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Teningen: Ex-Freundin und Kind erstochen - Haftbefehl wegen Mordes l Urteil

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sweetdevil31
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Teningen: Ex-Freundin und Kind erstochen - Haftbefehl wegen Mordes l Urteil

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Sa, 29. Jul. 2017, 13:10

Ex-Freundin und Kind erstochen: Haftbefehl wegen Mordes

29.07.2017, 12:58 Uhr
Im Fall der beiden Getöteten in Teningen hat der Richter Haftbefehl wegen dringenden Verdachts des Mordes in zwei Fällen gegen den 52-Jährigen Verdächtigen erlassen.
Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Samstag in Freiburg mit. Der Richter hielt demnach die Mordmerkmale der "Heimtücke" und der "niedrigen Beweggründe" für verwirklicht. Der festgenommene Mann hat sich den Angaben zufolge zunächst nicht zu den Tatvorwürfen geäußert.

Der 52 Jahre alte Mann soll am Freitag in Teningen bei Freiburg seine 39-jährige frühere Lebensgefährtin und den gemeinsamen vier Jahre alten Sohn getötet haben. Die beiden Opfer wurden mit einem Messer erstochen. Der mutmaßliche Täter und die Opfer lebten getrennt, es hatte zuvor Streit gegeben. Die Tat ereignete sich auf der Straße vor dem Haus, in dem die beiden Opfer lebten.

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Teningen: Ex-Freundin und Kind erstochen - Haftbefehl wegen Mordes

#2

Ungelesener Beitrag von Salva » Sa, 29. Jul. 2017, 13:57

Schon schwer genug nachzuvollziehen, warum jemand seine Ex killt und damit auch sein Leben zerstört. Aber warum mitunter auch die eigenen Kinder sterben müssen, werde ich nie kapieren.
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Teningen: Ex-Freundin und Kind erstochen - Haftbefehl wegen Mordes

#3

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Sa, 13. Jan. 2018, 09:59

Anklage: Ex-Freundin und vierjährigen Sohn erstochen

12.01.2018, 16:08 Uhr

Knapp ein halbes Jahr nach einem tödlichen Beziehungsstreit in Teningen bei Freiburg hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen 52 Jahre alten Mann erhoben.
Ihm werde zweifacher Mord zur Last gelegt, teilte die Staatsanwaltschaft Freiburg am Freitag mit. Er soll im vergangenen Juli seine 39 Jahre alte frühere Lebensgefährtin und den gemeinsamen vier Jahre alten Sohn getötet haben. Die beiden Opfer wurden den Angaben zufolge mit einem Messer erstochen.

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Teningen: Ex-Freundin und Kind erstochen - Haftbefehl wegen Mordes l Anklageerhebung

#4

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 23. Apr. 2018, 05:15

Nach einem Messerangriff mit zwei Toten in Teningen bei Freiburg ist ein 53 Jahre alter Mann zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden.
Das Landgericht Freiburg stellte am Freitag zudem die besondere Schwere der Schuld fest. Damit ist eine vorzeitige Freilassung nach 15 Jahren Haft Gerichtsangaben zufolge nahezu ausgeschlossen. Der Angeklagte hatte zugegeben, im Juli vergangenen Jahres in Teningen (Kreis Emmendingen) seine 39 Jahre alte frühere Lebensgefährtin und den gemeinsamen vier Jahre alten Sohn mit Messerstichen getötet zu haben. Der Attacke war laut dem Gericht ein Trennungsstreit vorausgegangen.

Es habe sich um eine gezielte Tat gehandelt, sagte die Vorsitzende Richterin Eva Kleine-Cosack zur Urteilsbegründung. Der 53-Jährige sei äußerst brutal vorgegangen. Er habe seiner Ex-Freundin und dem gemeinsamen Sohn vor einer Tiefgarage aufgelauert. Als die Frau aus der Garage fuhr, habe er ihren Wagen gerammt, zwei Scheiben eingeschlagen und mit einem langen Küchenmesser auf Frau und Kind eingestochen. Diese seien dem Angriff schutzlos ausgeliefert gewesen. Sie starben wenig später im Krankenhaus. (...)
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Teningen: Ex-Freundin und Kind erstochen - Haftbefehl wegen Mordes l Urteil

