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Halle/Saale: Schießerei im Paulusviertel - Polizei bestätigt mehrere Tote

Verfasst: Mi, 9. Okt. 2019, 13:08
von sweetdevil31
Schießerei im Paulusviertel

09.10.19, 12:45 Uhr
Im Paulusviertel soll es eine Schießerei gegeben haben. Es läuft aktuell ein Polizei Einsatz.
Nach MZ-Informationen soll eine Person mit einer Schusswaffe unterwegs sein. Die Polizei bestätigt, dass Personen getötet wurden. Sie warnt die Bevölkerung, Anwohner sollen in ihren Wohnungen bleiben oder sichere Orte aufsuchen.

Ein Tatort soll sich in der Humboldt-Straße, in der Nähe des Jüdischen Friedhofs, befinden. Diese wurde von Beamten abgeriegelt.

Die Stadt Halle warnt Hallenser per Warn-App über die Vorfälle im Paulusviertel und bietet Anwohner in ihren Wohnungen sowie von Fenster und Türen fern zu bleiben.
Quelle: MZ

(…) Zudem soll eine Handgranate auf den Jüdischen Friedhof geworfen worden sein.

Der Täter soll mit einer Maschinenpistole mehrere Schüsse abgefeuert, dabei eine Frau erschossen und mehrere Personen verletzt haben. Der Schütze soll auf der Flucht in Richtung Leipzig unterwegs sein. (…)
Quelle: Bild

Halle/Saale: Schießerei im Paulusviertel - Polizei bestätigt mehrere Tote

Verfasst: Mi, 9. Okt. 2019, 14:40
von sweetdevil31
09.10.2019 - 14:35 Uhr
Anschlag vor der Synagoge im Paulus-Viertel in Halle! Mindestens zwei Menschen wurden getötet!
Mit mehreren Waffen sollen am Mittwochmittag Schüsse abgefeuert worden sein. Mehrere bewaffnete Täter waren auf der Flucht, sagte eine Polizeisprecherin. Es gab inzwischen eine Festnahme.

Die Polizei forderte die Menschen in Halle dazu auf, in ihren Wohnungen zu bleiben oder sichere Orte aufzusuchen. Die Deutsche Bahn hat den Bahnhof in Halle gesperrt.

▶︎ Auch im rund 15 Kilometer entfernten Landsberg (Saalekreis) fielen Schüsse! Das bestätigte eine Sprecherin der Polizei.

Näheren Umstände des Vorfalls in dem Ort östlich von Halle sind noch nicht bekannt. (…)
Video bei: Bild

Halle/Saale: Schießerei im Paulusviertel - Polizei bestätigt mehrere Tote

Verfasst: Do, 10. Okt. 2019, 06:00
von sweetdevil31
Neonazi Stephan Balliet (27) streamte seine Tat im Internet

09.10.2019 - 19:46 Uhr
Mindestens zwei Menschen wurden durch den Attentäter Stephan Balliet hingerichtet.

Bild
Der 27-jährige Neonazi streamte seinen Anschlag von Anfang an, kommentierte seine Taten
Stundenlang hielt die Tat die Polizei in Atem, das SEK rückte aus, der Hauptbahnhof in Halle wurde gesperrt. Auch im rund 15 Kilometer entfernten Landsberg (Saalekreis) fielen Schüsse. Das Dorf Wiedersdorf, ein Ortsteil von Landsberg, wurde komplett abgeriegelt.

▶︎ Gegen frühen Abend steht fest: Der Anschlag wurde von einem Einzeltäter begangen. Der 27-jährige Neonazi Balliet streamte seine widerliche Tat sogar im Internet. Der Livestream zeigte seine Ankunft vor der Synagoge, sein Munitions- und Waffenarsenal auf der Rückbank und auf dem Beifahrersitz, wie er Sprengsätze an dem jüdischen Gotteshaus anbrachte, wie er versuchte, die Eingangstür aufzuschießen, was aber nicht funktionierte.

Das Video zeigte auch den Mord an einer Frau, die als Passantin am Tatort vorbeiging und von hinten kaltblütig erschossen wurde. Weil der Täter an der Synagoge keinen Erfolg hatte, fuhr er weiter und hielt bei einem Dönerladen. Dort ermordete er eiskalt einen Mann, verließ kurz den Laden, kam noch einmal zurück und schoss nochmals mehrfach auf die Leiche. Danach wurde er bei einem kurzen Schusswechsel mit der Polizei angeschossen. (…)
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Halle/Saale: Schießerei im Paulusviertel - Polizei bestätigt mehrere Tote

Verfasst: Fr, 11. Okt. 2019, 23:32
von Salva
Die tatsächlichen Opfer des Killers von Halle:

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Die beiden Deutschen Kevin S. († 20 im Dönerladen) und Jana L. († 40 vor der Synagoge).

Sie war leidenschaftlicher Schlagerfan und sammelte Autogramme, er war von ganzem Herzen dem Fußball verfallen, besonders dem Hallerschen FC, bei dessen Fankurve er auch Mitglied war. Jana L. (40) und Kevin S. (20) waren einfach zur falschen Zeit am falschen Ort und wurden Opfer eines feigen Mordes. Der rechtsextreme Stephan B. soll einen Anschlag auf eine Synagoge geplant haben. Dort wollte er ein "Massaker" unter den jüdischen Gläubigen anrichten. Doch weil er an der Tür scheiterte, richtete der Täter zwei andere unschuldige Menschen hin.
Jana L. liebte Schlager und sammelte Autogramme von Stars wie Stefan Mross. Der Schlagersänger reagierte „zutiefst betroffen“ auf die Nachricht von Janas Tod. „Der Amoklauf in Halle hat uns unseren treusten Fan aus Halle genommen... Lebensfreude, Musikfan und treuer Anhänger unserer Schlagermusik. Das war Janas Leben“, schrieb Mross auf seiner Facebook-Seite: „Wir haben Sie noch begeistert vor zwei Tagen bei einer TV-Aufzeichnung in Leipzig getroffen. Glücklich und voller Lebensenergie ...“

Kevin S. wurde in einem Kebab-Lokal erschossen, wo er sich gerade sein Mittagessen holen wollte. Der 20-jährige gelernte Maler hatte in der Nähe auf einer Baustelle gearbeitet, als der mutmaßliche Schütze Stephan B. seine Wut an ihm ausließ und ihn eiskalt hinrichtete. Kevins Mutter berichtet gegenüber dem Sender RTL unter Tränen: „Er hatte noch sein ganzes Leben vor sich. Wie soll ich das ertragen?“ Sie habe ein unveröffentlichtes Video gesehen, das die Sekunden der tödlichen Schüsse zeigt.
Quelle und mehr: Krone