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USA: Mindestens zehn Opfer an US-College

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sweetdevil31
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USA: Mindestens zehn Opfer an US-College

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 2. Okt. 2015, 05:43

Mindestens zehn Opfer an US-College: Der Schütze von Oregon ist tot
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Das sei ganz offensichtlich kein guter Morgen im Süden Oregons gewesen, sagte John Hanlin, der Sheriff von Douglas County. Im Gegenteil: "Es war ein schrecklicher Tag." Um 10.38 Uhr am Morgen seien die ersten Notrufe eingegangen: Ein bewaffneter Mann sei auf dem College-Gelände in Roseburg. Er habe eine Waffe bei sich. Es seien bereits Schüsse gefallen.

Binnen Minuten waren die ersten Polizisten vor Ort, so schilderte es Hanlin bei einer ersten Pressekonferenz. Seine Stimme klang brüchig. Die Beamten hätten den Mann in einem der Gebäude entdeckt, es sei zu einem Schusswechsel zwischen ihm und den Polizisten gekommen, sagte Hanlin. Der Täter starb. Ob er sich selbst das Leben nahm, oder ob Polizisten ihn erschossen, ist bisher unklar.

Nach seinem Tod hätten Einsatzkräfte das Gelände der Umpqua-Hochschule weiter durchforstet. Man wolle sichergehen, dass keine weiteren Gefahren drohen, sagte Hanlin. Polizei und Feuerwehr waren im Großeinsatz, Sprengstoffexperten mit Hunden suchten die großen Parkplätze nach Bomben ab.

Mindestens zehn Menschen wurden getötet, sieben weitere zum Teil schwer verletzt. Zuvor hatten Behörden von 13 Todesopfern gesprochen. Beim Täter handelt es sich Behördenangaben zufolge um einen 26 Jahre alten Mann. Zuvor hatte Oregons Gouverneurin Kate Brown sein Alter mit 20 angegeben. "Unsere oberste Priorität ist jetzt die medizinische Behandlung der Opfer und die Sicherheit auf dem Campus", sagte sie.

Über das Motiv des Mannes ist bisher nichts bekannt. Eine 18-jährige Zeugin des Vorfalls berichtete US-Medien, er habe die Studenten am Umpqua-College nach ihrer Religion gefragt, bevor er das Feuer eröffnete. Andere Studenten sagten, er sei gezielt von Raum zu Raum gegangen und habe systematisch auf seine Opfer geschossen.

Schon wieder


Schon wieder eine Schießerei an einem US-College. Schon wieder trauern Menschen um ihre Angehörigen und Freunde, die bei einer solchen Tat ums Leben gekommen sind. Nach Marysville, nach Newtown, nach Washington.

Nun also Roseburg, die 22.000 Einwohner-Stadt rund 400 Kilometer südlich von Portland. Am Umpqua Community College sind etwa 3000 Vollzeit- und 16.000 Teilzeit-Studenten eingeschrieben, auf dem Campus stehen 18 Gebäude. Laut CNN handelt es sich aber eher um eine Einrichtung zur Erwachsenenbildung - der Altersdurchschnitt lag im akademischen Jahr 2013/2014 bei 38 Jahren.

Es gehe über ihre Vorstellungskraft hinaus, sagte die US-Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton, "dass wir diese Massenmorde immer wieder und wieder und wieder sehen". Wenige Stunden nach der Schießerei trat Präsident Barack Obama im Weißen Haus vor die Presse. Mit deutlichen Worten forderte er strengere Waffengesetze in den USA. Schon wieder.

Quelle: Spiegel
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Re: USA: Mindestens zehn Opfer an US-College

#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 2. Okt. 2015, 06:31

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Re: USA: Mindestens zehn Opfer an US-College

#3

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 2. Okt. 2015, 06:43

Amoklauf in Oregon
Kündigte der Täter das Massaker im Netz an?
Chatverlauf im Internet aufgetaucht

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Es ist ein Gesprächsverlauf, wie man ihn in einer zivilisierten Gesellschaft kaum ertragen kann, der einen sprachlos zurückläßt. Es können die grausamen Worte des Amokläufers von Oregon, der am Donnerstag mindestens zehn Menschen auf dem Campus des „Umpqua Community College“ in Roseburg tötete.

Auf dem Chatportal „4chan.org“ soll er seine Tat angekündigt haben!

