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Frankfurt am Main: Mann soll Mutter und Kind vor ICE gestoßen haben – Junge stirbt

Unterschiedlich motivierte Tötungsdelikte.
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sweetdevil31
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Frankfurt am Main: Mann soll Mutter und Kind vor ICE gestoßen haben – Junge stirbt

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 29. Jul. 2019, 13:38

Mann soll Mutter und Kind vor ICE gestoßen haben – Junge stirbt

29.07.2019, 13:29 Uhr
Ein Achtjähriger und seine Mutter sind am Hauptbahnhof in Frankfurt am Main auf die Gleise gestoßen worden – das Kind starb. Die Polizei nahm einen Verdächtigen fest.
Ein achtjähriger Junge und seine Mutter sind am Montag im Hauptbahnhof von Frankfurt am Main vor einen einfahrenden ICE gestoßen worden. Das Kind wurde vom Zug erfasst und starb, die Mutter konnte sich laut Polizeiangaben noch aus dem Gleisbett retten und wurde ins Krankenhaus gebracht.

Ein 40-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen und werde derzeit vernommen, teilte die Polizei weiter mit. Ein Sprecher sagte t-online.de, Zeugen hätten den Mann zunächst verfolgt, als er den Bahnhof verließ.

Das Motiv des Tatverdächtigen sei bislang unklar, sagte eine Sprecherin. Es gebe laut derzeitigem Kenntnisstand keine Beziehung zwischen den Opfern und dem Verdächtigen. Eine Mordkommission ermittelt. Am Hauptbahnhof kam es aufgrund des Vorfalls zu einem massiven Polizeieinsatz. Hubschrauber und mehrere Rettungswagen waren vor Ort. (...)
Video bei T-Online
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Frankfurt am Main: Mann soll Mutter und Kind vor ICE gestoßen haben – Junge stirbt

#2

Ungelesener Beitrag von Salva » Di, 30. Jul. 2019, 01:33

Bei dem Verdächtigen handelt es sich laut Polizei und Staatsanwaltschaft um einen 40-Jährigen mit eritreischer Staatsbürgerschaft. Er lebt seit 2006 in der Schweiz.
Die Mordkommission hat den Fall übernommen. Sie ermittelt wegen eines vollendeten Tötungsdelikts sowie zweier versuchter Tötungsdelikte. Bislang äußerte sich der Verdächtige nicht zu der Attacke. Am Dienstag soll er dem Haftrichter vorgeführt werden.

Die Mutter und der getötete Sohn stammen nach Angaben der Staatsanwaltschaft Frankfurt aus dem Hochtaunuskreis. Eine dritte Person, die offenbar ebenfalls von dem Angreifer attackiert wurde, brachte sich rechtzeitig in Sicherheit.

Quelle: Hessenschau
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#3

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 31. Jul. 2019, 06:02

Die Wahrheit über den Kinder-Mörder von Gleis 7

30.07.2019 - 22:52 Uhr

Bild
Dienstagnachmittag erließ ein Richter Haftbefehl wegen Mordes gegen Habte Araya

Bild
Eine Werbe-Broschüre des Schweizerischen Arbeiterhilfswerks zeigte Habte Araya (40) vor zwei Jahren als Beispiel für gelungene Integration
Er trägt einen weißen Einweg-Overall, seine Kleidung wird von der Spurensicherung untersucht. In der Hand hält der Kindermörder von Gleis 7 seinen roten Haftbefehl. Es ist 16.59 Uhr, Habte Araya (40) wird aus dem Frankfurter Amtsgericht in die U-Haft gebracht. Wegen Mord und Mordversuch in zwei Fällen.

Der kaltblütige Mord auf einem Bahnsteig des Frankfurter Hauptbahnhofs schockiert ganz Deutschland. Araya, ein in der Schweiz lebender Eritreer, stieß eine Mutter (40) und ihren Sohn (8) vor einen einfahrenden ICE. Die Frau konnte sich in allerletzter Sekunde aus dem Gleisbett rollen, für das Kind kam jede Hilfe zu spät.

Eine Rentnerin (78), die der Mörder ebenfalls ins Gleisbett werfen wollte, hatte Riesenglück: Sie wehrte sich, stürzte, kam aber mit einer Schulterverletzung davon.

Der Kindermörder von Gleis 7 stammt aus Eritrea (Ostafrika). Er kam 2006 als Flüchtling illegal in die Schweiz. Beantragte Asyl, das 2008 bewilligt wurde. Seit 2011, fünf Jahre nach der Einreise, hat Araya unbegrenztes Aufenthaltsrecht in der Schweiz. Darf mit seinem „Ausländerausweis Kategorie C“ im Schengen-Raum ohne Visum reisen.

