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Neuss: Elfjähriger nach Gewalttat in Lebensgefahr l Urteil

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sweetdevil31
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Neuss: Elfjähriger nach Gewalttat in Lebensgefahr l Urteil

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 9. Okt. 2017, 18:05

Elfjähriger in Neuss nach Gewalttat in Lebensgefahr

06.10.2017, 15:29 Uhr
Bei einer schweren Gewalttat ist ein elfjähriger Junge aus Neuss lebensgefährlich verletzt worden. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mit.
Der Junge sei am Donnerstagmittag daheim im Badezimmer zusammengebrochen. Seine Familie habe daraufhin einen Notruf abgesetzt. Rettungskräfte konnten den Jungen wiederbeleben. An seinem Körper seien massive Verletzungen entdeckt worden.

Eine Ermittlungskommission nahm die Arbeit auf, Rechtsmediziner wurden hinzugezogen. Über die Art der Verletzungen schwiegen die Ermittler aus taktischen Gründen. Sie befragten eine Vielzahl von Zeugen, die in den letzten Tagen Kontakt zu dem Jungen hatten, um herauszufinden, wie und wo das Kind so schwer verletzt wurde. Einen konkreten Tatverdacht gab es zunächst nicht. Ermittelt werde "in alle Richtungen".
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Elfjähriger weiter in Lebensgefahr: Onkel ist vorbestraft

09.10.2017, 12:18 Uhr
Im Fall des lebensgefährlich verletzten Elfjährigen in Neuss ist dessen geständiger Onkel als Gewalttäter vorbestraft.
Es gebe eine ältere Vorstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung, sagte Staatsanwalt Martin Stücker am Montag in Düsseldorf auf Anfrage. Allerdings sei das Opfer damals nicht minderjährig gewesen. Im aktuellen Fall sei der Zustand des Kindes unverändert - der Junge schwebe weiter in Lebensgefahr. Warum der 41-jährige Deutsche das Kind so zugerichtet hat, sei derzeit noch unklar.

Der Onkel des Opfers sitzt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und des versuchten Mordes in Untersuchungshaft. Er hatte gestanden, den Jungen schwer verletzt zu haben. Zunächst hatte der Onkel behauptet, der Elfjährige sei in der Schule und auf einem Spielplatz derart in Mitleidenschaft gezogen worden.

(...)
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Neuss: Elfjähriger nach Gewalttat in Lebensgefahr

#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 18. Okt. 2017, 06:32

Misshandelter Elfjähriger aus Neuss gestorben

17.10.2017, 17:38 Uhr
Der vor fast zwei Wochen in einer Neusser Wohnung mit lebensbedrohlichen Verletzungen gefundene Junge ist tot.
Der Elfjährige sei am Dienstag in einem Krankenhaus gestorben, teilte die Polizei mit. Er war nach dem Zusammenbruch in der Wohnung seiner Familie wiederbelebt worden. Zwei Tage später wurde sein 41 Jahre alter Onkel festgenommen. Er gab zu, dem Kind Verletzungen zugefügt zu haben.

(...)
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Neuss: Elfjähriger nach Gewalttat in Lebensgefahr

#3

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 18. Mai. 2018, 09:15

18.05.2018, 01:48 Uhr
Nach dem Tod eines elfjährigen Jungen steht von heute an dessen Onkel wegen Mordes vor Gericht.
Der Prozess gegen den 41-Jährigen findet am Düsseldorfer Landgericht statt. Die Anklage wirft dem Onkel vor, dem Jungen im Badezimmer einen so heftigen Schlag versetzt zu haben, dass dieser rückwärts in die Badewanne stürzte und bewusstlos wurde.

Dann soll er, angeblich um das Kind zu wecken, diesem so heißes Wasser über den Kopf gegossen haben, dass der Elfjährige schwere Verbrühungen erlitt. Obwohl der 41-Jährige erkannt habe, dass der Junge sich in einem kritischen Zustand befand, soll er anschließend kaltes Wasser in die Badewanne eingelassen und den Jungen seinem Schicksal überlassen haben. Der Angeklagte hatte den Schlag eingeräumt, bestreitet aber, dass er den Jungen habe töten wollen.
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Neuss: Elfjähriger nach Gewalttat in Lebensgefahr l Prozess

#4

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 27. Jun. 2018, 05:34

Prozess um Neffen-Mord: Urteil vertagt

26.06.2018, 16:39 Uhr
Im Mordprozess gegen einen Mann aus Neuss, der seinen elfjährigen Neffen umgebracht haben soll, ist das Urteil vertagt worden.
Der Angeklagte hatte sein Geständnis im Prozess widerrufen und seine Frau für die Tat verantwortlich gemacht. Am Dienstag beantragte seine Verteidigerin, den Computer des Angeklagten auszuwerten. Dies könnte unter Umständen beweisen, dass er die ganze Zeit am PC gesessen und die Tat nicht begangen haben könne.

Das Gericht setzt daraufhin neue Verhandlungstermine bis Ende August an. Der Prozess soll am kommenden Montag fortgesetzt werden. Der 41-Jährige hatte zunächst gestanden, seinen Neffen in Neuss so schwer misshandelt zu haben, dass dieser starb.
Nach rund 250 Tagen Untersuchungshaft war er von seiner Version abgerückt: Er habe mit Kopfhörern im Wohnzimmer gesessen und gar nicht mitbekommen, was hinter seinem Rücken in seiner Wohnung passiert sei.

Er habe den bewusstlosen Jungen aus der Badewanne geborgen und Verletzungen an seinem Körper bemerkt. Später habe ihm seine Frau auf mehrere Nachfragen angedeutet, "dass etwas passiert" sei. Er habe ihr versprochen, die Schuld auf sich zu nehmen. (...)
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Neuss: Elfjähriger nach Gewalttat in Lebensgefahr l Prozess

#5

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 12. Sep. 2018, 07:44

Totes Kind in Neuss: Zehn Jahre Haft für angeklagten Onkel

11.09.2018 - 11:18 Uhr
Der elfjährige Jörg starb in einer Wohnung in Neuss an massiven Misshandlungen. Jetzt muss sein Onkel für zehn Jahre hinter Gitter.
"Dieses Bild vergisst man nie, wie der Junge da lag. Das war ein Bild des Grauens." Die Mutter von Jörg ringt mit der Fassung. Auf der Anklagebank des Düsseldorfer Landgerichts sitzt als mutmaßlicher Täter ihr Bruder, dem sie ihren Sohn anvertraut hatte. Richter Markus Immel verurteilt den 41-Jährigen am Dienstag zu zehn Jahren Haft - wegen Körperverletzung mit Todesfolge und Misshandlung von Schutzbefohlenen.

Die Staatsanwaltschaft hatte lebenslange Haft wegen Mordes gefordert: Nicht für einen wuchtigen Schlag, der das Kind ohnmächtig werden ließ und auch nicht für das Verbrühen mit heißem Wasser, sondern weil der einschlägig vorbestrafte Arbeitslose das Kind anschließend in lebensbedrohlicher Lage seinem Schicksal überlassen habe: Mord durch Unterlassen.

Doch dem Mordvorwurf folgt das Gericht am Dienstag nicht: Weil nicht zu klären gewesen sei, wie lange der Elfjährige bewusstlos in der Badewanne der Wohnung lag, müsse man dem Vater von sechs Kindern zugute halten, dass der schließlich den Notruf gewählt hatte: "Das Absetzen des Notrufs halten wir für eine authentische Rettungsbemühung. In dubio pro reo - im Zweifel für den Angeklagten." (...)
WAZ
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