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Siebenjährige erstochen in Müllsack gefunden

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sweetdevil31
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Siebenjährige erstochen in Müllsack gefunden

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 14. Mai. 2018, 04:05

Siebenjährige erstochen in Müllsack gefunden

13.05.2018, 13:10 Uhr
Zwei Tage lang suchten Wiener Polizisten nach einem siebenjährigen Mädchen. Nach dem Fund ihrer Leiche steht nun die Todesursache fest.
Mit einem Stich in den Hals ist ein siebenjähriges Mädchen in Wien getötet worden. Das habe die Obduktion ergeben, teilte die Polizei an diesem Sonntag mit. Die Leiche des Kindes war am Samstag in einem Müllcontainer gefunden worden.

Die Schülerin war zuletzt am Freitag gegen 15 Uhr auf dem Kinderspielplatz der Wohnanlage gesehen worden, in der es mit seiner Mutter lebte. Kurz vor Mitternacht meldete ein Angehöriger das Mädchen als vermisst.

Die sofort eingeleitete Suche blieb zunächst ohne Ergebnis. Als am Samstag die Müllabfuhr die Container in der Wohnanlage leeren wollte, wurden die Behälter auf Weisung der Polizei durchsucht. In einem der Container fand ein Müllmann einen Plastiksack, aus dem ein Kinderfuß herausragte. (...)
T-Online

(...) Offenbar ist die Siebenjährige in der Vergangenheit schon mehrmals als vermisst gemeldet worden. Nach Informationen von oe24.at das erste Mal vor zwei Jahren, das letzte Mal vor zwei Wochen. Beide Male fand man sie aber am selben Abend wieder.
Video bei 20min
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#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 15. Mai. 2018, 05:02

14.05.2018 13:36 Uhr
Im Fall des siebenjährigen Mädchens, das in Wien durch einen Stich in den Hals getötet wurde, gibt es laut einer Polizeisprecherin keine Hinweise auf sexuellen Missbrauch.
Zum Stand der Fahndung wollten sich die Behörden aus ermittlungstaktischen Gründen weiterhin nicht genau äußern. Das Mädchen wurde seit Freitag vermisst, am Samstag wurde die Leiche im Müll entdeckt. Die Schülerin lebte mit ihrer Mutter und sechs Geschwistern in einer Wohnanlage. Am Freitagnachmittag war sie zuletzt auf dem Kinderspielplatz des Geländes gesehen worden. (...)
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Siebenjährige erstochen in Müllsack gefunden

#3

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 15. Mai. 2018, 18:32

Entsetzen über Bluttat in Wien: 16-Jähriger massakrierte siebenjährige Schülerin

15.05.2018, 14:53
Der mutmaßliche Mörder eines kleinen Mädchens in Wien ist ein erst 16-jähriger Nachbar der Familie. Der junge Mann habe gestanden, die Siebenjährige mit Stichen in den Hals getötet zu haben.
Als Motiv für die Tat gab der Verdächtige "allgemeine Wut" an. Einen Streit mit dem Mädchen oder der Familie habe es zuvor nicht gegeben. Die Schülerin ist nach Angaben der Ermittler zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen. "Es hätte jeden anderen auch treffen können", sagte Polizist Gerhard Haimeder. Auch die Ermittler wirkten angesichts der Umstände des Verbrechens fassungslos.

Das Mädchen dürfte am Freitag von selbst an der Tür des 16-Jährigen geklopft haben. Die Familien, beiden stammen aus Tschetschenien, leben seit Jahren in derselben Wohnanlage und seien befreundet gewesen. "Der Verdächtige hat sie nicht in die Wohnung locken müssen", so die Beamten. Der 16-Jährige soll die Schülerin dann in die Dusche dirigiert und sie mit einem Küchenmesser attackiert haben. Der Kopf sei nach der Tat fast abgetrennt gewesen.
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Siebenjährige erstochen in Müllsack gefunden

#4

Ungelesener Beitrag von Jason Darkstone » Fr, 18. Mai. 2018, 19:01

Ein sechzehnjähriger, der aus "allgemeiner Aut" einfach so ein Kind umbringt. Das macht echt fassungslos. Ich nehme an, das wäre ein zukünftiger Serienmörder geworden. Bzw. wird es noch, da er ja wohl nach Jugendstrafrecht verurteilt werden wird.
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Wien: Junger Tschetschene steht vor Gericht

