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London: Teenager soll Kind (6) aus 10. Stock eines Museums geworfen haben

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sweetdevil31
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London: Teenager soll Kind (6) aus 10. Stock eines Museums geworfen haben

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 5. Aug. 2019, 05:24

Teenager soll Kind (6) aus 10. Stock eines Museums geworfen haben

04.08.2019 20:12
Ein 17-Jähriger soll einen sechsjährigen Jungen von einer Aussichtsplattform im zehnten Stock der Tate Modern in London geworfen haben.

Bild
Einsatzwagen stehen vor dem Tate Modern Museum
Der Jugendliche wurde wegen des Verdachts auf versuchten Mord festgenommen, wie Scotland Yard am Sonntag mitteilte. Der Zustand des Kindes sei kritisch.

Das Opfer schlug der Polizei zufolge auf einem Dach im fünften Stock des Museums auf und wurde an Ort und Stelle versorgt. Ein Rettungshubschrauber brachte das Kind in ein Krankenhaus.

Nach Angaben der Polizei gibt es keinen Hinweis darauf, dass der 17-Jährige das Kind kannte. Die Tat ereignete sich am Sonntagnachmittag. Zu dem Zeitpunkt sollen Tausende Besucher in dem Museum gewesen sein, darunter viele Familien mit Kindern. (...)
Quelle: Tag24
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London: Teenager soll Kind (6) aus 10. Stock eines Museums geworfen haben

#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 30. Jun. 2020, 05:23

Kind von Tate Modern heruntergeworfen: Lange Haftstrafe

26.06.2020, 14:48 Uhr
Ein psychisch kranker Brite, der ein Kind aus dem zehnten Stock des Museums Tate Modern geworfen hat, muss für mindestens 15 Jahre ins Gefängnis. Das hat ein Gericht in London entschieden.
Der damals 17-jährige Täter hatte den Jungen im vergangenen August von einer Aussichtsplattform des Museums gestürzt. Das Kind überlebte den 30-Meter-Sturz mit schwersten Verletzungen. Der Jugendliche gab als Motiv an, dass er in den Fernsehnachrichten vorkommen wollte. Die Ermittler fanden heraus, dass er vor seiner Tat im Internet nach Methoden suchte, jemanden umzubringen. Der Jugendliche, bei dem Ärzte als Kind Autismus diagnostiziert hatten, war als gewalttätig bekannt. Er wurde in einer speziellen Einrichtung betreut, durfte aber das Haus für einige Stunden verlassen.

Die Angst des Opfers und der Schrecken für die Eltern seien kaum vorstellbar, sagte Richterin Justice McGowan. "Sie planten, jemanden an diesem Tag umzubringen - und Sie hätten fast den sechsjährigen Jungen getötet", sagte sie zu dem per Video zugeschalteten 18-Jährigen. Seine Tat sei durch den Autismus nicht zu erklären. (...)
Quelle: T-Online
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