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13 Jähriger enthauptet in Tarascon/Bouches du Rhône

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13 Jähriger enthauptet in Tarascon/Bouches du Rhône

#1

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Fr, 23. Jul. 2021, 01:23

La Provenve Cart.jpg
Ein Vorfall von Kannibalismus schockierte Frankreich in den letzten Tagen

Tatverlauf

Gegen 23:15 Uhr drangen französische Polizeibeamte am späten Sonntagabend (18.Juli) gewaltsam in eine Villa in Tarascon, in der Region Bouches-du-Rhône, ein. Nachdem man sich zuerst von der Staatsanwaltschaft grünes Licht für den Zutritt in das Gebäude geben ließ, machte man dort aufgrund eines zuvor eingegangenen Hinweises eines mutmaßlichen Augenzeugen eine grausige Entdeckung. In dem zu diesem Zeitpunkt leerstehenden Anwesen, das im Süden Frankreichs zwischen Montpellier und Marseille liegt, fanden Beamte um ca. 23:30 Uhr zunächst in einer Tasche in der Küche unter einem Müllsack die nur spärlich verstaute Leiche eines männlichen Teenagers, bei der allerdings der rechte Arm und der Kopf fehlte. Diese wurden wiederum nur etwas später versiegelt in einem Badezimmer sicher gestellt. Schnell konnte die Leiche identifiziert und der mutmaßliche Besitzer des Gebäudes ermittelt werden, wie es heißt. Noch während des Zutritts registrierten die Beamten einen Mann, der über das Dach flüchtete, als diese die Tür aufbrachen. Der mutmaßliche Tatverdächtige und Eigentümer des Gebäudes, ein gewisser Arthur A., ​​32 Jahre alt, war der Polizei schon wegen mehrerer Gewaltdelikte und einem Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik bekannt. Er wurde um kurz vor 3:00 Uhr morgens in der Innenstadt von Arles lokalisiert. Als der mittlerweile zur Fahndung ausgerufene Tatverdächtige in eine Sackgasse flüchtet, um alarmierten Polizeikräften zu entkommen, wird er bei dem Versuch ein Eisentor zu überwinden von einem Anwohner aufgehalten und unmittelbar danach von einem Sicherheitsbediensteten der Polizei erschossen.

https://www.midilibre.fr/2021/07/22/mor ... 685826.php

Hier noch die grobe Google-Übersetzung meinerseits vom französischen RTL-Portal

Die verstümmelte Leiche des 13-jährigen Romain (franz.Form für Roman) wurde am Sonntagabend entdeckt. Es war im Badezimmer von Arthur, einem jungen Mann von 32 Jahren, der alleine ein Haus von mehr als 350 m2 in Tarascon in der Bouches-du-Rhône bewohnte. Der Verdächtige wurde in der Nacht von Sonntag auf Montag von der Polizei erschossen.

Im Le Parisien vom Dienstag, 20. Juli, berichteten direkte Nachbarn über ein seit mehreren Wochen besorgniserregendes Verhalten des Täters. Der 32-Jährige lebte nach dem Tod seines Vaters und dem Weggang seiner Mutter bereits fünfzehn Jahre allein in dem Gebäude. „Seitdem wechselte er in seinem Verhalten ständig zwischen klaren Phasen und anderen, in denen er sich aggressiv verhielt“, erzählte ein Nachbar unseren Kollegen.

Arthur war gerade aus einer Nervenheilanstalt entlassen worden, als er diese schreckliche Tat beging. Sein Zustand hatte sich vor kurzem wieder verschlechtert. "Er stand seit mehreren Wochen unter Beobachtung der lokalen Polizeibehörde", sagte der Bürgermeister von Tarascon, Lucien Limousin. Ende Juni beobachtete man ihn auch, wie er mit einer Eisenstange schreiend über die Straße gelaufen ist. Ein Anrainer-Haus neben seinem fiel einem verheerenden Brand zum Opfer. Der Verdacht aus der Nachbarschaft richtete sich schnell gegen Arthur.

Mehrfach verurteilt wegen verschiedener Gewalttaten
Am 9. Juli wurde Arthur sogar verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen, nachdem er Brandsätze auf die Straße geworfen hatte. Nach einer psychiatrischen Untersuchung kam der Arzt zu dem Ergebnis, das der Verdächtige nicht „die Qualitäten zur Heilung hätte“. Die Untersuchungshaft wurde aufgehoben, das Rathaus beschloss, einen Gemeindebeschluss „vorläufige Aufnahme in psychiatrische Pflege ohne Einwilligung“ zu erlassen, das war in Arles der Fall.

https://www.rtl.fr/actu/justice-faits-d ... 7900056038

Und vom laminute.info-Portal

Am Sonntagabend gegen 23 Uhr meldete eine Anwohnerin der Rue Lubières in Tarascon (13) das Verschwinden ihres 13-jährigen Sohnes Romain bei der Polizei. Zur gleichen Zeit rief ein Anwohner derselben Straße die Polizei, um die verdächtigen Handlungen seines Nachbarn zu melden.