#5

Ungelesener Beitrag von loraflora » Mi, 19. Dez. 2018, 18:57

Bild
Hadish D. (7)
Fotoquelle: https://www.rtl.de/cms/mord-an-hadish-7 ... 62703.html



Der junge Tschtschene, ein Freund der benachbarten Familie des 7-jährigen tschetschenischen Mädchens, das er (fast) enthauptete und ihre Leiche in einen Müllcontainer warf, steht vor Gericht

Hadishs Bruder Rustam (17) versucht, das Unglaubliche in Worte zu fassen. "Was macht eine Siebenjährige? Sie spielt mit Puppen! Sie lacht. Sie war in der ersten Klasse Volksschule. Sie hat gerade lesen gelernt und hat's mir immer stolz gezeigt. Was kann einem Kind einem Erwachsenen antun? Außer ihn anlächeln vielleicht. Oder Hallo sagen vielleicht. Was kann ein Kind dafür?", sagt er fassungslos


Bild
Rustam und Zarema D., der Bruder und die Mutter der getöteten Hadish
© RTL Interactive, RTLi, unbekannt Quelle: https://www.rtl.de/cms/mord-an-hadish-7 ... 62703.html

Täter "ein fescher Bursche, dem sie sowas nie zutrauen würden"

Ganzer Artikel mit vielen Fotos: https://www.rtl.de/cms/mord-an-hadish-7 ... 62703.html



16-jähriger mutmaßlicher Mörder der Wiener Schülerin wirkt völlig gefühllos
Die Leiche der Schülerin war am Samstag in einem Müllcontainer gefunden worden. Hinweise auf sexuellen Missbrauch gibt es nicht. Der nicht vorbestrafte Tatverdächtige sei ein guter Schüler und bisher unauffällig gewesen. "Er ist ein fescher junger Bursche, dem sie sowas nie zutrauen würden", sagte ein Polizeisprecher weiter. Nichts habe bisher auf eine etwaige psychische Erkrankung hingedeutet.

"Es tut ihm die Mutter des Opfers leid, aber nicht das Mädchen", sagte ein Polizist nach der Vernehmung. Extrem auffallend sei die völlige Gefühllosigkeit des jungen Mannes, so ein Kriminalpsychologe. "Emotional muss es massive Defizite gegeben haben", meinte der Experte Wolfgang Marx.
Den entscheidenden Hinweis gaben die eingesetzten Spürhunde. Sie schlugen in den Räumen des Verdächtigen an. Daraufhin wurden Blutspuren gefunden. Anfangs gab der 16-Jährige an, er habe sich in den Finger geschnitten. Kurz darauf legte er im Beisein seiner Eltern ein Geständnis ab.

Ganzer Artikel: https://www.augsburger-allgemeine.de/pa ... 24631.html



Mädchen in Wien-Döbling getötet: 16-Jähriger wegen Mordes vor Gericht

Der Prozess wird zum Schutz des Burschen unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen stattfinden.

Mordprozess in Wien am achten Geburtstag von getötetem Mädchen

Der Mordprozess findet unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen statt. Justiz und Verfassungsschutz fürchten um die Sicherheit des 16 Jahre alten Angeklagten.

Zum Tatzeitpunkt war der Bursch mit seinem Opfer allein in der Wohnung seiner Eltern. Dabei bildete sich bei ihm gemäß der Anklage “der Wille, seine Mordfantasien in die Tat umzusetzen”. Daraufhin habe er sein Opfer zuerst derartig gewürgt, dass dieses “vor Schock erstarrt” stehen blieb. Er brachte sie in die Dusche ins Badezimmer, da er damit rechnete, “dass die Siebenjährige stark bluten werde”. Dann stach der Verdächtige laut Anklage zu und soll auch noch versucht haben, dem leblosen Kind den Kopf abzutrennen.

Verwandte der Getöteten schworen Blutrache
Unmittelbar nach der Aufsehen erregenden Bluttat hatten Angehörige und Personen aus dem Umfeld der betroffenen tschetschenischen Familie Blutrache geschworen. Der Tatverdächtige wurde aus Sicherheitsgründen in ein Gefängnis bzw. in eine psychiatrische Einrichtung in einem anderen Bundesland verlegt.

