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Vermisste Nathalie Minuth (23) aus Stadum tot aufgefunden

Unterschiedlich motivierte Tötungsdelikte.
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Vermisste Nathalie Minuth (23) aus Stadum tot aufgefunden

#1

Ungelesener Beitrag von Salva » Sa, 24. Aug. 2019, 19:51

Stadum, Nordfriesland, rund 1.000 Einwohner, nahe Flensburg: Die 23-jährige Nathalie Minuth verschwand am Samstagnachmittag, 17. August. Am Sonntag wurde sie bei der Polizei als vermisst gemeldet. Seit heute Morgen, 23. August, läuft die Öffentlichkeitsfahndung, die Polizei schließt ein Verbrechen nicht aus.

Bild
Seit über einer Woche vermisst: Nathalie Minuth (23) aus Stadum
Foto: hfr
Bisherige Ermittlungen haben ergeben, dass die 23-Jährige vermutlich im Bereich Schafflund zuletzt gesehen worden sein könnte. Demnach liegen Hinweise vor, die vermuten lassen, dass die Vermisste gegen Mittag in den Bus in Stadum eingestiegen war und diesen wenig später in Schafflund wieder verlassen haben könnte. Doch auf der Suche nach der jungen Frau machen Ermittler dann einen beunruhigenden Fund: in Schafflund konnten die Krankenversicherungskarte und der Personalausweis der 23-Jährigen entdeckt werden.

24980 auf einer größeren Karte anzeigen
Die Polizei bittet nach bisher erfolgloser Suche um Hinweise aus der Bevölkerung unter Telefon 0461 / 484 – 0 oder über den Notruf 110 und fragt:

- Wer hat Frau Minuth am Samstag oder an den darauffolgenden Tagen gesehen?
- Wer kann Angaben zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen?


Personenbeschreibung:

Name: Nathalie Minuth, weiblich, aus Stadum
Alter: 23 Jahre
Statur: 1,58 Meter, sehr schlank
Aussehen: grünblaue Augen, langes schwarzes Haar
Bekleidung: schwarzer Hoodie mit weißer Aufschrift „Petite“, schwarze Lederjacke, dunkle Hose, schwarze Nike-Turnschuhe
Besonderheiten: Tätowierung am linken Handgelenk „Nathalie“, Zungenpiercing

Quellen: Merkur | Epoch Times | Bild | SHZ
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Nathalie Minuth (23) aus Stadum vermisst

#2

Ungelesener Beitrag von Dirty Harry » So, 25. Aug. 2019, 00:26

Schon wieder eine Vermisste die nicht weit von meinem Ort lebt , nur mit dem Unterschied das sie in Schleswig - Holstein verschwand und nicht wie die Flensburger vermisste im fernen Indien .
Noch habe ich nix weiter über den Fall Lokal mitbekommen , das allerdings wichtige Papiere in Schafflund gefunden wurden
macht keinen guten Eindruck . :confused:
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Nathalie Minuth (23) aus Stadum vermisst

#3

Ungelesener Beitrag von Dirty Harry » Mo, 26. Aug. 2019, 19:15

Komisch das Ganze .
Die Infos geben nix her , in den Zeitungen so wie dem Netz sind sie allgemein gehalten ,kann man also nichts anderes machen als nach der Vermissten Ausschau zu halten.
Um zu diskutieren müsste man jetzt wissen warum die Spur der Vermissten in Schafflund abriss .
Hatte die Vermisste dort Verwandte - Bekannte , wo wurden der Personalausweis sowie die Krankenversicherungskarte gefunden , an der Bushaltestelle oder irgendwo im Gelände :guestion:
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Nathalie Minuth (23) aus Stadum vermisst

#4

Ungelesener Beitrag von Salva » Mo, 26. Aug. 2019, 20:39

Dirty Harry hat geschrieben:
Mo, 26. Aug. 2019, 19:15
Komisch das Ganze .
Allerdings. Offenbar hat die Polizei noch keinen Plan oder hält bewusst Infos zurück. Warum auch immer.
Unabhängig davon wo der Personalausweis und die Krankenversicherungskarte gefunden wurde, frage ich mich, wieso nicht mehr gefunden wurde. In der Regel stecken diese Kärtchen im Geldbeutel o.ä. Wurde Nathalie während eines Treffens entführt, schaffte es aber irgendwie anhand dieser Karten einen Hinweis auf ihre Identität und/oder ihres letzten Aufenthaltsortes zu geben? Hat sonst jemand die Kärtchen weggeworfen? Wenn es Nathalie selbst war, aber keine Entführung o.ä. stattfand, warum? Sie hätte die Sachen genauso gut auch in ihrer Bleibe lassen können.
In diesem Fall ist derzeit wirklich noch alles offen. Zum. nach den sehr wenig bekannten Details bzw. Informationen.
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Nathalie Minuth (23) aus Stadum vermisst

#5

Ungelesener Beitrag von Dirty Harry » Di, 27. Aug. 2019, 00:12

@Salva
Ich komme ja nun aus der Gegend ,als ich heute Googelte nix weiter !
Hm ,diese allgemeinen Infos der Polizei , gut früher wurde immer gesagt wenn man Hinweise hat so melde man sich bei der
nächsten Polizei Stelle.
Heute wird in Foren diskutiert ,das finde ich prinzipiell in Ordnung , geht doch nicht an das eine Frau hier am Ende der Welt
verschwi@Salva
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Nathalie Minuth (23) aus Stadum vermisst

#6

Ungelesener Beitrag von Dirty Harry » Di, 27. Aug. 2019, 16:16

Salva hat geschrieben:
Mo, 26. Aug. 2019, 20:39
Allerdings. Offenbar hat die Polizei noch keinen Plan oder hält bewusst Infos zurück.
Es kann Einbildung von mir sein aber beim durchstöbern des Netzes kommt es mir vor als wenn bei Vermissten Fällen seit
Rebecca Reusch weniger Infos bekannt gegeben werden , als wenn man uns das Wasser abgraben will.
Wie gesagt kommt mir nur so vor .
Tja was die vermisste Nathalie Minuth die nicht sehr weit von mir entfernt wohnt angeht :guestion:das in Schafflund ihre wichtigen
Papiere gefunden wurden finde ich bedenklich aber hier hört man ja nichts davon .
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Nathalie Minuth (23) aus Stadum vermisst

#7

Ungelesener Beitrag von Salva » Di, 27. Aug. 2019, 22:45

Di, 27. August 2019: "Ich war auf einem Lehrgang und wollte sie anrufen. Als ich Nathalie nicht erreichen konnte, wusste ich sofort, dass etwas passiert ist."

Bild
Mit diesem Foto sucht die Familie im Internet nach Nathalie Minuth aus Stadum (Schleswig-Holstein).
Foto: Privat/Bild

Seit mehr als einer Woche ist Nathalie Minuth aus Stadum nun schon verschwunden. BILD sprach mit ihrem Lebensgefährten. Er sagt: „Ich war auf einem Lehrgang und wollte sie anrufen. Als ich Nathalie nicht erreichen konnte, wusste ich sofort, dass etwas passiert ist.“

Die Polizei ermittelt mit Hochdruck, aber bisher konnten die Beamten nur dies zusammentragen:

► Anwohner wollen die 23-Jährige am Sonnabend in Stadum an der Straße Dorflücken in Höhe Kindergarten gesehen haben.

► Später fuhr sie mit einem Bus 9,9 Kilometer nach Schafflund (Kreis Schleswig-Flensburg), obwohl sie zu dem Ort laut Verwandten keinen Bezug hat. Wollte sie vielleicht zu einer Goa-Party, die dort ganz in der Nähe stattfand?

Hat sie die Dokumente einfach verloren? Oder sie weggeworfen, um zu verschwinden und eine falsche Spur zu legen? Das halten Angehörige und Freunde für sehr unwahrscheinlich, denn sie gilt als extrem zuverlässig.
Oder wurde Nathalie verschleppt, und der Täter hat ihre Papiere weggeworfen? Das ist leider eine Möglichkeit, die die Polizei nicht ausschließen kann.


