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Lübeck: Zweijährige von zwei Männern vergewaltigt l Urteil

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sweetdevil31
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Lübeck: Zweijährige von zwei Männern vergewaltigt l Urteil

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 19. Apr. 2017, 15:50

Zweijährige von zwei Männern vergewaltigt?

19.04.2017 11:59 Uhr
Die Lübecker Staatsanwaltschaft ermittelt in einem schweren Fall von Kindesmissbrauch. Sie verdächtigt zwei Männer aus Lübeck, ein zwei Jahre altes Mädchen drei Mal vergewaltigt zu haben.
Insgesamt werde ihnen schwerer sexueller Missbrauch in neun Fällen vorgeworfen, teilte die Staatsanwaltschaft NDR 1 Welle Nord und Schleswig-Holstein Magazin mit. Der jüngere der beiden Verdächtigen, ein 28 Jahre alter Mann, ist demnach der Vater des Mädchens. Er soll seine Tochter einem 47-jährigen Mann nicht nur für den sexuellen Missbrauch zur Verfügung gestellt, sondern auch sich selbst an seinem Kind vergangen haben.

Videoaufnahmen im Darknet

Die Männer sollen sich zwischen Sommer und November 2016 an dem Mädchen vergangen haben. Zweimal, so der Vorwurf der Staatsanwaltschaft Lübeck, haben die beiden das Kind so stark geknebelt, dass Lebensgefahr bestanden habe. Die Vergewaltigungen des Mädchens hätten sie auf Video aufgezeichnet und die Aufnahmen ins Darknet gestellt. Eine Sonderkommission ermittelt deshalb auch gegen Verdächtige, die sich die Videos angesehen haben sollen.
NDR
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Lübeck: Zweijährige von zwei Männern vergewaltigt?

#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 26. Apr. 2017, 16:19

Zweijährige vom Vater missbraucht: "Habe meine Tochter geliebt"

26.04.2017, 14:59
Ein Vater missbraucht mit einem Mittäter über Monate seine zweijährige Tochter. Vor Gericht legen sie Geständnisse ab. Über das Internet sollen weitere Männer den Missbrauch live verfolgt und sogar Anweisungen gegeben haben.
Bild nicht mehr vorhandenEiner der Angeklagten wird in den Gerichtssaal geführt
"Ich habe meine Tochter geliebt und liebe sie noch immer. Ich kann mir immer noch nicht erklären, wie es dazu kommen konnte." Angesichts der Taten, die dem 28 Jahre alten Angeklagten vorgeworfen werden, macht der Satz fassungslos.

Neun Taten werden vorgeworfen

Wegen des schweren sexuellen Missbrauchs seiner zur Tatzeit zweijährigen Tochter stehen der 28-Jährige und sein 47 Jahre alter Mitangeklagter seit Mittwoch in Lübeck vor Gericht. Gleich zu Beginn des Prozesses am Lübecker Landgericht gesteht der 28-Jährige: "Ich räume alle Anklagepunkte ein."

Die Staatsanwaltschaft wirft den Männer vor, zwischen Sommer und Anfang November 2016 immer wieder sexuelle Handlungen an der Zweijährigen vorgenommen und sie dreimal auch vergewaltigt zu haben. Dem Vater des Opfers werden insgesamt neun Taten vorgeworfen. Der 47-Jährige soll laut Anklage an vier Taten beteiligt gewesen sein, drei davon gesteht er vor Gericht.

Männer lernten sich in Internetforum kennen

Den Missbrauch an dem sich verzweifelt wehrenden und vor Schmerzen schreienden Kind zeichneten sie mit Handykameras auf, um die Videos im Internet zu verbreiten. Ein Teil dieser Bilder nahm das Gericht am Mittwoch in Augenschein. Dazu wurde die Öffentlichkeit ausgeschlossen.

