Kopf und weitere Leichenteile.

Die Obduktion ergab, dass das Opfer eine Frau mittleren Alters war. Inzwischen steht laut Staatsanwaltschaft fest: Es war eine Prostituierte aus dem Frankfurter Bahnhofsviertel. Im Frankfurter Rotlichtmilieu gab es in den vergangenen Jahrzehnten mehrere unaufgeklärte Tötungsdelikte. Eine Ermittlungsgruppe namens "Alaska" überprüft nun, ob der Rentner auch in anderen ungeklärten Fällen als Täter infrage kommt. Wie viele das sind, steht nicht fest.
Bild nicht mehr vorhandenIn dieser blauen Tonne lag die tote Prostituierte – zerstückelt
Bild nicht mehr vorhandenPolizei-Einsatz in der Taunusstraße: Im Bahnhofsviertel ermittelt jetzt die 15-köpfige „AG Alaska“

T-Online
Fotos Bild
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Zuletzt geändert von Salva am Mo, 25. Dez. 2017, 20:14, insgesamt 3-mal geändert.
Grund: Titel geändert, Foto erneuert.



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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#2

Ungelesener Beitrag von Eagle » Di, 15. Dez. 2015, 07:27

Einige ältere Berichte zu diesem Fall aus 2014:

11.09.2014 [surl=faz]http://www..net/aktuell/rhein-main/faesser-mit-leichenteilen-in-garage-in-schwalbach-13148075.html[/surl]
Fässer mit Leichenteilen in Garage entdeckt
In Schwalbach am Taunus sind Leichenteile beim Entrümpeln einer Garage entdeckt worden. Ein Polizeisprecher sprach von „Torso, Kopf, Fuß, Unterschenkel“.
12.09.2014 taunus-zeitung
Schwalbach.
Erst vor wenigen Wochen war der Mieter der Garage in der engen Kurve der Nordstraße, einer kleinen Sackgasse im Ortskern, gestorben. Nun sollte die Garage, die als Abstellraum genutzt wurde, entrümpelt werden.
12.09.2014 bild
Schwalbach – Ermittler schleppen Äxte und Säge aus einem Wohnhaus – sind es die Mord-Werkzeuge des mutmaßlichen Stückel-Killers?
12.09.2014 welt.de
Leichenfund in Garage - Frau wohl seit Jahren tot
13.09.2014 kreisblatt
Polizeisprecher Andreas Beese konkretisierte gestern noch mal, was sich in den Fässern in einer Garage an der Nordstraße befand: „Torso, Kopf, Fuß, Unterschenkel.“ Wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, stammen die Körperteile von einer Frau im Alter von etwa 30 bis 40 Jahren. Das habe die Obduktion ergeben.
22.09.2014fr-online
Zehn Tage nach dem Fund von Leichenteilen in einer Garage in Schwalbach am Taunus ist die Tote identifiziert. Es handelt sich um eine um 1960 geborene Frau, die sich zuletzt im Obdachlosenmilieu bewegt haben soll und nicht vermisst gemeldet war,
23.09.2014 taunus-zeitung
Tote aus Schwalbach wurde nicht vermisst.
Nun wissen die Ermittler, wer die Frau ist, deren zerstückelte Leiche vor anderthalb Wochen in einer Garage gefunden wurde. Sie wurde nicht vermisst – und hatte keinen festen Wohnsitz.
10.10.2014 presseportal
POL-MTK: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und der Polizeidirektion Main-Taunus
10.10.2014 [surl=faz]http://www..net/aktuell/rhein-main/schwalbach-zerstueckelte-leiche-lag-zehn-jahre-in-faessern-13201113.html[/surl]
Schwalbach bei Frankfurt Zerstückelte Leiche lag zehn Jahre in Fässern
In einer Garage in Schwalbach ist die Leiche einer zerstückelten Frau gefunden worden. Offenbar ist die Frau bereits vor zehn Jahren getötet worden. Eine Sonderkommission „Garage“ hat Details über sie herausgefunden.
14.10.2014 n-tv
(...)Ungeklärte Fälle im Rotlichtmilieu
Inzwischen steht laut Staatsanwaltschaft fest: Es war eine Prostituierte aus dem Frankfurter Bahnhofsviertel. Im Frankfurter Rotlichtmilieu gab es in den vergangenen Jahrzehnten mehrere unaufgeklärte Tötungsdelikte. Eine Ermittlungsgruppe namens "Alaska" überprüft nun, ob der Rentner auch in anderen ungeklärten Fällen als Täter infrage kommt. Wie viele das sind, steht nicht fest.
06.11.2014 Frankfurter Neue Presse
(...) Die Beamten seien kurze Zeit nach dem Leichenfund in Schwalbach, das war Anfang September, bereits schon einmal in Kronberg gewesen. Der Grund: Das 600 Quadratmeter große Grundstück mit einer Gartenhütte gehörte dem letzten Besitzer der Schwalbacher Garage. Gefunden haben die Beamten den Arm noch nicht.
14.12.2015 Frankfurter Neue Presse
(...) Nach dem Fund einer zerstückelten Frauenleiche im Taunus im vergangenen Jahr haben die Ermittler nun eine brisante Spur: Der mutmaßliche Täter war möglicherweise ein Serienmörder. Die Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft bestätigte am Montag einen entsprechenden Bericht der «Bild»-Zeitung. Derzeit würden mehrere ältere Fälle neu aufgerollt, die mit dem grausigen Fund vom September 2014 in Zusammenhang stehen könnten, sagte Nadja Niesen. Die Obduktion ergab, dass es sich bei dem Opfer um eine Frau handelte und etwa 43 Jahre alt war. Die Leichenteile müssen zum Zeitpunkt der Entdeckung schon mehrere Jahre in den Fässern gelegen haben - die Verwesung war weit fortgeschritten. Gestoben ist das Opfer laut Obduktionsbericht wohl schon vor über zehn Jahren (...)