Erster Eintrag: 30.September um 23.19 Uh! Ein anonymer User, vermutlich der Amokläufer Chris Harper Mercer warnt: „Wenn ihr im Nordwesten lebt, geht morgen nicht in die Schule. Ich poste morgen was passiert ist.“
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Von seinen Chatpartnern bekommt der vermeintliche Amokläufer sogar noch Tipps für ein effizienteres Vorgehen!

Es sind Sätze voller Zynismus und Hass. Frei nach dem Motto, „gehst Du zum Amoklauf, so vergiß das Messer nicht. Wenn man dir deine Kanone wegnimmt, kannst Du so weitermachen“.

User schreiben: „Tötest Du nur College-Studenten? Meine Großeltern wohnen gleich um die Ecke“. Ein anderer schreibt: „Benutze ja keine Schußwaffe, dass macht es nur schwieriger für uns Waffenbesitzer, die keine Vollidioten sind“. Und noch ein weiterer empfiehlt, die ganz besonders verhassten Schüler am Ende zu erschießen, besonders die mit dem Vornamen „Chad oder Stacey“.
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Nach anderthalb Stunden bricht der Chat am 1. Oktober um 00.57 Uhr ab. Vorerst!

Jetzt wird von den US-Behörden ermittelt, ob der Täter im Imageboard „4chan“, über das normalerweise Bilder oder Dateien ausgetauscht werden, tatsächlich seine Bluttat ankündigt hat und inwiefern sich die weiteren Mitglieder schuldig gemacht haben.

Nach bisherigen Erkenntnissen soll keiner der Chatteilnehmer die Polizei informiert haben. Im Gegenteil, die Forums-Teilnehmer scheinen mit Spannung darauf gewartet zu haben, das etwas passiert, denn 18 Stunden nach dem letzten Posting wird der Chat wieder aufgenommen.

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Und wenn die Tipps im Vorfeld nicht erschreckend genug sind, noch schlimmer sind die Reaktionen nach der Bluttat: „Ja, einer von uns hat es getan!“, „er ist ein Held“, „er ist unschuldig, die Gesellschaft ist schuld“.
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Re: USA: Mindestens zehn Opfer an US-College

#4

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 2. Okt. 2015, 08:37

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Ein Amokläufer erschoss auf dem Campus des Umpqua Community College in Roseburg (US-Bundesstaat Oregon) am Donnerstag neun Menschen, verletzte mindestens sieben weitere!

Bei dem Täter soll es sich laut US-Medien um den 26-jährigen Chris Harper Mercer handeln.

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Re: USA: Mindestens zehn Opfer an US-College

#5

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 2. Okt. 2015, 23:45

02. Oktober 2015 20:00 Uhr

Amoklauf in Oregon - Todesschütze besaß 13 legale Waffen

Bisher ist in den USA von einem Amoklauf die Rede, Präsident Obama spricht von einer "Massen-Schießerei". Die Tat hätte noch schlimmer enden kännen.


Bild nicht mehr vorhandenDer Tatort am am Umpqua Community College in der US-amerikanischen Stadt Roseburg.

Der Todesschütze von Oregon besaß nach US-Behördenangaben legal 13 Waffen. Sechs Schusswaffen seien nach dem Amoklauf am Umpqua Community College im US-Bundesstaat Oregon gefunden und sieben weitere in der Wohnung des Mannes sichergestellt worden, sagte Celinez Nunez von der US-Waffenkontrollbehörde ATF. Alle Waffen seien von lizenzierten Händlern verkauft worden. Der Schütze habe auch eine Splitterschutzweste und eine große Anzahl an Munition besessen.

Obama warnt vor "Abstumpfung"

Ein junger Mann hatte am Donnerstag am Umpqua Community College in der Kleinstadt Roseburg neun Menschen erschossen. Anschließend war er selbst bei einem Schusswechsel mit der Polizei getötet worden. US-Präsident Barack Obama warnte davor, dass die Vereinigten Staaten angesichts der Waffengewalt "abstumpfen". Erneut forderte Obama schärfere Waffengesetze, in den vergangenen Jahren scheiterten seine Bemühungen aber am Widerstand vor allem der Republikaner im Kongress.
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon rief die Verantwortlichen in Washington auf, das Problem der Waffengewalt in den Griff zu bekommen. Die Opferzahl durch Schießereien in den USA sei "entsetzlich", sagte Ban nach Angaben seines Sprechers. Amokläufe wie am Donnerstag sind in den USA keine Seltenheiten: In den vergangenen drei Jahren eröffneten Schützen an 142 Schulen und Universitäten das Feuer, wie aus einer Aufstellung der Website "Mass Shooting Tracker" hervorgeht.