Die beiden Männer hatten sich im Frühjahr 2015 in einem Internetforum kennengelernt. Aus den Chat-Protokollen geht hervor, dass sie sich Mitte Juli 2016 für homosexuellen Sex in der Wohnung des 28-Jährigen verabredeten. Nach dem ersten Treffen sei dann die Idee zum Missbrauch seiner Tochter entstanden, sagte der 28-Jährige.

Mitangeklagter kämpft mit den Tränen


Die Taten wurden immer begangen, wenn die Mutter des Kindes nicht zu Hause war. "Sie hat nichts mitbekommen, ich habe die Spuren immer beseitigt", antwortete er auf eine entsprechende Frage des Gerichts.

Während der 28-Jährige bei seinen Aussagen fast emotionslos wirkt und kein Wort der Reue verliert, kämpft sein Mitangeklagter bei seiner Aussage mit den Tränen. "Es tut mir unendlich leid. Ich weiß nicht, warum ich zum Monster mutiert bin", sagte er am Mittwoch. Er habe die Taten immer sofort nach Verlassen des Tatorts verdrängt und sei in sein normales Leben zurückgekehrt. "Das war, als wenn ein Schalter umgelegt wurde", sagte der 47-Jährige.

Gegen 50 weitere Personen wird ermittelt

Ans Licht kamen die Taten im November 2016, als der 28 Jahre alte Angeklagte einem anderen Chat-Partner Bilder vom Missbrauch seiner Tochter zuschickte. Der Zeuge informierte das Jugendamt, das umgehend die Polizei einschaltete.

Im Zusammenhang mit dem Fall ermittelt die Staatsanwaltschaft nach eigenen Angaben noch gegen etwa 50 weitere Personen, die den Missbrauch zum Teil live im Internet verfolgt und Anweisungen gegeben haben sollen.
Focus


Unfassbar :angry:
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Lübeck: Zweijährige von zwei Männern vergewaltigt?

#3

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 15. Jun. 2017, 19:06

"Mag es, wenn sie leidet"
Zweijährige vom eigenen Vater vergewaltigt

15.06.2017, 16:48 Uhr
Es waren unfassbare Taten, mit denen sich das Lübecker Landgericht zu befassen hatte. Jetzt sind die Urteile gegen die beiden Männer gefallen. Sie hatten ein zweijähriges Mädchen immer wieder vergewaltigt. Einer der Männer ist ihr eigener Vater.
Bei der Verkündung des Urteils sprechen selbst erfahrene Juristen "vom Schrecklichsten, das wir bisher erlebt haben". Ob das Kind nun Vertrauen fassen und ein normales Leben führen kann, bleibt nur zu hoffen.

Das zweijährige Mädchen windet sich, weint und schreit ununterbrochen, doch ihren Peinigern kann sie nicht entkommen. Sie ist gefesselt und geknebelt, als sich die beiden Männer an ihr vergehen und laute Musik spielen, um die Schreie des Kindes zu übertönen. Einer der Männer ist ihr Vater – seine Verbrechen dokumentiert er auf Video und stellt Bilder davon ins Internet.

Was der 29-Jährige und sein 47 Jahre alter Mittäter dem Kind antun, stellt selbst für langjährige Juristen eine erhebliche Belastung dar, wie die Vorsitzende des Lübecker Landgerichtes am Donnerstag bei der Urteilsverkündung bekennt.

Panik und Todesangst eines Kindes


Die Öffentlichkeit ist ausgeschlossen, während auf den Videos der schwere sexuelle Missbrauch und die Vergewaltigung des kleinen Kindes mit Fingern und Gegenständen zu sehen ist, ihre Panik und ihre Todesangst.