Quelle: Bild
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#8

Ungelesener Beitrag von Dirty Harry » Mi, 28. Aug. 2019, 15:51

Salva hat geschrieben:
Di, 27. Aug. 2019, 22:45
Wollte sie vielleicht zu einer Goa-Party, die dort ganz in der Nähe stattfand?
Goa Party das ist doch nun schon recht speziell , das es hier oben auf den Dörfern so eine Szene gibt - na ja Flensburg ist
nicht weit entfernt.
Diese Partys (wenn es denn so richtig gemacht wird) haben ja den Sinn sich in Trance zu bringen und dann weiß ich nicht
was zu erleben , wenn das da mal nicht so möchtegern Goas sind :guestion:
Wenn Nathalie Minuth auf so etwas steht müsste ihre Familie das doch wissen . :thinking:
Salva hat geschrieben:
Di, 27. Aug. 2019, 22:45
Hat sie die Dokumente einfach verloren? Oder sie weggeworfen, um zu verschwinden und eine falsche Spur zu legen?
Das fragte ich mich auch schon , kommt darauf an wo und wie rasch die Gefunden wurden.
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Nathalie Minuth (23) aus Stadum vermisst

#9

Ungelesener Beitrag von Dirty Harry » Mi, 28. Aug. 2019, 16:03

Habe jetzt noch gelesen das diese Gruppen Trancezustände auf Goa Festen auch mit Drogen erreicht werden .
Gut man weiß ja gar nicht ob Nathalie Minuth ihr verschwinden mit der Party zu tun hat , aber man bedenkt jetzt jede
Besonderheit auf dem Dorf.
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#10

Ungelesener Beitrag von Mina6 » Do, 29. Aug. 2019, 09:25

Hallo ihr Lieben,

Ich habe mich extra wegen diesem Fall hier registriert. Ich komme aus Schafflund.

Nach meinen Infos wurde sie im Nylanweg zuletzt gesehen und dort in der Nähe in einem Knick wurden die Papiere gefunden.

An diesem Wochenende fand dort auch ein Motorradtreffen statt.

Das sind die Infos die ich habe.
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#11

Ungelesener Beitrag von Mina6 » Do, 29. Aug. 2019, 09:40

Diese "goa party" war übrigens ein kleines, privates Festival ("Hof hinaus Festival") über 2 Tage in Riesbriek (Lindewitt)
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#12

Ungelesener Beitrag von Mina6 » Do, 29. Aug. 2019, 09:48

Dirty Harry hat geschrieben:
Mi, 28. Aug. 2019, 15:51

Das fragte ich mich auch schon , kommt darauf an wo und wie rasch die Gefunden wurden.
Die Papiere wurden am Sonntag, 18.08. gefunden.
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Nathalie Minuth (23) aus Stadum vermisst

#13

Ungelesener Beitrag von Salva » Do, 29. Aug. 2019, 12:18

Hallo @Mina6, herzlich Willkommen und danke für die Infos!
Ich hatte mich zunächst gefragt, warum seitens der Polizei bereits am Sonntag nach Nathalie gesucht wurde. Da war sie gerade mal einen Tag verschwunden und mit 23 kann sie ja tun und lassen was sie will. Weißt du Näheres? Gab es da schon Hinweise auf ein eventuelles Verbrechen usw.?
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Nathalie Minuth (23) aus Stadum vermisst

#14

Ungelesener Beitrag von Mina6 » Do, 29. Aug. 2019, 12:32

Danke.

Nein mir ist auch nichts weiter bekannt. Es hieß nur das Angehörige sie bei der Polizei als vermisst gemeldet haben. Wer das war oder warum bei einer Erwachsenen schon so früh weiß ich leider nicht.
Ich denke mal wenn bei ihr gesundheitlich und privat alles okay war, wird die Polizei nicht sofort suchen gehen.
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#15

Ungelesener Beitrag von Mina6 » Do, 29. Aug. 2019, 15:53

So wie es aussieht hat die Polizei einen 40 jährigen aus Humptrup festgenommen und durchsucht grade seinen Bauernhof.
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#16

Ungelesener Beitrag von Dirty Harry » Do, 29. Aug. 2019, 17:14

Salva hat geschrieben:
Di, 27. Aug. 2019, 22:45
► Später fuhr sie mit einem Bus 9,9 Kilometer nach Schafflund (Kreis Schleswig-Flensburg), obwohl sie zu dem Ort laut Verwandten keinen Bezug hat.
In Schafflund gibt es einige Möglichkeiten einzukaufen , Samstag Nachmittag ist da ja noch geöffnet , das kann ich mir gut
als Grund vorstellen Schafflund anzusteuern.
Mina6 hat geschrieben:
Do, 29. Aug. 2019, 15:53
So wie es aussieht hat die Polizei einen 40 jährigen aus Humptrup festgenommen und durchsucht grade seinen Bauernhof.
Das werden sie nicht umsonst machen , warten wir ab .
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Nathalie Minuth (23) aus Stadum vermisst

#17

Ungelesener Beitrag von Dirty Harry » Do, 29. Aug. 2019, 18:37

Laut Bild ist in Nordfriesland heute ein 46 Jähriger wegen des Verdachts des Totschlags an Nathalie Minuth in U Haft genommen worden .
Der Verbleib von Nathalie ist noch ungeklärt .
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Nathalie Minuth (23) aus Stadum vermisst

#18

Ungelesener Beitrag von Salva » Do, 29. Aug. 2019, 19:55

Ist der Tatverdächtige nun 40 oder 46 Jahre alt? :thinking:
Wie auch immer: ich bin gespannt was mit Nathalie geschehen ist und wie sich die Hintergründe darstellen. Jedenfalls glaube ich nicht an eine zufällige "Opfer/Täter"- Begegnung weil ich stark davon ausgehe, dass der Mann anhand von Chat-Protokollen o.ä. ermittelt wurde.

About

Bild
Das Anwesen der Tatverdächtigen liegt inmitten der Ortschaft Humptrup.
Foto: Peter Traunstein/shz

Bild
Ermittler der Bezirkskriminalinspektion Flensburg durchsuchen die Scheune des Bauernhofes. Sie wurden von Einsatzkräften der 1. Einsatzhundertschaft aus Eutin unterstützt.
Foto: THOMAS KNOOP/Bild

Bild
Auch ein Bagger wurde bei der Durchsuchung des Hofes von der Polizei angefordert.
Foto: THOMAS KNOOP/Bild

Bild
Nach dem Verschwinden von Nathalie wurden von einer Hundehalterin zufällig an einem einsamen Wirtschaftsweg bei Schafflund nördlich der B 199 die Krankenversicherungskarte und dem Personalausweis von ihr gefunden.
Foto: THOMAS KNOOP/Bild

Quellen: Bild | Merkur | shz
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Nathalie Minuth (23) aus Stadum vermisst

#19

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Do, 29. Aug. 2019, 20:07

Ouh, "Salva" war schneller!
Sei gegrüßt, nebenbei bemerkt.
Ich wollte nämlich gerade los stänkern, weil ich ebenfalls einen "Rebecca 2.0"- Fall witterte, wie das "Dirty Harry" bereits erwähnte. Allerdings bieten die aktuellen Informationen, im Hinblick auf die Festnahme des Verdächtigen, leider aber doch schon wieder Raum für gewisse Spekulationen. Offensichtlich gab es bis jetzt auch weder ein Geständnis, noch sonst eine Erklärung zum Aufenthalt/Verbleib über die Vermisste.

Wie die Polizei bestätigt, wurde ein Mann aus Humptrup am Mittwochabend festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt, dieser ordnete Untersuchungshaft an. Demnach soll der Mann im Verdacht stehen, mit dem Verschwinden der jungen Frau zu tun zu haben. Obwohl der Verbleib von Nathalie noch immer nicht geklärt ist, geht die Polizei mittlerweile von einem Tötungsdelikt aus.

