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Hull: Mann vergewaltigt seine Freundin während der Geburt

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sweetdevil31
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Hull: Mann vergewaltigt seine Freundin während der Geburt

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 25. Nov. 2016, 06:32

Mann vergewaltigt seine Freundin während der Geburt

24.11.2016 16:40
Das kann doch nicht sein Ernst sein? Man kann sich kaum vorstellen, welche Qualen die Freundin eines Briten durchleben musste. Als sie mitten in der Nacht ihre Wehen bekam, soll ihr Freund sie skrupellos vergewaltigt haben.
Bild nicht mehr vorhandenDer Mann vergewaltigte seine gebärende Freundin auf dem Fußboden.
Wie die Lokalzeitung aus Hull berichet, wachte die Frau unter furchtbaren Schmerzen auf, die Geburt stand direkt bevor. Um sich zu entspannen, soll sie aus dem Bett gestiegen und auf allen Vieren auf den Boden gegangen sein.

Von ihrem Wimmern aus dem Schlaf gerissen, entdeckte sie so ihr Freund. "Sie befand sich in dieser Position, als der Angeklagte aufwachte. Er sah sie nackt auf allen Vieren und sagte, er sei geil", so die Anklage.

Die Hochschwangere traute ihren Ohren kaum und fragte ihn, ob das sein Ernst sei. Doch da konnte ihr Partner sich nicht mehr zügeln. Vor Schmerzen konnte sie sich nicht mehr wehren, er soll sie einfach bestiegen und auch nicht aufgehört haben, als ihn anflehte, von ihr abzulassen.

Nach der Greueltat soll sich der 40-Jährige plötzlich gewandelt haben, er bot seiner gebärenden Freundin sogar an, ihr ein Bad einzulassen. Unfassbar!

Wenige Stunden später brachte das Opfer einen gesunden Jungen zur Welt. Sie wurde noch rechtzeitig in ein Krankenhaus eingeliefert.

Als sie dieses verließ, beschloss die Frau, ihren Partner sofort anzuzeigen. Zum einen, weil der Anblick des Schlafzimmers, in dem die Vergewaltung stattfand, sie erschütterte und auch weil ihr Freund sogar dem Baby gegenüber komplett respektlos war.

"Wenn das Kind weinte, ließ er sie das Baby nicht auf den Arm nehmen und beschimpfte es als 'kleines, verwöhntes Stück Sch***e", so der Staatsanwalt, der den Fall am Landgericht Hull verhandelt.

Und es wird noch schlimmer: Der Mann behauptet nämlich, er könne sich an nichts erinnern. Er bestreitet, seine Partnerin am Tag der Geburt gegen ihren Willen penetriert zu haben.

"Ich weiß es nicht mehr, ob ich mit meiner Partnerin Sex hatte, als sie Wehen hatte"

Die Ekeltat wirklich nachzuweisen, ist nicht einfach, besonders weil die Frau erst Tage später zur Polizei ging und mögliche körperliche Spuren aufgrund der Geburt nicht nachgewiesen werden konnten.

Das wichtigste Beweisstück im Prozess ist deshalb eine Textnachricht. "WIE DU ES IN JENER NACHT GEMACHT HAST, ALS ICH IN DEN WEHEN LAG", heißt es hier.

Wie der Prozess ausgeht, der gerade den ganzen Landkreis erschüttert, ist noch nicht klar.
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