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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#3

Ungelesener Beitrag von Eagle » Di, 15. Dez. 2015, 08:11

Nach meinen Kenntnisstand war Manfred S. nicht der alleinige Mieter der Garage, sondern teilte sich diese mit einem Freund, der einige Monate vor ihm starb (2014). Manfred S. war Mitglied der Band "Overall Jazz Band", die in der Region nicht unbekannt ist, sein Bandname "Alaska".

Welche Beweise hat man gegen ihn, was führte auf seine Spur? Die Tatsache, dass er sich häufig im Bahnhofsviertel aufhielt, macht ihn zum Mörder bzw. Serienmörder? Für mich stellt sich die Frage WER noch Zugang zu dieser Garage hatte? Nur schwer nachvollziehbar das er, wohlwissend, seiner Tochter diesen "Nachlass" beschert haben soll.

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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#4

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 15. Dez. 2015, 08:40

14.12.2015
Die Obduktion ergab, dass es sich bei dem Opfer um eine Frau handelte und etwa 43 Jahre alt war. Die Leichenteile müssen zum Zeitpunkt der Entdeckung schon mehrere Jahre in den Fässern gelegen haben - die Verwesung war weit fortgeschritten. Gestoben ist das Opfer laut Obduktionsbericht wohl schon vor über zehn Jahren.
FNP

Wenn er der Mieter der Garage war, muss man erstmal davon ausgehen, dass er was mit dem Mord zu tun hatte.
Selbst wenn sein Freund die Garage mit benutzte, hätte er ja stutzig werden müssen, über die Fässer ansich und erst recht über den Inhalt. Gerade dann, wenn die Fässer schon 10 Jahre dort gestanden haben (wenn sie denn die ganze Zeit dort waren).
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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#5

Ungelesener Beitrag von Eagle » Di, 15. Dez. 2015, 08:46

sweetdevil31 hat geschrieben:Wenn er der Mieter der Garage war, muss man erstmal davon ausgehen, dass er was mit dem Mord zu tun hatte.
Beide waren Mieter der Garage, so müsste auch der Freund unter Verdacht stehen. Oder ist es einfach die Tatsache, dass er sich häufig im Rotlichtmilieu aufhielt? Mich interessieren die Beweise.

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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#6

Ungelesener Beitrag von Eagle » Di, 15. Dez. 2015, 09:04

Auszug aus der o.a. Pressemitteilung:
(...)Bei der Hofheimer Kriminalpolizei wurde die Sonderkommission Garage eingerichtet, die derzeit intensiv alle Personen überprüft, die in den vergangenen Jahren Zugang zur Garage in Schwalbach, dem Fundort der Leichenteile, hatten. Sehr wahrscheinlich wurde die Frau bereits im engen zeitlichen Zusammenhang zu ihrem Verschwinden an einem unbekannten Ort getötet und zerteilt. Die Einbringung der Leichenteile in die Tonnen dürfte wiederum zeitnah zu ihrer Tötung erfolgt sein. Einen wichtigen Ermittlungsansatz stellen daher die Herkunft und der vorherige Aufbewahrungsort der beiden Tonnen dar.

Die Verbringung in die Schwalbacher Fundgarage kommt frühestens ab dem Jahre 2008, vermutlich aber sogar aufgrund der bisherigen Ermittlungsergebnisse erst in den Folgejahren, in Betracht. Die Garage war im Jahre 2008 an ein Schwalbacher Unternehmen vermietet worden, dessen beide Geschäftsinhaber jedoch im Verlaufe des Jahres 2014 verstarben.

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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#7

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 15. Dez. 2015, 09:16

Eagle hat geschrieben:Mich interessieren die Beweise.
Mich auch...
Könnte aber echt schwierig werden, da sowohl Manfred S. und auch der Freund tot sind.
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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#8

Ungelesener Beitrag von Eagle » Di, 15. Dez. 2015, 09:23

@sweetdevil31
Richtig. Allerdings wird er als mutmaßlicher Täter gehandelt.

Diese Garage ist nicht gerade versteckt, die Fässer sollen frühestens 2008, vermutlich erst später in die Garage verbracht worden sein. Die Aufnahmen aus dem inneren der Garage erwecken nicht den Eindruck das diese in den letzten Jahren genutzt wurde.