Es gibt also eine Festnahme. Verdacht auf Totschlag, titeln die Zeitungen sogar.
Nur mit dem Alter des Verdächtigen schien man sich, zumindest beim "merkur", wohl noch nicht so sicher zu sein.
"...konnte ein 46-jähriger Mann am Mittwochabend festgenommen werden." Nur zwei Sätze später liest man: "Der am Mittwoch und Donnerstag durchsuchte Bauernhof ist das Zuhause des 40-Jährigen." Na ja, fänd ich im Großen und Ganzen noch nicht allzu schlimm, selbst, wenn die Lokalpresse hier schon ein wenig Professionalität vermissen lässt. So weit, so gut. Dann kommt allerdings halt der nächste Gazetten-Fauxpas. Da liest man: "Er wurde bereits am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt" , titelt der Merkur. "Der Mann wurde am Donnerstag auf Antrag der StA dem Haftrichter beim Amtsgericht Flensburg vorgeführt", so heißt es dann in der Blöd-Zeitung. Das ist jetzt auch beileibe kein mega Widerspruch, aber es sind der Anzahl derer dann schon wieder 2, und mit der folgenden, dreisten Unwahrheit in der Blöd-Zeitung, für mich schon wieder ein Grund, sich den Fall doch mal gründlicher anzuschauen.

Wenn die Bild-Zeitung schreibt: "Nathalie war am Samstag, den 17. August, spurlos aus der kleinen Gemeinde Stadum verschwunden. Wenig später startete die Polizei eine Öffentlichkeitsfahndung, um die junge Frau zu finden." Dann kann man das natürlich so schreiben, es entspricht halt nur nicht den Tatsachen. Weil, "wenig später", jawohl auch ein klein wenig zu schön färberisch daher kommt, mit Verlaub. Wie wir wissen, startete die Polizei ihre erste, offizielle Öffentlichkeitsfahndung erst am 23.August. Ein Freitag-Morgen, um präziser zu sein. Wir reden hier also immerhin von fast einer Woche.
"Salva" erwähnte es bereits, eine volljährige Person in diesem Land kann tun und lassen, was sie will (jedenfalls auf dem Papier!). Sie kann sich quer durch das Land bewegen, wie es ihr beliebt. Das Ding ist ja nur, das wurde nämlich auch schon im Frauke Liebs-Fall so ähnlich diskutiert. Weil man sich auch dort fragte, warum die Polizei nicht auf den emotionalen Druck einer Mutter reagierte. Wie reagiert die Polizei im Allgemeinen, wenn da so verzweifelte Eltern einer jungen Erwachsenen auf der Wache aufkreuzen, und sichtlich besorgt ihre Aussagen machen?! Wenn sie sogar soweit gehen, und konkrete Namen einer männlichen Person nennen, welcher sie ganz direkt unterstellen, das Leib und Leben ihrer Tochter zu gefährden?! Bleiben die da ganz cool, und sagen den Eltern, tja, da können wa halt nix machen, sie wissen schon, Paragraphen und so. Oder würden die nicht wenigstens mal eine Streife dorthin schicken, wo der jungen Frau nach Angaben der Eltern Ungemach drohen soll?! Ich würde so ein Verhalten bei männlichen Personen ja noch durchgehen lassen, und nachvollziehen können. Weil unsere Exekutive auch speziell in diesen Tagen etwas mehr ausgelastet sein dürfte, keine Frage.
Allerdings reden wir hier von welcher Polizeiwache, von der Polizeiwache, "Stadum"?! Da fand man keine Zeit für verzweifelte Eltern?!
Jetzt kann man natürlich damit argumentieren, tja, die Eltern wussten halt nicht bei wem sich die Tochter aufhält. Dann würde aber dieses frühe Alarm schlagen nur wenig Sinn ergeben. Der sehr frühe Alarm der Eltern würde für mich nur dann Sinn machen, wenn diese auch ungefähr wussten, bei wem sich Nathalie aufhielt. Dem war aber nicht so. Es vergingen ganze 6 Tage. Ich stelle mir die Frage, "warum"? Denn irgendwie sind die zuständigen Beamten dem Verdächtigen ja nun auch auf die Schliche gekommen. Diese geglückte Zugriffsaktion kann ja eigentlich nur einem vorherigen Tipp-/oder Hinweis-Geber aus Nathalies Umfeld geschuldet sein. Jedenfalls kam der Hinweis nicht von den Eltern.
Also was stimmt denn hier nicht in dem Fall?! Oder habe ich hier einen Denkfehler?! Ich bin mal gespannt, schließlich dürfen wir hier auch User begrüßen, die weitaus näher an informativen Quellen sitzen.

https://www.merkur.de/welt/stadum-natha ... 41335.html

https://www.bild.de/regional/hamburg/ha ... .bild.html
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Nathalie Minuth (23) aus Stadum vermisst

#20

Ungelesener Beitrag von Dirty Harry » Do, 29. Aug. 2019, 23:20

Salva hat geschrieben:
Do, 29. Aug. 2019, 19:55
Jedenfalls glaube ich nicht an eine zufällige "Opfer/Täter"- Begegnung
Komisch das wenn Opfer und Täter sich kannten Nathalie nicht gleich von Stadum aus verschwand sondern es für sie erst ins cir .10 Kilometer östlich von Stadum gelegene Schafflund ging , ihre Papiere wurden dann auch noch ein Stück abseits von
Schafflund aufgefunden.
Entweder in Schafflund wurde Nathalie überwältigt oder es ist ein typisches Anhalter Verbrechen .
Der Verdächtige könnte selber etwas in Schafflund zu tun gehabt haben oder da durchgekommen sein , um nach Humptrup
in Nordfriesland zu gelangen musste er dann auch durch Stadum in Richtung Westen , Nathalie und der Verdächtige könnten sich tatsächlich zufällig in Schafflund begegnet sein und es ergab sich für Nathalie eine Gelegenheit nach Stadum zurück zu
kommen, ansonsten könnte ich mir nur vorstellen das sie aus irgendeinem Grund irgendwie gezielt nach Schafflund gelockt
wurde.
Von Schafflund bis Humptrup (da sieht man schon fast die Nordsee ) ist es noch eine ganze Ecke - 20 . Kilometer so ungefähr,
es gibt dann auch mehrere Möglichkeiten zu fahren , sollte Nathalie umgebracht worden sein wäre das ein großes Gebiet wo die Leiche verborgen worden sein könnte.
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Nathalie Minuth (23) aus Stadum vermisst

#21

Ungelesener Beitrag von Mina6 » Do, 29. Aug. 2019, 23:43

https://www.shz.de/lokales/nordfrieslan ... 2-amp.html



Hier der Text da es sich um einen shz+ Artikel handelt:


VERDACHT DES TOTSCHLAGS
Vermisste Nathalie Minuth: Haftbefehl gegen 46-Jährigen aus Humptrup erlassen
Die vermisste 23-Jährige aus dem Kreis Nordfriesland ist nach Ansicht von Polizei und Staatsanwaltschaft wahrscheinlich Opfer eines Gewaltverbrechens geworden.

HUMPTRUP | Die seit knapp zwei Wochen vermisste Nathalie Minuth (23) aus Stadum im Kreis Nordfriesland ist vermutlich Opfer eines Gewaltverbrechens geworden und nicht mehr am Leben. Lkw-Fahrer Thomas P. (46) aus Humptrup unweit der dänischen Grenze soll die junge Frau getötet haben.

Am Mittwochnachmittag waren Einsatzkräfte mit Blaulicht vor das Gehöft von Thomas P. gefahren. Der Mann, der für eine Firma in Pattburg arbeitete, wurde festgenommen, auch seine Ehefrau musste zur Vernehmung nach Flensburg.


In einer Pressemitteilung betont die Polizei: „Der Verbleib von Nathalie Minuth ist noch nicht geklärt. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen aber im Zusammenhang mit dem Verschwinden von Nathalie Minuth von einem Tötungsdelikt aus, gleichwohl wird in alle Richtungen ermittelt.“


Weitere Informationen werden derzeit nicht veröffentlicht. Die Ermittlungen dauern an.

