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Totes Baby in Haus in Soltau gefunden l Urteil

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Totes Baby in Haus in Soltau gefunden l Urteil

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 9. Jan. 2017, 13:28

Totes Baby in Haus in Soltau gefunden

09.01.2017, 13:04 Uhr
In einem Mehrfamilienhaus im niedersächsischen Soltau ist ein toter Säugling entdeckt worden. Ermittler gehen davon aus, dass das Kind erstickt ist. Sie fanden "Spuren äußerer Gewalteinwirkung".
"Eine Tatbeteiligung der Mutter ist nicht auszuschließen", sagte ein Polizeisprecher. Die 23 Jahre alte Mutter des gut viereinhalb Monate alten Mädchens ist verschwunden.

Die Frau hatte seit Ende Dezember allein in der Wohnung gelebt. Nach einem Streit war ihr Lebensgefährte - der Vater der Kindes - ausgezogen. Seit Jahresanfang versuchte er laut Polizei vergeblich, seine Freundin zu erreichen.

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Totes Baby in Haus in Soltau gefunden

#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 9. Jan. 2017, 16:07

Ersticktes Baby in Soltau gefunden - Mutter verschwunden

09.01.2017, 15:55 Uhr
Ein toter Säugling ist in einem Mehrfamilienhaus in Soltau entdeckt worden. Ermittler gehen davon aus, dass die kleine Maya erstickt ist. "Eine Tatbeteiligung der Kindsmutter ist nicht auszuschließen", sagte Polizeisprecher Olaf Rothardt.
Bild nicht mehr vorhandenPolizeibeamte in Soltau vor dem Mehrfamilienhaus, in dem ein toter Säugling entdeckt wurde. Ermittler gehen davon aus, dass das Kind erstickt ist.
Die 23 Jahre alte Mutter des gut viereinhalb Monate alten Kindes ist verschwunden. Die Frau hatte seit Ende Dezember allein in der Wohnung gelebt. Nach einem Streit war ihr Lebensgefährte - der Vater des Kindes - ausgezogen. Seit Jahresanfang hatte er vergeblich versucht, seine Freundin zu erreichen.

"Polizeibeamte haben das Kind entdeckt - der Vater hat uns alarmiert", sagte Rothardt. Die Polizisten fanden die Leiche von Maya bereits am Donnerstag. Zunächst hatte die Soltauer "Böhme-Zeitung" darüber berichtet.

Polizei und Staatsanwaltschaft ermittelten mit Hochdruck, sagte Rothardt weiter. "Der Aufenthaltsort der Kindsmutter ist zurzeit nicht bekannt." Nach derzeitigem Ermittlungsstand sei sie zuletzt zwischen dem 28. und dem 30. Dezember gemeinsam mit ihrer Tochter gesehen worden.

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Totes Baby in Haus in Soltau gefunden

#3

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 11. Mai. 2017, 17:19

Mutter des erstickten Babys von Soltau gefasst

11.05.2017, 16:59 Uhr
Beamte einer Mordkommision haben die Mutter des in Soltau im Januar erstickt aufgefundenen Mädchens festgenommen.
Von der 23-Jährigen hatte seit Ende Dezember zunächst jede Spur gefehlt. Die Frau sei am Mittwoch im Stadtgebiet von Soltau gefasst worden, sagte ein Polizeisprecher. Am Donnerstag sei sie einem Haftrichter vorgeführt worden, die Frau kam anschließend ins Gefängnis.

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Totes Baby in Haus in Soltau gefunden

#4

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 9. Nov. 2017, 05:09

24-Jährige wegen Mordes an ihrem Baby vor Gericht

09.11.2017, 02:38 Uhr
Weil sie ihre wenige Monate alte Tochter getötet haben soll, muss sich eine 24-Jährige von heute an vor dem Landgericht Lüneburg verantworten.
Der Frau aus Soltau wird Mord aus niedrigen Beweggründen vorgeworfen. Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft hat sie das Baby im Dezember 2016 umgebracht, um den Kindsvater dafür zu bestrafen, dass er ihr gegenüber gewalttätig geworden ist. Die Angeklagte sitzt in Untersuchungshaft.