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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#9

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 15. Dez. 2015, 09:48

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FNP

Hier ist das Haus und die Garage zu sehen.
Die Garage scheint wirklich mehr eine Rumpelkammer zu sein.
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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#10

Ungelesener Beitrag von pfiffi » Do, 17. Dez. 2015, 14:17

gespenstisch. Wenn sich der Ansatz bestätigt - ggfls kommt ja auch gemeinschaftlich begangener Mord durch beide in betracht - hat der fall das Zeug zum "Klassiker", wenn ich mich mal so frivol ausdrücken darf.
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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#11

Ungelesener Beitrag von pfiffi » Do, 17. Dez. 2015, 14:44

Schnellanalyse:

Die Fässer muss ja jemand dahin gepackt haben, der Zugrif hatte. das können der eine, der andere, beide, oder eine dritte unbekannte Person oder eine dritte unbekannte Person zusammen mit dem einen, den anderen oder beiden gewesen sein.

Eine dritte unbekannte Person 8alleine) scheint mir unglaubwürdig - man müsste abklären: Wofür wurde die garage angemietet, wie häufig wurde sie frequentiert.

Ferner müsste man klären: Wie sind beide gestorben? Plötzlicher Herzanfall = keine Chance mehr, die Fässer zu beseitigen.

Ferner: Vielleicht sollten sie gar nicht beseitigt werden ("Nach mir die Sintflut!"), was eine unglaubliche Hartherzigkeit auch den Nachkommen gegenüber darstellen würde.

Wenn serial killer: Wo wurden die anderen leichen gefunden 8wurden sie gefunden?), und warum erhält diese leiche einen "Sonderstatus"?
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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#12

Ungelesener Beitrag von Eagle » Mo, 16. Mai. 2016, 13:29

Keine neuen Erkenntnisse zu diesem Fall - jedenfalls konnte ich nichts finden. 16.05.2016

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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#13

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 18. Mai. 2016, 14:15

Hessische Polizei ist Serienmörder auf der Spur

18.05.2016, 13:50 Uhr
Jahre nach seinen Taten hat die hessische Polizei offenbar einen Serienmörder ausfindig gemacht. Der inzwischen verstorbene Mann soll fünf Prostituierte getötet haben.
Wie das Hessische Landeskriminalamt in Wiesbaden mitteilte, waren bereits im September 2014 in der Garage eines verstorbenen 67-Jährigen die sterblichen Überreste einer Frau gefunden worden. "Nach Auswertung dieser Tat besteht aufgrund der grausamen Vorgehensweise eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass dieser Tat Tötungsdelikte vorausgegangen sind", hieß es dazu weiter.

Möglicherweise weitere Morde begangen

Seither erfolgte Ermittlungen ergaben demnach, dass es sich bei der in Schwalbach am Taunus in einer Plastiktonne aufgefundenen Toten um eine drogenabhängige Prostituierte aus Frankfurt am Main handelte. Von der in diesem Zusammenhang gebildeten Arbeitsgruppe Alaska des Polizeipräsidiums Frankfurt seien daraufhin vier weitere, ähnlich gelagerte Tötungsdelikte an Prostituierten aus den Jahren 1971 sowie 1991 bis 1993 untersucht worden.

Auch der Fall eines getöteten Kindes aus dem Jahr 1998 sei aufgrund bestimmter Parallelen einbezogen worden, hieß es weiter. Das Landeskriminalamt kündigte für Donnerstag die Bekanntgabe weiterer Einzelheiten an. Dabei könne es auch noch um weitere Tötungsdelikte gehen, hieß es.
T-Online

Bei dem getöteten Kind soll es sich um Tristan Brübach handeln.
Berichte bei SpiegelHessenschau
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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#14

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 19. Mai. 2016, 13:44

LKA hofft bei mutmaßlichem Serienmörder auf Hinweise

19.05.2016, 12:38 Uhr
Ein mutmaßlicher Serienmörder aus dem Rhein-Main-Gebiet hat möglicherweise mehr als sechs Taten begangen.
Bild nicht mehr vorhandenKriminalpsychologe Rudolf Egg.
Konkrete Ermittlungsansätze gibt es derzeit bei fünf Tötungsdelikten an Prostituierten und bei dem grausamen Mord an dem Frankfurter Schüler Tristan 1998. Der 2014 im Alter von 67 Jahren gestorbene Rentner könne jedoch womöglich noch für weitere Fälle verantwortlich sein, sagte ein Sprecher des Landeskriminalamtes (LKA) am Donnerstag in Wiesbaden.

Trotz des Tods des mutmaßlichen Serienmörders könnten die Fälle nach Einschätzung eines Fachmanns noch strafrechtliche Folgen haben. "Nur weil er tot ist, hat sich das strafrechtlich noch nicht unbedingt erledigt", sagte der Wiesbadener Kriminalpsychologe Rudolf Egg der Deutschen Presse-Agentur. Denn der Mann könne Helfer oder Mitwisser gehabt haben, die seine Taten stillschweigend duldeten.

Die Parallele zwischen den Morden an Prostituierten und dem gewaltsamen Tod des Schülers sei sicherlich mit dem Vorgehen des Täters zu erklären, sagte Egg. Die Analyse habe ergeben, dass der Mörder "so profiliert, so speziell vorgegangen ist, dass dies nicht einfach Zufall sein kann". Zwar erscheine es ungewöhnlich, dass ein Täter, der auf Prostituierte fixiert ist, auch einen Jungen umbringe, dies hänge aber vom Opferprofil des Täters ab. Möglicherweise sei es diesem darum gegangen, Menschen in einer bestimmten Art zu ängstigen, zu terrorisieren, zu quälen und Trophäen zu sammeln.
Zum vollständigen Bericht T-Online
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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#15

Ungelesener Beitrag von pfiffi » Do, 19. Mai. 2016, 17:53

Ob der mutmaßliche Täter wirklich auch für den Mord an Tristan in Frage kommt? Ich habe noch Zweifel. Wenn "ja", wird der Anrufer/Selbstbezichtiger ein Trittbrettfahrer gewesen sein.