Die Strafen, die das Gericht nach eingehender Beweiswürdigung schließlich findet – zehn Jahre und neun Monate Gefängnis für den Vater und zehn Jahre Haft für dessen 49 Jahre alten Mittäter. Der schwer in seiner Persönlichkeit gestörte Vater muss zudem nach Verbüßung etwa der Hälfte der Haft in die geschlossene Psychiatrie.
(...)
Der ganze schreckliche Bericht bei T-Online
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Lübeck: Zweijährige von zwei Männern vergewaltigt l Urteil

#4

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 18. Aug. 2017, 09:24

Mann soll Anweisungen zu sexuellem Missbrauch gegeben haben

17.08.2017, 16:09 Uhr

Weil er Anweisungen zum sexuellen Missbrauch eines Mädchens gegeben haben soll, muss sich ein 34-Jähriger seit Donnerstag vor dem Landgericht Erfurt verantworten.
Der Mann aus Gotha soll seit 2016 per Skype Video-Kontakt zu einem Mann in Lübeck gehabt haben, wie ein Sprecher des Landgerichts am Donnerstag sagte. Beide sollen sich "über Missbrauchsgedanken- und Fantasien" ausgetauscht haben, die die zweijährige Tochter des Lübeckers betrafen.

Später soll der Angeklagte sein Gegenüber aufgefordert haben, sexuelle Handlungen an seiner Tochter vorzunehmen und die entsprechenden Anweisungen dazu gegeben haben. Ob der 34-Jährige bei dem Missbrauch zugesehen hat, konnte der Sprecher nicht sagen. Der nächste Prozesstermin ist am 7. September.
T-Online
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Lübeck: Zweijährige von zwei Männern vergewaltigt l Urteil

#5

Ungelesener Beitrag von gilachrist » Mo, 21. Aug. 2017, 15:25

absolute Subspezies, unvorstellbar, grauenvoll.
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Lübeck: Zweijährige von zwei Männern vergewaltigt l Urteil

#6

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 7. Sep. 2017, 18:38

Missbrauchsanweisungen: Richter hält Bewährung für möglich

07.09.2017, 15:29 Uhr
Im Prozess wegen Anweisungen zum sexuellen Missbrauch einer Zweijährigen aus Lübeck hat der Vorsitzende Richter am Landgericht Erfurt eine Bewährungsstrafe nicht ausgeschlossen.
"Es kann auf eine Bewährungsstrafe hinauslaufen", sagte er am Donnerstag. Der Angeklagte habe ein weitgehendes Geständnis angekündigt und einen Täter-Opfer-Ausgleich angestrengt.

Dem Angeklagten - ein 34-jähriger, gelernter Handelsfachmann aus Gotha - wird vorgeworfen, einem Mann aus Lübeck im vergangenen Jahr via Skype Anweisungen zum Missbrauch seiner Tochter gegeben und dabei zugesehen zu haben. Der Richter zeigte sich angesichts der Details schockiert. "Das ist real gewesen. Da lag dieses Kind", sagte er zu dem Angeklagten.

Gegen den Mann aus Lübeck war bereits im Juni ein Urteil gesprochen worden. Die Richter verurteilten den damals 29-Jährigen zu zehn Jahren und neun Monaten Haft, weil er nach ihrer Überzeugung seine zweijährige Tochter über Monate immer wieder vergewaltigt, gequält und dabei gefilmt hatte. Zudem ordneten sie die Unterbringung in der geschlossenen Psychiatrie an. Einen Mittäter verurteilten sie zu zehn Jahren Gefängnis. Bundesweit wird gegen mehr als 50 Männer ermittelt, die den Missbrauch live im Internet verfolgt haben sollen.

Im weiteren Verlauf sagte unter Ausschluss der Öffentlichkeit ein Sachverständiger aus. Die Plädoyers und das Urteil werden für Freitag erwartet.
T-Online

:angry: :angry: :angry:
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#7

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 8. Sep. 2017, 12:16

Er befahl einem Vater, sein kleines Kind (2) zu missbrauchen

08.09.2017 10:35
Im Prozess wegen Anweisungen zum sexuellen Missbrauch einer Zweijährigen wurden am Freitag am Landgericht Erfurt die Plädoyers und das Urteil verkündet.
Am Donnerstag hatte der Angeklagte, der 34-jährige Richard G. aus Gotha, in einem vorgelesenen Brief an die abwesende Mutter des Opfers, Reue gezeigt.