Die Polizei begab sich daraufhin in die Rue Lubières 41 und musste die Tür aufbrechen, um die Unterkunft zu betreten.

Darin entdeckten sie die kopflose Leiche des 13-Jährigen in einer Tasche. Kopf und Arm wurden abgesägt und der Kopf in einem Eimer im Badezimmer gefunden. Teile davon sollen teilweise verzehrt worden sein. „Es gibt Spuren von herausgerissenem Fleisch am Körper. Wir wissen noch nicht, wie diese Fleischstücke abgerissen wurden. Das kann mit einem Messer, mit einer Zange oder mit bloßen Zähnen geschehen sein“, so die Staatsanwaltschaft.

Durch umfangreiche Ermittlungsarbeit konnte der Mieter der Räumlichkeiten ausfindig gemacht werden. Er befand sich schließlich in einer Sackgasse, wo er auf der Flucht von einem Hilfspolizisten erschossen wurde. Dieser Mann hieß Arthur und war der Polizei wegen diverser Gewalttaten bekannt, er litt an psychischen Störungen. Er hatte gerade einen kurzen Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik hinter sich. Sein Verhalten beunruhigte Anwohner seit Wochen. Einem Nachbarn zufolge hatte Arthur seine Hunde bereits gehängt und geschlachtet.

Nach ersten Ermittlungen kam der Mörder am Freitagabend unter Alkoholeinfluss auf der Straße auf Romain zu und bot ihm an, ihn nach Hause zu begleiten. „Er hat meinen Sohn getötet. Er hat mein Baby getötet“, schrie Romains Mutter am Montag voller Verzweiflung, bevor sie zusammenbrach.

https://laminute.info/2021/07/20/un-ado ... -et-mange/
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13 Jähriger enthauptet in Tarascon/Bouches du Rhône

#2

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Fr, 23. Jul. 2021, 02:43

Übliche Vertuschung oder Ritualmord?

Oh, La, La, Que se passe?
Man möge mir die teils wirren Angaben bitte verzeihen, aber besser kriege ich das leider nicht hin. Ich gebe außerdem zu, das ich alleine durch die eventuellen kannibalistischen- satanistischen Aspekte in gewisser Weise angetriggert wurde. Auch, wenn so ungefähr noch bis Vorgestern fast ausschließlich nur die französische Boulevardpresse über den Fall berichtete und sich mit Horror-Meldungen überschlug, so schrieb auch der eher seriös liberale Le Figaro über makabre Funde am Tatort und dem bizarren Zustand der Leiche des Jungen. Trotzdem bleibt 100% Vorsicht geboten. Denn bis jetzt ist nämlich noch in keinster Weise klar, ob denn der erschossene mutmaßliche und angebliche Besitzer des Hauses auch der Täter war.

"Wir müssen prüfen, ob es sich bei dem Erschossenen um den Mörder handelt. Und ob es einen Komplizen gab oder nicht", sagte der zuständige Staatsanwalt von Tarascon Laurent Gumbau in einem Interview.

Sollte sich der Fall allerdings wirklich so abgespielt haben, gibt es für mich eigentlich auch nur zwei Möglichkeiten. Entweder versucht man von einem wahrhaftigen, echten Ritualmord mit satanischen oder satanistischen Elementen abzulenken, oder es handelt sich bei dem Täter um einen Migranten der üblichen Klientel mit einem ebenfalls üblichen kriminellen Vorstrafenregister und wahrscheinlich einem illegalen Aufenthaltsstatus, und so weiter, und sofort. Ähnlich wie wir seit etwa 2015, haben die Franzmänner ja schon länger das importierte "Problemchen". Im Gegensatz zu uns setzt man es bei denen aber nicht etwa als Waffe ein, um Frankreich zu schwächen, sondern da ist das Ganze durch eigene Expansionslust und/oder durch militärische Interventionen eher Hausgemacht.

Hm, Satanic-Panic in Saint-Tropez, oder was haben wir denn hier?! Was würde wohl dafür und was dagegen sprechen.

Das man diesen kannibalistischen Aspekt des Falles so offen kommuniziert ist schon ungewöhnlich. Es wäre aber sicherlich nicht das erste Mal, das man einen gewissen Grusel-oder Horrorfaktor in das Ereignis einbaut, um vom Offensichtlichen abzulenken. Mir würde da ein speziell in der germanischen True Crime-Szene sehr bekannter Fall in den Sinn kommen, bei dem man genau das tat. Um den Mord an einem deutschen Schüler zu vertuschen, den seinerzeit zum Ende der Neunziger Jahre hin zwei Migrantenjungs begingen die nur wenig älter quasi fast noch im gleichen Alter wie ihr Opfer selbst waren, da präparierte man ganz einfach mal eben den Tatort, einen Abwassertunnel, unterhalb eines Frankfurter Problemviertels zur schaurig morbiden Kannibalen-, bzw., Ritualmordstelle um.

