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Hildesheim: Mutter soll Tochter im Internet für Sex verkauft haben l Urteil

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sweetdevil31
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Hildesheim: Mutter soll Tochter im Internet für Sex verkauft haben l Urteil

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 30. Dez. 2016, 13:54

Mutter soll Tochter im Internet für Sex verkauft haben

30.12.2016, 13:08 Uhr
Weil sie ihre damals 16 Jahre alte Tochter im Internet als Prostituierte verkauft haben soll, muss sich eine 37-Jährige im Januar vor dem Landgericht Hildesheim verantworten.
Die Frau soll auf diversen Portalen eine falsche Altersangabe gemacht, Termine organisiert, Preise ausgehandelt und den gesamten Lohn für den käuflichen Sex eingesteckt haben. Die Taten lagen im Zeitraum von 2012 bis Juli 2013, wie das Landgericht am Freitag mitteilte. Über den Fall hatte zuerst die "Hildesheimer Allgemeine Zeitung" berichtet. Dem Mädchen soll die Mutter mit dem "Rauswurf" gedroht haben, falls dieses sich weigert, der Prostitution nachzugehen.

Der Anklagevorwurf gegen die 37-Jährige lautet Zuhälterei und sexueller Missbrauch von Kindern. Mitangeklagt ist der 40 Jahre alte Lebensgefährte der Frau. Er soll in drei Fällen die damals 11 und 16 Jahre alten Töchter der Angeklagten sexuell missbraucht haben. Laut Anklage war die Mutter dabei anwesend. Statt das Geschehen zu unterbinden, habe sie es sogar gefördert. Der Prozess vor der großen Jugendkammer startet am 18. Januar. Geplant sind vier Verhandlungstage. Demnach könnte am 8. Februar das Urteil gesprochen werden.
T-Online

Unfassbar was man manche Eltern ihren Kindern antun :angry:
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Re: Hildesheim: Mutter soll Tochter im Internet für Sex verkauft haben

#2

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 30. Dez. 2016, 16:05

sweetdevil31 hat geschrieben:Unfassbar was man manche Eltern ihren Kindern antun :angry:
Es ist eben eine Möglichkeit von vielen, um ohne ehrliche und harte Arbeit an Geld zu kommen. Und wenn solche Individuen dabei noch ihre abartigen Gelüste befriedigen können, ist das für die ein Grund mehr, um ohne Skrupel solche Taten zu begehen. Mich würde es nicht wundern, wenn die alles nur zum Wohle der Kinder getan haben! Außerdem hoffe ich, dass die Ermittler auch die Bieter und Käufer erwischen!
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Re: Hildesheim: Mutter soll Tochter im Internet für Sex verkauft haben

#3

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 17. Jan. 2017, 14:25

Tochter zu verkaufen

17.01.2017 13:09 Uhr
Die Mutter soll ihre Tochter als Prostituierte verkauft, der Lebensgefährte die 16-Jährige und ihre Schwester missbraucht haben: Am Landgericht Hildesheim beginnt ein Prozess, der Einblick in familiäre Abgründe gibt.
Im Juli 2013 ging Jacqueline G. in Hildesheim zur Polizei. Die damals 16-Jährige erzählte einer Beamtin, seit einem halben Jahr werde sie zur Prostitution gezwungen; zudem habe ein Mann sie mehrfach vergewaltigt.

Die Jugendliche berichtete auch, wer für ihr Leid verantwortlich sei: ihre Mutter Nicole G., die sie zum Anschaffen zwinge. Der Vergewaltiger sei Clemens F., Lebensgefährte der Mutter. Später sagte Jacqueline G., der Mann habe auch ihre damals elfjährige Schwester Angelique missbraucht.

Am Mittwoch beginnt am Landgericht Hildesheim der Prozess gegen Nicole G. und Clemens F., die Anklage lautet auf Zuhälterei und sexuellen Missbrauch von Kindern.

"Ich würde meiner Mandantin raten, sich einzulassen", sagt Anwalt Henning Sonnenberg, Pflichtverteidiger der Mutter. Der Hintergrund: Bei der Bemessung des Strafmaßes werten Gerichte es positiv, wenn ein Geständnis es den Opfern erspart, vor Gericht furchtbare Erfahrungen in der persönlichen Befragung noch einmal durchleben zu müssen.

Mutter soll mit Freiern verhandelt und das Geld eingesteckt haben

Und furchtbare Erfahrungen hatten die Mädchen laut Anklage viele. Die Mutter soll von 2012 bis Juli 2013 ihre ältere Tochter als Prostituierte auf diversen Internetportalen angeboten haben. Dabei soll Nicole G. mit Freiern verhandelt, Termine organisiert, Kondome und Wäsche für Jacqueline bereitgestellt und das gesamte Geld eingesteckt haben.

