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Rimini: Vergewaltigt, geschlagen, mit dem Tod bedroht

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sweetdevil31
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Rimini: Vergewaltigt, geschlagen, mit dem Tod bedroht

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 7. Sep. 2017, 12:44

«Sie spülten den Sand ab und missbrauchten mich»

07.09.2017 11:34
Die Opfer von Rimini schildern der Polizei, mit welcher Brutalität die vier jungen Täter sie attackierten.
Die Nacht auf den 26. August war für ein polnisches Paar und eine transsexuelle Prostituierte aus Peru der wahre Horror. Die beiden Frauen wurden von vier Männern am Strand des italienischen Ferienortes Rimini mehrmals vergewaltigt, der Mann brutal zusammengeschlagen. Wie es dazu kam, zeigen die Aussagen der Opfer gegenüber der Polizei, die die Zeitung «Il Corriere della Sera» jetzt veröffentlicht hat.

«Wir hatten uns am Strand auf ein Tuch gelegt, rauchten ein paar Zigaretten und tranken ein alkoholfreies Getränk. Nach einer Stunde tauchte ein Mann auf», erzählte die Polin. Ermittlungen zufolge handelte es sich dabei um den 20-jährigen Asylbewerber aus dem Kongo, Guerlin B. Der Mann habe das Paar auf Englisch gefragt, woher es komme. Nach einem kurzen Wortwechsel war dann plötzlich Schluss mit der Höflichkeit. «Er forderte unsere Handys und unsere Brieftaschen», so die 26-Jährige.

Sie wuschen beim Opfer den Sand weg, dann vergewaltigten sie es weiter

In dem Moment hätten sich die drei anderen Täter genähert — zwei in Italien geborene marokkanischstämmige Brüder im Alter von 15 und 17 Jahren und ein 16-jähriger Nigerianer. Das Touristenpaar stand auf und wollte gehen, doch die jungen Männer schlugen die beiden zu Boden. «Ich lag auf dem Sand, die drei hielten mich fest, schlugen auf mich ein, am Kopf, am ganzen Körper», schilderte die Frau.

Die Männer hätten sie an den Beinen festgehalten und sich an ihr vergangen. «Ich rief nach meinem Freund, ich bat ihn, mir zu helfen. Ich hörte, wie auch er nach mir rief und fragte, wo ich sei», sagte das Opfer weiter. Mit Meereswasser hätten die Männer ihr den Sand aus dem Intimbereich weggespült. «Dann begannen sie abermals, mich zu missbrauchen.» Ihr Freund lag derweil verletzt am Boden: «Ich hörte meine Freundin schreien ‹Hilfe, die bringen mich um!›, aber ich konnte nichts tun. Da stellte ich mich tot und die Typen bekamen Angst.»

Einer nach dem anderen vergewaltigte die Transfrau


Von weiteren Brutalitäten abgehalten, hat es die vier Männer aber nicht: Kurz nach der Attacke auf das Paar griffen sie eine peruanische Transfrau an. «Der Kongolese schlug mir mit einer Flasche auf den Kopf und packte mich an den Haaren.» Die Täter hätten sie nacheinander vergewaltigt, B. und einer der Brüder sogar zweimal. «Sie schrien, sie würden mich umbringen und mir das Gesicht zerschneiden.»

Guerlin B., die beiden Brüder aus Marokko sowie der Nigerianer befinden sich in Untersuchungshaft. Ihnen drohen mehrjährige Haftstrafen wegen Raubes, Vergewaltigung und schwerer Körperverletzung. In einer ersten Anhörung vor Gericht gab B. an, die Transfrau nicht vergewaltigt zu haben. «Ich habe ihr Geld gegeben, die anderen drei haben sie missbraucht.»
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Rimini: Vergewaltigt, geschlagen, mit dem Tod bedroht

#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » So, 10. Sep. 2017, 17:58

Nach mehrfacher Vergewaltigung in Rimini: Täter hat tödliche Infektionskrankheit

10.09.2017 10:13
Erst verprügelten vier Männer in Italien einen Mann, dann fielen sie über dessen Freundin her und vergewaltigten sie mehrfach.
Jetzt der nächste Schock: Guerlin B. (20), der mutmaßliche Haupttäter, soll im Gefängnis positiv auf Tuberkulose getestet worden sein, berichtet "Il Messaggero".