Abneigung gegen "organisierte Religionen"

Der Todesschütze soll gezielt Christen ins Visier genommen haben. "Weil Du ein Christ bist, wirst Du Gott in wenigen Sekunden gegenüberstehen", sagte der Schütze laut Stacy Boylan, der CNN einen Augenzeugenbericht seiner Tochter wiedergab. "Ich habe seit Jahren darauf gewartet, das hier zu tun", sagte der Schütze demnach, bevor er den Professor im Unterrichtsraum niederstreckte. Im veralteten Profil einer Website zur Partnersuche bezeichnet er sich laut "New York Times" als "introvertierten" Menschen, der eine Abneigung gegenüber "organisierter Religion" hat. Nachbarn beschrieben den Schützen als zurückgezogenen und verletzlich wirkenden jungen Mann, der mit seiner Mutter lebte und vor Kontakt mit anderen Menschen zurückzuschrecken schien. Laut einem Porträt der "New York Times" trug er häufig Springerstiefel und grüne Armee-Hosen, wollte einem Bekannten zufolge aber nicht darüber sprechen, warum er militärische Kleidung bevorzugte. Behördenangaben zufolge wurden am Tatort drei Pistolen und ein Gewehr sichergestellt.

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Re: USA: Mindestens zehn Opfer an US-College

#6

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Sa, 3. Okt. 2015, 08:00

7 Kugeln steckten in seinem Körper - Army-Veteran stoppte Amok-Läufer von Oregon
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Dieser Mann ist ein echter Held!

Army-Veteran Chris Mintz (30) stellte sich dem Amok-Killer von Oregon in den Weg, um seine Kommilitonen zu beschützen. Sieben Mal feuerte der Täter auf ihn. Mintz überlebte wie durch ein Wunder!
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Um 10.40 Uhr am Donnerstag dringt Amokläufer Chris Harper Mercer (†26) mit vier Waffen ins Umpqua Community College in Roseberg (Oregon) ein. Für Mintz beginnt gerade sein College-Tag, als er Schüsse auf dem Flur hört. Sofort verriegelt er die Klassentür, stellt sich davor.

Harper Mercer feuert durch die Tür, Mintz wird von drei Kugeln getroffen. Er geht zu Boden. Als der Schütze vor ihm steht, sagt er: „Heute ist der sechste Geburtstag meines Sohnes Tyrik.“ Der Schütze feuert weitere vier Mal auf Mintz. Erst dann lässt er von ihm ab!

Insgesamt erschießt Harper neun Menschen. Die örtlichen Behörden veröffentlichten jetzt die Namen der Toten: fünf Frauen und vier Männer zwischen 18 und 67 Jahren. Neun weitere werden verletzt. Erst dann kann die Polizei den Amokläufer stoppen.

Wie die US-Behörden am Freitag mitteilten, besaß der Schütze ganz legal insgesamt 13 Waffen. Alle Waffen wurden demnach von lizenzierten Händlern verkauft.

Mintz wird nach dem Eintreffen der Polizei sofort in die Klinik gebracht. Seine Beine sind gebrochen, aber er ist außer Lebensgefahr.

Sein Cousin Derek Bourgeois erzählt: „Er konnte nicht einfach nur rumstehen und nichts tun. Er hat gehandelt. Das ist sein Instinkt. Er ist Sportler, war in der Army, ist ein Wrestler."

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Obama macht Kongress mitverantwortlich

US-Präsident Barack Obama (54) machte bei einer Pressekonferenz unterdessden den Kongress mitverantwortlich für die Gewalt! Der Mangel an schärferen Kontrollen sei „eine politische Entscheidung“, sagte er im Weißen Haus. Er werde immer wieder die Untätigkeit der gewählten Parlamentarier ansprechen.

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Re: USA: Mindestens zehn Opfer an US-College

#7

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » So, 4. Okt. 2015, 08:56

Polizei bestätigt
Amokschütze von Oregon beging Selbstmord

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Er tötete neun Menschen – und richtete sich am Ende selbst!

Der Amokschütze von Oregon, Chris Harper Mercer († 26), beging nach seiner Bluttat am Donnerstag im College von Roseburg Selbstmord! Das bestätigt jetzt ein Polizeibericht!