#5

Ungelesener Beitrag von DiegoTristan » Mo, 23. Apr. 2018, 08:59

Komisch, da muß ich doch erst bei PI-News nachschauen, um die Herkunft des Täters herauszufinden. Hier der Link zu dem Text mit der Überschrift "GRAUSAMER „EINZELFALL“ IN TENINGEN Algerier ersticht Exfreundin und vierjährigen Sohn":

http://www.pi-news.net/2017/07/algerier ... igen-sohn/

Der Typ hat aber einen deutschen Paß. Jetzt fehlt nur noch, daß der Fall in der Kriminalstatistik als die Tat eines Deutschen gewertet wird. Sollte das so sein, @Salva (wobei das wirklich ein unglaublicher Hammer wäre, also meine ich das einfach mal als Witz), würde die Aussage "Unverändert ist die große Mehrzahl der Täter männlich und deutsch" in meinem Zeitungsartikel von gestern in einem anderen Licht erscheinen.
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#6

Ungelesener Beitrag von Salva » Mo, 23. Apr. 2018, 21:28

@DiegoTristan
JEDER, der einen deutschen Pass besitzt, wir auch als Deutscher bezeichnet. Ob mit oder ohne Migrationshintergrund, wird längst nicht immer bekanntgegeben.
Gestern stand auf Welt.de u.a. folgendes:
Bei Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen liegt die Zahl ausländischer Verdächtiger (1140) nicht mehr weit unter der Zahl der Deutschen (1558), obwohl den zehn Millionen Menschen in Deutschland ohne deutschen Pass rund 70 Millionen Deutsche gegenüberstehen.

Man möge angesichts dieser Dimension nicht mit dem Argument kommen, Ausländer würden einer Straftat viel eher verdächtigt als Inländer. Ebenso wenig hilft das regelmäßig bemühte Vademecum, unter den Migranten sei der Anteil junger Männer besonders hoch, die im statistischen Durchschnitt eher zur Kriminalität neigten.

Durchschnitt? Wer wirklich Flüchtling ist, weil er daheim um Leib und Leben fürchtete, sollte so viel Dankbarkeit gegenüber dem ihn aufnehmenden Staat zeigen, dass er sich nicht durchschnittlich kriminell, sondern überdurchschnittlich gesetzestreu verhält. Ansonsten hat er sein Bleiberecht verwirkt.
Wenn man jetzt bedenkt, dass inzwischen jeder fünfte Deutsche Migrationshintergrund hat, dann kannst du mal überschlagen, wie viele Straftaten von "Bio-Deutschen" begangen werden.
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#7

Ungelesener Beitrag von DiegoTristan » Mi, 25. Apr. 2018, 19:36

@Salva

Du schriebst:
JEDER, der einen deutschen Pass besitzt, wir auch als Deutscher bezeichnet. Ob mit oder ohne Migrationshintergrund, wird längst nicht immer bekanntgegeben.
Das nennt man dann Verarschung. Klar, wenn man sich Kriminalstatistiken genau ansieht, findet man sowas raus, aber das macht ja nicht jeder.

Du wirst staunen, was ich gefunden habe, Salva. Was ist denn nun Fake News und was die Wahrheit? Laß dir folgenden Artikel mal auf der Zunge zergehen!
Faktencheck: Die AfD sagt, Deutschland sei durch die Flüchtlinge unsicherer geworden. Stimmt das?

AfD-Faktencheck, Teil 8. „Deutschland ist durch die Flüchtlinge unsicherer geworden. Das sieht man nicht erst seit Köln. Die Zahl der Übergriffe wird weiter zunehmen“, sagt AfD-Vorstandsmitglied Alice Weidel in der Talk-Sendung „Maischberger“. Stimmt das?

Tatsächlich zeigt die Kriminalstatistik, dass die polizeilich registrierten Straftaten zwischen 2014 und 2015 um 4,1 Prozent zugenommen haben. Zeitlich fällt das zusammen mit der Flüchtlingskrise. Aber: Die größte Zunahme an Straftaten gab es im Ausländerrecht. Dagegen verstößt etwa, wer illegal nach Deutschland einreist. Rechnet man die Verstöße gegen das Ausländerrecht aus der Statistik heraus, ist der Anstieg plötzlich verschwunden und die Kriminalität lag auf dem Niveau von 2014 – trotz der Hunderttausenden Neuankömmlinge.