Nur drei Kilometer von der dänischen Grenzen entfernt liegt das etwa 700 Einwohner zählende Dorf Humptrup.
Screenshot: Google Maps Nur drei Kilometer von der dänischen Grenzen entfernt liegt das etwa 700 Einwohner zählende Dorf Humptrup.

Drohnen-Einsatz über Humptrup

Ermittler der Mordkommission, unterstützt von Beamten der Einsatzhundertschaft aus Eutin, durchsuchten den ehemaligen Bauernhof in der Mitte des 700-Einwohner-Ortes. Leichenspürhunde schnüffelten durch Haus, Scheune und Garten. Drohnen der Polizei seien über das Objekt geflogen, sagte ein Anwohner.


Auch trugen Polizisten Stunde um Stunde sorgfältig eingetütete Asservate aus dem Haus zum Gerätewagen. Zwei Autos, ein Volkswagen und ein Suzuki wurden zum Landeskriminalamt nach Kiel geschleppt. Dort soll nach Spuren eines möglichen Kampfes und nach DNA von Nathalie Minuth gesucht werden.

Polizisten waren mit umfangreicher Ausrüstung vor Ort.
Peter Traunstein Polizisten waren mit umfangreicher Ausrüstung vor Ort.
Thomas P. wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter beim Amtsgericht Flensburg vorgeführt. Polizeisprecherin Sandra Otte: „Dieser ordnete Untersuchungshaft wegen des dringenden Verdachts des Totschlags an.“

Wie sind die Ermittler dem Verdächtigen auf die Spur gekommen?

Die Polizeisprecherin will dazu keine Angaben machen. Einen möglichen Hinweis hatte aber die Familie von Nathalie Minuth gegeben. Der Stiefvater sagte unserer Zeitung nach ihrem Verschwinden: „Um Druck für eine öffentliche Suche durch die Polizei aufzubauen, haben wir den Beamten einen Chatverlauf übergeben.“ Über den Inhalt wollte der Stiefvater nichts sagen. Hatte Nathalie Minuth sich mit Thomas P. getroffen?


Die junge Frau verschwand am 17. August. Gegen 12 Uhr war sie mit dem Bus von Stadum ins zehn Kilometer entfernte Schafflund gefahren, wo sich ihre Spur verlor. Wenig später entdeckte eine Hundehalterin an einem einsamen Wirtschaftsweg bei Schafflund nördlich der B 199 die Versichertenkarte und den Personalausweis von Nathalie Minuth. Sofort danach begann die Öffentlichkeitsfahndung. Das passiert bei Erwachsenen nur, wenn Gefahr für Leib oder Leben der vermissten Person angenommen wird.

Wer ist Thomas P.?

Vor ungefähr fünf Jahren soll er mit seiner Frau das alte Gehöft in Humptrup gekauft und hergerichtet haben. Vor ein paar Tagen setzte er noch einen Palisadenzaun. Eine Anwohnerin berichtet, man habe ihn nur selten gesehen. Obwohl er in der Feuerwehr ist, hätten er und seine Ehefrau nicht am Dorfleben teilgenommen. Ein anderer Nachbar erzählt, dass P. einmal mit Nathalie Minuth befreundet war, beide sich also kannten.
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Nathalie Minuth (23) aus Stadum vermisst

#22

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Fr, 30. Aug. 2019, 05:29

Salva hat geschrieben:
Do, 29. Aug. 2019, 19:55
Das Anwesen der Tatverdächtigen liegt inmitten der Ortschaft Humptrup.
Foto: Peter Traunstein/shz
Mal abgesehen von der schon seit Jahren nicht mehr vorhandenen redaktionellen/Presse-Arbeit allgemein, was investigatives Engagement, oder eine gründliche Recherche angeht. Und auch, wenn es sich hierbei selbstverständlich nur um Deutschlands Kloaken-Gazette, Nr.1 handelt. Weil doch gerade unsere politische Bullshit-Elite in Berlin, dieses schmierig/stinkende Propaganda Blatt, als so unglaublich wichtig & wertvoll erachtet. Dann gehen wir jetzt einfach mal davon aus, die beiden Springer Autoren meinten: "Das Anwesen des Tatverdächtigen." Wobei sich eine eventuelle Mehrzahl Tatverdächtiger Personen, im Grunde genommen aber beinahe förmlich aufdrängt, um es mal so auszudrücken. Weil so ein riesiger Hof doch bestimmt nicht nur von einer Person alleine geführt & bewirtschaftet werden dürfte?! Das wenige, was man sieht macht auf mich allerdings keinen herunter gekommenen Eindruck. Wie konnte eine mögliche Entführung, ein Festhalten, oder schlimmer noch, ein Tötungsdelikt an einer jungen Frau dort bitte unbemerkt bleiben?! Es sei denn, wir gehen vom klassischen, "Bauer sucht Frau-findet aber keine-und nimmt sich einfach eine"- Szenario aus.
Wie dem auch sei, der augenscheinlich merkwürdigste Aspekt des Falles, bleibt zweifellos die aufmerksame Hundehalterin, besser gesagt, die glückliche health & ID-card Finderin.
Salva hat geschrieben:
Do, 29. Aug. 2019, 19:55
Nach dem Verschwinden von Nathalie wurden von einer Hundehalterin zufällig an einem einsamen Wirtschaftsweg bei Schafflund nördlich der B 199 die Krankenversicherungskarte und dem Personalausweis von ihr gefunden.
Nachdem wir ein weiteres mal die grammatische Höchstleistung der zwei Profi-Schreiber in spe, aus dem Hause Springer, korrigieren müssen (und ich war Hauptschüler!): "...die V-Karte und der Personalausweis von ihr gefunden.", sollte es natürlich heißen, und sollte jedem Crime Interessierten, mit der beschriebenen/eigentlichen Situation für sich, zum erweiterten Nachdenken animieren. Weil, na ja, wie hat man sich das bitte vorzustellen?! - Ein einsamer Wirtschaftsweg?! Der gezeigte Forstweg soll es gewesen sein?! Und dort lagen dann, "zufällig", die zwei kleinen Plastik-Kärtchen, aka, KV-Card & ID-Card von Nathalie herum?! Im grünen Dickicht selbst, oder an den saftig grünen Rändern aber doch wohl kaum?! Da wären diese eigentlich unauffindbar gewesen. Sie müssen demnach auf einer der beiden Furchenspuren gelegen haben, welche Forstwirtschaftliche, oder Landwirtschaftliche Fahrzeuge dort hinterlassen. Kann man gut erkennen. Demzufolge hätten sie allerdings ziemlich direkt nach Ablage (ob freiwillig, oder nicht?!), vom wirklich nächst besten Hundeführer, Jogger oder Spaziergänger auch dort gefunden werden müssen. Andernfalls macht dieser "zufällige" Fund, nur wenig Sinn. Das kann man kaum anders erklären. Ich möchte bei aller Bescheidenheit aber kurz anmerken, ich bin mit Angaben, in welcher die ID-Card, oder der Pass einer bestimmten Person noch am Tatort/Anschlagsort gefunden wird, wodurch man diese Person dann wiederum mit dem Anschlag in Verbindung bringen kann, einigermaßen vertraut. Da ich das gebotene Szenario aus ganz anderen Fällen her kenne.
Ehrlich gesagt, wie wahrscheinlich ist aber das Beschriebene überhaupt?! Wie glaubhaft, oder vorstellbar ist es?! Die kleine ID-Karte hat in etwa selber schon eine grünliche Farbe. Wenn sie auf dem Weg gefunden wurde, dann nur inmitten dieser Kontrast gebenden Reifenspuren. Wenn ich die Angabe mit den Insider-Informationen der Userin, "Mina6", einmal ergänzen dürfte. Ich bitte um Verzeihung, ich bin einfach mal so frei, werte Userin!
Dann sollte es sich also um den "Nylanweg" handeln.

