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Gelsenkirchen: SEK-Polizist beim Einsatz erschossen

Unterschiedlich motivierte Tötungsdelikte.
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PommesAgnum
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Gelsenkirchen: SEK-Polizist beim Einsatz erschossen

#1

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Mi, 29. Apr. 2020, 17:56

SEK-Beamter (28) in Gelsenkirchen erschossen

Bei einem SEK-Einsatz in Gelsenkirchen ist am frühen Mittwochmorgen ein Polizist getötet worden. Als die Beamten eine Hausdurchsuchung bei einem Beschuldigten in einem Drogenermittlungsverfahren machen wollten, soll dieser insgesamt zwei Schüsse auf die SEK-Beamten abgegeben haben, sagte ein Sprecher der Polizei Gelsenkirchen.

Einer davon traf den 28-jährigen SEK-Polizisten. Der Mann wurde noch ins Krankenhaus gebracht, sei dort aber nach etwa einer Stunde seinen Verletzungen erlegen. Der 29 Jahre alte Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen.

Die Spezialeinheit wollte in einem Verfahren wegen Drogenverstößen die Wohnung des 29-Jährigen durchsuchen. Das SEK sei hinzugezogen worden, weil Hinweise darauf vorlagen, dass der 29-Jährige bewaffnet sein könnte. Der Täter ließ sich nach übereinstimmenden Medienberichten widerstandslos festnehmen. Die weiteren Ermittlungen in dem Fall übernahm die Polizei in Krefeld.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) reagierte bestürzt auf den Tod des 28-Jährigen, der dem SEK Münster angehörte. Nach bislang vorliegenden Erkenntnissen habe der Täter zweimal durch die Wohnungstür auf die Beamten geschossen, erklärte die GdP Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf.


https://www.welt.de/vermischtes/article ... ungen.html

1.bild Tatort Gelsenkirchen.jpg
Der abgeriegelte Hauseingang in der Augustin-Wibbelt-Straße. Von da aus soll Thomas K. geschossen haben
Foto: Andreas Buck

Gegen 6 Uhr sollte ein Durchsuchungsbeschluss wegen Verdachts des Rauschgiftbesitzes und -handels vollstreckt werden.
Als SEK-Kräfte versuchten, in das Haus vorzudringen, soll der Beschuldigte Thomas K. (29) nach BILD-Information das Feuer durch das Türblatt mit einer Pistole eröffnet haben. „Der Beschuldigte hat mindestens zwei Schüsse abgegeben“, so Polizeisprecher Christopher Grauwinkel (49) gegenüber BILD.

Der Beschuldigte, der bislang der Polizei nicht bekannt war, ließ sich nach dem Schusswechsel widerstandslos festnehmen. Die Ermittlungen werden aus Neutralitätsgründen von der Polizei Krefeld geführt, eine Mordkommission wurde gegründet.


https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet ... .bild.html

Die Polizei ahnte schon, dass eine Hausdurchsuchung in Gelsenkirchen im Rahmen eines Drogenermittlungsverfahrens gefährlich werden könnte. Daher wurde ein Spezialeinsatzkommando (SEK) hinzugezogen. Doch für einen jungen SEK-Beamten endet der Einsatz tödlich. Der Verdächtige soll dieser insgesamt zwei Schüsse auf die SEK-Beamten abgegeben haben, sagte ein Sprecher der Polizei Gelsenkirchen. Einer davon traf den 28-jährigen SEK-Polizisten, laut Medienberichten durch die Brustöffnung der Schutzweste. Die SEK-Einheit habe daraufhin das Feuer erwidert, wobei keiner der Schüsse den Verdächtigen getroffen haben soll. Der mutmaßliche Täter habe sich nach dem Schusswechsel widerstandslos festnehmen lassen.

Die Spezialeinheit wollte in einem Verfahren wegen Drogenverstößen die Wohnung des 29-Jährigen durchsuchen. Das SEK sei hinzugezogen worden, weil Hinweise darauf vorlagen, dass der 29-Jährige bewaffnet sein könnte. Die Ermittlungen dauerten an.


https://deutsch.rt.com/inland/101880-ge ... -wird-bei/
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Gelsenkirchen: SEK-Polizist beim Einsatz erschossen

#2

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Mi, 29. Apr. 2020, 20:58

Um den üblichen Gegenargumenten, von wegen Polizeifeindlich, dummes Hobby-Kriminalisten Geschwätz, oder der unausweichlichen Verschwörungstheoretiker-Unterstellung sofort entgegenzutreten: "Covid-19"
Weil, wenn alle damit argumentieren, und besonders unsere Machthaber in Berlin, dann werfe ich ebenfalls sofort mal das neue-offizielle Virus-Feigenblatt-Argument in den Raum, und stelle die Frage nach der unbedingten "Notwendigkeit" eines solch brisanten Einsatzes im Hinblick auf den aktuellen Shut-Down unserer gesamten Republik.