Allemal wird dieser Fall in der Tat wohl ein "Klassiker" werden.
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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#16

Ungelesener Beitrag von z3001x » Fr, 20. Mai. 2016, 11:32

Eagle » 15 Dec 2015, 08:46 hat geschrieben:
sweetdevil31 hat geschrieben:Wenn er der Mieter der Garage war, muss man erstmal davon ausgehen, dass er was mit dem Mord zu tun hatte.
Beide waren Mieter der Garage, so müsste auch der Freund unter Verdacht stehen. Oder ist es einfach die Tatsache, dass er sich häufig im Rotlichtmilieu aufhielt? Mich interessieren die Beweise.
Das ist eben der springende Punkt. Die Garage stand ja auf einem anderen Grundstück, nicht dem von Seel. Und angeblich soll sie oft nicht verschlossen gewesen sein, bzw die Garagenschlüssel sollen häufig im ebenfalls unverschlossenen PKW von Manfred S. gesteckt haben.
Behauptet jedenfalls ein guter Freund des verstorbenen Beschuldigten:
Laut Nickel stand die Garage, in der Verwandte nach dem Tod von S. die Fässer mit den Leichenteilen fanden, häufig offen. S. habe sogar die Schlüssel in seinem VW-Pritschenwagen über Nacht oft steckenlassen. Er warnt deshalb vor Vorverurteilungen und widerspricht den Darstellungen des Beschuldigten in den Medien: „So war ,Alaska‘ nicht.“
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft ... 41769.html

Muss sagen, dass mich die Infos der PK etwas irritiert haben. Es basiert alles auf einer Profiler-Theorie, also überwiegend Psychologie und Fallparallelen. Nicht auf hard-facts. Die Beamten stehen nicht unter dem Druck, gerichtsfeste Beweise vorbringen zu müssen, weil es keinen Prozess geben wird. Möglicherweise lässt sie das "kreativ" werden
Es werden quasi alle ungelösteten Frauenmorde des Rhein-Main-Gebiets der letzten
4 Jahrzehnte in eine Tüte geworfen. In einem 5-Millionen-Ballungsraum ist es aber wahrscheinlich dass nicht genau ein Irrer herumläuft, sondern derer viele.

Der Knackpunkt ist der Zugang zu der Garage.
Es gab zwei Mieter, einen Vermieter. Alle drei hatten Zugang, und natürlich noch möglicherweise Leute aus dem Umfeld. Außerdem, wenn die Darstellung des Freunds stimmt, weitere Dritte, die wussten, dass man da die Fässer los werden kann, weil der Mieter sich kaum noch drum kümmert.
Die Garage sah auch einfach vollgestopft aus wie ein Rumpelkeller, wo Sachen abgestellt und dann nie wieder angefasst werden. Bei zwei Mietern könte man auch denken, dass keiner von beiden den kompletten Überblick hat, was drin steht, weil unbekannte Objekte, als Besitz des jeweils anderen angesehen werden, und unberührt bleiben.

Die Kripo geht ja davon aus, dass MS einen Komplizen gehabt hat. Es könnte ja aber umgekehrt sein, dass der Haupttäter MS kannte und auch von seinen geheimen Neigungen (siehe Gewalt-Pornographie) und dann gemerkt hat, dass er der optimale Kandidat zum Unterschieben der Fässer ist.

Bin jedenfalls skeptisch. Die Kripo hat sicher viel mehr Erkenntnisse. Das ist immer so. Aber das Veröffentliche wirkt auf mich eher nach einer konstruierten Mordserie. Also es ist denkbar, aber weit entfernt von nachgewiesen oder wahrscheinlich. Da fehlen wie gesagt die glasklaren Belege, Sachbeweise und auch die Zeugenaussagen, die den Täter mit den Taten verbinden.
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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#17

Ungelesener Beitrag von Eagle » Sa, 21. Mai. 2016, 06:53

z3001x hat geschrieben:Bin jedenfalls skeptisch. Die Kripo hat sicher viel mehr Erkenntnisse. Das ist immer so. Aber das Veröffentliche wirkt auf mich eher nach einer konstruierten Mordserie. Also es ist denkbar, aber weit entfernt von nachgewiesen oder wahrscheinlich. Da fehlen wie gesagt die glasklaren Belege, Sachbeweise und auch die Zeugenaussagen, die den Täter mit den Taten verbinden.
Bin absolut deiner Meinung.
Einerseits wird in der Pressekonferenz betont, dass die Unschuldsvermutung bis über den Tod hinaus gilt, andererseits der volle Name und Bilder des "vermutlichen" Täters weiterhin veröffentlicht. Selbst der Mord an Tristan Brühbach wird damit in Verbindung gebracht, der damals lt. Ermittlern "ein auf der Welt einzigartiges Verletzungsbild" aufzeigte, obwohl 1971 zwei Frauen ermordet wurden - und laut jetziger Aussage - ähnliche aufzeigten?. Das passt für mich alles nicht.

