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Göttingen: Mann (28) "starb an schweren inneren Verletzungen"

Unterschiedlich motivierte Tötungsdelikte.
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loraflora
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Göttingen: Mann (28) "starb an schweren inneren Verletzungen"

#1

Ungelesener Beitrag von loraflora » Mo, 3. Dez. 2018, 09:23


Nach dem Tod eines 28-Jährigen in der Göttinger Innenstadt hat die Polizei vier Tatverdächtige in Gewahrsam genommen. Die vier 19-Jährigen sind allesamt polizeilich bekannt.

Die vier Tatverdächtigen seien in der Nacht auf Samstag und zu Sonntag festgenommen worden, sagte eine Sprecherin der Göttinger Polizei. Das 28 Jahre alte Opfer, das in Göttingen wohnte und arbeitete, war in der Nacht auf Samstag kurz nach Mitternacht von Passanten in der Göttinger Innenstadt im Bereich der Unteren Karspüle gefunden worden. Zu diesem Zeitpunkt war er noch ansprechbar.
Wenig später starb der Mann im Uniklinikum an seinen schweren inneren Verletzungen, wie die Obduktion am Samstagabend ergeben hatte. Über die Art der Verletzungen machte die Polizeisprecherin keine Angaben. Bei dem Opfer soll es sich um einen Deutschen handeln. Die vier Tatverdächtigen, die in Polizeigewahrsam sind und verhört werden, sind alle jeweils 19 Jahre alte Männer. Sie seien polizeilich bekannt und wohnten in Göttingen.


Video und Bildergalerie: https://www.hna.de/lokales/goettingen/g ... 86510.html
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Göttingen: Mann (28) "starb an schweren inneren Verletzungen"

#2

Ungelesener Beitrag von loraflora » Mo, 3. Dez. 2018, 10:48

Bild
"Die Ärzte konnten ihn aber nicht mehr retten, der ledige Deutsche erlag wenig später im Klinikum seinen Verletzungen."
Quelle: http://www.ostsee-zeitung.de/Nachrichte ... rdaechtige



Alle Festgenommenen sind in Göttingen wohnhaft und haben die deutsche Staatsangehörigkeit mit jeweils unterschiedlichem Migrationshintergrund. Jeder von ihnen ist in der Vergangenheit bereits polizeilich in Erscheinung getreten.
POL-GÖ: (651/2018) Gewaltverbrechen in der Unteren Karspüle - MoKo "Garten" personell aufgestockt, Vorführungen der Tatverdächtigen im Laufe des Nachmittags, Motiv weiter unklar
Alle drei schweigen bislang zu den Vorwürfen.

Der vierte Tatverdächtige wurde Sonntagabend (02.12.18) im Anschluss an die strafprozessualen Maßnahmen nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Göttingen aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/s ... sp%C3%BCle

Passanten hatten den schwer verletzten Mann in der Nacht zu Samstag gefunden und den Rettungsdienst alarmiert. Bei ihrem Notruf in der Nacht berichteten sie zunächst von einem hilflos und betrunken wirkenden Mann. „Erst während des Transports ins Krankenhaus fielen die schweren Verletzungen auf“, sagte die Polizeisprecherin. Im Krankenhaus erlag der Mann seinen Verletzungen.

https://www.welt.de/vermischtes/article ... ommen.html

Die Obduktion am Sonnabend habe ergeben, dass der 28-jährige Göttinger „durch innere Verletzungen verursacht durch äußere Gewalteinwirkung“ ums Leben gekommen sei. Kaatz weiter: „Zeugen hatten ausgesagt, dass es zuvor einen Streit mit mehreren Männern gegeben hatte.“

http://www.goettinger-tageblatt.de/Die- ... stgenommen


Am Sonntagmorgen erinnerte in der Unteren Karspüle nichts daran, dass wenige Stunden zuvor ein junger Mann dort sein Leben verlor. Keine Kerzen, keine Blumen, keine Spuren, die Polizei und Rettungsdienst hinterlassen haben. Das Verbrechen war nicht mehr sichtbar.

http://www.ostsee-zeitung.de/Nachrichte ... rdaechtige
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Göttingen: Mann (28) "starb an schweren inneren Verletzungen"