Ist mir schon klar, das wichtige Polizei-& Ermittlungsarbeit auch während einer "Pandemie" nicht einfach so ruhen darf, aber war das denn in Gelsenkirchen der Fall?! Schließlich handelte es sich weder um den Einsatz gegen Kinder-Pornografie, noch um einen Einsatz gegen mutmaßliche Terroristen, oder einen vereitelten Terroranschlag, sondern lediglich nur um ein "stink normales" Drogenermittlungsverfahren, auf das man doch wohl bei derzeitiger Lage eher verzichten sollte. Bedenkt man mal den Zirkus, den unsere Exekutive schon seit Wochen deswegen veranstaltet.

Eine andere Sache ist dagegen schon der Tatort in Gelsenkirchen, wobei der Beamte selber aber einer Einheit aus Münster entstammt. Die Ermittlungen laufen aus Gründen der Neutralität, wie es heißt, über Krefeld, der Bericht kommt schlussendlich aus Düsseldorf. So löblich und Rechtsstaatlich ich den Verweis auf Neutralität und das unterbinden möglicher Befangenheit auch befürworte, genauso gut kann man das Ganze natürlich auch umdrehen, und aufgrund vieler Orts-& Abteilungswechsel, mitunter sogar als bewusst verwirrend empfinden. Zu guter Letzt, weiß die rechte Hand nicht mehr, was die linke tat, und umgekehrt. Eine sehr beliebte CIA-Methode: "Plausible deniability", sprich, am Ende kann keiner mehr zurückverfolgen, wer eigentlich wofür überhaupt verantwortlich war. Wenn wir in Deutschland doch immer nur und überall so gewissenhaft und präventiv gegen Korruption, Seilschaften, und Vetternwirtschaft vorgehen würden, dann hätte uns der Europäische Gerichtshof (EuGH), mit Sitz in Luxemburg, im letzten Jahr mit Sicherheit nicht so abgewatscht, und Deutschland eben jene allgemeine Rechtsstaatlichkeit gerade nämlich nicht einfach so aberkannt, bei allem nötigen Respekt. Konkret ging es dabei um Interpol-Haftbefehle, die man mit sofortiger Wirkung nicht mehr in Deutschland bearbeitet wissen wollte, da die deutschen Staatsanwälte politisch zu, ich darf mal zitieren,"weisungsgebunden" wären, wie es hieß.

https://www.goldseiten.de/artikel/42818 ... Y6soFRy4Vo

Ein weiterer Punkt ist aber auch der "unglückliche" Zugriff an sich, so wie die Beschreibung des, für den jungen Beamten bedauerlicherweise tödlich, ausgegangenen Vorfalls. Das geht in den Foren bis jetzt irgendwie unter, meiner Meinung nach. Daher habe ich auch direkt mal das Bild des Tatorts mitgepostet. Weil das sofort ersichtlich wird, denke ich. Wenn wir uns den Hausflur mal genauer anschauen, stellen wir fest, da ist sofort ein Treppenaufgang nach rechts oben hinter der Eingangstür. Demnach ist ein gewaltsamer, ein Waffen unterstützter Zugriff, also so Einer mit Überraschungsmoment ausnutzen und so, schon beinahe so gut, wie ausgeschlossen. Den würde kein Einsatzleiter der Welt so einfach genehmigen. Besonders nicht, wenn mit Schusswaffen-Gegenwehr zu rechnen ist. Dann müssten meine Leute ja erstmal eine Treppe hinauf stürmen, während mögliche bewaffnete Gegner mein Team dann von oben herab genüsslich unter Beschuss nehmen. Kurz gesagt, also wenn es nicht unbedingt notwendig gewesen ist, weil Menschenleben direkt gefährdet waren, dann vermeidet man so einen Zugriff da in der Augustin-Wibbelt-Straße besser. Taktisch gesehen äußerst unklug. Für einen möglichen Drogen-Dealer ist der Wohnsitz jedoch gut, weil smart gewählt, keine Frage. Im Allgemeinen sind unsere spezialisierten Kräfte nämlich eben keine Schießwütigen Draufgänger Cops, die kein Risiko scheuen.