Als die Sache begann, war das Mädchen laut Anklage 15 Jahre alt. Die Mutter soll mit dem Rauswurf gedroht haben, falls Jacqueline sich weigere, Freiern zu Diensten zu sein. Die Mutter soll zudem gebilligt und gefördert haben, dass ihr Lebensgefährte F. sich an ihren Töchtern verging. Bei den Übergriffen soll Nicole G. sogar anwesend gewesen sein. Jacqueline soll dabei so betrunken gewesen sein, dass sie sich nicht wehren konnte.

Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE bestreiten die Angeklagten die Vorwürfe; Nicole G. soll lediglich einen Sexualkontakt zwischen F. und Jacqueline zugegeben haben. Nachdem sie zur Polizei gegangen war, verließ die ältere Tochter die Familie. Ihre jüngere Schwester wohnte ohnehin bei ihrem Vater.

Mutter als Zuhälterin? "Das ist wirklich selten"

2015 wurden laut dem Lagebild Menschenhandel des Bundeskriminalamtes (BKA) 77 minderjährige Opfer erfasst, die sexuell ausgebeutet wurden. Knapp die Hälfte davon waren Deutsche. Ermittler gehen indes von einem großen Dunkelfeld aus. "Je älter die Kinder, desto wahrscheinlicher ist es, dass etwas herauskommt", sagt Mechtild Maurer, Geschäftsführerin von Ecpat Deutschland, einer Arbeitsgemeinschaft zum Schutz der Kinder vor sexueller Ausbeutung. Teenager seien eher in der Lage, sich etwa an die Polizei zu wenden.

Im Vergleich dazu sei man bei Kindern im Grundschulalter "auf Zufall und Hinweise angewiesen". In diesen Fällen seien Täter und Opfer gleichermaßen abgeschottet - anders als etwa bei Jugendlichen, die online als Prostituierte angeboten würden.

2015 wurden laut Bundeskriminalamt (BKA) 11.808 Fälle des sexuellen Missbrauchs von Kindern erfasst. Experten schätzen, dass rund drei Viertel der Täter aus dem sozialen Umfeld der Opfer kommen: Angehörige, Freunde, Bekannte. Insofern passt der Fall ins gängige Muster.

Dass eine Mutter eine so aktive Rolle gespielt haben soll wie Nicole G., ist indes äußerst ungewöhnlich. "Das ist wirklich selten", sagt Maurer. Bei Tätern aus dem familiären Umfeld handle es sich meist um Männer und nicht unmittelbar nahestehende Personen: Stiefbrüder etwa oder Onkel.

Es sei nichts Neues, "dass Mütter es stillschweigend geduldet haben, wenn ihr Kind missbraucht wird", sagt auch Vera Falck, Geschäftsführerin des Vereins Dunkelziffer, der sich für minderjährige Opfer sexueller Gewalt einsetzt. Inzwischen sei aber zu beobachten, dass Mütter in solchen Fällen zunehmend eine aktive Rolle einnähmen.

Drei Jahre zwischen Anklage und Prozessbeginn

Der Fall in Hildesheim findet auch Beachtung, weil die vorgeworfenen Taten schon so lange zurückliegen. Die ältere Tochter ging bereits im Juli 2013 zur Polizei, Anfang März 2014 erhob die Staatsanwaltschaft Hildesheim Anklage. Jahre vergingen, Jacqueline wurde volljährig, bei Gericht tat sich - nichts.

Andrea Wegert findet das "für den Opferschutz unfassbar". Die Anwältin vertritt in dem Verfahren die Töchter, die als Nebenklägerinnen auftreten. Wenn drei Jahre zwischen Anklage und Prozessauftakt vergingen, "wer erstattet denn da noch Anzeige?". Eine derart lange Wartezeit sei "eine Katastrophe, das kann man keinem Opfer verdeutlichen". Dem Gericht macht die Anwältin keinen Vorwurf. "Die Justiz ist überlastet. Die Kammer ist für Haftsachen zuständig, das geht vor, weil die Angeklagten sonst freigelassen werden müssen."

Das Landgericht widerspricht allerdings dem Bild genereller Überlastung. "Es ist ein bedauerlicher Fall, aber ein Einzelfall", sagt Gerichtssprecher Philipp Suden. Die Verfahrenslaufzeit am Gericht sei tatsächlich sehr lange gewesen. Die Jugendschutzkammer bearbeite auch Jugendhaftsachen - und für die gelte der Grundsatz des beschleunigten Verfahrens, weil Sanktionen bei Vergehen Jugendlicher schnell erfolgen sollten. Dieser Grundsatz greife in dem Fall aber nicht, weil das mutmaßliche Opfer, nicht aber die Angeklagte minderjährig sei.