Was müssen die Angehörigen des mutmaßlichen Täters durchleben?

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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#18

Ungelesener Beitrag von Eagle » Sa, 21. Mai. 2016, 07:21

Bild nicht mehr vorhandenMögliche Opfer: Schautafeln mit Fotos ungelöster Fälle – unter ihnen Tristan Brübach, unten rechts.
(...) Aber auch Verbindungen zu dem Mord an dem Frankfurter Schüler Tristan Brübach, der 1998 getötet wurde, zieht das Landeskriminalamt (LKA) weiter in Betracht.

Es bleibe zwar der Widerspruch, dass das Opfer aufgrund seines Alters und Geschlechts aus dem ansonsten einheitlichen Schema falle, heißt es im LKA in Wiesbaden. Jedoch weise neben den Verletzungen selbst ein Detail auf einen möglichen Zusammenhang zu der Prostituierten-Mordserie hin: Die Schuhe des Schülers wurden in ähnlicher Weise an der Leiche aufgefunden wie bei der 1991 ermordeten Gisela Singh. Dort standen sie sauber nebeneinandergestellt an ihrem Kopf. Bei dem Schüler, so heißt es von Ermittlern, seien sie auf der Leiche plaziert worden. Das sei nur ein Anhaltspunkt. Jedoch könne ein solches Detail für eine Verbindung zwischen den Morden stehen(...)
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Dieser Artikel ist auch bei Tristan B. zu finden :wink:

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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#19

Ungelesener Beitrag von Eagle » Sa, 21. Mai. 2016, 07:47

Gibt es überlebende Opfer? Erste Zeugen erinnern sich an Serienmörder

Veröffentlicht am 20.05.16 um 14:07 Uhr
Bild nicht mehr vorhandenEin Archivbild zeigt den mutmaßlichen Serienmörder Manfred Seel in den 1960er Jahren.

Wer kannte die dunkle Seite des mutmaßlichen Serienmörders Manfred Seel? Mit den ersten Hinweisen von Zeugen wollen die Ermittler der Antwort näher kommen. Sie hoffen auf ein überlebendes Opfer.

Im Fall des mutmaßlichen Serienmörders Manfred Seel aus Schwalbach sind nach einem Zeugenaufruf erste "möglicherweise erfolgversprechende" Hinweise bei der Polizei eingegangen. Eine heiße Spur sei jedoch bislang nicht dabei, sagte der leitende Ermittler der Sonderkommission "Alaska", Frank Herrmann, am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Es gebe Hinweise, die "einigermaßen konkret" seien. Die Zahl der Zeugen, die sich meldeten, sei "nicht schlecht", aber "nicht überwältigend".

Die Polizei bringt den 2014 im Alter von 67 Jahren verstorbenen Seel mit bis zu zehn Tötungsdelikten in Verbindung, darunter auch mit dem Mord an dem 13-jährigen Tristan Brübach aus Frankfurt-Höchst 1998. Als gewiss gilt, dass der Mann die Prostituierte Britta Diallo tötete. Seels Tochter hatte deren zerstückelte Leiche in einem Fass in der Garage des Vaters entdeckt, als sie nach dessen Tod aufräumte. Die Frau war vermutlich seit zehn Jahren tot(...)

(...) Denkbar sei etwa, dass sich Frauen meldeten, die als Prostituierte mit ihm in Kontakt kamen - aber eventuell gar nicht ahnten, in welcher Gefahr sie schweben. "Wir gehen davon aus, dass es bei all diesen Fällen zumindest ein überlebendes Opfer gibt", sagte der Ermittler. (...)
Der Fall Seel sei wegen vieler Aspekte schwierig, etwa weil die Taten sehr weit zurückliegen, sagte Herrmann. Zudem könne ja der Verdächtige nicht mehr befragt werden. Nach der Exhumierung der Leiche konnten nur noch von sechs Fingern Abdrücke genommen werden - bislang ohne Spur.

Da gegen Tote nicht ermittelt werde, sei die ungeklärte Frage nach einem möglichen Mittäter der Grund, warum die Soko noch einmal so groß einsteige, sagte Herrmann. Die Fahnder gehen jedoch davon aus, dass der Fall der vermutlich 2004 getöteten Britta Diallo der letzte der Serie war.
Hessenschau

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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#20

Ungelesener Beitrag von Eagle » Sa, 21. Mai. 2016, 09:57

Auszüge aus dem Interview mit Profiler Manfred Horn, dem verantworlichen Fallanalytiker, zum mutmaßlichen Täter:
SPIEGEL ONLINE: Herr Horn, was ist das für ein Mensch, der fünf Frauen und einen Jungen auf derart bestialische Weise zurichtet?

Alexander Horn: Der Täter wusste genau, was er tat, er ging strukturiert und zielgerichtet vor. Die Fälle weisen große Verhaltensübereinstimmungen auf, Aspekte einer Handschrift des Täters sind erkennbar. Wir gehen davon aus, dass eine sexuell sadistische Persönlichkeitsstruktur vorlag.
SPIEGEL ONLINE: Den Opfern wurden Körperteile und Organe entnommen. Warum?