Eine Studie des BKA über das „Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung 2015“ liefert weitere Daten. Die Zahl der Flüchtlinge schnellte demnach 2015 um 440 Prozent nach oben, die Zahl der Straftaten unter Flüchtlingen stieg um 79 Prozent. Die Neuankömmlinge im Krisenjahr verhielten sich also, relativ gesehen, gesetzestreuer als in den Jahren zuvor.

Auch für das Folgejahr 2016 zeichnet sich kein Anstieg der Flüchtlingskriminalität ab – im Gegenteil. Die Zahlen des BKA sind hier noch nicht abschließend, doch der Trend zeigt: „Die quartalsweise Entwicklung der Fallzahlen von Straftaten begangen durch Zuwanderer war in fast allen Deliktsbereichen tendenziell rückläufig.“

Allerdings gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Nationalitäten. Das BKA hält in einem Bericht fest: Von den seit Januar 2015 erfassten Zuwanderern sind Marokkaner, Algerier und Tunesier, genau wie Georgier und Serben besonders häufig unter den Tatverdächtigen. Viele von ihnen sind nur schwer abschiebbar, weil ihre Heimatländer die Aufnahme verzögern. Syrer, Iraker und Afghanen hingegen fallen kaum auf.

Zu dieser Erkenntnis kommt auch Ulf Küch, Kripo-Chef aus Braunschweig. Im August 2015 gründete er die SOKO Asyl, um Straftaten von Flüchtlingen aufzudecken. Seine Zahlen zeigen einen ähnlichen Trend wie die Kriminalstatistik: Von den 40.000 Asylbewerbern, die im Jahr 2015 in der Landesaufnahmestelle in Braunschweig registriert wurden, seien rund 150 straffällig geworden. Ein Anteil von unter 0,4 Prozent. Der Anteil krimineller Deutscher innerhalb der deutschen Bevölkerung liegt ungefähr auf dem gleichen Niveau.

Unter den Flüchtlingen, so Küch, befinde sich eine kleine Gruppe von Menschen, „die vor allem oder ausschließlich mit dem Ziel nach Deutschland gekommen sind, hier Straftaten zu begehen". Besonders häufig stammen diese Intensivtäter aus dem Kosovo, aus dem Kaukasus, aus Georgien, aus Nord- und Zentralafrika. Sie begehen Einbrüche, Ladendiebstähle, Körperverletzungen, fallen auf durch Drogen- und Sexualdelikte. Gegen diese Intensivtäter müsse man gezielt ermitteln. „Das haben wir gemacht, das hat mit Ausländerfeindlichkeit und Rassismus nichts zu tun. Unser Credo ist: Das sind Kriminelle und die müssen auch behandelt werden wie Kriminelle und zwar mit dem Strafgesetzbuch und der Strafprozessordnung."

Nun gelte es, die Flüchtlinge gut zu integrieren, so Küch. „Wir haben Anfang der 1990er-Jahre Sachen richtig falsch gemacht, deshalb haben wir jetzt in vielen großen deutschen Städten diese Familienclans, die sich völlig verselbständigt haben. Das passiert, wenn man nicht darauf achtet, dass ein Integrationsprozess beidseitig durchgeführt wird."


Fazit

Die Behauptung von Alice Weidel, Deutschland sei durch die Flüchtlinge unsicherer geworden, lässt sich nicht belegen. Die Kriminalität ist konstant geblieben. Schwere Straftaten werden von Asylbewerbern kaum begangen. Versäumnisse gibt es bei Intensivtätern, die seit Jahren im Land leben und nicht abgeschoben werden (können), und bei durchreisenden, häufig aus Südwesteuropa stammenden Banden.

Der AfD-Faktencheck wurde zusammen mit dem Institut für Journalistik der TU Dortmund erstellt. Die Autoren Björn Bernitt, Linda Fischer, Anastasiya Polubotko und Daniela Weber sind Studierende bei Professor Holger Wormer. Assistenz: Maximilian Doeckel

Unsere Bewertung: Lässt sich nicht belegen.
Quelle: https://correctiv.org/recherchen/neue-r ... uslaender/

Und hier noch ein lustiges Video: https://www.youtube.com/watch?v=B_cMIZuojxU
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