Tuberkulose ist eine bakterielle Infektion, die bis heute die weltweite Statistik der tödlichen Infektionskrankheiten anführt! Sollte Guerlin B. (20) eines oder mehrere seiner Opfer mit der Krankheit angesteckt haben, wäre dies also verheerend für die Betroffenen.

Guerlin B. wurde vor Kurzem von Polizeibeamten am Bahnhof von Rimini an der Ostküste des Landes gefasst. "Er hat versucht, mit dem Zug zu entkommen", meldete die Polizei.

Die Berichte erregten in der italienischen Öffentlichkeit viel Aufsehen und schürten ausländerfeindliche Ressentiments.

Der Chef der rechtspopulistischen Lega Nord, Matteo Salvini, forderte auf Facebook, die Verdächtigen sollten im Falle eines Schuldspruchs chemisch kastriert und zwangsweise in ihre Ursprungsländer zurückgeführt werden.

Der polnische Vize-Justizminister Patryk Jaki hatte nach dem Vorfall per Twitter die Wiedereinführung der Todesstrafe ins Spiel gebracht. "Für diese Tiere sollte es die Todesstrafe geben", schrieb Jaki dort (Bei den Opfern handelte es sich um Polen).

Bei einer Pressekonferenz betonte er später, seine Forderung gebe weder den Standpunkt der Regierung noch die des Justizministeriums wieder.

Bleibt zu hoffen, dass keines der Opfer mit Tuberkulose infiziert wurde!
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Rimini: Vergewaltigt, geschlagen, mit dem Tod bedroht

#3

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 14. Nov. 2017, 04:58

Vergewaltiger von Rimini bekommt 16 Jahre

13. November 2017 09:29
Die Vergewaltigung einer Polin und einer Peruanerin am Strand von Rimini sorgte für Entsetzen. Jetzt hat einer der Täter eine harte Strafe erhalten.
Wegen der Gruppenvergewaltigung einer polnischen Touristin und einer peruanischen Transsexuellen am Strand von Rimini im August 2017 ist ein 20-jähriger Kongolese am Freitagabend zu 16 Jahren Haft verurteilt worden. Das berichteten italienische Medien.

Der Asylsuchende Guerlin Butungu ist der einzige Volljährige unter den vier afrikanischen Migranten, die sich an den Gruppenvergewaltigungen beteiligt hatten. Der Verurteilte wird seine Opfer mit jeweils 30'000 Euro entschädigen müssen. Der Freund der Polin, der geschlagen wurde, wird 20'000 Euro erhalten. Nach seiner Haftsstrafe soll der Täter abgeschoben werden.

16 statt 14 Jahre Haft


Die Strafe war um ein Drittel niedriger als vom Strafgesetzbuch für ähnliche Fälle vorgesehen, weil der Täter seine Verantwortung zugegeben und sich für ein Schnellverfahren entschlossen hatte. Dennoch ist die Strafe verhältnismässig hart, zumal die Staatsanwaltschaft nur 14 Jahre Haft gefordert hatte. Die Anwälte der Opfer erklärten sich mit dem Urteil zufrieden.

Der Kongolese war mit zwei minderjährigen marokkanischen Brüdern und einem 17-jährigen Nigerianer festgenommen worden. Die mutmasslichen Täter wurden von ihren Opfern erkannt. Die drei minderjährigen Mittäter warten noch auf ihren Prozess, berichtet die «Welt»
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