Der zuständige Gerichtsmediziner sei zu dem Schluss gekommen, dass es sich um Suizid gehandelt habe, teilte der zuständige Bezirkspolizeichef John Hanlin mit. Bisher hatte es nur geheißen, der Täter sei bei einem Schusswechsel mit der Polizei ums Leben gekommen. Dem Sender CNN zufolge bestätigte das College inzwischen, dass der Täter in der Klasse schoss, in der er eingeschrieben war.

Ermittler rätselten auch am Wochenende weiter über die Motive des Schützen. Nach Augenzeugenberichten hat er gezielt Christen ins Visier genommen. Er soll seine Opfer nach ihrer Religion gefragt und Christen in den Kopf geschossen haben, anderen dagegen ins Bein oder auf eine andere Stelle ihres Körpers. Spezialisten untersuchen zurzeit die Internet-Kommunikation des jungen Mannes.

Der Polizei zufolge wollte der Mann anscheinend so viele Menschen töten wie möglich, darauf deute auch sein großes Waffenarsenal hin. Demnach fand die Polizei am Tatort fünf Pistolen und ein Gewehr, weitere acht Waffen entdeckte sie nach Angaben vom Samstag bei ihm zuhause. Alle seien in den vergangenen drei Jahren legal gekauft worden.

Bestätigt wurde, dass er am Tatort auch eine schusssichere Weste, Munition und Schriften hinterließ. Dem Sender CNN zufolge könnten sich die Papiere in einer Schachtel befunden haben, die er nach einem Augenzeugenbericht einem Überlebenden gegeben haben soll.

Der Killer war in der US-Armee


Nach und nach zeichnet sich ein persönliches Bild von dem Schützen ab. Nachbarn beschrieben ihn als einen zurückgezogenen und verletzlich wirkenden jungen Mann, der mit seiner Mutter lebte, von ihr stark beschützt wurde und der vor Kontakt mit anderen Menschen zurückzuschrecken schien.

Nach einem Bericht des „Oregonia“ absolvierte er im Jahr 2008 ein Training bei der US-Armee, wurde für den Militärdienst aber als untauglich eingestuft. 2009 beendete er dem Blatt zufolge die Ausbildung an einer kalifornischen Privatschule für Kinder mit speziellen Bedürfnissen wie Lernschwierigkeiten, Autismus oder Gesundheitsproblemen. Der „Oregonian“ sowie die „New York Times“ schreiben von Hinweisen, dass der Schütze geistige Probleme gehabt haben könnte. In ihm zugeschriebenen Profilen in sozialen Netzwerken beschreibt er sich als „nicht religiös, aber spirituell“ und zeigt Interesse an der bewaffneten irischen Untergrundorganisation IRA.

Senatoren fordern strengere Waffengesetze

Das Blutbad hat in den USA eine neue heftige Debatte über Waffengesetze ausgelöst. Zwei demokratische Senatoren haben eine Gesetzesinitiative eingeleitet, die auf verschärfte Überprüfungen potenzieller Waffenkäufer abzielt. Vor allem auf republikanischer Seite ist der Widerstand gegen strengere Regeln aber äußerst groß. So ist auch Präsident Barack Obama (54) bisher mit allen Vorstößen für schärfere Gesetze gescheitert.

In Washington hatte sich Obama am Abend nach der Tat in einer bewegenden Ansprache an die Nation gewandt. „Wir sind das einzige fortschrittliche Land der Erde, das diese Massen-Schießereien alle paar Monate erlebt”, sagte der sichtlich erschütterte und zugleich zornig wirkende Demokrat.

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Re: USA: Mindestens zehn Opfer an US-College

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Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 5. Okt. 2015, 07:33

Chris Harper Mercer († 26) tötete gezielt Christen
DAS sind die Opfer des Campus-Killers

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Washington – In seiner Wut, seinem Hass kannte der Amok-Killer Chris Harper Mercer (†26) keine Gnade: Am Donnerstag erschoss er im College von Roseburg (US-Staat Oregon) neun wehrlose Menschen, danach richtete er sich selbst. Er nahm Eltern die Kinder, entriss Kindern die Mütter. Ganz Roseburg trauert um die Opfer, die jüngsten 18, der älteste 67 Jahre alt. Nun gab John Hanlin, Sheriff von Douglas County, laut CNN Einzelheiten zu den Getöteten bekannt.

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