Habte Araya lebt in Wädenswil bei Zürich, ist verheiratet und Vater von drei Kindern (1, 3 und 4). (...)
Quelle: Bild+
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#4

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 31. Jul. 2019, 17:05

ICE-Drama in Frankfurt: Schwester (12) erfährt auf Rastplatz von Tod des Bruders (†8)

31.07.2019 08:36
Nach dem Tod eines Achtjährigen am Frankfurter Hauptbahnhof, kommen immer mehr erschreckende Details ans Licht.
So soll der Junge und die Mutter am Montag auf dem Weg in den Urlaub nach Österreich gewesen sein, berichtete eine Bekannte der Familie der "Bild".

Die zwölfjährige Schwester des Jungen hatte keine Lust auf Zugfahren und entschied sich mit der besten Freundin der Mutter und deren Sohn mit dem Auto nach Österreich zu fahren. Dort wollten sie dann alle gemeinsam Urlaub machen.

Während der Fahrt rief dann die Polizei an und bat die Freundin der Mutter an der nächsten Raststätte anzuhalten und dort auf die Beamten zu warten.

Zusammen mit einem Seelsorger wurde die tragische Nachricht vom Tod des Achtjährigen überbracht.

"Das Mädchen ist zusammengebrochen. Ihre Großeltern aus Leipzig sind sofort gekommen und kümmern sich um sie", so die Bekannte gegenüber der Zeitung. (…)
Quelle: Tag24


Passt bloß alle auf euch auf :cry: :disappointed:
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#5

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » So, 18. Aug. 2019, 15:14

Große Anteilnahme bei Gottesdienst für getöteten Achtjährigen

17.08.2019 23:17 Uhr
In einem Gottesdienst haben viele Menschen des am Frankfurter Hauptbahnhof getöteten Achtjährigen gedacht, der vor einen ICE gestoßen wurde.
Knapp drei Wochen nach dem tödlichen Stoß vor einen ICE am Frankfurter Hauptbahnhof haben Angehörige, Freunde und Nachbarn in einem Gottesdienst des getöteten Achtjährigen gedacht.

Das Ereignis bleibe für immer schrecklich und unfassbar, sagte der evangelische Propst für Rhein-Main, Oliver Albrecht, nach Mitteilung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und des Hochtaunuskreises am Samstag in einer Ansprache.

"Das ist nicht in Worte zu fassen. Es ist wie ein böser Traum und zugleich eine unendliche Leere." Der ökumenische Gottesdienst fand in der Kirche im hessischen Glashütten nahe Frankfurt statt. (…)
Quelle: Spiegel
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#6

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 18. Aug. 2019, 16:01

Schon die Meldungen von gestern und heute gelesen? Das sind längst keine Einzelfälle mehr, das ist Terror.

R.i.P, kleiner Mann!
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#7

Ungelesener Beitrag von Salva » Di, 27. Aug. 2019, 17:46

Di, 27. August 2019: Es ist also weiterhin nicht auszuschließen, dass bewusstseinsverändernde Mittel mit für die grausame Tat vom 29. Juli verantwortlich sind.

Bild
Trauernde legten Blumen, Stofftiere und Grußworte am Unglücksort ab, um dem verstorbenen Achtjährigen zu Gedenken.
Foto: dpa/Frank Rumpenhorst, DPA/Arne Dedert/TAG24
Wie die Bild-Zeitung am Dienstag berichtet, habe die Frankfurter Staatsanwaltschaft nun die Ergebnisse eines Bluttestes veröffentlicht der bei dem 40-jährigen Flüchtling durchgeführt wurde. Diese besagen, dass der Mann, bei dem es sich um Habte Araya handeln soll, zur Tatzeit nüchtern und nicht unter dem Einfluss von Drogen gestanden haben soll.

Der gebürtige Eritreer, der zunächst rund zwölf Jahre in der Schweiz lebte, wird aktuell von Psychologen betreut. Schon während seines Aufenthalts in der Schweiz wurden bei dem 40-Jährigen psychische Erkrankungen diagnostiziert.

So habe er beispielsweise Stimmen gehört und unter Verfolgungswahn gelitten. Nach seiner Verhaftung soll er darüber hinaus ausgesagt haben, dass nicht genauer definierte "Fremde" seine Gedanken kontrollieren könnten und ihn Handystrahlen sowie elektromagnetische Wellen steuern würden.

Eine Staatsanwältin äußerte sich gegenüber der Bild wie folgt: "Hinsichtlich Drogen war die Blutuntersuchung des Beschuldigten ohne Befund. Es wird aber noch abgeklärt, ob Medikamente nachzuweisen sind. Insoweit muss das Ergebnis der ergänzenden Untersuchungen abgewartet werden".
Quelle: TAG24
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