Horn: Möglich, dass er sie mitnahm, weil er sie für weitere sadistisch-motivierte Fantasieauslebungen oder gar kannibalistische Handlungen benötigte. Es ist einfach sehr vielschichtig, was er damit getan haben könnte. Vielleicht wollte er sie auch einfach nur behalten, sie anschauen, den Verwesungsprozess beobachten (...)
SPIEGEL ONLINE: Geht es auch darum, im weiteren Sinne das Opfer länger bei sich zu haben?

Horn: Im Fall Dominique Monrose, die 1993 starb, ist das durchaus denkbar. Ihre Körperteile wurden an unterschiedlichsten Stellen aufgefunden. Ihren Torso beispielsweise hat er vermutlich zehn Tage behalten und sich mit ihm beschäftigt(...)
SPIEGEL ONLINE: Inwieweit war Ihnen klar, dass der Mord an Tristan keine Einzeltat ist?

Horn: Dass der Täter Tristan in dieser Ausprägung umbrachte, aber davor oder danach nicht getötet hat, hielten wir von Anfang an für sehr unwahrscheinlich. Der Junge war genauso leicht verfügbar wie die anderen Opfe, und er war kein Zufallsopfer. Der Täter suchte offenbar bewusst einen jungen Menschen (...)
Zum vollständigen Bericht Spiegel

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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#21

Ungelesener Beitrag von Salva » Sa, 21. Mai. 2016, 11:56

Eagle hat geschrieben:Selbst der Mord an Tristan Brühbach wird damit in Verbindung gebracht, der damals lt. Ermittlern "ein auf der Welt einzigartiges Verletzungsbild" aufzeigte, obwohl 1971 zwei Frauen ermordet wurden - und laut jetziger Aussage - ähnliche aufzeigten?. Das passt für mich alles nicht.
:like: :warning:

Ich würde mir schon fast wünschen, dass Seel Tristans Mörder war denn dann würde endlich mal deutlich und vor allem offiziell, wie irreführend bzw. falsch die bisherigen Veröffentlichungen im Fall Brübach gewesen sind. Von dem Phantombild mit dem Zopfmann will ich erst gar nicht reden! Und was ist nun mit der Stimme dieses anonymen Anrufers?

Im Übrigen sehe ich es so wie @Eagle, denn auch mich interessieren BEWEISE für die Schuld eines Menschen. Erst recht, wenn der sich nicht mehr verteidigen kann und jeder weiß, dass man einem Einzelnen sehr gerne mehrere Morde zuschreiben möchte statt für jeden Mord einen Täter zu ermitteln.

Außerdem muss ein in mehreren Mordfällen ähnliches Tatbild längst nicht bedeuten, dass es sich um den gleichen Täter handelt. Schon immer wurden Details aus Mordfällen bekannt - erst recht bei den "berühmten" - so das es ein Leichtes ist, diese nachzuahmen oder wenigstens als Inspiration heranzuziehen.
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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#22

Ungelesener Beitrag von Eagle » Sa, 21. Mai. 2016, 12:24

Doch im Fall Tristan gaben sich die Ermittler am Donnerstag beim Landeskriminalamt wesentlich bedeckter als bei den anderen fünf Tötungsdelikten im Zeitraum zwischen 1971 und 2003, für die Manfred Seel „höchstwahrscheinlich“ verantwortlich ist. Tristan, ein Junge in der Pubertät, passt ganz und gar nicht zu den anderen Opfern, die allesamt Prostituierte waren. (...)Auf einem Schulheft des Jungen war ein blutiger Fingerabdruck gefunden worden. Nachdem der Leichnam von Manfred Seel exhumiert wurde, konnten die Ermittler noch die Abdrücke von sechs Fingern nehmen. Eine Übereinstimmung mit der Spur auf dem Heft gab es nicht. Frankfurter Rundschau
Diese Tat werden sie ihm "vermutlich, höchstwahrscheinlich" nicht nachweisen können, ebenso wenig wie die anderen ungeklärten Mordfälle im Raum Frankfurt. Wie schnell und einfach, trotz fehlender Beweise, jemand zum Serienmörder abgestempelt wird. Das sollte zum nachdenken anregen.

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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#23

