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Norderstedt: Flüchtlinge sollen Mädchen vergewaltigt haben | Prozess

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sweetdevil31
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Norderstedt: Flüchtlinge sollen Mädchen vergewaltigt haben | Prozess

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 1. Mär. 2016, 16:57

Norderstedt: Flüchtlinge sollen Mädchen vergewaltigt haben

01.03.2016, 16:34
In Norderstedt bei Hamburg haben Männer ein 14-jähriges und ein 18-jähriges Mädchen in einem Erlebnisbad belästigt. Die Polizei ermittelt jetzt wegen sexueller Nötigung und Vergewaltigung gegen einen 14-Jährigen und einen 34-Jährigen.

Bild nicht mehr vorhandenZwei Männer sollen Mädchen im Schimmbad sexuell genötigt haben (Symbolbild)
...
Demnach hielten sich die Mädchen am Sonntagabend gerade an einer Rutsche im Schwimmbad auf, als sie von den beiden Männern bedrängt wurden. Die Polizei nahm die beiden Täter noch im Schwimmbad fest und ermittelt nun wegen Vergewaltigung. Die beiden Männer im Alter von 14 und 34 Jahren sind laut Polizeiangaben zwei Flüchtlinge aus Afghanistan.

Dringender Tatverdacht festgestellt

Das Amtsgericht Norderstedt hat gegen beide Beschuldigte Haftbefehl wegen des Verdachts der Vergewaltigung erlassen. Der dringende Tatverdacht wurde festgestellt. Haftgründe sind Flucht- und Wiederholungsgefahr. Der 14-Jährige wurde bereits in die JVA Schleswig, der 34-Jährige in die JVA Neumünster gebracht.

Albig zu Übergriffen: Nicht Maß und Mitte verlieren

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig hat einen ausgewogenen öffentlichen Umgang mit tatsächlichen oder vermeintlichen Übergriffen unter Beteiligung von Flüchtlingen oder Asylbewerbern angemahnt. Medien, Politik und Gesellschaft dürften nicht das Maß verlieren, sagte der SPD-Politiker am Dienstag in Kiel. "Ich finde jede Art von sexuellen Übergriffen unerträglich. Es ist aber wichtig, dass wir jetzt nicht Bilder produzieren, die das Gefühl in der Öffentlichkeit vermitteln, als hätten wir es nur noch mit Vergewaltigern oder mit sexuellen Übergriffen zu tun."
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Re: Norderstedt: Flüchtlinge sollen Mädchen vergewaltigt haben

#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 4. Mär. 2016, 08:32

Nach Sex-Angriffen: Geschlechtertrennung im Schwimmbad

04.03.2016 07:47
Nach mutmaßlichen sexuellen Übergriffen in einem Schwimmbad in Norderstedt (bei Hamburg) haben die Betreiber mit einem neuen Sicherheitskonzept reagiert.
Bild nicht mehr vorhandenAn der Wildwasserrutsche gibt es jetzt extra Rutschzeiten für Kinder und Frauen.
Am Wochenende sollen zwei Afghanen (14, 34) zwei junge Frauen (14, 18) sexuell genötigt haben. An der Wildwasserrutsche hätten sie die Frauen festgehalten und bedrängt.

Nicht der erste Vorfall in der Wasserrutsche. Bereits vor einigen Jahren hätten junge Männer darin eine Barriere aus Schwimmreifen errichtet und daann mehrer Mädchen belästigt und begrabscht.

Jetzt reagieren die Betreiber. An der Wasserrutsche wird Geschlechtertrennung eingeführt: "Wir werden an der Wildwasserrutsche nun Zeiten einführen, zu denen nur Frauen oder nur Kinder rutschen dürfen", sagte Norderstredt Stadtsprecher Olaf Struppek gegenüber dem "Hamburger Abendblatt".

Das Sicherheitspersonal wird erhöht und soll auch "undercover" als normaler Badegast unterwegs sein.

Außerdem werden mehr Überwachungskameras aufgestellt, obwohl es bereits 48 (1) gibt. Schilder mit einer durchgestrichenen Hand weisen daraufhin, dass Angrabschen verboten ist.
mopo24
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Re: Norderstedt: Flüchtlinge sollen Mädchen vergewaltigt haben

#3

Ungelesener Beitrag von AndreaManuela » Fr, 4. Mär. 2016, 10:36

Extra Rutschzeiten für Kinder und Frauen?? Ich fasse es nicht... Wo sind wir hingekommen...

