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Freiburg: Kommerzieller sexueller Missbrauch eines 9-Jährigen l Prozess

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Salva
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Freiburg: Kommerzieller sexueller Missbrauch eines 9-Jährigen l Prozess

#31

Ungelesener Beitrag von Salva » Do, 10. Mai. 2018, 11:11

Wenn ich solche oder ähnlich gelagerte Fälle lese, die es in Deutschland ja massenhaft gibt, dann frage ich mich, wieso es dazu noch keine Map gibt!
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sweetdevil31
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Freiburg: Kommerzieller sexueller Missbrauch eines 9-Jährigen l Prozess

#32

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 15. Mai. 2018, 04:57

Missbrauchsprozess: Stiefvater nennt finanzielle Motive

14.05.2018, 19:29 Uhr
Der Stiefvater eines sexuell missbrauchten Jungen hat das Kind nach eigenen Worten aus sexuellen und finanziellen Gründen anderen Peinigern überlassen.
Er habe den heute Neunjährigen zudem mehr als zwei Jahre lang mehrfach selbst sexuell missbraucht, sagte der 39-Jährige am Montag vor dem Freiburger Landgericht. Von den Männern, denen er den Jungen im Internet angeboten und für Vergewaltigungen überlassen habe, habe er Geld kassiert. Beteiligt gewesen sei daran die heute 48 Jahre alte Mutter des Opfers, mit der er eine Beziehung hatte. Auch sie habe ihr Kind missbraucht und den Jungen zur Verfügung gestellt.

Bereits in einem ersten Prozess vor einem Monat in Freiburg hatte der Mann die Taten gestanden, nun nannte er erstmals nähere Details und machte Angaben zu seinem Motiv. Die Mutter des Kindes sei ihm "hörig" gewesen, so habe er ungehindert handeln können. Nach seiner Festnahme habe er sich entschieden, zu kooperieren. Er habe alle Täter genannt. (...)
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sweetdevil31
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Freiburg: Kommerzieller sexueller Missbrauch eines 9-Jährigen l Prozess

#33

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 16. Mai. 2018, 19:01

Jungen sexuell misshandelt, gedemütigt und gefilmt - Soldat muss acht Jahre ins Gefängnis

16. Mai 2018 16:28 Uhr
Es ist das zweite Urteil im Missbrauchsfall von Staufen im Breisgau: Das Landgericht Freiburg verurteilte einen Bundeswehrsoldaten zu einer langjährigen Haftstrafe. Sicherungsverwahrung verhängt es nicht.
Im deutschlandweit Aufsehen erregenden Fall eines vielfach missbrauchten Jungen im Raum Freiburg ist ein Bundeswehrsoldat zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Zudem ordnete das Landgericht die Zahlung von 12.500 Euro Schmerzensgeld an das Kind an, ein heute neun Jahre alter Junge aus Staufen. Auf Sicherungsverwahrung, wie sie die Staatsanwaltschaft und die Vertreterin der Nebenklage gefordert hatten, verzichtete das Gericht. Es fehle die rechtliche Grundlage für diese Maßnahme, sagte der Vorsitzende Richter Stefan Bürgelin zur Begründung. (...)
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evegyg2018
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Freiburg: Kommerzieller sexueller Missbrauch eines 9-Jährigen l Prozess

#34

Ungelesener Beitrag von evegyg2018 » Mo, 21. Mai. 2018, 15:01

Hallo sweetdevil31

Danke für diesen ausführlichen Bericht, immer schwer, um diese Tatsachen nicht auszublenden!!

Mit der heutigen Technologie und Möglichkeiten wo das VV, Polizei, Geheimdienste etc haben, auf jeden
Fall möglich, solche Täter effizient zu verwahren, am besten in eine Anstalt für psychische schwer Kranke.....
Nur leider ist das Wunschdenken. Das ganze System und Justiz arbeitet kompliziert und träge, (darum die
Masse dieser "Kreaturen" ungehindert weitermachen können)!......wenn die ganzen Prozesse der Ermittlungen,
Verhaftungen,Verurteilungen etc weniger Bürokratische ablaufen würden, wäre eine effiziente Vorgehensweise,
diese Psychopathen schon bevor sie in Aktion kommen, zu stoppen!

Nach meinem Verständnis sind das keine Menschen, sie sehen zwar aus wie Menschen, in Wirklichkeit sind es
Kreaturen/Monster/Bestien, die sich am Leiden der Kinder aufladen und davon energetisch ernähren. Und das
wird erst aufhören, wenn eine kritische Masse Menschen im kollektiven Bewusst-Sein, auf eine höhere
Frequenz wechselt. Wenn das der Fall ist, Leute wie diese Monster, ihre nieder schwingende Energie
nicht mehr halten können, um die Lebensenergie von Kindern anzuzapfen und auszusaugen:angry:

Aber eine Frage der Zeit bis diese Kreaturen in einen Frequenz-Bereich katapultiert werden, wo sie dann
selber diese Höllenqualen der Kinder endlos durchleben werden!! Einige Menschen davon berichtet haben,
diese Orte existieren, gefühlt und gesehen was dort stattfindet!