Arthur ist vor seinem Tod bereits schon wegen unterschiedlicher Gewalttaten verurteilt worden, heißt es in einem Bericht der französischen Zeitung "Liberation". Der Besitzer einer Tabakbar im Stadtzentrum von Tarascon, der den mutmaßlichen Mörder kannte, bezeichnete ihn als einen Mann von "außerordentlicher Gewalt". - Anmerkung in eigener Sache: Gemeint ist selbstverständlich eine Shisha-Bar, womit wir vielleicht schonmal einen ersten direkteren Hinweis auf die eigentliche Herkunft des Täters bekämen, würde ich mal sagen.

"Sobald er die Bar betrat, geriet er mit allen in Konflikt. Manchmal musste ich eingreifen, um Streit zu vermeiden", sagte der nicht weiter genannt werden wollende Zeuge. Er fuhr fort: "Er hat mir Angst gemacht, er hatte schwarze Augen. Es war die personifizierte Dunkelheit. Er hatte weder einen Job noch einen Freund. Er war ein einsamer Mann."
Arthur war laut Midi Libre im Jahr 2020 zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden, darunter ein Jahr zur Bewährung. Seine letzte Festnahme war gerade erst am 10. Juli, als er sich nach Berichten von Anwohnern einer Zwangseinweisung unterziehen musste.

Dann kommen wir aber mal zum auffälligsten Punkt in dem Fall. Das einzige Bildnis des mutmaßlichen Mörders aus dem regionalen Käseblättchen La Provence Marseille, das ich weiter oben mitverlinkt habe, deutet es mitunter schon wenig subtil an. Das neuerliche kreuz bescheuerte Verfahren der Behörden die offensichtlich muslimischen Namen der involvierten Personen absichtlich zu "christianisieren" kennen wir natürlich aus unserem Land. Mit oftmals Stefan, Markus oder Michael, in diesem Fall dem keltischen Arthur und der romanisch-römisch katholische Romain übertreibt man es wieder in gewohnt lächerlicher Art, denn die Fotos passen natürlich in keinster Weise irgendwie zum ethnischen Erscheinungsbild, sowohl des mutmaßlichen Täters, als auch des Opfers. Wenn man erfährt, das der liebe Junge, der so sehr von seiner Mutter und der "großen" Familie betrauert wird, bereits schon seit geraumer Zeit in einem Heim für schwer erziehbare Jungen in Marseille untergebracht war, kommen mir starke Zweifel. Seine ehemalige Kindergärtnerin gibt unter Tränen an, das der Bub sich halt ganz gerne auch schon mal gerauft- und Süßigkeiten geklaut hätte. Auf der Titelseite dieses Revolverblattes sieht man den Knaben übrigens ziemlich eindeutig, wie er gerade einen phatten Blunt aussmoked. Für ältere Semester, er hat sich gerade einen durchgezogen und raucht genüsslich auf dem Foto aus. Etwas "unglücklich" gewählt, meiner Meinung nach.

Mein Fazit sieht so aus, das ich den Jungen aus einer muslimisch/arabisch geprägten 6-7 köpfigen Kinder großen Familie vermute, der von einem arabisch muslimisch geprägten Täter für seine eventuellen Drogenkurierdienste abgestraft wurde. Den Satanistischen Kannibalen-Quatsch, den sich die französische Kloaken-& Propagandapresse da notdürftig zusammen flickschustert, um vom üblichen Problem abzulenken, kann ich dagegen nicht erkennen.
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13 Jähriger enthauptet in Tarascon/Bouches du Rhône

#3

Ungelesener Beitrag von Omas Bioladen » Sa, 24. Jul. 2021, 20:27

PommesAgnum hat geschrieben:
Fr, 23. Jul. 2021, 02:43
...arabisch muslimisch geprägten Täter...
Ist aber eher ungewöhnlich, daß diese Leute Hunde besitzen. Arthur sollte ja mehrere gehabt und dann allerdings und jetzt kommts
aufgehängt und geschlachtet
haben. Das hört sich eher nach schächten an wenn man mich fragt.
Und das dann wohl am ehesten um tatsächlich das Fleisch zu verzehren. Vielleicht war der schlicht pleite und brauchte was zu essen?
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13 Jähriger enthauptet in Tarascon/Bouches du Rhône

#4

Ungelesener Beitrag von Salva » Sa, 31. Jul. 2021, 13:10

@Omas Bioladen
Schächten heißt doch, dass dem Tier die Halsschlagader geöffnet wird um es dann ausbluten zu lassen. Erhängen und anschl. schlachten hat demnach nichts mit einem religiösen Ritual / Brauch zu tun.
Dieser Arthur war immer wieder auffällig und irre und hätte eigentlich längst in eine Anstalt gehört.
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