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Mönchengladbach: Säugling störte - Vater soll Baby ermordet haben l Urteil

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sweetdevil31
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Mönchengladbach: Säugling störte - Vater soll Baby ermordet haben l Urteil

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 6. Feb. 2018, 13:21

Ein 29-Jähriger Vater soll in Mönchengladbach sein Baby ermordet haben, um vorangegangene Misshandlungen zu vertuschen.
Gegen den Mann wurde Haftbefehl wegen Mordes erlassen. Da er sich nach der Geburt des Kindes in seinen Gewohnheiten eingeschränkt fühlte und nicht mehr bis mittags schlafen konnte, habe er angefangen, den Jungen zu quälen - vier Wochen nach der Geburt. Als der Zustand des Kindes immer schlechter wurde und die Mutter zum Arzt gehen wollte, soll der Vater beschlossen haben, es zu töten.
T-Online

(...)

Als der Zustand des Kindes auch durch innere Verletzungen immer schlechter geworden sei und die Mutter zum Arzt habe gehen wollen, habe der Vater, ein Deutscher, in der Nacht zu vergangenen Donnerstag beschlossen, das Kind zu töten. Rechtsmediziner hatten bei der Obduktion den Erstickungstod des Jungen festgestellt.

Polizei und Staatsanwaltschaft gehen davon aus, dass die 30-jährige Mutter von den Misshandlungen des Vaters wusste und die trotzdem nicht verhinderte. Die Deutsche sitze wegen des Verdachts des Totschlags und der Misshandlung von Schutzbefohlenen durch Unterlassen in Untersuchungshaft.
Focus
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Mönchengladbach: Säugling störte - Vater soll Baby ermordet haben

#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 27. Aug. 2018, 06:34

Der getötete Säugling Ben war ein „absolutes Wunschkind“

23.08.2018 - 18:46 Uhr

Im Mönchengladbacher Prozess um den gewaltsamen Tod des sechs Wochen alten Säuglings Ben haben die angeklagten Eltern jetzt beide ausgesagt.
Wenn ein Kind, ein Säugling gar, gewaltsam stirbt, dann steht nur eine Frage im Raum – wie kann so etwas geschehen? Gab es keine Anzeichen auf das monströse Verbrechen, was sich da im Erdgeschoss des ganz normalen Mehrfamilienhauses in Mönchengladbach-Rheydt abgespielt haben soll? (…)

Denn die angeklagten Eltern, Charlene D. (30) und Dominik H. (30) sorgen für Überraschungen: Der des Mordes angeklagte Vater zieht sein Geständnis zurück, beschuldigt nun indirekt seine Freundin. Auch sie präsentierte eine neue Version, wieso sie Ben nicht half. Das Geschehen um den Tod des Jungen, der an inneren Blutungen, Brüchen und Ersticken starb, bleibt damit unklar – zunächst. (…)
NRZ
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Mönchengladbach: Säugling störte - Vater soll Baby ermordet haben

#3

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 25. Sep. 2018, 05:38

Baby Ben gequält und ermordet: Lebenslange Haft für Vater

24.09.2018 - 20:41 Uhr
Nach sechs Wochen hielt der kleine Körper die Tortur nicht mehr aus. Baby Ben starb an einer Mischung aus Verbluten und Ersticken.
Der kleine Ben wurde nur sechs Wochen alt. Er starb an einer Mischung aus Verbluten und Ersticken. Als Rechtsmediziner den kleinen Körper untersuchten, stießen sie auf Spuren schwerer Misshandlungen: Innere Organe waren verletzt, 13 Rippen gebrochen. Der Verdacht richtete sich rasch gegen den Vater des Kindes: Als Mörder seines eigenen Sohnes wurde der 30-Jährige am Montag zu lebenslanger Haft verurteilt. (...)

Bens Mutter saß ebenfalls auf der Anklagebank. Sie soll dem grausamen Treiben tatenlos zugeschaut haben. Dafür wurde sie zu viereinhalb Jahren Haft wegen Totschlags durch Unterlassen verurteilt. Sie habe das Kind in der Nacht seiner Ermordung nicht beschützt. Allerdings sei die 30-Jährige wegen einer Wochenbettdepression vermindert schuldfähig gewesen. Zudem habe sie ein Geständnis abgelegt. (…)

Der arbeitslose Lagerhelfer hatte im Prozess dieses Geständnis widerrufen. Sein Verteidiger hatte sogar Freispruch gefordert: Die Beweislage sei unklar und das Geständnis möglicherweise unter rechtswidrigen Verhörbedingungen erzwungen worden. So sei der Verdächtige damals unter Schlafentzug mehr als zehn Stunden lang vernommen worden. (...)

In der Nacht zum 1. Februar 2018 war Ben laut Anklage ermordet worden. Dazu habe der Vater den kleinen Jungen in eine auf der Couch liegende Decke gedrückt, bis er aufgehört habe zu atmen. Die Mutter sei zuvor ins Bett gegangen und habe das Kind dem Vater überlassen, obwohl sie um die Lebensgefahr für ihr Kind gewusst haben müsse. (...)
WAZ
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