Das bringt uns allerdings wiederum zur bereits gestellten Frage der "Notwendigkeit" dieser ganzen Aktion. Weil es hieß, man rechnete mit möglicher Waffengewalt. Dann wiederum erscheint der ganze Einsatz äußerst fragwürdig, wegen dem extrem taktischen Vorteil, den ein bewaffneter Gegner dort genießt. Daneben soll der mutmaßliche Schütze der Polizei aber bislang nicht bekannt gewesen sein, was wiederum ein deutlicher Widerspruch ist, wenn ich doch den Einsatz von Schusswaffen gegenüber Polizeikräften erwarte. Fällt mir schwer das einzuordnen, muss ich gestehen. Sollte ich erwarten, das ein Krimineller vielleicht auf mich und meine Kollegen schießt, ist der Typ dann aber vorher wegen solcher Verstöße noch nie Aktenkundig gewesen?!
Das beißt sich dann wiederum mit den offensichtlich sehr gekonnten Waffen-& Taktik Skills des beschuldigten Drogen Dealers, mit welchen er die Beamten offenbar überraschte, und einen davon leider sogar tödlich verletzen konnte.
Polizeisprecher Christopher Grauwinkel (49) gab gegenüber der Blöd-Zeitung bekannt, das der Beschuldigte Thomas K. (29) das Feuer durch das Türblatt mit einer Pistole eröffnet habe. „Der Beschuldigte hat mindestens zwei Schüsse abgegeben“, so der Polizeisprecher. Zur Erinnerung, Zugriff war um Null-Sechshundert 06:00 Uhr, Mittwoch, 29. April 2020 (MESZ). Sonnenaufgang wird mit 06:06 Uhr angegeben. Demnach war es schon recht hell. Für einen Überraschungsangriff auf einen mutmaßlichen Ticker wäre das sicherlich eine optimale Zeit gewesen, allerdings schließe ich diesen, nach wie vor aus. Hm, aber wäre das so in etwa die Zeit gewesen für einen angemeldeten Besuch?! Jedenfalls klingt die Angabe der Täter habe mindestens zwei Schüsse durch das Türblatt abgegeben schon wieder sehr nach bester Winkeladvokaten-Art. Es klingt nach bewusst verschwurbeln, bei allem nötigen Respekt. Weil, was soll man damit anfangen?! War die Tür jetzt einen Spalt offen, oder wie ist das zu verstehen?! Oder hat er durch irgendeine Öffnung geschossen, obwohl die Tür verschlossen war?!
Wobei ich gerade meinen eigenen Widerspruch bemerke. Es müssen ja zuerst die SEK-Beamten vor der Tür gewesen sein, was wiederum bedeutet man unternahm eben doch einen Überraschungsangriff mit Tür eintreten und so, was keinen Sinn ergibt, wegen zu hohem, erwähnten Risiko. Einer der beiden Schüsse traf den Beamten dann tödlich in den Brustkorb, "vermutlich" durch die Armöffnung der Schutzweste, wie es heißt. Das ist schon sehr merkwürdig, muss ich gestehen. Das klingt, als wäre dem Ganzen eine Kommunikation vorausgegangen. Es muss sich um einen absoluten Glückstreffer, einen sogenannten Sonntagstreffer gehandelt haben.
Die komischste Angabe in der Angelegenheit ist für mich aber die "angebliche" Folge-Aktion, muss ich sagen. Weil es heißt: Die SEK-Einheit habe daraufhin das Feuer erwidert, wobei aber komischerweise keiner der Schüsse den Verdächtigen getroffen haben soll.
Puh!
Also, bei allem nötigen Respekt, aber wenn wir uns zur Zeit mal unauffällig so ansehen, wie unsere Exekutiv-Kräfte gegen die eigenen Bürger vorgehen/vorgehen müssen, ja schon klar. Gegen Bürger die eigentlich nur Ihre gegebenen Grundrechte verteidigen?! Bei allem nötigen Respekt, wie gesagt, wie will man denn diesen Zugriff erklären. Der Täter kann nur nach rechts oben die Treppe hinauf fliehen. Ein Beamter hätte Ihn zwar von hinten getroffen, aber, "Hey?!" Der hat gerade einen Kollegen angeschossen. Ein "Cop-Killer", demnach. Und dann hat der noch nicht mal einen Pistolenkolben in die Fresse bekommen?! Der mutmaßliche Täter habe sich nach dem Schusswechsel widerstandslos festnehmen lassen, heißt es. - Ja, festnehmen lassen können, möchte ich da meinen. Weil erstmal hat der ja womöglich einen Kollegen gekillt, aber die Beamten bleiben dann ganz ruhig und besonnen. Die sorgen aber seit ungefähr 5 Wochen dafür, das wir die Scheiß Corona-Regeln einhalten. So mit 1,5 m Abstand einhalten, Bücher lesen auf Parkbänken verboten, Eis essen direkt vor der Eisdiele = 400$ Euro Strafe, und so weiter, jetzt auch noch der "Maulkorb". Nun, ja. Wie dem auch sei, die offizielle Version, so leid es mir tut, die muss ich wieder einmal ganz stark bezweifeln, besonders wenn es sich um einen Überraschungszugriff handeln sollte. Andernfalls kommt mir der Gedanke von friendly fire in den Sinn. Es kann ja sein, das ich noch positiv überrascht werde, und wir erhalten in den nächsten Tagen mal einen vollkommen schlüssigen und nachvollziehbaren Bericht, dann halte ich schon meine Fresse, ich denke aber eher nicht. Ich denke viel mehr man tischt uns hier erneut ein Märchen auf, wie so oft. Die Unwahrheit, die Lüge ist Programm. Aber so ist das nun mal in totalitären Polizeistaaten. Damit muss man leben.
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Gelsenkirchen: SEK-Polizist beim Einsatz erschossen