#3

Ungelesener Beitrag von loraflora » Mi, 12. Dez. 2018, 11:29

Bild
Trauer um das Opfer an der Unteren Karpüle (sic). Quelle: dpa

Der 19-jährige Tatverdächtige im Fall des getöteten jungen Mannes an der Unteren Karspüle schweigt weiter zu den Vorwürfen. „Er hat von seinem Recht zu Schweigen Gebrauch gemacht und berät sich mit einem Anwalt“, sagt Oberstaatsanwalt Andreas Buick. Er ist am Dienstag in die Untersuchungshaft überstellt worden und sitzt in der Justizvollzugsanstalt für Jugendliche in Hameln ein.
Die Polizei ermittelte zunächst vier Tatverdächtige, alle 19 Jahre alt und alle aus Göttingen. Drei der Männer wurden wieder auf freien Fuß gesetzt – „ohne Auflagen“, wie Buick mitteilt.

16:53 04.12.2018 Tötungsdelikt an der Karspüle http://www.goettinger-tageblatt.de/Die- ... igt-weiter

Nach der Festnahme von vier 19 Jahre alten Männern am Wochenende im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt in der Unteren Karspüle hat die Staatsanwaltschaft Göttingen am Montagnachmittag (3.12.) Haftbefehl gegen einen der jungen Männer beantragt. Der zuständige Richter stimmte dem zu und erließ den Haftbefehl wegen Totschlags.

Die anderen beiden zunächst noch festgehaltenen Männer wurden am Montagnachmittag frei gelassen. Alle drei Männer schweigen zu den Vorwürfen.

Bereits zuvor war der vierte verdächtige 19-Jährige auf freien Fuß gesetzt worden.

Wie Andreas Buick, Sprecher der Staatsanwaltschaft Göttingen, weiter sagt, kannten sich vier 19-jährigen Göttinger. Mit dem Opfer waren sie nicht bekannt. „Vermutlich handelte es sich um ein spontanes Treffen.“

Die Aussagen von Zeugen, so der Jurist weiter, habe zu dem „dringenden“ Schluss geführt, dass der jetzt in Untersuchungshaft überführte 19-Jährige die Tat begangenen haben könnte. Ob eine Waffe benutzt wurde, wollte Buick derzeit noch nicht mitteilen.

09:15 04.12.2018 Toter in der Karspüle http://www.goettinger-tageblatt.de/Die- ... tiv-unklar
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Staatsanwaltschaft: „Die Tatwaffe war ein Messer“

#4

Ungelesener Beitrag von loraflora » Di, 18. Dez. 2018, 09:19



Staatsanwaltschaft Göttingen: „Die Tatwaffe war ein Messer“


Im Fall des bei einem Verbrechen getöteten 28-jährigen Göttingers hat die Staatsanwaltschaft Göttingen jetzt bekannt gegeben, dass eine Waffe benutzt wurde. „Die Tatwaffe war ein Messer“, bestätigt Oberstaatsanwalt Frank-Michael Laue. Und: „Die Stichverletzungen führt zum Tod des Opfers.“ Bislang hatten die Ermittler ganz allgemein Gewalteinwirkung als Todesursache genannt.
Der hauptverdächtige 19-Jährige Göttinger sitzt unterdessen in Untersuchungshaft in der Jugend-Justizvollzugsanstalt Hameln. „Er schweigt weiterhin zu den Vorwürfen“, sagt Laue.
Der dringend tatverdächtige Göttinger war mit drei weiteren 19-Jährigen unterwegs. Zeugen berichteten von einem Streit an der Karspüle. Alle vier Männer wurden noch am Tat-Wochenende von der Polizei ermittelt und festgenommen. Die Vorwürfe gegen die anderen drei jungen Männer stellten sich allerdings als nicht schwer genug heraus, sie wurden wieder auf freien Fuß gesetzt.
Dem Beschuldigten wird nun Totschlag vorgeworfen. Wie Laue weiter mitteilt, sei die Tatwaffe noch nicht gefunden worden. Eine 20-köpfige Mordkommission der Göttinger Polizei geht noch immer allen Spuren nach und wertet sie aus.


Quelle: http://www.goettinger-tageblatt.de/Die- ... -Messer-zu
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