Das Einzige was ich und sicher viele andere auch wir unser Mitgefühl :loving:für diese Kinder,:heart:
und Null-Toleranz für die Täter:dislike: haben!

Liebe Grüsse :heart: evegyg Mo 21.5.2018
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Freiburg: Kommerzieller sexueller Missbrauch eines 9-Jährigen l Prozess

#35

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 23. Mai. 2018, 10:16

evegyg2018 hat geschrieben:
Mo, 21. Mai. 2018, 15:01
Hallo sweetdevil31

Danke für diesen ausführlichen Bericht, immer schwer, um diese Tatsachen nicht auszublenden!!
:y:

22.05.2018, 16:59 Uhr
Die Staatsanwaltschaft Freiburg hat im Falle eines wegen Kindesmissbrauchs zu acht Jahren Haft verurteilten Bundeswehrsoldaten Revision eingelegt. Das sagte ein Sprecher des Landgerichts Freiburg am Dienstag. Der 50-Jährige war am vergangenen Mittwoch zur der Freiheitsstrafe und zur Zahlung von 12 500 Euro Schmerzensgeld verurteilt worden. (...)
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Freiburg: Kommerzieller sexueller Missbrauch eines 9-Jährigen l Prozess

#36

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 8. Jun. 2018, 06:34

Kleiner Junge zum Vergewaltigen verkauft: Haupttäter gesteht!

07.06.2018 16:53
Vor dem am Montag beginnenden Hauptprozess um den jahrelangen Missbrauch eines Kindes bei Freiburg hat der dort Angeklagte ein umfassendes Geständnis angekündigt.
"Dass ich der Haupttäter bin, ist absolut richtig", sagte der 39-Jährige am Donnerstag als Zeuge vor dem Landgericht Freiburg. Er werde in dem Prozess gegen ihn aussagen, die Vorwürfe träfen zu. Der Hilfsarbeiter war der Lebensgefährte der Mutter des Kindes. Das Paar hat den heute neun Jahre alten Jungen laut Anklage mehr als zwei Jahre lang Männern gegen Geld für Vergewaltigungen überlassen. Zudem sollen sie das in Staufen lebende Kind auch selbst mehrfach sexuell missbraucht haben. (...)

"Ich kann mich an jeden Missbrauch erinnern", sagte der Hauptbeschuldigte, der seit seiner Festnahme im vergangenen Oktober in Untersuchungshaft sitzt. "Ich schäme mich, dass ich es habe soweit kommen lassen, den Jungen anzubieten."

"Es ging mir nicht nur ums Finanzielle. Es steckten auch sexuelle Motive dahinter." Es habe ihn erregt, den Jungen gemeinsam mit anderen zu missbrauchen.

"Ich habe Riesenmist gebaut", sagte er. Nun sage er bewusst gegen seine Mittäter aus und kämpfe für Haftstrafen. "Das ist mein Beitrag für Gerechtigkeit." Zudem habe er gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin auch ein drei Jahre altes Mädchen missbraucht.
Der Mann habe sich bereits ausführlich bei der Polizei geäußert und kooperiere, sagte der Chefermittler in dem Fall. Ohne ihn hätte das Verbrechen nie aufgeklärt werden können. (...)
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Freiburg: Kommerzieller sexueller Missbrauch eines 9-Jährigen l Prozess

#37

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 11. Jun. 2018, 19:14

Fall Staufen: Prozess offenbart Martyrium eines Jungen

11.06.2018, 18:31 Uhr
Sie würdigen sich keines Blickes. Nacheinander werden die beiden Hauptangeklagten im Missbrauchsfall von Staufen am Montag in den großen Gerichtssaal des Landgerichts Freiburg geführt. Erst der 39-Jährige, dann seine 48-jährige Freundin und Mutter des Kindes.
Ein Paar, das den heute neun Jahre alten Jungen für Sex nach Belieben benutzt und anderen Männern für Sex mehr als zwei Jahre lang überlassen haben soll. Die Liste der Vorwürfe ist lang: Allein die Verlesung der mehr als 100 Seiten umfassenden Anklageschrift zum Prozessauftakt dauert mehr als drei Stunden.

Auf sie, die 48-Jährige, richtet sich das Augenmerk: Die Mutter, die ihr eigenes Kind auch selbst regelmäßig missbraucht und vergewaltigt haben und weiteren Männern dabei tatkräftig zur Seite gestanden haben soll. Zusammen mit ihrem einschlägig vorbestraften Lebensgefährten sitzt sie auf der Anklagebank. Laut Anklage hat er die Akzeptanz seiner pädophilen Neigung zur Bedingung für eine Beziehung gemacht.

