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Lünen/Gahmen: Retter finden nach Notruf zwei tote Kinder l Urteil

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sweetdevil31
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Lünen/Gahmen: Retter finden nach Notruf zwei tote Kinder l Urteil

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 3. Nov. 2016, 05:39

Retter finden nach Notruf zwei tote Kinder

Zwei Kinder sind tot, ihre Mutter liegt mit schweren Verletzungen im Krankenhaus - was passierte am Mittwochabend in einer Wohnung am Hirtenweg in Gahmen? Eine Mordkommission der Polizei Dortmund sucht Antworten auf diese Frage.
Bild nicht mehr vorhandenSchauplatz war am Mittwochabend die rechte Wohnung in der ersten Etage dieses Hauses am Hirtenweg.
Nachbarn wählten am Abend den Notruf von Polizei und Feuerwehr, berichteten von Tumult im Hausflur. Rettungskräfte waren zuerst am Einsatzort und fanden in dem Mehrfamilienhaus zwei tote Kinder im Alter von ein und vier Jahren und eine Frau (28) mit schweren Verletzungen. Kurze Zeit später war die Hirtenweg-Siedlung voll flackerndem Blaulicht: Polizisten in Uniform und Zivil, mehrere Rettungswagen, Notärzte und die Feuerwehr eilten in die Sackgasse in Gahmen. Im Rettungswagen kam die verletzte Mutter in eine Klinik, für ihre Kinder kam allerdings jede Hilfe zu spät und sie starben noch vor Ort.

Vater und Bruder müssen mit zur Polizei

Nach Angaben der Polizei befand sich zum Zeitpunkt der Alarmierung auch ein - offenbar unverletzter - Säugling im Haus, außerdem der Vater (37) der Kinder und sein Bruder. Polizisten nahmen die beiden Männer für weitere Ermittlungen in getrennten Streifenwagen mit zur Wache. Mitarbeiter des Rettungsdienstes kümmerten sich um das Baby. Zu Hintergründen gibt es bislang kaum mehr als Vermutungen, nun laufen die Ermittlungen. Die Spurensicherung in der Wohnung in der ersten Etage des Mehrfamilienhauses dauerte bis in die Nacht. Weitere Informationen erwarten im Laufe des Donnerstags.
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Zwei Kleinkinder in Lünen getötet - Mutter festgenommen

03.11.2016, 04:44 Uhr
In Lünen bei Dortmund sind zwei Kleinkinder getötet worden. Wie die Polizei mitteilte, wurde die 28-Jährige Mutter am Abend unter dringendem Tatverdacht vorläufig festgenommen. Die Frau war schwer verletzt. Ihre beiden Kinder waren ein und vier Jahre alt. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen, die Hintergründe der Tat sind bislang völlig unklar.
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Vater, deren Bruder oder doch die Mutter?
Mal sehen wie es sich im laufe des Tages noch entwickeln wird, aber unterm Strich gibt es wieder 2 tote Kinder :(
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Re: Lünen/Gahmen: Retter finden nach Notruf zwei tote Kinder

#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 3. Nov. 2016, 08:59

03.11.2016, 08:32
Säugling blieb unverletzt

Nach Informationen der "Bild"-Zeitung weisen sowohl die beiden toten Kinder als auch die schwer verletzte Mutter Stichverletzungen auf. Ein drei Monate alter Säugling in der Wohnung der Familie sei unverletzt geblieben, berichtet die Zeitung online. Der Vater und dessen anwesender Bruder sollten im Polizeipräsidium vernommen werden. Dem Bericht zufolge handelt es sich um eine syrische Familie.

Vor dem Mehrfamilienhaus, in dem sich die Tat abgespielt haben soll, waren am frühen Donnerstagmorgen keine Einsatzkräfte zu sehen.
(...)
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Re: Lünen/Gahmen: Retter finden nach Notruf zwei tote Kinder

#3

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 3. Nov. 2016, 18:58

Mutter gesteht die Tötung ihrer Kinder

Zwei Kinder sind tot, ihre Mutter liegt mit schweren Verletzungen im Krankenhaus - was passierte am Mittwochabend in einer Wohnung am Hirtenweg in Gahmen? Eine Mordkommission der Polizei Dortmund sucht Antworten auf diese Frage und bekam ein Geständnis.
Bild nicht mehr vorhandenKuscheltiere und Kerzen stehen als Zeichen der Trauer vor der Haustür.
Donnerstagnachmittag machten sich Ermittler auf den Weg zu der tatverdächtigen und selbst schwerverletzten Mutter im Krankenhaus - und laut Staatsanwaltschaft gestand die Frau dass sie die Kinder erstochen habe in ihrer Vernehmung im Beisein einer Dolmetscherin. "Zu Motiven hat die Frau keine großartigen Angaben gemacht", schilderte Staatsanwalt Jörg Schulte-Göbel. Freitag wird die Staatsanwaltschaft wohl Haftbefehl gegen die Syrerin beantragen, wird dem Antrag stattgegeben, kommt die Beschuldigte in ein Justizvollzugskrankenhaus und später dann in ein Gefängnis.
(...)
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Re: Lünen/Gahmen: Retter finden nach Notruf zwei tote Kinder

#4

Ungelesener Beitrag von Salva » Do, 3. Nov. 2016, 21:33

Ein tragischer Fall und ebenso seltsam. Irgendwie glaube ich nicht so recht, dass die beiden Anwesenden wirklich so unschuldig sind, wie die Ermittler annehmen.
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Lünen/Gahmen: Retter finden nach Notruf zwei tote Kinder

#5

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 27. Apr. 2017, 05:15

Kinder erstochen: Mordprozess gegen psychisch kranke Mutter

27.04.2017, 02:59 Uhr
Nach dem gewaltsamen Tod von zwei Kleinkindern in Lünen beginnt heute der Mordprozess gegen die 28 Jahre alte Mutter.
Die Frau soll im November 2016 ihre vierjährige Tochter und ihren einjährigen Sohn im Schlaf erstochen haben. Laut Staatsanwaltschaft litt die Beschuldigte zur Tatzeit an einer paranoiden Schizophrenie mit Wahnvorstellungen. In dem sogenannten Sicherungsverfahren geht es deshalb nicht um eine Bestrafung, sondern allein um die Frage, ob die 28-Jährige auf unbestimmte Zeit in eine geschlossene psychiatrische Klinik eingewiesen werden muss. Bei der Bluttat befand sich der Vater der Kinder in einem Nebenzimmer.
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Lünen/Gahmen: Retter finden nach Notruf zwei tote Kinder l Prozess

#6

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 19. Jun. 2017, 18:29

Zwei Kinder erstochen: Mutter muss in die Psychiatrie

19.06.2017, 17:59 Uhr
Eine psychisch kranke Frau aus Lünen hat im November zwei ihrer drei Kinder erstochen. Der einjährige Junge und seine vier Jahre alte Schwester lagen bereits in ihren Betten, als die Frau sie attackierte.
Am Montag wies das Dortmunder Schwurgericht die 28-Jährige für unbestimmte Zeit in die geschlossene Psychiatrie ein. Die Frau gilt als psychisch schwer krank und deshalb als schuldunfähig. Eine klassische Bestrafung wegen Mordes oder Totschlags war deshalb ausgeschlossen. Nach Ansicht von Fachleuten wird ihre Behandlung viele Jahre dauern. "Derzeit ist keine Krankheitseinsicht zu erkennen", hieß es in der Urteilsbegründung.
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