Nylanweg for Allcrime Final.jpg

Ich denke der Nylanweg ist einigermaßen gut zu erkennen. - Jedenfalls wird er, als einsamer Wirtschaftsweg des Örtchens Schafflund umschrieben. Wenn es sich wirklich um diesen Weg handelt, und wir nicht (Achtung, Wortwitz!) auf dem Holzweg sind, dann kann die Um/Beschreibung, "einsam", aber keinesfalls zutreffen. Der Nylanweg kann eigentlich nicht "einsam" sein. Der sollte, im Gegenteil, erheblich gut frequentiert sein. Der nimmt doch vom Nordwestlichen Schafflund eine zentrale Lage ein?! Obendrein liegt er östlich auch an einem kleinen Gewässer, ein Teich, oder so etwas, was ihn nochmal attraktiver macht. Ich meine, klar, ich wohne natürlich auch nicht dort. Alles logisch. Aber, ich fresse schon ein bäuerliches Scheunentor, wenn dieser Nylanweg nicht mehrmals täglich von Einheimischen genutzt/benutzt wird?! Besonders, oder besser, gerade nämlich von Hundeführern. Der schreit doch geradezu nach einer typischen Gassi-Runde?! Eine etwas mehr, als 1000 Seelen-große Gemeinde. Wenn ich das mal deuten müsste, dann kann man den Nordwestlichen Teil, inklusive Nylanweg, so in etwa, als das Industriegebiet des Ortes bezeichnen. Autoservice, Feinkostladen, Fachhandel, ein Omnibus-Betrieb, ein Aldi-Markt am Horizont. Mitten hindurch, der Nylanweg. Mehr Geschäfte & Höfe, bedeuten im Umkehrschluss meinetwegen, dann weniger Bewohner. Sagen wir mal 40 Haushalte in unmittelbarer Nähe des Weges. Wenn nur 6, oder 7 davon einen kläffrigen Vierbeiner besitzen, sollten täglich mindestens 2 Frauchen, oder Herrchen diesen Weg benutzen. Das Ganze war jetzt erklärtermaßen, deutlich nach unten abgerundet, daneben habe ich eventuelle Spaziergänger und Freizeit-Sportler ja noch nicht einmal berücksichtigt. Ergo = der Weg kann niemals so einsam sein, wie beschrieben. Das er nicht mehrere male täglich benutzt wird, ist völlig unwahrscheinlich. Man schaue sich das bitte selber auf der Karte an, und schätze dieses auch selber mal ein.
Womit wir bedauerlicherweise aber immer noch nicht den Ablage-Grund, der Identität stiftenden, kleinen zwei PVC-Kärtchen geklärt hätten. Denn das wäre sogleich die nächste Auffälligkeit. Wir können davon ausgehen, das die 23 jährige über keine gültige Fahr-Lizenz verfügte, daher auch keinen eigenen PKW ihr eigen nennen konnte. Da mag man mir jetzt verzeihen, aber das muss doch für einen jungen Menschen da oben in der Nordfriesischen Steppe, nahe der dänischen Grenze (welche natürlich eine der schönsten Naturkulissen unseres Landes zu bieten hat, um nicht falsch verstanden zu werden!), das muss doch für Twens ohne eigenen Wagen äußerst brutal sein?! Ich denke, eine junge Dame, schon deutlich über 18, ohne eigenes Auto ist da eher ungewöhnlich. Sollte sie keinen Studentenausweis besitzen, oder eine andere Versicherungskarte mit sich getragen haben, ohne entsprechende Fahrerlaubnis, wären diese beiden Karten halt auch genau jene beiden Karten, welche neben der Anschrift auch noch das Alter offenbaren, und Ihre Identität so letztendlich am Effektivsten feststellen können. Im Umkehrschluss bedeutet eine solche Überlegung selbstverständlich, das ich eine mögliche Geld-/Banken-, oder EC-Karte ja beinahe völlig vergessen habe. Eine EC-Karte welche, wie gesagt, weder Adresse noch Alter preisgibt. Mit welcher man bei entsprechendem Kenntnisstand, und damit verbundener, richtiger PIN-Eingabe, jedoch über den jeweiligen finanziellen Status der jungen Frau verfügen könnte. Die logische Folge-Frage lautet daher: "Wer hat das größte Interesse an Nathalies Bankkarte?! Ein sexuell motivierter Täter?! Bei "wem" hätte speziell Ihre EC-Karte den größten Nutzwert, und "wer" käme darüber hinaus auch am Bequemsten an die Daten?!
Wie "Salva" das bereits schon anmerkte. Warum werden also bitte genau diese beiden Karten, die zwei wirklich entscheidenden Karten, aus Ihrem Portmonee entwendet, und auch noch von einer aufmerksamen Partei gefunden?! Ob nun entwendet, oder freiwillig dorthin befördert. Wobei mir das eventuelle Hänsel & Gretel Argument ziemlich befremdlich, bis eigentlich völlig absurd erscheint, gelinde gesagt. Weil die Karten nun einmal direkt nebeneinander lagen, und ja sonst nichts gefunden wurde. Name und Nachnahme lassen keine Spekulationen über einen möglichen Migrationshintergrund zu. Auch hier möge man mir meine Vorurteile bitte verzeihen, falls nicht, verweise ich mal unauffällig auf die Allcrime-Kategorie, "Im Namen der Ehre", welche alleine stehend schon jeden erträglichen Rahmen sprengt. Aber auch die Sparte, "Sexuell motivierte Taten", kann man mitunter nur noch mit einem längeren Kopf schütteln quittieren.
Damit wird es dann aber wirklich komisch, meiner Meinung nach.
Weil ich diesen Fall, um ehrlich zu sein, schon ganz eindeutig in die von mir zuerst genannte Schublade stecken wollte. Grund waren gewisse Muster. Wie immer war das weibliche Opfer "alleine" unterwegs. Keine Freundin & keine Begleiterin hielten sich in Ihrer Nähe auf. Es bleiben lediglich "bloß" die Aussagen (und Zeugen?!) Ihres direkten Umfelds. Denen man zwangsläufig glaubt, weil man auch sonst gar nichts Anderes hat. Das offizielle Foto, und damit auch das offizielle Fahndungsbild der Vermissten, machen ebenso stutzig. Weil das Umfeld der Vermissten doch über entsprechend angemessenere Bilder verfügen sollte, als lediglich nur über ein social media typisches, für jede Single-Börse taugliches, sexy Schmollmund De­kolle­té-"Kuß"-Selfie, der eigenen Tochter, bei allem nötigen Respekt?! Der sehr frühe Alarm tat das Übrige. Schließlich die "red flag", der gefundenen ID-Karten, die meiner Meinung nach, extrem nach gelegter Spur riechen.

Nun hat man allerdings einen dringend Tatverdächtigen Mann in U-Haft, und sollte diesem, nach meinem bescheidenen kriminalistischen Grundverständnis, eine gewaltsame Tat zum Nachteil der jungen Frau, mit Hilfe diverser Spuren doch eigentlich recht schnell nachweisen können. Und mich damit natürlich zum Schweigen bringen können, logo! Man sollte ihm noch heute, spätestens aber dann morgen mit einem möglichen Verbrechen an Nathalie Minuth in Verbindung bringen können. Sonst muss ich leider stänkern!
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Nathalie Minuth (23) aus Stadum vermisst

#23

Ungelesener Beitrag von Mina6 » Fr, 30. Aug. 2019, 07:11

Sorry hab den Post nur schnell überflogen weil ich los muß. Lese ihn später noch genau und antworte dementsprechend.

