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Osnabrück: 45-Jähriger Mann in Supermarkt erschossen | Urteil

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sweetdevil31
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Osnabrück: 45-Jähriger Mann in Supermarkt erschossen | Urteil

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 8. Okt. 2015, 13:40

Osnabrück | Mann (45) in Supermarkt erschossen!


Osnabrück (Niedersachsen) – In einem Osnabrücker Supermarkt ist am Donnerstagmorgen ein Mann erschossen worden.

Laut Polizei gingen gegen 10.28 Uhr mehrere Notrufe ein, wonach in dem türkischen Supermarkt an der Iburger Straße auf den 45 Jahre alten Mann geschossen worden sei.

Der 45-Jährige war nach Angaben der Staatsanwaltschaft mit seiner Frau Einkaufen. Die Tat ereignete sich im Gölbasi-Markt.

Unmittelbar nach der Tat flüchtete der unbekannte Täter. Der Schütze wurde als 1,90 Meter groß beschrieben.

Bekleidet war er mit einer dunklen Hose und einer schwarzen Lederjacke. Der ca. 20 bis 30-Jährige soll schwarze Haare und ein südländisches Erscheinungsbild haben.

Der Täter erschien kurz nach der Tat mit einem Anwalt auf einer Polizeiwache und stellte sich. Die Waffe, mit der er geschossen hatte, brachte er mit. Wie oft er damit gefeuert hat, ist noch unklar.

Täter und Opfer sollen beide Migrationshintergrund haben.

Das Motiv für die Tat ist noch völlig unklar, der mutmaßliche Schütze wird vernommen.

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Re: Osnabrück: 45-Jähriger Mann in Supermarkt erschossen

#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 8. Okt. 2015, 13:55

Danach stellte er sich der Polizei
Schütze richtet Mann in Supermarkt


OSNABRÜCK (D) - In Niedersachsen hat ein Mann heute Morgen in einem Lebensmittelladen einen 45-Jährigen erschossen. Der Schütze floh vom Tatort, stellte sich später allerdings der Polizei.
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Tragödie in einem türkischen Supermarkt in Osnabrück im deutschen Niedersachsen: Ein Mann hat heute Morgen im Laden das Feuer eröffnet und mehrere Schüsse auf einen 45-Jährigen abgegeben. Dieser wurde dabei tödlich verletzt.

Der Täter floh, die Polizei leitete eine Grossfahndung ein. Diese konnte sie jedoch inzwischen wieder abbrechen. Der mutmassliche Täter soll sich zusammen mit seinem Anwalt bei der Polizei gemeldet und die Tat gestanden haben, schreibt die «Osnabrücker Zeitung». Der Schütze soll zudem die Waffe abgegeben haben, mit dem er den Mann erschossen hatte. Ob Täter und Opfer sich kannten, ist noch unklar.

Bisher ist einzig bekannt, dass es sich bei dem Täter um einen 20 bis 30 Jahre alten Mann handeln soll. Das Opfer habe mit seiner Frau im Laden eingekauft, als der Schütze das Feuer eröffnete, heisst es. Die Frau stehe unter Schock.

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Re: Osnabrück: 45-Jähriger Mann in Supermarkt erschossen

#3

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 8. Okt. 2015, 14:03

Mann in Osnabrücker Supermarkt erschossen
Täter erscheint mit Waffe und Anwalt bei Polizei

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In einem Osnabrücker Supermarkt ist ein Mann erschossen worden. Der Täter flüchtete zuerst und stellte sich wenig später mit seinem Anwalt der Polizei.

Am Donnerstag gegen 10.30 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Polizei ein: In einem Supermarkt in der Ilburger Straße in Osnabrück wurde ein 45 Jahre alter Mann erschossen. Die Betreiberin einer neben dem Tatort liegenden Apotheke sagte zu FOCUS Online: "Meine Mitarbeiter haben die Tat mitbekommen. Sie sind sehr geschockt." Das Opfer war nach Angaben der Staatsanwaltschaft mit seiner Frau beim Einkaufen. Die Tat ereignete sich im Gölbasi-Markt, einem türkischen Geschäft an einer vielbefahrenen Straße in Richtung Innenstadt in Osnabrück.

Täter stellt sich

Kurz nach der Tat stellte sich der Täter. Er erschien mit Anwalt bei der Polizei und gab eine Waffe ab, wie die Staatsanwaltschaft bestätigte. Der Mann wird auf der Wache verhört.

Die Polizei sperrte den Tatort ab. Sie fahndete zwischenzeitlich mit allen verfügbaren Kräften nach dem geflohenen Täter. Augenzeugen schätzten das Alter des Schützen auf 20 bis 30 Jahre. Er soll etwa 1,90 Meter groß sein. Diese Beschreibung gab die Polizei heraus: Der schwarzhaarige Mann trägt eine dunkle Hose und eine schwarze Lederjacke. Der Tatverdächtige weise ein "südländisches Erscheinungsbild" auf.

Focus
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Re: Osnabrück: 45-Jähriger Mann in Supermarkt erschossen

#4

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 30. Aug. 2016, 18:19

Tödliche Schüsse im Supermarkt: Verteidigung sieht Notwehr

30.08.2016, 13:08 Uhr
Im Prozess um tödliche Schüsse in einem türkischen Supermarkt hat die Verteidigung auf Notwehr plädiert. Der Angeklagte sei nicht wegen Mordes oder Totschlags zu verurteilen, sondern freizusprechen, sagte Verteidiger Thomas Klein am Dienstag im Osnabrücker Landgericht.
Bild nicht mehr vorhandenPolizistin im Lebensmittelmarkt.
Im vergangenen Oktober hatte der heute 40 Jahre alte Angeklagte aus nächster Nähe in dem türkischen Supermarkt in Osnabrück auf einen 45-Jährigen geschossen. Der Mann war sofort tot. Der Verteidiger sagte, die Familie seines Mandaten habe von dem Opfer seit Jahren Todesdrohungen erhalten. Als die beiden Männer sich im Supermarkt trafen, sei sein Mandant in einer psychischen Ausnahmesituation gewesen. Er habe angenommen, dass er seinerseits erschossen werden solle, argumentierte der Verteidiger.

Es bestehe kein Zweifel daran, dass das Opfer hinter einem Brandanschlag auf das Haus der Familie seines Mandanten stecke. Deswegen sei eine Verurteilung nur wegen Waffenbesitzes denkbar, und diese Strafe sei mit der Untersuchungshaft bereits abgegolten, forderte der Verteidiger.
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Re: Osnabrück: 45-Jähriger Mann in Supermarkt erschossen

#5

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 7. Sep. 2016, 18:29

Zehn Jahre Gefängnis für tödliche Schüsse in Supermarkt

07.09.2016, 16:09 Uhr
Im Osnabrücker Prozess um tödliche Schüsse in einem türkischen Supermarkt ist ein 40-Jähriger zu einer Gefängnisstrafe von zehn Jahren verurteilt worden.
Das Urteil am Landgericht Osnabrück erging wegen Totschlags und unerlaubten Waffenbesitzes. Im Oktober 2015 hatte der Verurteilte einen 45-Jährigen in dem Osnabrücker Supermarkt aus kurzer Distanz mit insgesamt sechs Schüssen getötet. Der Schütze sagte, er habe aus Notwehr gehandelt, weil sein Opfer ihn in der Vergangenheit bedroht habe. Nach der Tat stellte sich der Mann bei der Polizei. Als Mord stufte das Gericht die Tat nicht ein, weil es bei dem 40-Jährigen keine Heimtücke erkannte.
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