Was ist, wenn Du als Frau außerhalb dieser Zeit rutschst? Wenn Du dann vergewaltigt wirst = selbst schuld?
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Re: Norderstedt: Flüchtlinge sollen Mädchen vergewaltigt haben

#4

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 4. Mär. 2016, 11:03

@AndreaManuela

Diese Lösung ist mehr als lächerlich...
Wieder sind es wir Deutschen, die sich einschränken lassen müssen/sollen. Das kann es wirklich nicht sein.
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Re: Norderstedt: Flüchtlinge sollen Mädchen vergewaltigt haben

#5

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 4. Mär. 2016, 12:56

Sexueller Übergriff im Schwimmbad: Neues Sicherheitskonzept

04.03.2016, 12:28 Uhr
Nach einem schweren sexuellen Übergriff in einem Erlebnisbad in Norderstedt (Kreis Segeberg) wollen die Betreiber die Sicherheitsmaßnahmen verschärfen. Testweise sollen an bestimmten Attraktionen wie Rutsche und Wildwasserkanal getrennte Zeitfenster für Frauen und Kinder eingeführt werden, sagte am Freitag Stadtsprecher Ernst Olaf Struppek der dpa. Zudem würden mindestens drei zusätzliche Sicherheitsleute als Badegäste getarnt aufpassen. "Sie werden schwimmen, rutschen und im Liegestuhl sitzen und können so das Geschehen direkt im Blick haben", sagte Struppek.
Auch die Videoüberwachung in dem weitläufigen Erlebnisbad mit mehreren Becken werden ausgebaut. Unterwasserkameras seien wegen der Persönlichkeitsrechte der Badegäste nicht möglich. Die mehrsprachigen Schilder, auf denen die Baderegeln in verschiedenen Sprachen stehen, sollen um Piktogramme ergänzt werden.
...
T-Online
Zudem würden mindestens drei zusätzliche Sicherheitsleute als Badegäste getarnt aufpassen. "Sie werden schwimmen, rutschen und im Liegestuhl sitzen und können so das Geschehen direkt im Blick haben", sagte Struppek.
Diese Variante finde ich noch recht sinnig, auch wenn es traurig genug ist, dass man überhaupt zu solchen Maßnahmen greifen muss.
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Re: Norderstedt: Flüchtlinge sollen Mädchen vergewaltigt haben

#6

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 7. Mär. 2016, 04:40

Sexuelle Nötigung im „Arriba" Mutter (63): „Ich habe einen sehr guten Jungen“

04.03.16, 08:26 Uhr
Er kommt aus Afghanistan, geht zur Schule und lebt mit seiner Mutter und zwei Brüdern in einer Drei-Zimmer-Wohnung in einer kleinen Gemeinde im Kreis Segeberg. Jetzt sitzt der Jugendliche (14) in U-Haft, weil er ein gleichaltriges Mädchen im Erlebnisbad „Arriba“ in Norderstedt sexuell genötigt haben soll. Seine Mutter steht aber zu ihrem Jungen: „Ich bin davon überzeugt, dass mein Sohn das nicht gemacht hat.“
Bild nicht mehr vorhandenDer 14-Jährige lebt mit Mutter und zwei Brüdern (11 und 16) in einer Gemeinde im Kreis Segeberg.
...
Der Grund: Der 14-jährige Junge und ein 34-Jähriger sollen am Sonntag in einem Auffangbecken einer Wildwasserrutsche das 14-jährige Opfer sexuell missbraucht haben. Nach ihrer Aussage soll der Ältere sie festgehalten haben, während der Jugendliche sich an ihr verging. Der Onkel des Jungen, der Kontakt zu seinem Anwalt hat, bestreitet die Anschuldigung. Es sei nur aus Versehen zu einer Berührung gekommen, das Mädchen habe aber sofort losgeschrien.

Auch für die Mutter ist eine solche Tat unvorstellbar. Kubra S. (63) bei „RTL Explosiv“: „Ich kann mir das nicht erklären. Ich habe einen sehr guten Jungen. Ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass er keine Schuld hat.“
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mopo
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Re: Norderstedt: Flüchtlinge sollen Mädchen vergewaltigt haben

#7

Ungelesener Beitrag von AndreaManuela » Mo, 7. Mär. 2016, 12:24

Der liebe Bub! Weiß wahrscheinlich nicht einmal, was ein Mädchen ist... Klar.

Ich habe heut gelesen, dass die beiden Täter die Mädchen nach der Wasserrutsche abgegriffen haben, die Mädels sind weggerannt und die Täter haben sie dann noch verfolgt und angefasst bzw. vergewaltigt. Es passierte nicht alles an der Rutsche. ich finde den Artikel jetzt nicht wieder. Ich meine, es war im Focus, aber da finde ich es auch nicht...

Das Asylgesetz II sollte noch mal bezüglich sexueller Übergriffe überdacht werden und diese gesondert behandeln. Hier sollte IMMER eine Abschiebung stattfinden. Kein Wenn und Aber.