Geduckt und mit bleichem Gesicht schleicht sie nach dem 39-Jährigen herein. Das schüttere, dünne Haar ist im Pferdeschwanz gebunden, der Blick gesenkt. Minutenlang klicken die Kameras der Journalisten, sind Fernsehkameras auf die beiden Deutschen gerichtet. Sie beantragt, unter Ausschluss der Öffentlichkeit gehört zu werden. (...)
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Freiburg: Kommerzieller sexueller Missbrauch eines 9-Jährigen l Prozess

#38

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 18. Jun. 2018, 17:03

Angeklagter in Freiburg: Mutter hat bei Missbrauch mitgewirkt

18. Juni 2018 - 14:45 Uhr

Tag zwei im Hauptprozess um den jahrelangen Missbrauch eines Kindes in Staufen bei Freiburg: Der Lebensgefährte der Mutter sagt aus. Er habe die Frau unter Druck gesetzt, ihr gedroht und sich an dem Kind vergangen. Das Motiv der Frau bleibt ein Rätsel -zumindest vorerst.
Im Hauptprozess um den jahrelangen Missbrauch eines Kindes in Staufen bei Freiburg hat der Angeklagte Drohungen gegenüber der Mutter des Jungen eingeräumt. „Ich habe Druck ausgeübt“, sagte der 39 Jahre alte langjährige Lebensgefährte der Frau am Montag vor dem Landgericht Freiburg. So habe er erreicht, dass die Mutter des heute neun Jahre alten Jungen mit den Verbrechen einverstanden gewesen sei und sich selbst aktiv beteiligt habe. Er habe der Frau gedroht, sie zu verlassen und das Jugendamt zu informieren. Die heute 48-Jährige habe von allen Misshandlungen gewusst und sie unterstützt. (...)

Die Mutter hat bislang geschwiegen. Nach Angaben ihres Anwalts Matthias Wagner will sie sich im Laufe des Prozesses unter Ausschluss der Öffentlichkeit äußern. Die Frage nach dem Motiv der Frau sei heute unbeantwortet, sagte Rechtsanwältin Katja Ravat, die das Missbrauchsopfer vor Gericht als Vertreterin der Nebenklage vertritt. Der Junge lebt inzwischen bei einer Pflegfamilie. (...)

Er habe mit der Frau und dem Kind gelebt „wie eine Familie“, sagte der Lebensgefährte: Für ihn sei es „bequem“ gewesen, sich von der Frau „bedienen zu lassen“. Die Mutter sei mit ihrem Leben und dem Jungen „überfordert“ gewesen. Er habe dies genutzt und sich an dem Jungen vergangen. Die Frau habe bei den Verbrechen mitgewirkt. „Das Gefühl, dass sie ihn liebt, hat die Mutter dem Jungen nie gegeben“, sagte der Mann. Sie habe sich nicht gut um ihn gekümmert. (...)

Die Anklage geht davon aus, dass beide Angeklagten gleichermaßen an Misshandlungen und der Zwangsprostitution des Jungen beteiligt waren, sagte Staatsanwältin Nikola Novak. Beiden drohten bis zu 15 Jahre Haft und Sicherungsverwahrung. Das Paar habe für Vergewaltigungen von Männern Geld kassiert. Die Mutter habe den Jungen vorbereitet, sich an ihm vergangen, habe gefilmt und sei bei den meisten Taten der Männer dabei gewesen - oder habe sich in der Nähe aufgehalten. (...)
Stuttgarter-Zeitung
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Freiburg: Kommerzieller sexueller Missbrauch eines 9-Jährigen l Prozess

#39

Ungelesener Beitrag von Salva » Mo, 18. Jun. 2018, 19:32

Die Frage nach dem Motiv der Frau sei heute unbeantwortet, sagte Rechtsanwältin Katja Ravat
Hier steht die Antwort:
Er habe mit der Frau und dem Kind gelebt „wie eine Familie“, sagte der Lebensgefährte: Für ihn sei es „bequem“ gewesen, sich von der Frau „bedienen zu lassen“. Die Mutter sei mit ihrem Leben und dem Jungen „überfordert“ gewesen. Er habe dies genutzt und sich an dem Jungen vergangen. Die Frau habe bei den Verbrechen mitgewirkt. „Das Gefühl, dass sie ihn liebt, hat die Mutter dem Jungen nie gegeben“, sagte der Mann. Sie habe sich nicht gut um ihn gekümmert.
Schwer nachzuvollziehen, warum sich eine Frau an so einen kaputten Typ hängt. Aber das frage ich mich auch in anderen Fällen. Jedenfalls bin ich mir fast schon sicher, dass die "Mutter" weder 15 Jahre und noch weniger Sicherungsverwahrung bekommt. Viel eher Maßregelvollzug bzw. forensische Abteilung.
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