Nur eins wollte ich schnell loswerden . Der Artikel ist nicht aus der Bild sondern aus unserer Regional Zeitung (Nordfriesland Tageblatt der shz)
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Nathalie Minuth (23) aus Stadum vermisst

#24

Ungelesener Beitrag von Dirty Harry » Fr, 30. Aug. 2019, 23:12

Am besten war heute die Berichterstattung auf verschiedenen Fernsehsendern , alles extrem Allgemein /Relativ .
Da wurden plaudernde Nachbarn des Humptrup Mannes gezeigt die sich wunderten das er in der Feuerwehr ist obwohl
es heißt er hätte schon mal gezündelt , eine Dame die wohl aus Stadum kommt konnte nicht viel über Nathalie sagen weil
Nathalie dort wohl nur für kurze Zeit wohnt , dann wurde wieder der Hof in Humptrup gezeigt auf dem ergebnislos inzwischen wohl
der Bagger der Polizei zum Einsatz kam, alles ziemlich mau . :sleep:
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Nathalie Minuth (23) aus Stadum vermisst

#25

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Sa, 31. Aug. 2019, 05:18

Demnach habe ich das Axel Springer- Blatt also völlig grundlos beleidigt, und auf absolut falsche Annahmen hin beschimpft, beschmutzt, und verunglimpft?! - Geil! Jawoll! Ich wusste heute Morgen schon, das wird ein guter Tag!

Allerdings sollte ich hier nicht so groß rumtönen, denn "wie" man unschwer meiner schriftlichen Fremdscham entnehmen kann, da ist es mir unendlich peinlich, komplett den LG übersehen zu haben, mitsamt seiner erstaunlich Hellseherischen Fähigkeiten, was das zukünftige leibliche Wohl seiner Partnerin betrifft. Seine gefestigte, düstere Vision erscheint mir ja beinahe schon etwas zu sehr überzeugt zu sein?! Man sollte doch die Hoffnung niemals allzu schnell aufgeben, besonders nicht, wenn man einen geliebten Menschen vergräbt?! Ach?! Quatsch! Was schreibe ich denn da für einen Blödsinn, also wirklich?! "Vermisst"... einen geliebten Menschen "vermisst", muss es selbstverständlich heißen! Ich bitte vielmals um Entschuldigung! Trotzdem, wie zum Henker konnte ich das ganze Plakat denn bitte übersehen?!
Salva hat geschrieben:
Di, 27. Aug. 2019, 22:45
"Ich war auf einem Lehrgang und wollte sie anrufen. Als ich Nathalie nicht erreichen konnte, wusste ich sofort, dass etwas passiert ist."
Das hatte ich bis gerade eben wirklich noch nicht bemerkt?! Weder gelesen, noch verstanden! Wie blind kann man sein?! Demnach war der LG also auf einem "Lehrgang". Ist ja fast schon der Klassiker, wenn man so will! Fragen sie doch mal den Bruder einer gewissen, "Elisabeth Schmidt", aus Thale. Ein cooler Typ, übrigens, sehr mutig. Ich mag Ihn sehr.
Ich werde nämlich immer extrem neugierig, fast schon voyeuristisch aufmerksam, muss ich ehrlich gestehen, wenn ich in Mord-& Vermisstenfällen junger Frauen, auch mal etwas über die "männlichen" Vertreter des unmittelbaren/direkten Umfelds der jungen Damen/der Opfer erfahren kann. Denn man möge mir das bitte glauben, das ist keinesfalls die Regel. Im Gegenteil. Es ist in diesen Fällen, ob man mir das glaubt, oder nicht, eher die Ausnahme, absolut unüblich.
Denn anders, als die Frauen, Mädchen, Schwestern, Mütter, Tanten, Nichten, und Freundinnen, in sämtlichen Mord-und Vermisstenfällen an Mädchen & Frauen, da sind dann aber niemals Männer mit dabei. Da werden keine Männer namentlich genannt, da geben keine Männer Interviews, da sieht man keine Männer auf Familienfotos. Obwohl in allen Mord-& Vermisstenfällen aber immer die Rede von einem direkten Umfeld der Mädchen/Frauen ist.
Ist dat nich ein Ding?! Geradezu grotesk!
Es ist mir einfach mal so aufgefallen. In rund 250 ungeklärten Mord-und Vermisstenfällen an Mädchen & Frauen, da sind in der Regel dann auch immer nur Frauen auf einer möglichen Bühne der Öffentlichkeit zu sehen. Obwohl wir in 250 Fällen, leider aber 248 weibliche Opfer betrauern müssen. Haben wir kaum, minimale, oder nur geringe männliche Präsenz vorzuweisen. Da gibt es im Grunde nicht einen einzigen Fall, wo ein männlicher Mann, ein Bruder, Onkel, Opa, Vater, Stiefvater, Ehegatte, oder Freund mal ein Interview gibt, oder sonst irgendeine Auskunft gibt, über das tote Mädchen, oder die tote Frau. Bemerkenswert! Tja, wie man sich das jetzt im Allgemeinen auch erklären kann, und wie das Große und Ganze da jetzt so zusammenhängt, das vermag ich auch nicht so ganz genau zu erkennen, aber ich lerne immer schnell dazu. Besonders, und das freut mich wirklich ganz besonders. Ich höre in dem Fall auch zum ersten mal (und jetzt kommts!) etwas über einen "Stiefvater", den Rebecca, ach, Sorry, Quatsch! Was schreibe ich denn heute nur für einen Müll daher?! "Nathalie" hatte also einen, "Stiefvater"!
Man fast es ja nicht?! Ein Lebensgefährte und ein Stiefvater. Das ist für meine Augen & Ohren aber mal überaus interessant, das kann man sich gar nicht vorstellen. Diese Information ist sogar von solch einer Tragweite & Bedeutung für mich, das ich mir da jetzt erstmal ein Bier darauf öffne. Ouh, um Null-Vierhundert?! Ach, egal, die Info war es wert.

Wie in solchen Fällen üblich, geschehen in ziemlicher Regelmäßig auch immer wieder gewisse Schicksalsschläge. Jedenfalls fallen die häufig negativ aus, gegen, oder zum Nachteil der weiblichen Personen. Ich spreche also vom Leben lassen all Jener, die noch vor dem eigentlichen Tötungsdelikt in die Sache verwickelt waren. Ich könnte schließlich darauf wetten, das Mädchen & Frauen in diesen Fällen irgendwie auch immer den Kürzeren ziehen.
Weil nämlich just zu jener männlichen Abwesenheit, in diesem unbefriedigenden Zustand völliger Indisponiertheit, oftmals gespickt mit Tugendloser Ahnungslosigkeit. Urplötzlich & allgegenwärtig, da geschehen der boshaften Dinge gar viele. Schreckliche, wie Mörderische. Obgleich des schweren Männer-Herzens, der Trennung seiner Liebsten trotzend, da schlägt es unbarmherzig zu, das düstre Schicksal. So befällt das Böse voller arglist, tödlich/gnadenlos dann ihre Weiber, meist an Leib und Seelen-Pein noch schmerzvoll darbend.
Das Dunkle feixt und triumphiert. Da hilft kein Zeter und kein Mordio.
Das Böse fordert stets sein mörderisches "primae noctis", in Gestalt einer unschuldigen Braut.

Ich gebe zu, ich trage vielleicht, eine winzige Spur zu dick auf, einen Hauch.

Darauf wollte ich doch auch gar nicht hinaus.
Eigentlich wollte ich nochmal auf den alten, "Kant" verweisen. Vielmehr auf seinen Appell an den eigenen Verstand, wenn man sich erinnern möge. Im Hinblick auf die sehr wahrscheinlich, nicht mehr atmende Nathalie, die Ihre Täter sehr gut kannte, davon bin ich überzeugt. Ihr zu Ehren, und falls es doch noch die ein oder andere aufgeweckte Person geben sollte, welche die offizielle Schwachsinns-Version der Polizei, oder Nathalies"männlichem" Umfeld als das entlarvt, was sie im Kern ist. Als einen riesigen Haufen Lügen-Mist! Die vollkommene Beleidigung eines jeden Affen-Gehirns, sollte es fähig sein, bis 3 zählen zu können. Vielleicht sogar noch rückwärts. Weiter braucht es die kognitiven Fähigkeiten dann aber nicht mehr beanspruchen. Ich möchte einfach nur mal folgende Frage an alle Interessierten stellen:

