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Köln: Totes Neugeborenes in Wohnung – Mordkommission ermittelt l Urteil

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sweetdevil31
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Köln: Totes Neugeborenes in Wohnung – Mordkommission ermittelt l Urteil

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 21. Nov. 2016, 06:13

Totes Neugeborenes in Wohnung – Mordkommission ermittelt!

20.11.16, 18:51 Uhr
Nach dem tragischen Tod eines Neugeborenen ermittelt eine Mordkommission der Kölner Polizei! Am Samstag hatte eine Siegenerin (28) laut Polizei am Flughafen Köln/Bonn eine Spontangeburt.
Bild nicht mehr vorhandenIm Flughafen Köln-Bonn hatte die Schwangere eine Spontangeburt
Ein Airportsprecher dementierte dies am Sonntagabend: „Am Flughafen hat es keine Geburt gegeben.“ Nach Angaben des Sprechers wurden die Rettungskräfte am frühen Samstagmorgen wegen eines „gynäkologischen Notfalls“ am Flughafen alarmiert. Sie hätten eine liegende Frau vorgefunden und in ein Kölner Krankenhaus gebracht.

Am Sonntagmorgen wurde die Polizei Köln dann gegen 10 Uhr in das Krankenhaus gerufen. Die 28-Jährige war nach der Geburt vom Rettungdienst in diese Klinik eingeliefert worden, wie Staatsanwaltschaft und Polizei mitteilten.

Baby tot in Wohnung gefunden

Das Neugeborene der Frau fanden die Ermittler tot in einer Wohnung. Daraufhin wurde eine Mordkommission eingerichtet. Sie soll die genauen Umstände der Geburt am Samstag klären – unter anderem, wie das Neugeborene in die Wohnung kam.
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Re: Köln: Totes Neugeborenes in Wohnung – Mordkommission ermittelt!

#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 21. Nov. 2016, 16:43

Totes Flughafen-Baby: Mutter und Partner festgenommen

21.11.2016, 15:20 Uhr
Die Polizei ermittelt im Fall des Babys vom Flughafen Köln/Bonn wegen Kindstötung.
Eine 28-Jährige hatte das Kind nach bisherigen Erkenntnissen am Samstag auf einer Flughafentoilette zur Welt gebracht. Dann erlitt sie einen Schwächeanfall und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Das Baby habe sich zu dieser Zeit in der Obhut des Lebensgefährten befunden. Es wurde später tot in der Wohnung der beiden in Siegen entdeckt. Die Frau und ihr Freund wurden vorläufig festgenommen. Die Obduktion ergab, dass das Kind getötet wurde.
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Köln: Totes Neugeborenes in Wohnung – Mordkommission ermittelt!

#3

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 9. Jun. 2017, 19:06

Mutter soll Baby auf Flughafentoilette getötet haben

08.06.2017 19:46 Uhr
Eine junge Frau bringt ihr Kind auf einer Flughafentoilette zur Welt und soll es dort getötet haben. Die Mutter verteidigt sich vor Gericht, das Baby habe nicht geatmet.
Vor dem Kölner Landgericht hat der Prozess gegen eine 28-jährige Studentin begonnen, die ihr neugeborenes Baby getötet haben soll. Die Staatsanwaltschaft hat die Frau deshalb wegen Totschlags angeklagt.

Auf einer Toilette des Flughafens Köln/Bonn habe sie im vergangenen November nachts ein Kind geboren, sagte der Staatsanwalt . "Einen Jungen mit einer Größe von 49 Zentimetern und einem Gewicht von 3045 Gramm." Dann habe die Mutter den Säugling bis über den Kopf in ein Kleid und ein Handtuch eingewickelt, so dass er erstickte. "Den Tod des Kindes nahm sie zumindest billigend in Kauf."