Ungelesener Beitrag von Eagle » Sa, 21. Mai. 2016, 13:05

Interview mit dem Profiler Axel Petermann „Die Opfer schöpfen keinen Verdacht“
21.05.2016
Mit dem Profiler Axel Petermann sprach Dieter Hintermeier über den mutmaßlichen Schwalbacher Serienmörder, dessen möglichen Motive und sein unauffälliges Leben.
Bild nicht mehr vorhandenAxel Petermann
Herr Petermann, der Serienmörder Manfred S. soll fünf Frauen und möglicherweise auch den 13-jährigen Tristan auf brutalste Weise ermordet haben. Wie ist es möglich, dass so eine Mordserie so lange unentdeckt blieb?
AXEL PETERMANN: Zunächst sind diese Tatzusammenhänge ja noch Mutmaßungen. Aber dieser lange Zeitraum wäre in der Tat ungewöhnlich. Während meiner Tätigkeit als Profiler habe ich so etwas noch nicht erlebt. Ein Serienmörder, mit dem ich beruflich zu tun hatte, tötete innerhalb von 13 Monaten drei Menschen und verübte zwei Mordversuche. Der Mann hat sehr unter seinen Taten gelitten und war suizidgefährdet.
Wer die Taten betrachtet, die Manfred S. vorgeworfen werden, kann nur zu dem Schluss kommen, dass der Mann bei seinen Mordtaten kein Mitleid kannte, aber zu Hause offenbar als liebevoller Familienvater auftrat. Wie passt das zusammen?
PETERMANN: Solch einen ähnlichen Fall habe ich in meiner Praxis auch kennengelernt. Ein Mann hatte drei Menschen auf dem Gewissen, die er jeweils aus unterschiedlichen Beweggründen ermordet hatte. Niemand aus seinem Verwandten- und Bekanntenkreis hätte ihm diese Taten zugetraut. Wer ihn dann später in Vernehmungspausen beim Besuch seiner Frau und seines Kindes beobachten konnte, mit denen er liebevoll und fürsorglich umging, wäre zu einem ähnlichen Schluss gekommen. Aber offenbar zeigte der Mann bei seinen Taten keine Form der Empathie (..).
Sehen Sie Parallelen zum Fall des Manfred S.?
PETERMANN: Bei den getöteten, drogenabhängigen Prostituierten handelt sich um Menschen, die für den Täter sehr leicht verfügbar waren. Um an Geld für Drogen zu kommen, gehen die Frauen mit jedem vermeintlichen Freier mit. Das dürfte Manfred S. gewusst haben. Also war die Kontaktaufnahme sehr einfach. Dass die Opfer plötzlich „verschwunden“ waren, hat im Umfeld der Getöteten niemanden weiter interessiert, weil sich keiner um sie sorgte(....)
Eine Laie könnte vermuten, dass diese brutalen Taten den Mörder auch viel Zeit kosteten . . .
PETERMANN: . . . ich vermute, dass der Täter ein Versteck oder ein „Depot“ hatte, zu dem er die Opfer nach ihrer Ermordung brachte. Möglicherweise ist er dann immer wieder dort hingefahren, um an ihnen weitere sadistische und nekrophile Handlungen vorzunehmen. Das heißt, der Täter brauchte für die Taten nicht lange, sondern hat diese vermutlich sukzessive vorgenommen. Insofern gehe ich nicht davon aus, dass für die Taten mehrere Täter verantwortlich waren (...)
Manfred S. gilt vielen schon als Serienmörder. Wie sicher schätzen Sie die Beweislage ein ?
PETERMANN: Offenbar haben die Ermittler, bis auf das Opfer in der Garage, noch keine Sachbeweise, wie zum Beispiel DNA-Spuren, in der Hand. Aber anscheinend sind die Tatausführungen so individuell, dass die Polizei nicht von unterschiedlichen Tätern ausgeht.
Zum vollständigen Interview Frankfurter Neue Presse

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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#24

Ungelesener Beitrag von Eagle » Sa, 21. Mai. 2016, 13:12

Serienmörder von Schwalbach - Die Opfer der mutmaßlichen Mordserie
20.05.2016
Der mutmaßliche Serienmörder Manfred S. aus Hessen hat möglicherweise zehn Menschen getötet. Sechs Taten stehen nach den Ermittlungen der Polizei mit dem 2014 gestorbenen Rentner in engem Zusammenhang. Dazu kämen mindestens vier Fälle, die gewisse Ähnlichkeiten aufwiesen. Die zehn Fälle im Einzelnen: (...)
Zum Artikel der Frankfurter Neue Presse

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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#25

Ungelesener Beitrag von Eagle » Sa, 21. Mai. 2016, 13:26

Der (ungekürzte) Fragenkatalog des LKA:
Wir möchten wissen:
Sind Kontaktpersonen zu Manfred Seel, insbesondere aus Wehrdienst- oder Bundeswehrzeiten, während der Ausbildungszeit oder Berufstätigkeit, im Rahmen eines Studiums sowie aus einer Entzugsklinik „Sonnenberg“ in Erbach/Odenwald bekannt oder kennen Sie Manfred Seel?

Können Sie Angaben zu möglichen Aufenthaltsorten von Manfred Seel machen?

Können Sie Angaben zu sexuellen Präferenzen von Manfred Seel machen, beispielsweise im Rahmen der Prostitutions-
ausübung oder aus der SM-Szene, einschlägiger Foren oder ggf. gar Sadisten-Szene?

Können Sie Angaben zu angemieteten oder zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten von Manfred Seel machen und falls ja,
wo liegen diese?

Können Sie Angaben zu genutzten oder zur Verfügung stehenden Fahrzeugen von Manfred Seel machen?

Kennen Sie Mitarbeiter der Fa. LEDERER u. SEEL oder waren ggf. selbst Mitarbeiter dieser Firma oder können Angaben zu
Lagerungs- und Entsorgungsmöglichkeiten dieser Firma machen?

Zu den Opfern Frau Ebel und Frau Erülkeroglu:
Können Sie Angaben zu Kontaktpersonen der Opfer machen oder kennen Sie diese selbst?
Können Sie Angaben zu regelmäßigen Aufenthaltsorten (Hinwendungsorte) der Opfer geben?
Können Sie etwas zu möglichen sexuellen Neigungen oder Präferenzen der Opfer angeben?

Zu den Opfern Frau Singh und Frau Monrose:
Können Sie Angaben zu Kontakten zwischen Manfred Seel und den Opfern machen? Haben Sie diese ggf. zusammen
wahrgenommen?
Kennen Sie mögliche Freier dieser Opfer?
Kennen Sie direkte Kolleginnen dieser Opfer aus dem Umfeld des Frankfurter Straßenstrichs, die Auskunft über die Getöteten
geben können?