Ihm wurde vorgeworfen, einem Mann aus Lübeck via Video-Chat Anweisungen zum Missbrauch dessen Tochter gegeben und dabei zugesehen zu haben.

Der Vorsitzende Richter, Holger Pröbstel, schloss eine Bewährungsstrafe nicht aus. Der Angeklagte habe seine Taten eingeräumt und einen Täter-Opfer-Ausgleich angestrengt.

Diese bekam Richard G. nun auch. Er wurde zu einem Jahr und 10 Monaten auf Bewährung verurteilt. Die Staatsanwaltschaft hingegen hatte eine Strafe von drei Jahren und acht Monaten Haft gefordert.

Gegen den Mann aus Lübeck war bereits im Juni ein Urteil gesprochen worden. Die Richter verurteilten den damals 29-Jährigen zu zehn Jahren und neun Monaten Haft, weil er nach ihrer Überzeugung seine zweijährige Tochter über Monate immer wieder vergewaltigt, gequält und dabei gefilmt hatte.

Zudem ordneten sie die Unterbringung in der geschlossenen Psychiatrie an. Einen Mittäter verurteilten sie zu zehn Jahren Gefängnis.

Bundesweit wird gegen mehr als 50 Männer ermittelt, die den Missbrauch live im Internet verfolgt haben sollen.
Tag24


Was für ein Urteil?! :angry:
Dieser Typ hat den Vater der Kleinen animiert, schreckliche Dinge mit ihr anzustellen (auch wenn dieser es eh getan hätte, fühlte er sich mit Sicherheit bestätigt, nichts verbotenes/schlimmes zu tun).
Es kann nicht sein, dass er mit Bewährung davon kommt und sich dem nächsten Kind zuwendet!
Ich könnte :vomiting:
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Lübeck: Zweijährige von zwei Männern vergewaltigt l Urteil

#8

Ungelesener Beitrag von Jason Darkstone » Fr, 8. Sep. 2017, 15:19

Es ist wirklich schrecklich, dass Gerichte solchen Taten so wenig Gewicht beimessen.
Wenn es dann heisst, es wird gegen die Menschen ermittelt, die zugesehen haben, dann denke ich mir, was soll das bringen. Wenn schon der Anstifter frei geht, wieviel mehr die Zuseher.
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#9

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 8. Sep. 2017, 23:09

In den Paragraphen

► 176 (Sexueller Mißbrauch von Kindern)
► 176a (Schwerer sexueller Mißbrauch von Kindern)

des Strafgesetzbuches (StGB) geht der Gesetzgeber davon aus, dass ein Kind zu sexuellen Handlungen z.B. angestiftet oder gezwungen wird und nicht eine dritte, erwachsene Person zu sexuellen Handlungen an diesem Kind.

Selbst der § 180 (Förderung sexueller Handlungen Minderjähriger) sagt im Absatz 1:
Wer sexuellen Handlungen einer Person unter sechzehn Jahren an oder vor einem Dritten oder sexuellen Handlungen eines Dritten an einer Person unter sechzehn Jahren

1. durch seine Vermittlung oder
2. durch Gewähren oder Verschaffen von Gelegenheit

Vorschub leistet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Satz 1 Nr. 2 ist nicht anzuwenden, wenn der zur Sorge für die Person Berechtigte handelt; dies gilt nicht, wenn der Sorgeberechtigte durch das Vorschubleisten seine Erziehungspflicht gröblich verletzt.
Auf Richard G. trifft demnach maximal "Gewähren" zu und ich glaube, dass er durch seine Reue und Bemühungen um Wiedergutmachung sehr viele Pluspunkte sammeln konnte, denn zwischen Geldstrafe und drei Jahre Freiheitsentzug wäre alles möglich gewesen.

Quellen: dejure.org
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