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Italien: Wir wollten wissen, wie es sich anfühlt, zu töten

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sweetdevil31
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Italien: Wir wollten wissen, wie es sich anfühlt, zu töten

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 9. Mär. 2016, 14:11

«Wir wollten wissen, wie es sich anfühlt, zu töten»

09.03.2016 13:58
Zwei junge Männer aus reichen Familien betäuben und töten in Rom einen Kollegen — aus reinem Spass. Der Vater eines der Täter alarmierte die Polizei.
Bild nicht mehr vorhandenDie beiden Männer töteten Varani (im Bild), «weil wir wissen wollten, wie es sich anfühlt, jemanden zu töten», sagte Manuel Foffo bei der Einvernahme.
Bild nicht mehr vorhandenIn der Wohnung befand sich auch Foffos Komplize, Marc Prato (29). Prato ist wegen Drogendelikten bereits vorbestraft, in der römischen Nachtszene organisierte er Schwulenpartys.
Luca Varanis Leiche lag nackt im Bett seines Peinigers, als die Polizei von Rom sie am Samstagabend entdeckte. Im Herzen des 23-Jährigen steckte ein Messer, sein Körper war mit Schnittwunden übersät. Er war mit einem Seil erstickt, sein Schädel mehrmals mit einem Hammer eingeschlagen worden.

Manuel Foffo (29), Sohn eines wohlhabenden römischen Geschäftsmannes, ist einer von Varanis Mördern. Foffo hatte seinem Vater die Tat gestanden — und Valter Foffo selbst alarmierte die Polizei. Der andere Täter ist Marc Prato (29). Die Ermittler fanden ihn am Sonntag bewusstlos in einem Hotelzimmer. Er hatte versucht, sich mit einer Überdosis Medikamenten das Leben zu nehmen. Im Spital wurde ihm der Magen ausgepumpt, am Mittwoch soll er erstmals zur Tat befragt werden.

Absicht, jemanden zu töten

Manuel Foffo wurde laut dem «Corriere della Sera» bereits von Staatsanwalt Francesco Scavo einvernommen. Laut seinen Angaben hatten die beiden Kollegen in der Nacht auf Freitag die Absicht gehabt, jemanden zu töten. «Wir wollten wissen, wie es sich anfühlt», sagte Foffo.

«Ich schickte Luca eine Whatsapp-Nachricht. Als er bei mir ankam, boten Marc und ich ihm Alkohol an, in den wir bereits K.o.-Tropfen gegeben hatten», so Foffo. Die beiden Täter hatten ebenfalls Alkohol getrunken und Drogen genommen — Kokain im Wert von rund 2000 Franken, schreibt «Il Blitz Quotidiano». Prato ist wegen Drogendelikten bereits vorbestraft, in der römischen Nachtszene organisierte er Schwulenpartys.
Zum vollständigen Bericht 20min
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Re: Italien: Wir wollten wissen, wie es sich anfühlt, zu töten

#2

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 18. Mär. 2016, 08:41

Da haben diese verwöhnten Snobs wohl das Maximum erreicht: Folterung und Tötung eines Menschen.
Hoffentlich wird die nächste Erfahrung ein ebenso einmaliges Erlebnis: lebenslange Haft.
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