Die Angeklagte stellte das Geschehen im entscheidenden Punkt anders dar. "Es ging ganz schnell, dann war auf einmal schon der Kopf da", sagte sie. Sie habe versucht, das Kind aufzufangen, sei aber selber zusammengesackt. "Als ich wieder zu mir kam, habe ich an seinem Rücken und Bauch gefühlt, seine Hände gedrückt - aber da war nichts, keine Reaktion." Weil es so kalt gewesen sei, habe sie den Kleinen in ein Kleid gewickelt.

Ausführlich schilderte die Studentin aus Siegen die Beziehung zu ihrem Freund, mit dem sie 2011 zusammenkam - und von den zwei Abtreibungen, die sie seitdem hinter sich hat.
(...)
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#4

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 13. Jun. 2017, 11:44

So herzlos verhielt sich die Mutter im Krankenhaus

12.06.17, 16:57 Uhr
Unangemessen fröhlich habe die 28-Jährige gewirkt, als sie im Krankenhaus Porz wieder zu sich gekommen war. Die Oberärztin und eine Krankenschwester zeichneten am Montag im Kölner Landgericht ein düsteres Bild von der Frau.
Akute Lebensgefahr

Die Ärztin berichtete in Saal 23 des Kölner Landgerichts von der dramatischen Behandlung in der Nacht zum 20. November vergangenen Jahres. „Der Blutverlust war immens, es bestand akute Lebensgefahr“, sagte die Medizinerin.

Die Patientin habe von einer Fehlgeburt berichtet, die aber schon Wochen zurückgelegen habe. „Die Angaben waren verwirrend, sie stimmten nicht mit unserem Befund überein“, so die behandelnde Ärztin.

Ärztin: Kind war lebensfähig

In einer Not-Operation entfernte die Gynäkologin die Plazenta der Patientin – der Mutterkuchen sei sehr groß gewesen.

„Die Größe der Plazenta entspricht im Normalfall der Größe des Kindes. Demnach war klar, dass es sich um ein lebensfähiges Kind gehandelt haben muss“, erläuterte die Ärztin. Das Kind, von dem zunächst jede Spur fehlte, wog bei der Geburt 3045 Gramm, war 49 Zentimeter groß, so stellte es später eine Gerichtsmedizinerin fest.

Von Betroffenheit keine Spur


Dass ihr Baby tot sei, dass sei so Ordnung, habe Sie geäußert. „Sie sagte, sie wollte das Kind ja sowieso nicht“, so die Ärztin. Die Situation habe sie nicht belastet.

Eine Krankenschwester (48) ergänzte noch, die Patientin habe naiv fröhlich und erleichtert gewirkt, „ich habe keine Betroffenheit bei ihr gespürt, so wie ich es erwartet hätte.“

Erst nach der Operation kam raus, dass Maja B. nach einem Kanarenurlaub in einer Sturzgeburt auf dem Flughafen Köln/Bonn einen Sohn geboren hatte. Diesen soll sie erstickt haben. Dann steckte der angeblich unwissende Vater den eingewickelten Leichnam in den Rucksack.

Hoffnungen setzt die Verteidigung nun offenbar in den Bericht eines Pathologen, der die Plazenta der Angeklagten eingehend begutachtet hatte.

Demnach käme aufgrund einer Infektion auch eine Totgeburt in Frage. Dem widerspricht allerdings ein Gutachten der Gerichtsmedizinerin, die das tote Kind untersucht hat – der Säugling habe nach der Geburt definitiv gelebt.
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#5

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 7. Jul. 2017, 17:02

Säugling auf Flughafen-WC getötet - Haft für Mutter

07.07.2017, 13:00 Uhr
Im Prozess um den Tod eines Neugeborenen auf einer Flughafentoilette in Köln ist die Mutter zu vier Jahren Haft verurteilt worden.
Das Urteil erging wegen Totschlags. Die 28-Jährige habe den Jungen nach einer geheim gehaltenen Schwangerschaft alleine zur Welt gebracht und erstickt, heißt es vom Kölner Landgericht. Der Säugling sei lebensfähig gewesen. Die Staatsanwaltschaft hatte für die Frau fünf Jahre Haft verlangt. Die Verteidigung will in Revision gehen.
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