"Wie unendlich groß ist bitte die Wahrscheinlichkeit, das eine äußerst attraktive, junge, ausgehfreudige, Zungen gepiercte, Instagram-Trap/Techno-Teenager Clubberin, eine eventuell, tiefere, intimere, meinetwegen, halt eine irgendwie innigere, sexuelle Beziehung zu einem 23 Jahre älteren, 46 Jährigen, Bierbäuchigen, Fußball begeisterten, Keller-Modell Eisenbahn spielenden, AC/DC-Ramstein-Böhse Onkelz hörenden Lkw-Fahrer für Fleischabfälle, eingeht?! Wie realistisch ist das, bitte?!
Wie Wahrscheinlich wäre dieses Szenario?!
Ich meine, auf einer Möglichkeitsskala, von 1-10, wobei = 1 = bedeutend gering und eine 10 = gleichbedeutend, dem Jackpot wäre. Heißt, der übergewichtige rülpsende Thomas hat die Teen-Schnecke so gut, wie im Bett, weil alle hippen Instagram Clubber-Girlies neuerdings auf alte, schwabbelige, freiwillige Feuerwehr-Dörfler stehen, und nicht zu vergessen, dem diskreten Duft, nein, nicht der Bourgeoisie, dem verführerischen Duft vergorener, mit Maden besetzter Fleischabfälle, einfach auch nicht widerstehen können."
Da fällt mir ein, vielleicht hau ich mir noch ein Schnitzel zum Bier in die Pfanne?!
Heute ist Samstag, der dritte Tag nach Thommys Verhaftung.
Es wäre zumindest mal an der Zeit für eindeutige DNA-Spuren, vernichtende Hinweise, oder klare Indizien.
Oder halt Spuren von Nathalie an seiner Kleidung, Auto, Wohnung, irgendwas. Auch gute alte Blutspuren, oder sogar Fingerabdrücke könnten helfen. Womöglich etwas persönliches von Nathalie bei Ihm. Dem großen Teen-Schnecken Verführer. Ja, ich sach ja immer, ein 46 Jähriger, "Brad Pitt", der kriegt auch 23 Jährige noch in die Kiste. Puh!
Ich glaube ich lasse Bier & Schnitzel, und kram mal die Fitness-Palast Karte aus der Schublade. Stehen 23 Jährige, neben alten Säcken, Fleischabfällen und Schwabbel-Bäuchen, eigentlich jetzt auch auf Glatzen-Köpfe?! Auf Haarausfall?! Ich denke, den Stuss würden die auch glatt noch schreiben, um von Nathalies eigentlichen Mördern abzulenken, wenn sie Bierbauch-Thommy schon nix anhängen können. Meine Fresse?! Dat haben die Yankees mit "Steven Avery" sogar vor laufender Kamera gemacht.
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Nathalie Minuth (23) aus Stadum vermisst

#26

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Sa, 31. Aug. 2019, 14:16

Was könnte denn hinter dem ermittlerischen Sinneswandel der Polizei vom 23.August stecken?!
Wie kann man sich die plötzliche Alarmbereitschaft der Polizei Flensburg vom Freitag Morgen erklären?!
Der Polizeiliche Aktionismus in den frühen Morgenstunden wirkt, bei allem Respekt, wie von der Tarantel gestochen. Weil ja auch sofort von einem möglichen Verbrechen, oder einer vermuteten Gewalttat die Rede ist. Die zuständigen Beamten sind jedenfalls deutlich nervös geworden. Nervös, im Sinne von gewarnt. Erfahrene Ermittler schätzten die Lage sofort richtig ein, was für das Opfer leider nur das Schlimmste bedeutet. Der SuperGAU, jedes Vermisstenfalles.
Weil mir von meiner liebsten, Lieblings-Lektüre von der ganzen Welt aber schon wieder geistreiche headlines, wie:

"Wird Nathalie gefangen gehalten?"

Sprichwörtlich, ins Gesicht gerülpst werden! Das ist sogar für dieses Toiletten-Blatt beschämend & erbärmlich. Es geht im Hause Springer aber garantiert immer noch mal tiefer. Man nahm ja schließlich auch, politisch korrekt, die Titten von Seite 2 aus dem Programm. Soviel Anstand muss dann schon sein.

Der morgendliche "red alert" der zuständigen Flensburger Beamten, lässt unter uns gesagt, eigentlich nicht allzu viel Raum für Spekulationen, und damit im Grunde genommen auch nur eine These zu. Eine solche Alarmbereitschaft würde man ja eigentlich nur noch mit der entdeckten Leiche der Vermissten selber in Verbindung bringen. Dies war jedoch nicht der Fall, dann fand man aber zumindest mal konkrete, oder persönliche Hinweise, und/oder Gegenstände der vermissten Person. Das wird natürlich nicht erklärt, weil man dem Idiotenvolk (mich inbegriffen!), a=eine ganz andere, der Finde-Situation entgegenwirkende Story auftischt, und weil man, b=dem Volk neben der Unwahrheit, ja auch per se und generell sowieso nix erklärt. Dann erkläre ich es hiermit, und erkläre, das sich das Erklärte auch eigentlich von selbst erklärt.
Der frühe Morgen passt natürlich perfekt auf eine eventuelle Gassi-Runde, sowie die ermittlungstaktischen Gründe nämlich in die Kriminal-Phrasen Akte passen. By the way, hat man diesen Begriff übrigens so gut, wie aus dem Ermittler-Handbuch gestrichen. Man hat diesen Begriff, der meiner bescheidenden Meinung nach, immer zum Einsatz kam, wenn die Polizei nicht weiter wusste/wollte, der Fall ins Stocken geriet, oder, wenn man halt im Trüben fischte. Soll heißen, immer wenn nichts mehr ging = wurden die Ermittlungstaktischen Gründe aus dem Ermittler-Hut gezaubert. Jedenfalls hat man den Begriff modernisiert, der neuzeitlichen Entwicklung angepasst. Wenn zuständige Ermittler unserer Tage nämlich keinen Bock auf Interaktionen mit dem Blöd-Volk haben, oder, wenn sie auf gut deutsch gesagt, bescheißen, oder auch klassisch nicht weiter kommen, oder weiter kommen wollen, so bedient man sich heutzutage des Begriffes der ausgiebigen Untersuchung der "chat-Verläufe/chat-Protokolle", oder, man spricht von der intensiven Untersuchung der "social-media" Kanäle. Weil das natürlich Tage und Wochen in Anspruch nimmt, so eine Online-Bekanntschaft ausfindig zu machen. Könnte ja im Grunde jeder sein?! Logo! Durchforste mal Facebook, neben der automatisch entstehenden Qual, musste auch noch Aufmerksam sein, mit wem die junge Dame da, usw., usf. Also immer, wenn mir unsere Cops mit intensiver Recherche aller "chat-Verläufe"/ intensiver Recherche der "social media" Kanäle kommen, dann weiß ich, die bescheißen, oder ham halt nix. Weil die uns das ja so verkaufen, als hätte Facebook & Co., die gute, alte Fallakte ersetzt. Was ich mal bezweifeln würde. Wäre dem so, hätte ich nochmal deutlich intensivere Zukunfts-Angst.