Eine zweite Kammer des Landgerichts bearbeitet nun ebenfalls Jugendschutzsachen. Eine Reaktion, immerhin. Für Jacqueline und Angelique G. kommt sie zu spät.
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Re: Hildesheim: Mutter soll Tochter im Internet für Sex verkauft haben

#4

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 18. Jan. 2017, 17:44

Angeklagte Mutter legt Geständnis ab

18.01.2017 16:39 Uhr
Vor dem Landgericht Hildesheim hat eine Mutter zugegeben, ihre minderjährige Tochter zur Prostitution gezwungen zu haben. Zudem gestand die Frau ihre Beteiligung am sexuellen Missbrauch der kleinen Schwester.
Bild nicht mehr vorhandenNicole G.
Eine Mutter hat im Prozess wegen sexuellen Missbrauchs und Zuhälterei vor dem Landgericht Hildesheim ein Geständnis abgelegt. Opfer von Nicole G. waren ihre Töchter Jacqueline und Angelique. Beide waren zu den Tatzeiten minderjährig. Ebenfalls angeklagt ist Nicole G.s früherer Partner Clemens F. Er bestritt die Vorwürfe.

Auf Antrag von Anwältin Andrea Wegert, die beide Töchter als Nebenklägerinnen vertritt, schloss die 3. Große Strafkammer unter Vorsitz von Barbara Heidner die Öffentlichkeit bis zur Verkündung des Urteils aus. Diese Entscheidung stützte sich auf das Alter der Mädchen zu den Tatzeiten und den Umstand, dass der Fall die Sexualsphäre der beiden betrifft.

"Die Angeklagte hat sich geständig eingelassen", sagte Gerichtssprecher Philipp Suden. Verteidiger Henning Sonnenberg habe eine Erklärung abgegeben, wonach die Frau die in der Anklageschrift vorgeworfenen Taten einräume.

Am ersten Verhandlungstag wurden die beiden Töchter sowie eine Polizistin als Zeuginnen gehört. Zum Inhalt der Aussagen machte das Gericht keine Angaben.

Anklage: vier Taten

Die Staatsanwaltschaft legt den Angeklagten vier Taten zur Last: Gemeinsam sollen die Altenpflegehelferin und der Elektroinstallateur sich des schweren sexuellen Kindesmissbrauchs schuldig gemacht haben; Opfer soll im Sommer 2012 die damals elfjährige Angelique gewesen sein. Der Mann soll sich zudem nach einer Feier an Jacqueline vergangen haben. Dabei soll er ausgenutzt haben, dass sich das Mädchen nicht wehren konnte, weil es zu betrunken war.

Nicole G. wird zudem Zuhälterei vorgeworfen, weil sie Jacqueline von 2012 bis Juli 2013 über Internetportale als Prostituierte angeboten haben soll. Es soll eine Vielzahl an Kontakten mit Freiern gegeben haben. Die Mutter soll die Treffen vereinbart und organisiert, Wäsche und Kondome für ihre Tochter bereitgestellt und das Geld eingesteckt haben. Sie soll Jacqueline mit dem Rauswurf aus der Wohnung gedroht haben, falls sie sich weigern sollte, den Kunden zu Diensten zu sein.

Ermittler fanden mehrere Internetprofile, deren Texte auf die Jugendliche passen. Sie wurde demnach als volljährige Prostituierte dargestellt. Fotos gab es indes keine - deshalb war es Ermittlern nicht möglich, die Einträge eindeutig zuzuordnen. Ebenso war kein Rückschluss möglich, wer die inzwischen gelöschten Profile ins Internet einstellte. Allerdings soll Nicole G. nach Informationen von SPIEGEL ONLINE Kontakte mit Freiern fotografiert und gefilmt haben.

Wie am Rande des Prozesses zu erfahren war, soll die Staatsanwaltschaft den beiden Angeklagten deutlich gemacht haben, dass das geforderte Strafmaß geringer ausfallen würde, wenn sie die Vorwürfe einräumten - die Rede ist von Freiheitsstrafen von drei Jahren und neun Monaten. Staatsanwältin Christina Pannek wollte sich dazu nicht äußern.

Die Kammer hat in dem Fall drei weitere Verhandlungstermine angesetzt. Demnach soll das Urteil am 8. Februar fallen.
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Re: Hildesheim: Mutter soll Tochter im Internet für Sex verkauft haben

#5

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 8. Feb. 2017, 10:46

Mutter bietet Sex mit Tochter an und erhält vier Jahre Haft

08.02.2017, 10:39 Uhr
Weil sie ihre damals 16-jährige Tochter als Prostituierte im Internet angeboten hat, muss eine Mutter für vier Jahre ins Gefängnis.
Das Landgericht Hildesheim verurteilte die 37-Jährige am Mittwoch zudem wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern in zwei Fällen. Laut Anklage war sie dabei, als sich ihr Freund an ihrer jüngeren, damals elfjährigen Tochter verging. Der mitangeklagte Freund erhielt eine Haftstrafe von vier Jahren und zehn Monaten wegen schweren sexuellen Missbrauchs in drei Fällen. Der 40-Jährige hatte die Taten im Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit bestritten. Die Mutter hatte aber gestanden.
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