Dann müssen sich andere Besucher der Spaßbäder noch einschränken? Ich komme nicht darüber hinweg...
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Re: Norderstedt: Flüchtlinge sollen Mädchen vergewaltigt haben

#8

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 30. Aug. 2016, 18:27

Flüchtlinge sollen Mädchen belästigt haben: Abrupte Wende am ersten Prozesstag

Dienstag, 30.08.2016, 17:15
Beim ersten Verhandlungstag des Prozesses um zwei Flüchtlinge aus Afghanistan, die im "Arriba"-Spaßbad in Norderstedt im Februar zwei Mädchen sexuell missbraucht haben sollen, gab es eine überraschende Wendung.
Bild nicht mehr vorhandenIm Erlebnisbad "Arriba" soll sich der Vorfall ereignet haben.
Wie ein Sprecher des Norderstedter Amtsgerichts mitteilte, hob Richterin Claudia Naumann die Haftbefehle gegen die beiden Beschuldigten auf - "mangels dringenden Tatverdachts".

Das berichtet die Hamburger "mopo". Der 34-jährige Hauptverdächtigte wurde nach einem halben Jahr aus der Untersuchungshaft entlassen. Stattdessen gelangt nun eines der angeblichen Opfer ins Visier. Die 14-Jährige hatte behauptet, sie und ihre vier Jahre ältere Freundin seien im Schwimmbad von den beiden afghanischen Flüchtlingen vergewaltigt worden.

Beschuldigte beteuern ihre Unschuld

Von Anfang an bestritten die 34 und 14 Jahre alten Beschuldigten die Tat vehement. Der 34-Jährige hatte lediglich gestanden, das Mädchen festgehalten und an der Hüfte geküsst zu haben. Dafür hatte er nach eigenen Angaben sofort eine Entschuldigung ausgesprochen, die aufgrund der Sprachbarriere allerdings nicht angekommen sei.

Sein 20 Jahre jüngerer Neffe sei völlig unbeteiligt gewesen. Der Teenager beteuerte dies vor Gericht: „Alles, was in der Anklage steht, hat nichts mit der Realität zu tun“, übersetzte sein Dolmetscher laut der Zeitung.

An den Angaben der Mädchen bestehen Zweifel

Der Anwalt des 34-jährigen Afghanen bezeichnete das Mädchen vor Gericht nun als „offensichtlich lügende Zeugin“. Die 14-Jährige habe bereits sechs Mal wegen angeblicher sexueller Belästigung Anzeigen gegen verschiedene Männer erstattet. Bei keinem dieser Fälle habe sich der Verdacht bestätigt.

Die 18-jährige Freundin soll als zweite Nebenklägerin am nächsten Prozesstag am 7. September vernommen werden.
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Re: Norderstedt: Flüchtlinge sollen Mädchen vergewaltigt haben | Prozess

#9

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » So, 11. Sep. 2016, 12:02

Flüchtlinge vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen

09.09.2016 17:29 Uhr
Im Prozess um den Missbrauch einer 14-Jährigen in einem Schwimmbad sind beide Angeklagten vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen worden. Der ältere der beiden wurde aber nicht vollständig entlastet.
Eine Vergewaltigung in einem Schwimmbad in Norderstedt - dieser Vorwurf gegen zwei Flüchtlinge machte bundesweit Schlagzeilen. Jetzt sprach ein Schöffengericht beide Angeklagte vom Vorwurf der Vergewaltigung frei. Für sexuelle Nötigung wurde aber in einem Fall eine Bewährungsstrafe ausgesprochen.

Im Prozess hatte der ältere der beiden Angeklagten einen "Kuss auf die Hüfte" einer 18-Jährigen eingeräumt. Dies werteten die Richter als sexuelle Nötigung im minderschweren Fall. Und verurteilten den Mann zu einer achtmonatigen Bewährungsstrafe. Sie folgten der Forderung der Staatsanwaltschaft, die Verteidiger hatten auf Freispruch plädiert.

Angeklagt waren der 14- und der 34-Jährige, weil sie sich Ende Februar in einem der größten Schwimmbäder Norddeutschlands an einer 14-Jährigen und einer 18-Jährigen vergangen haben sollten. Das jüngere Mädchen - das angebliche Vergewaltigungsopfer - hatte seine Nebenklage aber später zurückgezogen.

Die Aussagen der Hauptbelastungszeugin stufte das Gericht als nicht verwertbar ein. Die 14-Jährige war nach einer schweren Hirnoperation auf eine Förderschule gewechselt. In einem Glaubwürdigkeitsgutachten hieß es unter anderem, das Mädchen fülle Gedächtnislücken mit Erfahrungen aus. Das sei kein bewusstes Lügen, hieß es in dem Gutachten. Trotzdem mache es die Aussagen der Jugendlichen letztlich wertlos, sagte die Richterin in der Urteilsbegründung.

In einem Schwimmbad könne man erwarten, dass man nicht absichtlich angefasst, festgehalten, oder an der bloßen Haut berührt wird, sagte die Rechtsanwältin der 14-Jährigen. "Die acht Monate auf Bewährung sind angesichts des gesetzlichen Strafrahmens von mindestens sechs Monaten bei einer sexuellen Belästigung im minderschweren Fall angemessen", sagte Verteidiger Jacob Schwieger. Er will prüfen, ob er gegen den Schuldspruch Berufung einlegt.
Spiegel
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