Das klingt alles furchtbar nach, "Polizei-Bashing". Mir sind die aktuellen Zustände da draußen aber natürlich ziemlich bewusst. Erstmal muss ich dafür nur das Fenster aufmachen, zum Anderen bedeutet so eine staatlich auferlegte No-Information nach draußen-Politik, natürlich brav befolgt von unserer Kadaver gehorsamen, ängstlich/kriechenden Propaganda-Presse, ja nicht, das wir uns nicht woanders zu informieren wissen. Das trifft zumindest noch auf die kritischen Frei-Denkerinnen & Frei-Denker unseres Lande zu. Weil man aber auch bereits schon daran arbeitet, so etwas, gewissermaßen, als "Demokratie-Feindlich", und "Terroristisch, entgegen den guten Vater Staat", auszulegen, so bin ich alarmiert. Man erklärt das Einholen einer anderen Meinung, sollte diese nicht einem Staats-Medium entstammen, als kriminellen Akt. Kritik wird gleichgesetzt, mit Demokratie-Feindlich. Man kann die Muster des entstehenden Überwachungsstaates schon deutlich erkennen. Das ist so unglaublich Krass! Weil es natürlich zutiefst Faschistisch ist.
Das Ausmaß der Migranten-Kriminalität steigt proportional & stetig!
Unser Justiz- und Kriminal-Apparat beginnt zu wanken. Jeder, der davor die Augen verschließt, muss schon ein überzeugter Realitätsverweigerer sein. Speziell natürlich, Hoya! 2019! Ich denke, 2019 ist das Jahr, welches man sich auf gewissen Dienst-Kalendern noch rot anstreichen wird, sollte man das nicht sowieso schon längst getan haben. Ich sehe es ja in/an den Fällen. Ich bin ja nicht blöde. Blöde ist eigentlich nur unsere politische Bullshit-Elite in Berlin, welche sich nebenbei bemerkt, zur Zeit im wohlverdienten & erholsamen Toscana-Urlaub befindet, während unser System "kriselt", gelinde gesagt! Weil die herrschenden Damen & Herren unsere Polizistinnen & Polizisten, ganz direkt im Stich lassen, nicht unterstützen, weil diese Polit-Clowns nicht handeln. Dafür darf eine nicht näher genannte, designierte V-Ministerin aber so ca.3 Milliarden Euro des Verteidigungs-Etas veruntreuen, und bekommt für diese gezeigte Top-Manager-Leistung, als Belohnungs-Boni, sozusagen, vom Militärisch Industriellen Komplex, obendrauf auch noch den CEO-Sessel für Europa serviert. Während die explodierende Kriminalität unsere Beamten der Exekutive, an den Rand des Möglichen bringt. Alemania = Germany = Party! Der erschreckend unhaltbare, wie unfassbar chronische Personal-Mangel beschleunigt die Gewalt auf den Strassen natürlich nochmal erheblich. Besonders trifft es da natürlich die unteren Dienstgrade, Vollzugsbeamte, oder Bundespolizei. Diese Frauen und Männer dürfen den angerichteten Schaden natürlich spürbar, ganz direkt ausbaden. Ohne staatlichen Background, allerdings, ohne dringend benötigte, unterstützende Maßnahmen, ohne prophylaktische Maßnahmen, ohne ein direktes Handeln, da wird das Ganze leider kein gutes Ende nehmen, fürchte ich.
Darüber hinaus sind mir die neuerlichen,"False Flag"-Aktionen natürlich ebenfalls nicht entgangen. Da ich diese Taten keiner üblichen Fraktion von Verdächtigen zuordnen konnte, weder Langley, Tel Aviv, noch Schlapphut-Fraktion, vermute ich, es könnte sich so eine Art, Widerstandsbewegung gebildet haben, in unserem Polizei-Apparat. Eine Polizei-Resistance, wenn man so will. Ich unterstütze diese Bewegung natürlich, deswegen habe ich auch nichts dazu geschrieben und meine Klappe gehalten. Obwohl es ja eigentlich die gleichen Deep State Muster erkennen lässt, und sich derer bedient. Methoden, die ich zutiefst verabscheue. Wenn sie aber keinen kriminellen Zwecken dient?! Wenn keine persönliche Bereicherung dahinter steckt?! Wenn dabei keine Unschuldigen verletzt/getötet werden?! Allerdings bin ich mir nicht wirklich sicher?! Ihr schürt natürlich Volkes Zorn. Ihr spielt Menschen mit Migrationshintergrund, gegen Einheimische aus. Ich weiß nicht, Leute?! Allerdings muss man die Migranten-Kriminalität in den Griff bekommen. Es muss eine erhebliche Zahl ausgewiesen werden. Man darf aber keinen Hass, oder Angst schüren!
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#27

Ungelesener Beitrag von Dirty Harry » Sa, 31. Aug. 2019, 18:40

Merkur.de berichte eben das auf einem Feld zwischen Humptrup und Süderlügum ein Hundebesitzer eine Leiche am Nachmittag entdeckt hat und die Polizei verständigte .
Der Fundort ist nicht weit entfernt vom Hof des Verdächtigen .
Soviel zum verbleib von Nathalie :( .
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#28

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 1. Sep. 2019, 10:06

Sa, 31. August 2019: Nutzte der Verdächtige ihren großen Kindheitstraum aus? Ein Job-Angebot soll sie gelockt haben
Während die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen keine genaueren Angaben macht, will die Bild neue Details zum Fall der vermissten Nathalie Minuth in Erfahrung gebracht haben.

Offenbar lernte sie den mittlerweile inhaftierten hauptverdächtigen LKW-Fahrer über das Internet kennen. Chat-Protokolle sollen auch die Spur zu dessen Pferdehof aufklären.

Ursprünglich wurde vermutet, der 46-Jährige habe die Leiche der Vermissten im Auto auf seinen Hof gebracht, doch nun liegt der Verdacht nahe, Nathalie habe sich selbst auf den Weg zu ihm gemacht. Die Kellnerin war nämlich auf der Suche nach einem neuen Job.

„Ich suche hier einen Job, in dem ich mit Pferden arbeiten kann, sowie auch Stallarbeit und alles was dazu gehört“, zitiert die Bild Nathalies Antwort auf eine Stellenanzeige im Netz. Die 23-Jährige sei mit Pferden aufgewachsen und soll sich nach einer Arbeit mit und um die Vierbeiner gesehnt haben.

Vermisste Nathalie Minuth wollte mit Pferden arbeiten: War der Hof eine Falle?

So vereinbarte sie offenbar einen Probetag auf dem Hof des Verdächtigen. Erschreckend daran: Es drängt sich der Verdacht einer perfiden Falle auf. Denn Nachbarn berichten, auf dem Hof habe es nie Pferde gegeben.

Der Hofbesitzer, Thomas P., ist nun in Gewahrsam, schweigt aber beständig. So stehen die Ermittler vor zwei großen Fragen: Wie kamen Nathalies Ausweis sowie ihre Krankenverischerungskarte auf einen Landwirtschaftsweg nahe Schafflund und noch wichtiger: Ist Nathalie Minuth noch am Leben?
Quelle: Merkur

Zuerst wurde behauptet, dass sich Nathalie und der tatverdächtige 40/46-jährige LKW-Fahrer und Feuerwehrmann schon seit Längerem gekannt haben oder sogar befreundet gewesen sein sollen, jetzt soll der Kontakt zwischen den Beiden über's Internet entstanden sein. Die Falle "Jobangebot" scheint jedenfalls plausibel und naheliegend.
Bleibt zu hoffen, dass es sich bei der gefundenen Leiche nicht um Nathalie handelt wobei sich dann die Frage ergibt, wessen sterbliche Überreste es sonst sein könnten...
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Nathalie Minuth (23) aus Stadum vermisst

#29

Ungelesener Beitrag von Dirty Harry » So, 1. Sep. 2019, 11:11

Salva hat geschrieben:
So, 1. Sep. 2019, 10:06
So vereinbarte sie offenbar einen Probetag auf dem Hof des Verdächtigen. Erschreckend daran: Es drängt sich der Verdacht einer perfiden Falle auf. Denn Nachbarn berichten, auf dem Hof habe es nie Pferde gegeben.
Sollte es so sein ist doch schon das Mordmerkmal Arglosigkeit gegeben , oder ?
Salva hat geschrieben:
So, 1. Sep. 2019, 10:06
Bleibt zu hoffen, dass es sich bei der gefundenen Leiche nicht um Nathalie handelt wobei sich dann die Frage ergibt, wessen sterbliche Überreste es sonst sein könnten...
Aufgrund der Umstände sowie der Örtlichkeit wo die Leiche gefunden wurde ist kaum damit zu rechnen das es nicht Nathalie Minuth ist , nur mal angenommen sie wäre es nicht müsste mit weiteren Opfern des Verdächtigen gerechnet werden aber jetzt spinn ich .
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Nathalie Minuth (23) aus Stadum vermisst

#30

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » So, 1. Sep. 2019, 16:44

Dirty Harry hat geschrieben:
Sa, 31. Aug. 2019, 18:40
eine Leiche am Nachmittag entdeckt
What?! Gar nicht mitbekommen.
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