Aktuell sollen sich ein Cousin und ein Onkel der Getöteten in der Justizanstalt Josefstadt in Haft befinden. Einer der beiden wurde erst vor kurzem wegen Raubes und anderer Delikte erstinstanzlich verurteilt. Das Wiener Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) geht davon aus, dass er zu den gefährlichsten Mitgliedern der tschetschenischen Community in Wien zählt.

Vater des Mädchens ist untergetaucht
Der Vater der getöteten Siebenjährigen saß wiederum zuletzt in Südtirol wegen Schlepperei im Gefängnis. Im Juni kehrte er von einem genehmigten Freigang nicht in die Justizanstalt zurück. Seither ist er von der Bildfläche verschwunden. Angeblich soll er sich nach Tschetschenien abgesetzt haben, wo seine Tochter bestattet wurde. Es wird allerdings befürchtet, der Mann könne versuchen, zur Verhandlung gegen den 16-Jährigen zu erscheinen.

Familie des Angeklagten nicht mehr in Österreich

16-Jähriger ist zurechnungs- und schuldfähig

Laut Anklage wies der 16-Jährige zum Tatzeitpunkt eine schwerwiegende Persönlichkeitsstörung und eine Zwangsstörung auf. Seine Diskretions- und Dispositionsfähigkeit waren allerdings nicht aufgehoben, somit waren Zurechnungsfähigkeit und Schuldfähigkeit gegeben. Neben einer Verurteilung wegen Mordes – da für den 16-Jährigen das Jugendstrafrecht zum Tragen kommt, steht ein Strafrahmen von bis zu 15 Jahren zur Verfügung – hat die Staatsanwaltschaft in ihrer Anklage zusätzlich die Unterbringung in einer Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher beantragt.

Der psychiatrische Sachverständige Peter Hofmann hält den Jugendlichen für derart gefährlich, dass von ihm ohne therapeutische Behandlung seiner geistig-seelischen Störung neuerliche Straftaten mit schweren Folgen zu befürchten sind. Hofmann hat daher in seinem Gutachten für den Fall eines Schuldspruchs die Unterbringung des 16-Jährigen im Maßnahmenvollzug beantragt.

“Wollte Hals eines Menschen durchtrennen”
Der Anklage zufolge hatte der Bursch Ende 2017 begonnen, sich mit dem Thema Mord auseinanderzusetzen. “Er malte sich unterschiedliche Varianten aus, wie man einen Menschen töten könnte, schwankte zwischen Erwürgen und Erstechen. Als Tatwaffe kam aber nur ein Messer in Frage. Damit wollte er den Hals eines anderen Menschen durchtrennen, denn der Angeklagte wollte Blut sehen”, heißt es in der Anklageschrift.

Vor dem inkriminierten Verbrechen schrieb der 16-Jährige in Chats: “Ich habe Mordgedanken, weil ich ein Killer bin.” Jenes Messer, mit dem er das Mädchen getötet haben soll, brachte er zwei Mal in seine Schule mit. Auch eine Eisenstange war eine Woche lang in seinem Rucksack. Grund: “Ich hasse Menschen, es hätte jeden treffen können.”

Ganzer Artikel: 15.12.2018 08:33 (Akt. 18.12.2018 12:20) (APA/Red) https://www.vienna.at/maedchen-in-wien- ... ht/6034038



Er bekannte sich schuldig, Stimmen hätten ihm die Bluttat befohlen. Beim Prozess kam es vor allem zum Schlagabtausch zwischen den psychiatrischen Gutachtern.
Im Mittelpunkt der Verhandlung standen die zwei einander widersprechende psychiatrische Gutachten von Peter Hofmann und Werner Gerstl. Während der Erstgutachter Hofmann dem Burschen Zurechnungsfähigkeit zum Tatzeitpunkt bescheinigt, geht der Linzer Kinder- und Jugendneuropsychiater Gerstl davon aus, dass eine seit längerem unbehandelte Schizophrenie des Musterschülers handlungsbestimmend war. In diesem Fall wäre der Angeklagte nicht schuldfähig, könnte somit nicht bestraft werden, sondern wäre allenfalls - dies zeitlich unbegrenzt - in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher einzuweisen
Eine innere Stimme hätte den 16-Jährigen „blitzartig überfallen“ und ihm „Pack zu!“ gesagt. Da habe der Bursch „in einem übermäßigen Aggressionsstau diesen ganz schlimmen Mord begangen“.
„Als er gemerkt hat, dass die Stimmen lauter werden, hat er nachgelesen. Mit zehn Jahren, in Fachbüchern, im Internet“, gab Gerstl die Erinnerungen des Angeklagten wieder. Sehr früh sei bei diesem die Vermutung gereift, er leide an Schizophrenie, was er seinen Eltern auch mitgeteilt hätte. Diese hätten das aber nicht wahrhaben wollen.