#3

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Mi, 29. Apr. 2020, 21:35

Update: SEK-Beamter bei #Polizeieinsatz in Gelsenkirchen erschossen!

Bei einem Polizeieinsatz am Mittwochmorgen, 29. April, im Dachgeschoss eines Zweifamilienhauses an der Augustin-Wibbelt-Straße in Buer wurde ein 28-jähriger SEK-Beamter des Polizeipräsidiums Münster durch einen Schuss tödlich verletzt.

Gegen 6 Uhr wollten Ermittler der Gelsenkirchener Polizei einen Durchsuchungsbeschluss vollstrecken. Ein 29-jähriger Gelsenkirchener steht im Verdacht, gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen zu haben. Zudem lagen der Polizei Hinweise vor, dass der Beschuldigte im Besitz einer Schusswaffe sein soll. Daher wurden die Gelsenkirchener Beamten bei dem Einsatz von einem SEK aus Münster unterstützt.


Nach Abschluss der Tatortarbeit fanden die Beamten unter anderem folgende Gegenstände auf und stellten sie sicher:

Marihuana im Wert von etwa 1000 Euro, weitere Betäubungsmittel wie Kokain in geringeren Mengen, eine größere Menge Bargeld.

Das ist alles?! Dafür ist der junge Beamte jetzt tot?! Für Dreh-& Rauchstoff, der so gut, wie legal ist, und ein bisl Sniff?!
Und dann stand der Typ auch "nur" im BtM-Verdacht?! What?! Habt Ihr ein Rad ab?!

https://pressecop24.com/update-sek-beam ... rschossen/
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Gelsenkirchen: SEK-Polizist beim Einsatz erschossen

#4

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Do, 30. Apr. 2020, 22:37

Hier ist m.E. Einiges unklar.
1. Warum schießt der Mann wegen
Marihuana im Wert von etwa 1000 Euro, weitere Betäubungsmittel wie Kokain in
geringeren Mengen, eine größere Menge Bargeld.
?
Hat der vielleicht "Wettbewerber" vor der Tür vermutet und nicht die Polizei ?

2. Wenn man wirklich von Widerstand mit Schußwaffe ausgeht, wäre es m.E. sinnvoller gewesen, das Türschloß aufzusprengen
oder aufzuschießen.

3. Den Schuß durch den Ärmel der Schutzweste verstehe ich nicht ganz.
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#5

Ungelesener Beitrag von Salva » Sa, 2. Mai. 2020, 21:47

PommesAgnum hat geschrieben:
Mi, 29. Apr. 2020, 21:35
Marihuana im Wert von etwa 1000 Euro, weitere Betäubungsmittel wie Kokain in geringeren Mengen, eine größere Menge Bargeld.
Zum Zeitpunkt der Razzia konnte ja niemand so genau wissen, was der Passdeutsche mit serbisch-montenegrinischem Migrationshintergrund in seiner Wohnung gebunkert hatte. Wie viel oder wenig... ein Menschenleben ist es jedenfalls nicht wert.
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#6

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Do, 26. Nov. 2020, 15:42

Salva hat geschrieben:
Sa, 2. Mai. 2020, 21:47
Zum Zeitpunkt der Razzia konnte ja niemand so genau wissen, was der Passdeutsche mit serbisch-montenegrinischem Migrationshintergrund in seiner Wohnung gebunkert hatte. Wie viel oder wenig... ein Menschenleben ist es jedenfalls nicht wert.
Der Täter wusste aber wieviel Drogen er hatte.
Eine Chance zu entkommen hatte er nicht.
Wenn es aber nicht die Polizei, sondern ein "Wettbewerber" gewesen wäre, hätte der Schuss "erfolgreich" sein können.

Das wird auf jeden Fall der Verteidiger so anführen.
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