Zur Party-Location neben dem Johanna-Kirchner-Stift
Wer kennt die Örtlichkeit als Party-Location bzw. generell aus dem Jahr 1971?
Kennen Sie Besucher oder haben sich ggf. selbst dort aufgehalten?

Wer hat ggf. Partys dort ausgerichtet?
Haben Sie Manfred Seel, ggf. in Begleitung, dort gesehen?
Haben Sie Frau Ebel und Frau Erülkeroglu ebenfalls dort gesehen?

Allgemein:

Wer hat Feststellungen /Beobachtungen, die im Kontext zu dieser möglichen Serie oder einzelner Taten stehen, gemacht?
Hinweise, die ggf. im Einzelfall auch vertraulich behandelt werden können, nimmt das Hessische Landeskriminalamt unter der
Rufnummer 0611/83-83 83 entgegen!
Polizei Hessen

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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#26

Ungelesener Beitrag von Salva » Sa, 21. Mai. 2016, 13:43

Eigentlich sollten viele dieser Fragen bereits beantwortet sein, bevor man der Öffentlichkeit einen verstorbenen Serienkiller verkauft.
Außerdem wurde Herr KHK Fey schon damals während seiner Ermittlungen im Fall Brübach auf eine bestimmte Szene aufmerksam, die offenbar auch im Raum Frankfurt unterwegs war und da sollte man doch annehmen dürfen, dass da gründlich nachgehakt wurde. Dabei ging es immerhin u.a. um Nekrophilie, Phädophilie, Gewalt gegen Kinder und Kannibalismus samt "Gebrauchsanleitungen"! Aber wenn er dabei auch auf Richter und andere angesehene Persönlichkeiten gestoßen war, würde mich es mich nicht wundern, wenn da der eine oder andere Akt auf seltsame Weise in der Tonne gelandet ist oder die Ermittlungen gar unterbunden wurden.
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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#27

Ungelesener Beitrag von Eagle » Sa, 21. Mai. 2016, 13:49

Eigentlich sollten viele dieser Fragen bereits beantwortet sein, bevor man der Öffentlichkeit einen verstorbenen Serienkiller verkauft.
Aber wenn er dabei auch auf Richter und andere angesehene Persönlichkeiten gestoßen war, würde mich es mich nicht wundern, wenn da der eine oder andere Akt auf seltsame Weise in der Tonne gelandet ist oder die Ermittlungen gar unterbunden wurden.
:Y:

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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#28

Ungelesener Beitrag von Eagle » Sa, 21. Mai. 2016, 14:15

Jetzt sollen es schon bis zu 14 ! Morde sein, soviel zu Fakten und Berichterstattung. :dislike:
Serienkiller aus Schwalbach - Schrecklicher Verdacht: Darum holte die Polizei Manfred S. aus seinem Grab
Samstag, 21.05.2016, 12:21
In seinem Heimatort Schwalbach war Manfred S. bis zu seinem Tod als Gärtner und unbescholtener Familienvater bekannt. Die Polizei hält den 67-Jährigen jedoch für einen Serienmörder, der über Jahrzehnte immer wieder gemordet haben soll(...)

(...) Bis zu 14 Morde könnten auf das Konto von Manfred S. gehen, der als gesellig galt und in einer Band Saxofon spielte.
Im Haus des verstorbenen Rentners fanden die Ermittler auf Computern und Festplatten zahlreiche Gewaltpornos. Kannibalen-Fotos und gewaltverherrlichendes Material, das teilweise als Vorlage für seine grausame Taten diente.
Grab von Manfred S. wurde geöffnet.
Wie die "Bild"-Zeitung nun berichtet, sind auf dem Material mehrfach männliche Gliedmaße zu sehen. Filmte sich der Serienmörder etwa bei seinen grausamen Taten? Um diesem Verdacht nachzugehen, öffneten die Ermittler das Grab von Manfred S. auf dem Schwalbacher Friedhof.
Nach der Exhumierung stellte sich allerdings heraus, so die Zeitung weiter, dass es sich bei dem Penis in den Videos nicht um das Geschlechtsteil von Manfred S. handele. (...)
Für die Ermittler ist der Fall Manfred S. noch längst nicht abgeschlossen. Sie erhoffen sich Hinweise in weiteren Fällen.
Focus

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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#29

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 22. Mai. 2016, 10:00

Eine Bildergalerie über Manfred Seel des LKA Hessen bei SAT1, "Fahnung Deutschland"
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Re: Frankfurt am Main: Zerstückelte Leiche in Tonne: Täter vielleicht Serienmörder

#30

Ungelesener Beitrag von Eagle » So, 22. Mai. 2016, 10:40

Was ist mit anderen ungeklärten Fällen im Main-Taunus-Kreis? Werden sie ihm früher oder später auch angelastet?
Beispiel: Annika Seidel, Kelkheim (vermisst seit 1996) oder Olaf S., Schüler, Kelkheim-Hornau (Sexualmord in den 70gern), Feldgemarkung Richtung Rote Mühle. Beides Schulkinder wie Tristan. Kelkheim ist knappe 8 KM von Schwalbach entfernt.

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