Mit der Zeit hätte sich aber „eine manifeste Form der schizophrenen Erkrankung“ entwickelt, bemerkte Gerstl. Zu den imperativen Stimmen wären Erscheinungen, wiederkehrende halluzinatorische Gestalten getreten: „Figuren, die ihm Angst gemacht haben.“ Ab November oder Dezember 2017 sei das psychopathologische Geschehen gefährlich geworden. Er schließe aus, „dass allein Stress das Vollbild einer Schizophrenie ausgebildet hat, die vorher nicht vorhanden gewesen sein soll“, widersprach Gerstl in aller Deutlichkeit der Einschätzung Hofmanns.
Auch dem Geschworenengericht berichtete der 16-Jährige von der Stimme im Kopf, die am Tattag gesagt hat, „dass ich sie würgen soll. Das tat ich auch.“ Danach sei er weiteren Anweisungen gefolgt, habe ein Messer geholt und zugestochen.
Für die Staatsanwältin steht fest, dass der 16-Jährige das Mädchen „brutal getötet“ hat, wie die Anklägerin in ihrem Eingangsplädoyer erläuterte. Ende 2017 hätte der Bursch begonnen, sich mit dem Thema Mord auseinanderzusetzen und sich überlegt, „was die beste Variante wäre“. Am 11. Mai 2018 hätten sich die Mordgedanken des Schülers „manifestiert“.
Das Mädchen spielte mit dem kleinen Bruder auf der Playstation, der 16-Jährige gab ihr danach ein Eis, ehe er sie - wie die Staatsanwältin ausführte - „mit den Händen am Hals gepackt und gewürgt hat“. Die Siebenjährige habe gehustet, der Angeklagte habe darauf „beschlossen, ihr den Hals abzuschneiden“, sagte die Staatsanwältin.

Daher habe er das Mädchen ins Badezimmer bugsiert, in die Dusche gestellt, aus der Küche ein Messer geholt, das Mädchen mit der linken Hand fixiert und mit der rechten Hand „Sägebewegungen“ mit dem Messer ausgeführt. Ein Halsschnitt hätte zum Tod geführt.

Ganzer Artikel: Letztes Update am Mi, 19.12.2018 16:51 https://www.tt.com/ticker/15145435/kind ... or-gericht


►  Tschetschene ersticht Sozialarbeiter in Einrichtung für psychisch kranke Straftäter
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Siebenjährige erstochen in Müllsack gefunden

#6

Ungelesener Beitrag von loraflora » Do, 20. Dez. 2018, 12:43


Mord an Hadishat: 13 Jahre Haft für Robert K.


Urteil: 13 Jahre Haft für Mädchen-Killer Robert K.


Am ersten und einzigen Prozesstag gegen Robert K. wurde der 16-Jährige am Mittwoch in Wien wegen Mordes an der 7-jährigen Haidshat verurteilt. Die Geschworenen sahen es als erwiesen an, dass K. zum Tatzeitpunkt zurechnungsfähig gewesen und dementsprechend zu bestrafen ist.


Quellen mit Fotos und Video:
https://www.oe24.at/oesterreich/chronik ... /360408241
https://www.heute.at/oesterreich/news/s ... E-54611411
https://amp.heute.at/oesterreich/wien/s ... g-47582238


So lange wird Robert K. wirklich in Haft bleiben

Nach dem noch nicht rechtskräftigen Urteil gegen Robert K. – 13 Jahre Gefängnis – kritisieren einige eine vermeintlich kurze Haft. Ist dem wirklich so?
Direkt danach wurde in sozialen Netzwerken Kritik laut. Es sei ein "Kuschelurteil" und der Verurteilte könne sogar nach weit weniger Jahren schon wieder frei kommen, so der Tenor der Kritiker.

Ist dem so?

https://www.heute.at/oesterreich/wien/s ... t-57788391
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