Polizisten hatten den Leichnam des Säuglings Anfang Januar in der Wohnung der Frau in einem Mehrfamilienhaus entdeckt. Der kurz zuvor ausgezogene Vater hatte die Beamten alarmiert, weil er die Mutter seines Kindes nicht erreichen konnte. Die Frau wurde eine knappe Woche später festgenommen.

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Totes Baby in Haus in Soltau gefunden l Prozess

#5

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 21. Dez. 2018, 21:29

Totes Baby: Neuer Prozess gegen Mutter

15.11.2018 | 07:30 Uhr
Vor dem Landgericht Lüneburg muss sich seit Donnerstag eine 25-jährige Frau erneut wegen Mordes verantworten.
Das Gericht hatte die Frau bereits im Januar zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt, weil sie nach Überzeugung des Gerichts Ende 2016 ihr vier Monate altes Kind getötet hat. Die Richter hielten die Frau für voll schuldfähig. Im zweiten Prozess wird einem Sprecher des Landgerichts Lüneburg zufolge jetzt unter anderem geprüft, ob die Angeklagte möglicherweise doch vermindert schuldfähig war, was das Strafmaß erheblich beeinflussen würde.

Auf die Revision der Angeklagten hin hatte der Bundesgerichtshof das Urteil im Sommer aufgehoben, weil das Motiv für die Tat nicht ausreichend geklärt worden sei. Die Staatsanwaltschaft Lüneburg war in ihrer Anklage davon ausgegangen, dass die Mutter ihr Kind aus Rache für erlittene Gewalt durch den Vater getötet habe. Das Landgericht beschrieb in seinem Urteil dagegen ein anderes Motiv: Die Mutter habe sich ein unabhängiges Leben ohne Kind gewünscht. Gleichzeitig wollte sie sich am Kindsvater rächen, weil der sie verlassen habe.

Unstrittig ist laut Bundesgerichtshof aber das Tatgeschehen an sich. Danach hat die Frau ihr vier Monate altes Baby Ende 2016 in Soltau erst erstickt und es dann enthauptet. Für den Revisionsprozess sind insgesamt zehn Verhandlungstage angesetzt. Es wird erwartet, dass die Kammer ihr Urteil bis Ende Februar kommenden Jahres sprechen wird.
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Totes Baby in Haus in Soltau gefunden l Prozess

#6

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » So, 3. Mär. 2019, 07:51

Baby getötet und Kopf abgetrennt: Gericht verurteilt Mutter

01.03.2019 18:51
Im Prozess um den grausamen Tod eines Säuglings hat das Landgericht Lüneburg die Mutter wegen Totschlags zu neun Jahren Haft verurteilt.
Das Gericht ging dabei am Freitag nicht von einem minder schweren Fall aus. Die 25-Jährige hatte im Dezember 2016 in Soltau ihre damals vier Monate alte Tochter Maya erstickt und ihr dann den Kopf abgetrennt.

Das Gericht stand vor einer besonders schweren Entscheidung. "Das Geschehen, das hier aufzuklären war, ist wirklich sehr ungewöhnlich", sagte der Vorsitzende Richter Axel Knaack.

Der abgetrennte Kopf mache den Fall noch rätselhafter. "Wir wissen nicht, was dahinter steht, wir können das auch nicht aufklären."

Das Gericht folgte bei seiner Entscheidung einem der beiden psychiatrischen Gutachter. Im Gegensatz zu seinem Kollegen hatte der keine Anzeichen für eine schwere Persönlichkeitsstörung bei der aus Eritrea stammenden Frau gesehen.

Für die Tat dürfte ein Bündel mehrerer Motive zusammengekommen sein, entschied die Kammer.

Dazu gehörten allgemeine Überforderung, Beziehungsstress und das Gefühl perspektivischer Ausweglosigkeit. Auch könne das nichtehelich geborene Kind angesichts des kulturellen Hintergrundes als Sünde empfunden worden sein. (...)
Vollständiger Bericht bei Tag24
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