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Berlin-Kreuzberg: Onkel bietet 7-Jährige Nichte im Netz zum Sex an | Urteil

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sweetdevil31
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Berlin-Kreuzberg: Onkel bietet 7-Jährige Nichte im Netz zum Sex an | Urteil

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 10. Mär. 2016, 15:19

Mann (40) bietet Nichte (7) im Internet zum Sex an

10.03.2016 14:46 Uhr
Ein 40-Jähriger hat seine 7-Jährige Nichte im Internet zum Sex angeboten. Außerdem hat er das Mädchen selbst missbraucht.
Ein 40-Jähriger hat gestanden, seine siebenjährige Nichte im Internet für Sex angeboten und das Mädchen missbraucht zu haben.Vor dem Berliner Landgericht erklärte der Mann am Donnerstag zu Prozessbeginn, die in der Anklage aufgelisteten zehn Taten habe er begangen. Er habe aber nicht ernsthaft beabsichtigt, das Mädchen an andere Männer zu vermitteln. Einen Interessenten, zu dem er über das Internet Kontakt hatte, habe er hingehalten.
Laut Anklage hatte der Onkel seine Nichte mehrfach sexuell berührt und kinderpornografisch fotografiert. In seiner Wohnung stellten Polizisten Tausende Kinderpornos fest. Im Oktober war er verhaftet worden.
Abendzeitung-München

Da stellen sich mir die Nackenhaare hoch. Ob er schon im Säuglingsalter drüber nachgedacht hat, was er irgendwann mit ihr anstellen wird?! :angry:
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Zuletzt geändert von Gast am Mi, 8. Jun. 2016, 12:26, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Titel ergänzt, Beitrag verschoben



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sweetdevil31
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Re: Berlin-Kreuzberg: Onkel bietet 7-Jährige Nichte im Netz zum Sex an

#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 15. Mär. 2016, 17:14

Onkel bietet Mädchen aus Bückeburg im Internet zum Sex an

15.03.2016, 15:59 Uhr
Ein 40-Jähriger, der seine 7-Jährige Nichte aus Bückeburg im Internet zum Sex angeboten hat, muss drei Jahre und drei Monate ins Gefängnis. Weil der Mann das Mädchen auch selber missbrauchte, wurde er des schweren sexuellen Missbrauchs für schuldig gesprochen.
"Er hat das Vertrauen des Mädchens ausgenutzt und ganz erheblich verletzt", hieß es im Urteil. Die Staatsanwältin hatte viereinhalb Jahre Gefängnis gefordert. Der Verteidiger plädierte auf eine Bewährungsstrafe.

Der Mann hatte fünf Monate nach seiner Verhaftung umfassend gestanden. "Warum es zu den Taten kam, kann ich nicht erklären", sagte der Onkel. In einer extra angemieteten Ferienwohnung in Bückeburg, wo die Familie des Mädchens lebt, habe er die kleine Tochter seines Bruders sexuell berührt und fotografiert, gab der Hilfsarbeiter aus dem Stadtteil Kreuzberg zu. Er habe aber nie ernsthaft beabsichtigt, die Nichte über das Internet an einen anderen Mann zu vermitteln. Den Interessenten habe er hingehalten.
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Jason Darkstone
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Re: Berlin-Kreuzberg: Onkel bietet 7-Jährige Nichte im Netz zum Sex an

#3

Ungelesener Beitrag von Jason Darkstone » Fr, 25. Mär. 2016, 23:38

Drei Jahre für schweren sexuellen Mißbrauch und versuchte Anstiftung zum Kindesmißbrauch. Wieviel gibt es für einen Bankraub mit einer Spielzeugpistole?
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Re: Berlin-Kreuzberg: Onkel bietet 7-Jährige Nichte im Netz zum Sex an

#4

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 27. Mär. 2016, 12:55

@Jason Darkstone
Min. 3 - 5 Jahre. Wenn du dabei Leute in deiner Gewalt hast, dann schon min. 5 Jahre für die Geiselnahme.

Hier mal eine gute Übersichtstabelle: Strafgesetzbuch bei Wikipedia

§ 176a | Schwerer sexueller Missbrauch von Kindern | min. 1 oder 2 Jahre | max. 15 Jahre

Und jetzt schau mal in der Tabelle nach, was noch mit min. 1 Jahr Freiheitsstrafe belegt wird. Für Gewerbs- und bandenmäßige Geldfälschung z.B. gibt es min. 3 Jahre... Tolle Wertschätzung, die unsere Kinder durch den Gesetzgeber erfahren.
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Jason Darkstone
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Re: Berlin-Kreuzberg: Onkel bietet 7-Jährige Nichte im Netz zum Sex an

#5

Ungelesener Beitrag von Jason Darkstone » Mo, 28. Mär. 2016, 00:00

@Salva
Ja, so ist es leider. Kinder sind ja auch nur Menschen und die wachsen für den Gesetzgeber ja nach, aber beim Geld hört sich der Spaß auf :(
Allerdings liegt es auch an den Richtern, die eben den Urteilen nach, das ganze eher als Kavallierselikt sehen, weil sie ja nicht die Mindeststrafe setzen müssten, sonder auch Raum nach oben haben.
Gemäß der aufschlussreichen Wikiliste, die du verlinkt hast, hätte der Täter ja bis zu 15 Jahre bekommen können, weil das Gericht ja keinen Zweifel hatte, dass ein schwerer sexueller Mißbrauch stattgefunden hat. Und da kommt der Versuch, das Kind an andere Leute zu verschachern noch nicht einmal zum Tragen.
Somit ist der Gesetzgeber zwar offensochtlich bei diesen Dingen sehr nachsichtig, aber die Richter noch viel mehr.
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Re: Berlin-Kreuzberg: Onkel bietet 7-Jährige Nichte im Netz zum Sex an

#6

Ungelesener Beitrag von Salva » Di, 29. Mär. 2016, 14:53

@Jason Darkstone
Somit ist der Gesetzgeber zwar offensochtlich bei diesen Dingen sehr nachsichtig, aber die Richter noch viel mehr.
Und genau das möchte ich nur zu gerne erklärt wissen.
Nach jedem spektakulären Fall werden Stimmen laut, die sich für verschärfte Strafen und längere Haftzeiten einsetzen und wenn der Gesetzgeber dann mal aktiv wird, geht Justizia quasi auf Kuschelkurs. Es bedarf mitunter einiges an Mühe, den Verschwörungstheoretikern nicht ganz und gar auf dem Leim zu gehen!
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