Herzlich Willkommen bei

Allcrime. Die Kriminalplattform


Um alle Foren einsehen, die Board-Funktionen und den Allcrime Chat nutzen zu können, musst du dich registrieren.

Dein Account und die Nutzung von Allcrime sind selbstverständlich kostenlos und werbefrei!
Bei Bedarf kannst du deinen Account jederzeit und ohne Angabe von Gründen löschen.

Wir freuen uns auf deine Mitgliedschaft!

{ Registrieren }

Washington: Mann schickt Anfrage für Auftragsmord an Frau und Kind versehentlich an Ex-Chef

Benutzeravatar
Diskussionsleitung
sweetdevil31
Forum Moderator
Forum Moderator
Beiträge zum Thema: 1
Reaktionen: 13
Beiträge: 4781
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Alter: 44
Status: Offline
Germany

Washington: Mann schickt Anfrage für Auftragsmord an Frau und Kind versehentlich an Ex-Chef

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 14. Feb. 2017, 17:56

Mann schickt Anfrage für Auftragsmord an Frau und Kind versehentlich an Ex-Chef

Dienstag, 14.02.2017, 14:14
„Hey Shayne, wie geht’s? Erinnerst du dich, du sagtest, du würdest mir dabei helfen, meine Frau umzubringen? Ich nehme dich beim Wort“- diese erschreckenden Zeilen verfasste ein Familienvater aus Washington.
Eigentlich war die Nachicht laut der Nachrichtenseite „Kiro 7“ für einen Auftragskiller namens „Shayne“ bestimmt. Doch versehentlich schickte der Mann den Text seinem ehemaligen Arbeitgeber. Der alarmierte sofort die Polizei, die ihn festnahm.

Der Mann hatte offenbar einen teuflischen Plan geschmiedet: Neben seiner Ehefrau sollte auch die gemeinsame vierjährige Tochter sterben. Nach dem Tod von Frau und Kind wollte der 42-Jährige die umgerechnet mehr als 1,4 Millionen Euro aus der Lebensversicherung kassieren. Das Geld wollte er mit „Shayne“ 50:50 teilen – so versprach er es dem Auftragsmörder in der Nachricht.

Morde sollten wie Unfall aussehen

Außerdem teilte er "Shayne" mit, wann seine Frau Rhoda gewöhnlich von ihrer Arbeit bei Wal-Mart zurückkommt. Laut "Kiro 7" geht aus der Nachricht auch hervor, dass der Doppelmord wie ein Unfall oder schiefgegangener Raubüberfall aussehen sollte.

Nach seiner Festnahme behauptete Lytle, dass seine vierjährige Tochter die Texte verfasst habe. Diese haarsträubende Geschichte glaube ihm jedoch niemand. So gab er später an, er habe mit den Nachrichten lediglich „Luft ablassen“ wollen, er habe aber nie wirklich einen Mord im Sinn gehabt. Der Familienvater sitzt nun in Untersuchungshaft und muss sich wegen zweifachen vorsätzlichen Mordes vor Gericht verantworten.
Focus
0



  • Vergleichbare Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag

Zurück zu „USA“

Wer ist online?

0 Mitglieder | 1 Gast